Übelkeit, Erbrechen und Schüttelfrost nach Narkose

08.09.06  11:22

Hallo,

ich habe eine Frage zur Narkose. Mir wird Mitte September

mal wieder per Bauchspiegelung eine Zyste entfernt und ich habe Angst vor der Narkose, ganz besonders habe ich immer ein Problem mit dem Aufwachen. Nach den Narkosen ging es mir meistens ziemlich schlecht, mir war übel und ich musste mich häufig übergeben. Im April diesen Jahres, bei der letzten Bauchspiegelung, war das nicht so, ich bekam dieses mal keine Maskennarkose. Nur gab es anscheinend beim Intubieren Probleme, wie mir der Narkosearzt mitteilte und insofern gehe ich davon aus, das ich dieses mal wieder die Kehlkopfmaske bekommen. Gibt es noch andere Möglichkeiten?

Ich empfinde es immer als ziemlich schlimm, wenn man aus der Narkose erwacht und einem so entsetzlich übel ist, zudem ist es mir auch immer etwas peinlich meinen Mitpatienten, sowie deren Besuchern gegenüber, wenn ich ständig brechen muß.

Ich weiß, ich bin im Krankenhaus und es sollte mir nicht peinlich sein, es ist aber nun mal so! Was ich auch die letzten Male immer hatte, war ein recht unangenhmer Schüttelfrost, kann mir jemand erklären, warum der nach einer Narkose auftrteten kann. Ganz schlimm war es nach einem Kaiserschnitt, das ist ja auch keine ganz so kurze OP, aber im April die OP dauerte nur 1/2 Stunde und trotzdem litt ich unter Schüttelfrost. Vielleicht hat jemand einen Rat und kann mir etwas Mut machen für meine OP in diesem Monat.

Liebe Grüße

sqmilPlxa

08.09.06  19:03

Die Ärzte besprechen doch vorher die Narkose mit Dir, dabei Fragen die auch nach früheren Narkosen. Wenn DU erzählst, wie schlimm es immer für Dich war, wird sich bestimmt eine Lösung finden. Zu mir hat mal eine Narkoseärztin gesagt, dass sie mehr Anästhetikum geben muß, wenn man die Beruhigungstablette vorher nicht nimmt und dass es einem dann schlechter geht.

-`Hasxe-

08.09.06  21:56

:)^ Hallo,

Ich habe viele Narkosen gehabt und offenbar sind Übelkeit und Schüttelfrost manchmal nicht ganz zu vermeiden. Ganz angenehm fand ich es, dass im Aufwachraum mit einer Art Riesenföhn warme Luft unter die Bettdecke geblasen wurde, so dass man wieder warm wird. Es würde so ein Gerät nicht geben, wenn es nicht fast jedem so gehen würde.Ich glaube, dass die Ops auch nicht sooo geheizt sind, man ist ja nicht angezogen, so dass der Körper etwas auskühlt und dazu kommt, dass der Kreislauf absackt.

Also im Aufwachraum danach fragen, steigert das Wohlbefinden ungemein.

Und beim 1. Würgen habe ich immer etwas gespritzt bekommen und später im Zimmer auch Tropfen. Keine Hemmung, sich deshalb zu melden. Das ist eine Ausnahmesituation im Leben, da darf man

sich des Leben durchaus mal erleichtern und sich melden.

Toi toi toi

v3ifzaUckh53

09.09.06  08:10

M.E. liegt es an unterschiedlich verträglichen Narkosemitteln, es gibt billige und teure. Nachdem ich nach einer OP auch diese schlimme Übelkeit hatte und das vor der nächsten nötigen OP erwähnt hatte, wurde ein besser verträgliches Mittel genommen, und ich hatte keinerlei Überlkeit.

M"argxa

09.09.06  10:47

Smilla

Die Übelkeit hängt mit verschiedenen Faktoren zusammen, aber die Art des Atemwegs spielt kaum eine Rolle - Tubus oder Kehlkopfmaske ist daher relativ egal. Ich persönlich bevorzuge bei Bauchspiegelungen auf jeden Fall den Tubus, aber es mag Häuser geben, wo das anders ist. Auf jeden Fall solltest Du den Anästhesisten auf das Intubationsproblem hinweisen! Hast Du nach der latzten Narkose einen Anästhesie-Ausweis bekommen? Das ist ein gelbes Faltkärtchen, auf dem das Problem dann näher beschrieben wird.

Was Deine Fragen angeht, gibt es sowohl zur Übelkeit als auch zum Schüttelfrost ganze Lehrbuchkapitel - ich versuchs mal in Kürze:

Bitte den Anästhesisten, nach Möglichkeit die Aufrechterhaltung der Narkose nicht mit Gas, sondern mit Propofol zu machen. Das gibt angenehme Träume und halbiert die Wahrscheinlichkeit der Übelkeit. Ausserdem kann man schon während der Narkose auch ein vorbeugendes Mittel gegen die Übelkeit geben, wenn das Problem bekannt ist. Frauen bekommen öfters Übelkeit als Männer, jüngere Patienten öfter als alte, Nichtraucher häufiger als Raucher, die OP-Dauer spielt auch ne Rolle - wenn der Kollege bescheid weiß, wird er vorbeugend was tun.

Der Schüttelfrost hängt mit der Auskühlung im OP zusammen: In Narkose ist die Temperaturregulation des Körpers gestört, so dass er nicht so viel Wärme produziert. Zusätzlich geht im OP Wärme verloren, z.B. durch die Klimaanlage (die bläst aus hygienischen Gründen die gefilterte kühle Frischluft direkt über dem Patienten ein) und durch Wärmeverluste aus der Wunde, über die Beatmung u.s.w., bei der Spiegelung wurde evtl. nicht mit angewärmtem Gas zum "Bauchaufblasen" gearbeitet, das haben nicht alle Häuser.

Wenn man anschliessend aufwacht und das Gehirn feststellt, dass der Körper zu kalt ist, kann es dann zu entsprechend heftigem Kä#ltezittern kommen.

Wirksame Gegenmaßnahmen sind teils Medikamente, aber am besten ist die Verhinderung der Wärmeverluste. Die schon angesprochenen "Riesenföns" (die bekanntesten Marken sind "WarmTouch" und "BairHugger") sind ziemlich effektiv und werden auch im OP schon verwendet, macht man aber nicht bei jedem Patienten - das Einmaldeckchen kostet nämlich je nach Modell so an die 20 Euro. Ausserdem steht bei Bauch-OPs immer nur ein relativ kleiner Teil des Patienten zur Wärmung zur Verfügung.

Was Du selber tun kannst: Sorg dafür, dass Dir *vor* der Narkose ordentlich warm ist (warme Klamotten auf der Fahrt zur Klinik, dicke Decken bei Narkoseeinleitung u.s.w.). Wenn nämlich die äußeren Körperschichten schon vor der Narkose kalt sind, vermischt sich das dann mit dem Rest und der Temperaturabfall ist schneller und stärker.

hth, viel Spass mit der Propofolnarkose *:)

Michael

t~he-|cav)exr

09.09.06  10:56

Mit Propofol hatte ich vor kurzem auch ne Narkose (allerdings Kurznarkose). Hab ich gut vertragen, keine Übelkeit, und war nachher auch recht schnell wieder fit.

GKrlas-Haxlm

09.09.06  13:22

Erst einmal möchte ich mich ganz herzlich für eure Beiträeg bedanken :-).

@ the-caver

vielen Dankk für deine ausführliche Erklärung, es hört sich so an, als wärst du in diesem Bereich tätig, ist es so?

Ja, ich habe einen Narkoseausweis bekommen, mich wundert nur, dass es diese Probleme plötzlich gibt, denn ich habe schon einige OP´s hinter mir und bin bisher problemlos intubiert worden...jedenfalls wurde mir nie etwas über Probleme berichtet.

Da ich absoluter Laie auf diesem Gebiet bin, habe ich natürlich keine Ahnung, ob die Übelkeit mit der Art der Beatmung, Tubus oder Kehlkopfmaske, zusammenhängt, mir wurde aber nach einer Atroskopie des Knies, nach der es mir sehr, sehr schlecht ging und ich mich wirklich den ganzen Tag nach der Narkose übergeben musste, obwohl die OP und somit ja auch die Narkose, nur 1/2 Stunde dauerte, vom Narkosearzt erklärt, dass es an eben dieser Maske lag...und ich hab ihm dass einfach mal geglaubt ;-). Bei der Laparoskopie im April, ging es mir nach der Narkose, was die Übelkeit bertrifft, gut. Ich hatte dem Arzt vorher auch gesagt, dass ich dieses Problem habe und er hat es wirklich gut in den Griff bekommen. Meine Angst vor der nächsten Laparoskopie am 19. dieses Monats ist nun, einmal die Narkose an sich, denn mich beunruhigt es irgendwie schon, zu wissen, dass es Probleme beim Intubieren gab, andererseits habe ich auch immer diese Angst vor dem absolut desolatem Zustand nach dem Aufwachen. Ich reagiere da manchmal ganz komisch, fange z.B. unkontrolliert an zu weinen...kann das dann wirklich gar nicht steuern.

Ich schreibe dir mal was in meinem Anästhesie-Ausweis steht:

Intubationsprobleme: Nur Epiglottis einsehbar.

Dann steht da noch: Wie wurde das Problem gelöst? Empfehlungen für künftige Intubationen? : Führungsstab, Mc Ley (kann auch Loy heissen). Kannst du mir dazu vielleicht noch etwas sagen? Zu der Frage, ob Maskenbeatmung möglich ist, steht da: ja, leicht. Wenn ich diesen Ausweis also vorzeige, befürchte ich, eine Makennarkose zu bekommen.

Auf alle Fälle werde ich nach der Propofolnarkose fragen, ich hoffe nur, der Anästhesist fühlt sich dann nicht "auf den Schlips" getreten.

Ob ich, Spaß mit der Propofolnarkose hatte, darüber werde ich dir dann mal berichten ;-)

Ein schönes, sonniges Wochenende :-)

Andrea

samyillxa

09.09.06  13:25

Ups,

da haben sich ein paar Fehler eingeschlichen...sorry.

sHmilpla

09.09.06  15:32

Smilla

Ja, ich bin Anästhesist (allerdings seit Jahren überwiegend im Bereich Schmerztherapie).

Ich habe gerade mal etwas Literatursuche bzgl. Kehlkopfmaske und Übelkeit betrieben: Es gibt tatsächlich 3 Studien (überwiegend an Kindern), in denen die Häufigkeit von Übelkeit bei der KKM erhöht war, allerdings auch eine ohne Ergebnis und eine, bei der Übelkeit mit Tubus häufiger war. Jetzt können wir´s uns also aussuchen...

Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass wir bei uns nie den Eindruck hatten, dass es da einen Unterschied gibt. Allerdings steigen wir bei Beatmungsproblemen mit der KKM, wenn wir den Eindruck haben, dass Luft in den Magen kommen könnte, auch grosszügig auf Tubus um.

Zur Laparoskopie wird es wahrscheinlich ein Tubus werden, wegen dem erhöhten Druck im Bauchraum und dadurch auch erhöhten Beatmungsdruck. Die Meinungen, ob es unbedingt ein Tubus sein muss, sind widersprüchlich, mir wäre eine KKM da nicht geheuer.

Warum Du plötzlich schwer intubierbar sein solltest, ist mir auch nicht ganz klar. Schilddrüsenprobleme? Stark zugenommen? Vielleicht war auch einfach nur die Lagerung auf dem OP-Tisch nicht gut, dann wirds mit der Sicht gleich schlechter.

Wahrscheinlich wird der Kollege ungefähr folgendes machen: Equipment für eine evtl. schwierige Intubation bereitstellen, dafür sorgen, dass der Oberarzt in der Nähe ist. Dann die Narkose mit kurzwirksamen Medikamenten beginnen, damit im Fall eines Atemwegsproblems die Rückführung zur Spontanatmung problemlos ist. Dann wird er mal mit dem Laryngoskop in den Hals schaun und je nachdem was er sieht, entweder "normal" oder mit überstehendem Führungsstab intubieren (wenn die Epiglottis=Kehldeckel sichtbar ist, weiss man ungefähr, wo man hin muss. Das Einführen des Führungsstabes in die Luftröhre gelingt in den allermeisten Fällen, der Tubus wird dann vorsichtig über den Führungsstab geschoben). Hat ja bei Dir auch funktioniert.

Falls es auch mit den üblichen Tricks (auf den Kehlkopf drücken, Lagerung verbessern, anderer Laryngoskop-Spatel) nicht geht und auch der Oberarzt den Tubus nicht reinbringt, wartet man einfach das Wiedereinsetzen der Spontanatmung ab und überlegt dann weiter - bei uns wäre das nächste Mittel dann die Intubation mit Hilfe eines in den Tubus gefädelten Endoskops (bronchoskopische Intubation), das braucht man aber selten.

Der "MCLey" dürfte übrigens in Wirklichkeit "McCoy" heissen, dass ist ein spezieller Spatel für das Laryngoskop bei schlechten Sichtverhältnissen.

Alles in allem kein Grund zur Panik - mit Tubus und Propofol wirds bestimmt ein gepflegtes Narköschen ;-)

Michael

t#he-0caver

09.09.06  16:25

Na,

da danke ich dir dann aber nochmal ganz herzlich...dass du sogar Literatursuche betrieben hast um mir hier weiterzuhelfen finde ich wirklich toll. Ich hoffe dann nun auch einfach mal auf ein tolles Narköschen ;-). Sicherlich erscheinen dir, als Anästhesist, meine Sorgen etwas übertrieben, zumal es sich ja eigentlich auch nur um einen eher kleinen Eingriff handelt, aber ich mache mir da eben so meine Gedanken, zumal ich mal ein wirklich sehr negatives Narkoseerlebnis hatte...allerdings handelte es sich dabei auch um eine längere Narkose (ca.7 Stunden), die eigentlich soo lang gar nicht geplant war.

Das du überwiegend in dem Bereich Schmerztherapie tätig bist, finde ich ganz besonderes interessant, denn da habe ich auch einen Bedarf an Information und Hilfe. Da das Thema aber in diesen Thread nicht so ganz passt, würde ich dir gerne eine PN schreiben, aber nur wenn das ok ist!?

Viele Grüße

Andrea

sEmil=la

13.09.06  10:32

@the-caver

schau doch bitte mal in deine Mailbox *:)

semi<lla

13.09.06  22:37

Hallo "the caver",

auch ich danke für diese Informationen, denn die nächste Op

steht demnächst an, da werde ich mir auch so einen Ausweis

ausstellen lassen. Und um Propofol bitten und um Antikotzprophylaxe. Dazu der WarmTouch. Sehr schön.... Danke!

Vifzack

vVifzaxck53

02.05.07  14:26

OP mit Intubationsnarkose Volvolus

Hallo, ich bin völlig am Ende und fertig. Ich bin 43 Jahre alt und man hat bei mir 1999 einen Magenvolvolus (verdrehter Magen) und Gallensteine festgestellt. Jetzt habe ich ständig Koliken und größere Steine von 3 cm. Ein Stein liegt sehr nah des Gallenausganges. Nun soll ich zur OP am 22.5. und bin fix und fertig. Zumal niemand Erfahrungen mit einem verdrehten Magen hat. Der Chefarzt wird mich opiereren, will auch noch ein paar schöne Bildchen machen. Ich hörte schon was wie Magen an Bauchdecke fixieren und evtl. vorübergehend einen künstlichen Darmausgang usw. Mir ist ganz schlecht. Nun mein Hauptproblem.

Ich hatte 1991 einen Kaiserschnitt und war danach Traum-Patient mit 8 Jahren Panikattacken vom Feinsten. Ich erkläre es mal so.

Ich merkte wie mir der Tubus gezogen wurde (wahrscheinlich Kehlkopfmaske), war gedanklich sofort ganz klar, konnte aber nicht selbständig atmen. Merkte das mein Hals verschleimt war und dachte nur, warum saugen die nicht ab.. ich hatte das Gefühl bei vollem Bewusstsein zu ersticken. Sie brüllten immer nur Spucken, spucken, spucken.. dann saugte man ab. Jetzt bekomme ich eine Vollnarkose und habe Angst, das ich das wieder durchmachen muss bzw. es noch schlimmer kommen könnte und ich daran kaputt gehe. Ich bin vollkommen verzweifelt, könnte nur heulen. Zuerst noch ne Magenspiegelung mit einer Beruhigungsspritze, Narkose bekomme ich nicht... das halte ich auch nicht aus, zumal ich immer noch Panik bekomme, bei allem was mit Atem und Halsproblemen zusammenhängt. Nehme nicht mal Tablette ein ohne sie zu zerkauen. Dann ist auch noch mein Vater am 23.5. an einer Lungenembolie nach OP gestorben. Meine Mutter hatte eine Beckenvenenthrobose nach Gallen-Op... für mich alles schlechte Zeichen. ich ordne schon mal meine Papiere. Wer kann mir irgendwann zum Volvolus sagen oder mir sonst helfen?

mba2dame4x1

02.05.07  23:57

Wenn Du beim Aufwachen noch nicht richtig atmen konntest, lag das an einer etwas verlängerten Wirkung der muskelentspannenden Medikamente, die während der Narkose gegeben wurden. Harmlos, aber in der Tat äußerst unangenehm und natürlich (wenn man die Zusammenhänge nicht kennt) auch beängstigend.

Wenn Du das dem Anästhesisten beim Vorgespräch erzählst, wird er dafür sorgen, dass das nicht nochmal passiert, z.B. durch Verwendung besonders kurzwirksamer Muskelentspanner und Messung der Muskelspannug während der Narkose.

Wenn das Ganze 1991 war, war es übrigens mit höchster Wahrscheinlichkeit ein Tubus und keine Kehlkopfmaske, die wurde da nämlich in Deutschland gerade erst eingeführt. Bei Kaiserschnitten verwendet man sie ohnehin in aller Regel nicht, da wird intubiert (wegen dem besseren Schutz vor Erbrechen). Auch bei der bevorstehenden Magen-OP wirst Du sehr wahrscheinlich einen Tubus bekommen, keine Kehlkopfmaske.

Grüße

tphe-$cavexr

09.05.07  14:56

Hallo the-Caver, ich habe lange nicht mehr hier nachgeschaut.War ständig auf sämtlichen Seiten wie....Tod durch falsch Intubation, Tod bei Narkose usw... eben völlig irre. Daher erst jetzt eine Reaktion. Ich habe alle deine Kommentare hier gelesen und finde es toll, wie du "uns" hilfst. Langsam komme ich auch zur Ruhe und hoffe auf einen guten Ausgang. Angst vor der OP selbst habe ich nicht, weil ich dem Chirurg sehr vertraue und weiß, dass er wirklich der Beste in der Stadt ist. Aber eben die Magenspiegelung vorab sowie die Vollnarkose bringen mich noch zum verzweifeln. Aber das wird schon. Dir erst mal einen lieben Dank, sicherlich auch im Namen der Anderen hier. Leider bekommt man immer nur sehr wenig Auskunft wenn man die Ärzte konsultiert zur Sprechstunde. Manchmal merkt man schon, dass man Kassenpatient ist. Vielen lieben Dank. Nach meiner Op am 21.05. melde ich mich wieder.

m|adamWe4x1

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