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Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, Antriebslosigkeit

L/anvixn


Hallo Sancezz15,

mir geht es genauso. Auch meine Diagnose war vor 5 Jahren "Angst". Ich nehme zwar keine Tabletten mehr und Therapie habe ich auch nicht mehr, aber ich glaube einfach, wer das mal gehabt hat, wird es nie ganz los. Es schlummert irgendwie immer in dir. Aber glaub mir, es kommen wieder bessere Zeiten. Ich habe das auch nur Phasenweise.

Hast du Psychopharmaka genommen?

SxancYezz15


ne sowas hab ich noch nicht genommen, da es ja mit der Angst allmählich besser geworden ist... Aber ich denke jetzt immer viel über mich nach, was könnte dahinter stecken? Ich bilde mir viel Krankheiten ein, wird von meiner Mutter gesagt... Hm :°(

L?anvi2n


Hallo Sanchezz,

ich habe auch Psychopharmaka genommen und bin froh dass ich das Zeug los bin. Ich glaube, wer mit Ängsten zu tun hat, der wird sein Leben bewußt oder unbewußt umstellen. Ich habe das auch getan, denn auch ich fing an mehr über mich nachzudenken und vor allem mir sehr viel Zeit für mich zu nehmen. Das war eigentlich sehr untypisch für mich.

Meine Erfahrung hat gezeigt, dass es sehr lange dauert, bis sich das alles irgendwie einpendelt und auch dann hat man immer wieder Phasen wo es schlechter läuft.

Ich glaube du bildest dir keine Krankheiten ein. Ich denke du suchst nur nach Möglichkeiten die dein Unwohlsein erklären könnten.

Das habe ich auch getan, bis ich irgendwann hingenommen habe, dass es ist wie es ist und ich eigentlich organisch gesund bin.

Es holt mich immer wieder mal ein, aber im großen und Ganzen geht es super gut!

SWancRexzzx15


Ich habe heute wieder ein großen Schritt gemacht, bin wieder zum ersten mal wieder Angeln gegangen, dass ich seit einem halben Jahr nicht mehr gemacht habe, du musst wissen, ich hatte so eine Angst, das ich mich fast nicht mehr aus den Haus getraut habe, weil ich Angst hatte, ich falle ihn Ohnmacht oder sowas...

Seit Tagen/wochen fahre ich wieder mit dem Rad etliche Kilometer, übernachte bei Kumpels. Mir ging es dabei immer gut, ich denke auch ich denke zu viel, wenn ich nix zu tun habe,l über "mich" nach Hm... mal sehen wie es weitergeht ....

mfg

K)uschAel-Eb;exr


Ich habe dieses Problem nun bereits seit über 20 Jahren. Irgendwie gewöhnt man sich daran.

Ich bin mir bewusst, dies ist kein guter Ratschlag, aber vielleicht tut es gut zu wissen, dass man nicht alleine ist auf der Welt mit solch einem "blöden Problem".

t$irxed


@ Kuschel-Eber

Naja, dein Post, ist wirklich nicht sehr aufschlussreich!!

OK, du hast seit 20 Jahren das gleiche Problem, wie einige hier, aber dann sag doch wenigstens was du bisher gemacht hast?

Was sagen deine Ärtze? Was hast du selbst versucht? Ich kann nicht glauben, dass du dich einfach mit deiner Situation abgefunden hast und nichts mehr gemachst hast!!

a^qu3alilxy


müde, müde, müde

Ich bin auch ständig müde, könnt schlafen bis ich umfall ;-D Klingt lustig, ist es aber nicht. Ich schlafe viel und gern, aber wenn man dann aufsteht, dann muss auch mal gut sein denke ich, aber leider ist es dass dann bei mir nicht :-/ ... Ich habe nächsten Mittwoch einen termin bei meinem hausarzt, hoffe er kann was finden. Hugs, aqualily

GWunalxdo


Ich will nicht mehr schlafen....

Bei mir hat alles etwa zu Weihnachten 2004 angefangen, und zwar einfach damit, dass ich müde war... ich dachte ich wäre eingfach überlastet 5 mal die woche Sport gemacht und 40 Stunden Zivildienst schlaucht schon.

Dann Anfang Februar 2005 war ich auf ner zivildienstfortbildung einfach zusammengebrochen, Kreislauf im arsch, Sehstörungen und totalen Kopfdruck.

Die Ärtze sind dann von nem Infekt ausgegangen, was aber durch das Blutbild nicht bestätigt wurde. Daraufhin bin ich in einer neurologischen Klinik gewesen wo alles durchgescheckt wurde aber auch hier keine Aussage. Zu dem Zeitpunkt ging es mir noch so übel dass ich aus eigenem Antrieb das Bett nicht verlassen konnte.

In der Folge Zeit war ich noch bei etlichen Neurologen Internisten HNO Ärzten Zahnärzten und Allgemeinärtzten die alles was das jeweilige Fachgebiet hergibt getestet haben. sprich Schilddrüsen , Viren, Würmer, Pilze, Ernährung, Entzündungen, Streß, Tumore und was weiß ich noch.... aber alles blieb umsonst außer der HNO hat in der linken Stirnhöhle entzündete Schleimhautpolypen gefunden. Habe mich daraufhin operieren lassen. das verlief auch ganz gut, hatte mir wohl danach auch eingebildet das es mir wieder besser geht und hab wieder mit sport und allem angefangen. musste aber nach kurzer zeit feststellen dass ich immer noch tot müde bin und erschöpft bin.

Also heute schlafe ich imer so um die 10-12 Stunden aber auch wenn ich dann aufwache fühl ich mich imer noch tot müde und das vergeht denn tag auch kaum, sonst habe ich eigentlich keine Beschwerden, außer haltdiese typischen Müdigkeitskopfschmerzen.

Nächste Woche gehts zur Immunologischen Abteilung zum Uni-klinikum Hannover. Aber sonst fällt mir nicht ein was ich noch tun könnte.

l1unac$y lu}nacy


tired

da fällt mir die Tochter von meiner früheren Nachbarin ein, die plötzlich immer in Sekundenschnelle einschlief, mitten am Tag - nun, ich weiß nicht, ob die immer so krass auftritt, aber jedenfalls hatte sie die tropische Schlafkrankheit (war irgendwo im Süden in Urlaub gewesen einige Zeit vorher). Darauf kamen die hiesigen Mediziner lange Zeit nicht.

dferMu%pxf


vielleicht nützt ein Querverweis...

...zum Thema "Hypocortisolismus" :-/

[[http://www.med1.de/Forum/Psychologie/174385/]]

*:)

B2eaJtCh


Hallo Gunaldo und andere

weiss nicht b ich Dir helfen kann, aber werde es versuchen. Brauche dazu einige Infos von Dir:

1. Einige Wochen bzw max 3 Monate bevor Du zusammenbrachst bzw diese Müdigkeit spürtest, was hat sich da in deinem leben geändert, bzw hast Du da etwas gemacht? Dies kann etwas nebensächliches sein, erzähl es trotzdem, zB Krankheiten, Zahnarztbesuch, Wohnung oder Arbeitsort gewechselt, Urlaub, Ernährung umgestellt, Medi genommen etc

2. Du hast angeblich verschiedenen Test gemacht. War unter den nahrungsmitteltests auch ein IgG(4) Test dabei. Hat man das Histamin auch kontrolliert?

3. Du hast einen Pilztest gemacht. Dieser 8Stuhl) ist leider in 30% der betroffenen Fälle falsch negativ. Schau mal unter [[http://www.candida.de]] (Erfahrungsbericfhte) ob dies vieleicht doch auf dich zutreffen könnte.

4. Hat man auch einen Eisen (Ferritin) und/oder Vitalstiofftest gemacht (grosses Bluitbild)?

5. In der familie, Vorfahren, was für Störungen und Krankheiten gibt es dort mehrfach?

Gruss

beat

EWvche[n8x3


Müdigkeit und Ohnmacht

Hallo allerseits!

Es geht um meinen Freund (22 J). Seit er beim Bundesheer war ist er andauernd müde. Obwohl er sich alles mögliche vornimmt zieht er nichts mehr wirklich durch. In den letzten 3 Monaten ist er noch dazu 3 Mal ohne Vorwarnung (Schwarzwerden vor den Augen,...) in Ohnmacht gefallen. Einmal geschah das, während er gerade laufen war und zweimal während er nur im Zimmer herumging, was also in keinster Weise körperlich anstrengend ist. Was könnte mit ihm los sein? Hat jemand von euch ähnliche Erfahrungen gemacht. Ich habe schon einiges über CFS (Chronic Fatigue Syndrom) gelesen. Kann das damit zu tun haben?

Danke für eure Hilfe schon im Voraus!

ByeaRtCh


Hallo Evchen

Siehe meine obige Frage 2 bis 4.

Ausserdem was tat er im Bundesheer? Wo war er Drinnen oder draussen? Wurde er geimoft? War er eionmal krank und kam Antibiotika ? Was sonst war nioch anderes als er dort war?

Gruss

beat

M:iris9fad


Beim Heer bzw. der Bundeswehr wird manchmal "vernebelt" und zwar mit einem Zinknebel. Wenn da einer zu viel einatmet, hat er sich eine Schwermetallvergiftung eingefangen, die dann mit DMPS behandelt wird. - Wäre auch eine Möglichkeit ???...

Ist Dein Freund auf Zucker untersucht worden? Oder hat er sich evtl. einen Virus gefangen gehabt vom Pfeiffer'schen Drüsenfieber?

BceNatCxh


Hallo Mirsfad

Wenn der Nebel aus Zink besteht, ist er relativ harmlos. Er müsste schon aus schwermetallen inkl Hg bestehen. Dann könnte man es mittels DMPS oder DMSA ausleiten

Gruss

beat

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