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Wassertabletten?

SFternienenxgel3 hat die Diskussion gestartet


Tachen zusammen. Heute habe ich auch mal eine Frage.

Und zwar geht es um meinen Vater. Ich mache mir große Sorgen um ihn.

Also, er hatte mal eine leichte Schwellung am Knöchel. Habe ihn damit zum Doc geschickt und dieser hat ihm Wassertabletten aufgeschrieben. Aber, oh je. wenn er davon eine nimmt, geht es ihm gar nicht gut. Ihm ist danach so schwindelig, daß er nicht mehr gehen kann. Wenn er die Tabl. wegläßt, geht es ihm wieder gut. Was nun? Die Schwellung ist schon viel weniger geworden.

Nun meine Frage. Muß er die eigentlich noch nehmen? Er hatte mal 3 Tage mit der Medizin pausiert und seine Beine sind superschlank.

LG vom Sternenengel

Antworten
Sii/l_k;e66


Hallo,

Dein Vati sollte unbedingt nochmal mit seinem behandelnden Arzt sprechen.

S7ter%nenenxgexl3


Silke

Danke Silke, ich hatte ihn auch nochmal zum Doc geschickt. Der meinte, iss gut, keine Schwellung mehr da. Er sollte es mal einige Tage ohne Tabletten versuchen. Wenn dann wieder etwas dick wird, soll er sie wieder nehmen. Aber dann nur eine halbe oder viertel. Ich bin sehr unsicher und ratlos.

HQyperxion


hm

wenn keine herzerkrankung vorliegt welche für das knöchelödem verantwortlich ist kann besser mit der manuellen lymphdrainage behandelt werden statt mit wassertabletten.

das wasser wird mit speziellen griffen zu den nächst gelegenen lymphknoten transportiert wo es dann letztendlich ausgeschieden wird.

leider verordenen die ärzte weniger heilmittel weil sie das budget zu stark belasten. tabletten sind ja viel günstiger :-(

daher besprecht das mit eurem arzt! denn mld macht zumindest nicht den magen kaputt oder hat sonstige nebenwirkungen ;-)

gruss

MGir0isfad


Mein Knöchel schwillt auch immer mal an, vor allem, wenn er länger belastet wird. Mir hilft "kneipen" ;-): zwei Eimer nebeneinander stellen: im einen ist gut warmes Wasser, im anderen kaltes. Abwechselnd in die Eimer gehen, mit kalt aufhören.

Nebenwirkungen von Diuretika:

"Nebenwirkungen können in vielfältiger Form auftreten. Es können eine Reihe von Nebenwirkungen auftreten. Diuretika greifen in den Flüssigkeitshaushalt und auch in den Elektrolythaushalt ein. Dadurch können Nebenwirkungen an vielen Stellen des Körpers auftreten, dazu können gehören:

allergische Hautreaktionen

Wadenkrämpfe

Schwindel

Sehstörungen

Mundtrockenheit

Natriummangel

erhöhte Fett- und Blutzuckerwerte im Blut

niedriger Blutdruck

Verminderung der Zahl der Blutplättchen

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt. .."

[[http://www.medizinfo.de/kardio/herzinsuffizienz/diuretika.shtml]]

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