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Künstliches Koma

s]bienc`hen6x6


hallo,mein mann lag nach ner lungen op 4 wochen im künstlichen koma, seid 1 woche iss es wach,vor 5 tagen iss er verlegt worden auf eine beatmungs intensiv station.

er hat wahnsinnige angst vor irgendwas,aber wenn ich das hier so lese scheint es normal zu sein,

er kann nich schreiben und reden,nur nicken oder kopfschütteln,das zerrt an den nerven,zumal kein artzt oder so wirklich mal zeit hat.

seid 1,5 wochen bin ich auch noch seine betreuerin(wegen luftröhrenschnitt) :|N

e?isbxlau


Hallo zusammen!

Ich habe dieses Forum jetzt längere Zeit verfolgt um in all den gestellten Fragen auch für mich die passende Antwort zu finden! Leider ist der Fall meiner Mutter hier noch nicht vorgekommen! Kurze Vorgeschichte . . .

Vor ca. zwei Jahren wurde die Diagnose Darmkrebs gestellt. Es folgte eine OP und zur Sicherstellung eine Leberpunktion! Natürlich hat der Tumor schon gestreut! Es folgten unzählige Chemotherapien und auch ein Eingriff um einen Großteil der Leber zu entfernen. Wieder einige Zyklen Chemotherapie usw. ! Vor ca. 3 Wochen hat Sie dann plötzlich Blut erbrochen, sehr viel Blut! Es ging mit dem Notarzt ins Krankenhaus wo man mit einer Gastroskopie feststellen wollte, woher die Blutung kommt. Dabei wurde Sie in den künstlichen Tiefschlaf gelegt und intubiert. Dann kam auch noch eine Lungenentzündung dazu. Man hat uns gesagt, Sie würde das Wochenende nicht überleben! Ihr Kampfgeist war dennoch stärker!!! Sie ist jetzt wieder wach und bekommt nach wie vor noch ab und zu Sauerstoff verabreicht! Sie ist voll ansprechbar, kann sich auch gut mitteilen, isst und trinkt aber . . . . .

Sie ist nicht mehr die gleiche, total verwirrt und spricht in HORRORFILMEN! Manche Aussagen sind wirklich sehr beängstigend.

Das es nach einem künstlichen Koma zu solchen Ausartungen kommen kann habe ich schon vernommen, aber

meine Sorge liegt bei dem Zeitraum über dem diese Verwirrung geht. Es ist jetzt gut 1 ½ Wochen her, das Sie wieder wach ist und ich habe das Gefühl, das nichts besser, sondern das es jeden Tag schlimmer wird! Meine Mutter hat auch helle Momente! Sie erkennt uns, Ihre Enkelkinder und Arbeitskollegen und auch manche Situationen aus dem normalen Alltag, aber diese hellen Momente kann man mitzählen! Ich habe auch schon ein Gehirn CT und eine Magnetresonanz beantragt um sicher zu gehen, das im Kopf alles in Ordnung ist, wurde aber noch nicht durchgeführt!

Meine Fragen jetzt,

wie lange kann so ein Zustand anhalten, kann es sein, das vielleicht im Tiefschlaf die

Sauerstoffzufuhr nicht ganz in Ordnung war? Wird Sie so bleiben? Mit was habe ich noch zu rechnen?

Fragen über Fragen und keine Antwort darauf (Aus Ärztlicher Sicht)

Vielleicht gibt es jemanden der in einer ähnlichen Situation ist oder war?

Liebe Grüße

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