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Schmerzende Fußsohlen

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Neues von Michael1234

Hallo Leiensgefährten.....

Nun hatte ich meinen Termin bei der Hautklinik des Benjamin Franklin Klinikums.Hab da also 35 Minuten (!!!!!!!!!!!!!) mit einem Arzt rumlabern können der auch keine Ahnung hatte.Hat mir viele Fragen gestellt und alles auf meine Herzmedikamente geschoben.Vorher hatten aber 3 andere Ärzte gasagt das das nichts damit zu tun hat.

Er verschrieb mir eine Salbe die angerührt werden musste um damit meine Fussohlen zu betäuben um den Schmerz besser ertragen zu können und verschrieb mir irgend einen Mist gegen Hautjucken.Hautjucken!!!!!!!!! Man ich halt das manchmal schon nicht mehr aus mit dem brennen.

Meine Apothekerin sagte mir dann das man mit der Salbe nicht einmal einen Mückenstich beruhigen kann.

Na ich habs trotzdem drauf getan und heute nach 3 Tagen haben sich meine Sohlen immer noch nicht beruhigt so ein Dreck war das gewesen.

Mit dem Ebenol das ging auch nur 3 Tage gut und ich hatte solche Hoffnungen darauf gesetzt.

Inzwischen bin ich bei Fussbädern mit Ärzteseife angekommen.....wegen der Parfumfreiheit und das verschafft mir für viele Stunden die ersehnte Linderung.

In 4 Wochen hab ich wieder einen Termin in der Hautklinik...man hatte mir da so einiges an Blut abgezapft und will nun mal schauen ob es daran liegen könnte....da kann man vielleicht auch gleich im Kaffeesatz lesen

na warten wir es ab......ich melde mich wieder

Gruss von Michael1234

H_ob?bixe


hallo Michael1234 und den anderen Schmerzgenossen

Du bist sicher im Arbeitsleben.

Wie schaffst du es mit den schmerzen deine Arbeit zu machen?

Ich habe 10 Jahre Außendienst gemacht und musste abgesehen vom vielen Auto- fahren, auch sehr viel in den Läden stehen.

Ich habe mich fast vier jähre bis 99 wirklich sehr Gequält. Schließlich habe ich nicht mehr sehr viel getan und war mehr oder weniger froh keine Arbeit mehr zu haben. Die schmerzen habe ich nach über vier Jahren pause aber immer noch. Keiner kann mir helfen und ich mir selber leider auch nicht, ich weiß auch nicht mehr wo ich ansetzten soll. Ausweglosigkeit, finanziell sieht es auch nicht toll aus. Ich würde gerne einen weg finden wieder zu arbeiten, aber ich denke das wird schwer für mich so das ich dann wieder an einem Punkt komme wo es für mich selber beängstigend wird. Ich kann jeden tipp und Hilfe auch von anderen gebrauchen. Irgendwie bin ich richtig im Arsch. Ich Dreh mich und stehe immer wieder vor den Schmerzen.

Gruß Horst

AGndrexas


Re: schmerzende Fusssohlen

Hallo!

Die geschilderten Probleme könnten auf einen Senk- Spreizfuß zurückzuführen sein.

Ich würde ersteinmal hier ansetzen. Eine einfache Selbstdiagnose wird auf den Fußinfoseiten angeboten.

Meistens werden die Leute mit den Problemen Fußbrennen, Verspannungen etc. hier fündig.

Medikamente haben immer Nebenwirkungen,- darum ist es besser, zunächst den Ursprung der Probleme zu erforschen.

Gruß

Andreas

HQobb[ixe


Ich Suche

Hallo Andreas.

Ich finde das Forum Fußinfoseiten nicht.

Kannst du mir sagen wo ich dies finde??

Gruß Horst

tOami


@hobbie

hallo hobbie, bist du schon weiter mit deinen schmerzen?

A=ndre\as


Re: Horst

Die Fußinfoseiten sind unter [[http://www.paradise-ruhr.de/fussinfo]] zu finden,- zu den Selbstdiagnosen geht es unter [[http://www.paradise-ruhr.de/fussinfo/beginn.html]]

hV0$0rxe


LOL ihr Heulsussen!!!!;-)

Hab genau des selbe.

Man nennt des Spreizfuss.

NAch den Einlagen war des weg. Natürlich nicht sofort zumal der Bobbel mich gestört hat, aber jetzt spür ich ihn net mehr.

Sport kann aber au helfen.

Ich denke da an Fersentraining (am besten geht des Barfuss) Unser ganzer Körper besteht aus Musklen.

Wenn ihr denn trainiert dann wette ich mnit euch das die Schmerzen erträglicher werden.

Und an alle die schief geh GEHT AUFRECHT dann geht des wieder ^!!!!!

Naja ich hätte lieber deine Schmerzen als meinen Sprachfehler.

Ich wünsch dir gute Besserung

cu

ACndr*eas


Hallo!

Einlagen helfen, wenn das Brennen oder Stechen in den Fußsohlen vorhanden ist immer. Es ist aber wichtig, das das passende Material ausgewählt wird!

Wer nach der Eingewöhnungszeit (TIPs: KLICKE [[http://www.paradise-ruhr.de/fussinfo/einlagen.htm]]) mit den Einlagen nicht zurecht kommt, sollte sich neue besorgen.

Medikamente schaden fast immer den inneren Organen,- besonders der Leber. Die Bekämpfung der Ursache ist wichtiger und sinnvoller, als Ewig mit Medikamenten oder teuren Fußbädern zu handtieren.

Gruß

Andreas

Hkobbxie


zu einigen kommentaren hier...

möchte ich meinen und denken, das hier von unterschiedlichen schmerzen gesprochen wird. nicht nur ein kleines kurzen weh wewechen sondern maternd,zäher ,quellender meist sogar chronischer schmerz über Jahre in dem sich einige nicht hineindenken können und dann doch recht locker darüber auch noch merkwürdig schreiben und dabei noch andere angreifen. einfach nur ...

hilft mir nun zwar auch nicht hier weiter, aber vielleicht findet ja mal einer das richtige.

Mit gesundheitlichem Gruß

Hobbie300

MIoZPo


Ich habe auch seit einiger Zeit Schmerzen im Ballenbereich der Fußsohle. Meine Hausärztin schickte mich zum Röntgen, weil sie den Verdacht auf einen Fersensporn hatte und das Röntgenbild hat es auch bestätigt. Nun soll das ganze orthopädisch versorgt werden damit beim Gehen nicht mehr so viel Druck auf dem Fersensporn liegt und sich das Gewebe nicht mehr so entzündet. Vieleicht hilft Euch das ja weiter.

m4a\hxa


Hallo an Alle,

Ich sage euch es gibt sachen die gibt garnicht, mein Fusssohlen Schmerzen kommt von mein Milz und Leber Schwellung, ich kann kaum auf mein Fusssohlen stehen, nun die Reflexsonnen melden sich auch, das durft ihr nicht vergessen, ich hatte über ein Jahre kwahl bis ich dahinter kamm. Euch alle viel Glück bei die Ursache Forschung.

Verlassen soll mann sich nicht nur was ein weiss-Kittel-Träger sagt.

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Malm wieder Michael123

Hallo alle zusammen.

Na ist ja recht ruhig geworden hier in diesem Forumsbereich....kann man garnicht so recht glauben da doch laut Statistik jeder 2500ste an unseren Symtomen leiden soll.

Bei mir haben wir es nun rausgefunden was wirklich ist...PNP nennt sich das im Klartext Polyneuropathie..das ist eine Dauerentzündung der Nervenenden in den Fusssohlen und bei schlimmeren Fällen auch der Handflächen.Ich bin ein schlimmerer Fall....leider leider nun hab ich den Schei..... schon über 1 Jahr und arbeite mich kontinuierlich an die Lösung des Problems heran.

Bei mir ist es eine toxische (also Vergiftung) PNP,keine diabetes oder alkoholische.

Bis vor kurzem war ich noch nicht einmal in der Lage nur kurze Strecken zurückzulegen ohne meinen Gehapparat völlig zu verbiegen bei den Schmerzen die ich da aushalten musste.Heute war ich mit meiner Frau das erste mal wieder länger mit dem Hund spazieren gewesen und bin immer noch fit um mich im Haus frei zu bewegen.Mein Arzt,eine Schmerzklinik in Rüdersdorf und ich haben immer neues ausprobiert und so sind wir zu befriedigenden Lösungen gekommen...ich nehme am Tag zur Zeit 4 Valoron (die Wirkung ist bescheiden) nahe dem Morphium und 3 x 2 x 300 mg Neurontien (Ein Epylepsiemittel) dessen Wirkung bei mir ausser Frage steht.Dennoch ging es mir bis vor wenigen Tagen echt dreckig da der Schmerz nicht korrekt ausgeschaltet wurde.Nun aber sind wir ,also meine Frau und ich,ja immer noch an der Ursachensuche und da warscheinlich ein grosses Stück weiter gekommen.Seit mehr als einer Woche ist unsere Entkalkungsanlage abgeschaltet.Diese Anlage ist von Lindsay und entkalkt das Wasser unter zu Hilfenahme von Salz.....ja und das Salz war warscheinlich das hüpfende Komma an der Sache.Die von mir gelösten aufgenommenen Salzkristalle haben sich in den Händen und Füssen abgelagert und (warscheinlich) zu meiner Erkrankung beigetragen.Ich muss hier dazu schreiben das ich schwer Herzkrank bin und einen Normalblutdruck von 85 zu 55 habe (jaaa man kann damit leben) und somit der ganze Körper wesentlich langsamer arbeitet sodass (es ist ja möglich) das Salz nicht abgebaut wurde sondern sich ablagerte.Dazu kommt noch das ich im letzten Jahr auch bei 36 Grad nicht ein wenig geschwitzt habe und somit warscheinlich die Ablagerung gefördert habe.Nun bin ich den 5 ten Tag wesentlich zufriedener mit mir und meinem Körper.Wollen wir abwarten ob es anhält und nicht nur eine vorübergehende Erscheinung ist.Ich jedenfalls trinke nun viel salzfreie Sachen damit der Abbau im Körper voranschreitet und es jeden Tag ein wenig besser wird.(Man soll die Hoffnung nicht aufgeben).

Nun hab ich diese PNP schon über 1 Jahr aber ich hab nie aufgegeben oder mich hängen lassen und bitte alle die sich auch damit herumschlagen es mir nachzutun.

Ich gebe hier mal meine e-mail an falls mich jemand zu diesem Thema persönlich anschreiben will..ich hab da jetzt ne Menge gelesen und ausprobiert und bereit einen Erfahrungsaustausch mit allen die da möchten vorzunehmen.

mkuenstler@t-online.de

Seid alle gegrüsst Michael 123

Ach ja noch ein Wort an den Betreiber diese Seiten....PNP gehört nicht zu den diversen Erkrankungen sondern ist das fast schrecklichste was ich mir persönlich vorstellen kann und hat es (so glaube ich) verdient ein eigenes Forum zu bekommen.Dank an den Betreiber...!

CxO


Hallo zusammen,

ich hab vor ca. einem Jahr schon mal hier geschrieben. Ich sehe dass hier immer noch niemand Hilfe bekommen hat.

Meine Mutter hat genau das gleiche Problem wie Ihr. Kann kaum laufen, war 1 1/2 Jahre krankgeschrieben, muß jetzt wieder arbeiten, obwohl sie kaum laufen kann.

Brennende Schmerzen, sie sagt immer sie läuft auf Ihren Knochen. Sie hat bestimmt schon ca. 15 verschiedene Einlagsohlen ausprobiert. Tarsaltunnel ist schon operiert. Sie ist bei allen möglichen Heilpraktikern, chin. Krankenhaus, Krankengymnastik, usw. Nichts hilft.

Sie ist momentan wieder absolut am Ende.

Vielleicht kann mir jemand einen Tip geben, wie ich sie in dieser Situation wenigstens ein bisschen aufbauen kann.

Liebe Grüße

Cordula

C,O


Schmerzklinik

Hallo,

hat schon mal jemand mit der Schmerzklinik Bad Mergentheim

Erfahrung gemacht ?

Gruß Cordula

gCertgilexin


"Burning feet -Syndrom"

Juni 2004

Dies ist mein Erfahrungsbericht über das "Burning-feet-Syndrom". Er zielt lediglich darauf ab, andere Betroffene vor einer elenden Odyssee durch die Medizin zu bewahren. Leider ist die Medizin heute noch nicht so weit, Ursachen und Abhilfen festzulegen. Dies liegt m. E. zum einem an dem mangelnden Interesse der Pharmaindustrie (zu geringer Ertrag, weil zu wenig Betroffene) und zum anderen an dem komplizierten Krankheitsbild. Deshalb ist dieser Bericht auch nur als Anregung und als Diskussionsgrundlage bei Ihrem Arzt für Ihre eigene Therapie zu verstehen.

Seit 16 Jahren leide ich unter obigem Syndrom. Dies habe ich leider erst durch einen Zufall im August 2002 erfahren. Eine individuelle Therapie (s.unten) hat sich in den letzten 2 Jahren als sehr nützlich erwiesen.

Meine Krankheitsgeschichte:

Die Krankheit begann 1988 mit Schmerzen in den Fußsohlen besonders beim Aufstehen. Zwischenzeitlich kam auch ein leichtes Brennen hinzu. Im Laufe der Jahre verschlechterte sich dieser Zustand.

Wenn ich nachts aufstand, empfand ich neben dem Druckschmerz unter der gesamten Fußsohle ein Brennen. Ich war froh, wieder liegen zu können. Am nächsten Morgen begannen die brennenden Schmerzen erst nach Belastung, sprich ca. 15 min. nachdem ich aufgestanden war und nahmen dann kontinuierlich zu.

Tagsüber kühlte ich die Füße mit Kühlelementen. Teilweise konnte ich bei Veranstaltungen kaum länger als 15 Min. stehen. Dann war der brennende Fußschmerz so stark, dass ich mich hinsetzen und mich meiner Schuhe entledigen musste.

Zu Beginn des Jahres 2002 nahmen die Beschwerden so stark zu, dass ich kaum noch Lebensfreude empfand.

In all diesen Jahren suchte ich verschiedene Ärzte auf. Da gab es diverse Orthopäden, die phantastische Diagnosen und Therapien aufstellten. Da war sogar ein Neurologe, der diese Krankheit hätte kennen müssen und mich ergebnislos wieder zurück zum Orthopäden schickte. Da wurden Röntgenaufnahmen, Kernspinntomographien und Szintigramme erstellt. Diverse Schuheinlagen wurden mir verordnet, die für eine völlige Instabilität meines Bewegungsapparates sorgten. Ja man glaubt es kaum, aber ich bin sogar lt. ärztlicher Verordnung 4 Wochen auf Krücken gegangen, weil ein Orthopäde einen Ermüdungsbruch diagnostizierte.

Zusätzlich bekam ich über Nacht plötzlich einen Wadenbeinbruch- es folgten Hüftschmerzen, Knieschmerzen sowie diverse andere Fußprobleme. Ich suchte Heilpraktiker und Wunderheiler auf. Ich unterzog mich etlichen Akupunktursitzungen. Zum Schluss wollte ein Orthopäde sogar die Hauptsehne unter dem Fuß etwas einschneiden (operativ), um dem Fuß etwas mehr Bewegungsspielraum beim Abrollen zu verschaffen.

Nach einem 2-tägigem Aufenthalt im Schlaflabor (Uniklinik Münster) konnte mir auch nicht geholfen werden. Einziger Lichtblick war ein neues Medikament mit dem Namen "Neurantin". Es war ehemals für Epileptiker gedacht. Meinen Füßen half es, aber mit den Nebenwirkungen (Schwindelgefühl und Erinnerungsverlust) konnte ich meinen Beruf nicht mehr ausüben.

Nichts wollte man unversucht lassen. Bilanz: Es war alles unbefriedigend. Am Rande sei bemerkt, dass ich Privatpatient bin, und somit auch immer bei den Ärzten gern gesehen war. Eine zufriedenstellende Leistung lieferten sie hingegen nicht ab.

Nach völliger Resignation stieß ich durch Zufall im August 2002 auf ein Medikament, dass mir etwas Abhilfe verschaffte. Es handelte sich um "Bepanthen Lutschtabletten".

Wodurch ich bemerkte, dass die Hauptursache meiner Krankheit ein Mangel an Panthotensäure war.

Ich nahm regelmäßig morgens und abends je ½ Tablette Bepanthen. Somit konnte ich einigermaßen mit der Krankheit leben.

Erschwerend kam hinzu, dass diese Tabletten nicht immer wirkten. So stellte ich fest, dass Kaffee, Alkohol und Kiwis eine positive Wirkung der Tabletten verhinderten.

Mit meinen Erfahrungen ging ich erneut zu einem Neurologen, der meine Diagnose des "Burning feet-Syndroms" teilte. Gemeinsam entwickelten wir unten stehende Therapie, die mir das Leben wieder lebenswert gemacht hat:

Meine Therapie:

1. tgl. 1 Tablette Bepanthen-Lutschtabletten (völlig ungefährlich, da Vitaminpräparat)

2. tgl. 1 Tablette "Biomo-Lopon" (völlig ungefährlich, da Vitaminpräparat)

3. 1x die Woche Fuß-Friktionsmassage (hierbei ist auf einen hochkompetenten Therapeuten zu achten.

So, ich hoffe einigen mit meinen Erfahrungen helfen zu können. Sollten Sie weitere Fragen haben, melden Sie sich bei mir.

Gute Besserung

Gertilein

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