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Dauerschwindel, Kopf-, Brustkorbdruck, Ziehen in Beinen/ Armen

nHev(uorx5 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich bin 31 Jahre, 191 cm groß und wiege 89 KG (sportlich gebaut) und habe folgendes Leiden: Im April 06 hatte ich einen schweren Magen-/Darminfekt (ca. 4 Wochen lang) mit Durchfall und Bauchschmerzen (War auch für 3 Tage im Krankenhaus und hatte ein schlechtes Blutbild). Anfang Oktober hatte ich eine Erkältung die ich aber nach ca. 20 Tagen mit Antibiotika in den Griff bekommen habe. Bin dann ich mit meiner Freundin am 21. Oktober 06 für zwei Wochen in den Urlaub nach Spanien gefahren. Nach einer Woche habe ich dann wieder Bauchschmerzen und Durchfall bekommen. Diese habe ich dann wieder so ca. bis 12. Oktober in den Griff bekommen. Doch ab dem 18. Oktober ging mein Hauptleiden erst richtig los. Seit diesem Zeitpunkt habe ich einen Dauerschwindel/Benommenheitsgefühl bekommen. Ich habe meinen Hausarzt aufgesucht der mich dann zur Kontrolle zu verschiedene Ärzte geschickt hat: Kardiologe (Belastungs-EKG, Ultraschall am Herzen) Alles ok. Lungenfacharzt (Lungenfunktionstest, Allergietest, Röntkenbild) Alles ok. Neurologe (Gehirnströme gemessen und CT vom Kopf) Alles ok. Er meinte es könnte vom Stress kommen u. es wäre bestimmt psychosomatisch. Er hat mir dann Tabletten gegen Angst und Verspannungen verschrieben. Habe zwar eine eigene Firma und mit Sicherheit auch ein wenig Stress aber da ich meinen Körper sehr gut kenne bin ich überzeugt das es das nicht ist. Denn ich habe keinerlei Anzeichen von Panikattacken oder einer Depression. Augenarzt (Augendruck, Sehtest) Alles ok. Hals-Nasen-Ohrenartz (Hörtest und Gleichgewichtstest) Dort wurde festgestellt das mein Gleichgewichtsorgan nicht voll funktionsfähig ist. Habe Tabletten bekommen aber es ist bis heute nicht mehr weggegangen. Da mich dieser Schwindel total belastet bin ich am 13. November 06 zu einem Orthopäden/Chiropraktiker gegangen. Dieser hat meinen Rücken dann von oben bis unten komplett eingerenkt. Kurz danach habe ich zu meinem Schwindel dann noch leichte Krämpfe bzw. schmerzhaftes und stechendes ziehen in den Beinen bekommen. Dieses wurde von Tag zu Tag immer schlimmer. Am 18. November bin ich dann für eine Woche ins Krankenhaus gegangen um mich mal richtig durchchecken zu lassen. In dieser Woche habe ich zu meinem Dauerschwindel und schmerzhaftes Ziehen in Beine und Arme noch Brustkorbdruck, Stechen in den Rippen und ein Schwächegefühl im ganzen Körper bekommen. Ich dachte schon an manchen Abenden das ich die Nacht nicht überleben würde. Doch die Woche hätte ich mir eigentlich auch schenken können. Als die Oberärztin dann gelesen hat das ich Tabletten verschrieben bekommen habe hat sie gleich gesagt das es in meinem Alter mit Sicherheit psychosomatisch ist. Danach haben sie nur folgende Untersuchungen gemacht: Belastungs-EKG, Langzeit-EKG, Lungenfunktionstest und großes Blutbild. Allerdings war mein Blutbild im KH. nicht ganz ok. Hatte zu dickes Blut und zu viele rote Blutkörperchen. (obwohl ich viel trinke). Nach einer Woche ist mein Blutbild dann wieder in den Normbereich gekommen und sie haben mich dann ohne Befund entlassen. Jetzt quäle ich mich den ganzen Tag mit Schwindel, schmerzhaftes ziehen und Stechen in den Beinen (Unterschenkel, Wade, bis in die Fußspitzen), schmerzhaftes ziehen in die Arme (bis in die Fingerspitzen) Brustkorbdruck, schmerzhaftes Stechen in der rechten und linken Rippengegend und totales Schwächegefühl im ganzen Körper. Bevor ich diese Symptome hatte war ich noch drei bis viermal die Woche im Fittness-Studio und jetzt quäle ich mich nur noch durch den Tag. Wenn dies jemand ließt der mir helfen kann oder auch solche Symptome hat würde ich mich über eine Antwort oder Heilungsvorschläge freuen.

Antworten
aMgne(s


Die Symptomatologie des Hyperventilationssyndroms wird - wie oben beschrieben - durch die pathophysiologischen Veränderungen infolge der durch die alveoläre Hyperventilation bedingten respiratorischen Alkalose erklärt.

1 Respiratorische Symptome: Häufig berichten die Patienten, "nicht richtig durchatmen zu können", gleichzeitig bestehen - neben einem Engigkeitsgefühl im Thorax - ein Zwang, tief atmen zu müssen, und Atemnot, die oft Ursache für die Konsultation ist. Es findet sich eine Tachypnoe, die von unmotiviertem Gähnen, einer Seufzeratmung oder nervösem Hüsteln oder trocknem Reizhusten begleitet sein kann.

1 Neuromuskuläre Symptome: Charakteristisch sind Parästhesien ("Ameisenlaufen"), Gefühllosigkeit und Zittern in den Extremitäten, Kribbeln perioral sowie Verkrampfungen der Akren, Lähmungen, Zittern und Muskelschmerzen.

1 Zerebrale Symptome: Viele Patienten klagen über Benommenheit, Kopfschmerzen, Schwindel, Sehstörungen und ein Gefühl der Benommenheit ("Mattscheibe", "auf Wolken gehen").

1 Kardiale Symptome: Die bei der Hyperventilation auftretenden linksthorakalen Beschwerden werden - ähnlich wie beim funktionellen kardiovaskulären Syndrom - von den Patienten entweder als stechender Schmerz oder als dumpfes Druckgefühl retrosternal und linksthorakal erlebt. Über Palpitationen wird häufig berichtet (17).

1 Gastrointestinale Symptome: Oberbauchbeschwerden entstehen meist durch eine die Hyperventilation begleitende Aerophagie, die Aufstoßen, Meteorismus, Flatulenz und Dysphagie (selten dadurch auch Anorexie) verursachen kann (1). Die Beschwerden entsprechen häufig dem klinischen Bild funktioneller Unterbauchbeschwerden ("Colon irritabile").

1 Vegetative und psychische Symptome: Viele Patienten klagen über Müdigkeit und Schläfrigkeit, Konzentrationsstörungen, Vergeßlichkeit, Reizbarkeit sowie Wetterfühligkeit. Schwitzen, Harndrang sowie kalte Hände und Füße werden ebenfalls häufig angegeben.

HEearMtx21


@ agnes

Was kann man den dagegen unternehmen?

Habe fast die gleichen Sympthome wie nevuor.

Abends/Nachts im bett völlig verschwitz aufwachen, Druck auf Brust Bauch, zittern der Beine -> Arzt dieser EKG gemacht alles OK.

Hausarzt verschrieb mir Dafalgan + etwas gegen Panikattacken (soll ich nur in Extremfällen nehmen scheint sehr stark zu sein)

Schmerzen habe ich links von der Wirbelsäule ausstrahlend nach vorne in den Brustbereich, seit einigen Tagen dauernd Bauchschmerzen / Druck auf dem Magen (bereits Morgens wenn ich aufwache).

War schon beim Chiropraktiker wegen dem Rücken wurde auch besser jedoch hielt es nur ganz kurz an. Beim Chinesen mit Akkupunktur, beim Hömeopaten (in den letzten 2 Jahren)

Ich weiss das ich unter einem "nervösen" Magen leide schon zu Schulzeit usw. war mir oft Übel in speziellen Situationen. Aber diese Dauerbauchschmerzen/Druck macht mir zu schaffen. Die lebensqualität leidet stark und ich frage mich was man machen könnte...

a+gn?es


Physio/Atemtherapie +/- Psychotherapie

H3earrt21


Atemtherapie tönt interessant.

Kann sowas durch "falsches" Atemen kommen? Ich atme seit jeher durch den Mund statt durch die Nase wie es wohl "normale" Leute tun. Denke zumindestens das durch den Mund zu atmen nicht weit verbreitet ist.

Auch fühlt es sich so an als ob mein Bauch/Magen/Darm (weiss nicht genau einfach vom Brustbereich bis Blasenregion) wenn ich drauf drücke wie entzündet ist. Es fühlt sich einfach gereizt an, nicht höllische Schmerzen jedoch unangenehm und ein ständiger Druck..

aVgn>exs


[[http://www.panikattacken.at/]]

auf der linke Leiste "Körper-Psyche", darunter Hyperventilation

Atemnot und Druck auf der Brust, Herzklopfen und Herzrasen, Herzschmerzen, Brustschmerzen (durch Überspannung der Muskeln zwischen den Rippen), Engegefühl über der Brust (Gürtel- und Reifengefühl), Gefühllosigkeit, Kribbeln ("Ameisenlaufen") und Zittern an Händen (besonders in den Fingerspitzen), Füßen und Beinen, Kribbeln um die Mundregion, taube Lippen, Zittern, Muskelschmerzen, Druck im Kopf und Oberbauch, Bauchbeschwerden (durch das Luftschlucken), Übelkeit, Schwindel, Benommenheit, Unwirklichkeitsgefühle, Pupillenerweiterung, Sehstörungen, Gefühl, wie auf Wolken zu gehen, Angst, ohnmächtig zu werden, und Todesangst (wegen der Erstickungsgefühle).

Menschen, die chronisch hyperventilieren, haben oft keine eindeutig abgrenzbaren akuten Anfälle, nur relativ unspezifische und vage Beschwerden, selten Atemstörungen oder Tetaniezeichen. Als Leitsymptome des chronisches Hyperventilationssyndroms gelten: Schwindel, Brustschmerzen, kalte Hände und Füße sowie verschiedene psychische Beschwerden (Müdigkeit, Schlappheit, Schläfrigkeit, Wetterfühligkeit, Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit, Reizbarkeit, Angespanntheit, ängstliche oder depressive Symptomatik).

s<arraxla


jetzt auch noch benommenheitsgefühle und stechen i brustkorb

also ich hatte vor zwei jahren probleme mit hyperventilation.damit habe ich lange gekäpmft ich hatte immer das gefühl nicht genug luf zu bekommen war immer sehr müde, sehr empfindlich und launisch.damit habe ich gute 18monate zutun gehabt mal ging es besser ab und zu wurde es wieder schlimmer.meinstens geht es auch erst abends los mit diesen komischen gefühlen die man da bekommt.ich habe auch ein belastungs EKG gemacht und andere sachen wie schilddrüse kontrolliert usw kam aber auch nicht s raus. alles in ordnung gott sei dank.

eine zeit lang so ca 8monate ging es mir dann richtig gut bis ostern diesen jahres als ich einem gartennachbarn beim sterben zusehen musste.er hatte einen herzinfarkt.

da ich eine sehr sensible person bin habe ich dies nicht so gut verkraftet. habe jetzt mit angstzuständen zu kämpfen telefoniere jede freie minute mit meinen lieben,

denke leider über viele traurige dinge nach habe angst allein zu sein angst früh gehen zu müssen und das mit 23 jahren.

habe nun auch schon eine überweisung zum psychologen bekommen worauf ich mich schon freue da ich hoffe geheilt werden zu können ich möchte wieder ein normales leben führen!

seit 3 tagen habe ich nun mit schwindel zu kämpfen wass heisst es ist eher ein benommenheitsgefühl dazu stechen im brustkorb abeer eher auf der linken seite das macht mir natürlich wieder sorgen aber wie ich hier erlesen habe kann das auch mit der psyche zutun haben. ich komme mir schon blöd vor wegen allem zum arzt zu rennen. glaubt ihr dass es nötig is da mal wieder vorbei zu schauen und zu schildern was ich schon wieder habe??freue mich auf eine antwort!

h6AmS\TeRxR


Hallo,

leider wurde dieses Thema nicht weitergeführt!

Geht es den beteiligten wieder gut? (das wäre mal interessant für mich)

Nun zu mir. Ich bin 23 Jahre, 176cm und 84kg. Habe Hohen Blutdruck seit ich 14 bin und nehme jeden Tag eine halbe Tablette womit ich gut klarkomme.

Habe ziemlich ähnliche beschwerden wie nevuor5. Es begann vor ca. einem Jahr.

Ich hatte ständige schwindelanfälle und atemnot. Ich war ständig nervös und hatte das gefühl das ich nicht wirklich anwesend bin. Vorallem in Kombination mit wärme kamen diese "Anfälle" (Disco, Kino, Bett usw.)

Mein Arzt meinte das wäre stressbedingt weil ich gerade eine trennung hinter mir hatte.

Und nach einiger Zeit verschwanden diese Beschwerden so unbemerkt wie sie erschienen waren.

Nun seit einigen Wochen hat es wieder angefangen aber es ist schlimmer geworden.

Probleme beim Atmen, schwitzige Hände, schwindelgefühl, Abwesenheitsgefühl, Kalte Hände und Füße, ständig müde, und manchmal ein Gefühl als ob meine Hand oder sonst was eingeschlafen wäre. Neuerdings ein brennen im unteren Bauchbereich und einen total verspannten Nacken.

Das sind die schlimmsten Beschwerden. Natürlich bin ich nach einiger Zeit auch zum Azt. Dieser hat einen komplett Check gemacht :

- Langzeit EKG : Alles super

- Ultraschall : OK

- Belastungstest : Vor und während des Tests alles gut. Nach dem Test ist mein Kreislauf zusammen gebrochen und wurde in der Praxis mit Traubenzucker und irgendwelchen Tropfen wieder hochgeholt.

- Blutbild : Zuviel rote Blutkörperchen und zu dickes Blut.

- Augen : OK

- Ohren : Jede menge Tests und alles gut.

Ich stehe wirklich vor einem Rätsel. Mein Arzt mein ich soll mehr trinken und aufhören zu Rauche (wegen dem Blut) aber ansonsten wäre ich gesund. Ja er hat recht mit dem Blut aber ich bilde mir den Rest ja nicht ein.

Vieleicht hat noch jemand einen Hilfreichen Tipp denn die Lebensqualität leidet ganz schön darunter :-(

Vielen Dank schonmal für Antworten.

jHoh(nny01


Hallo,

ich hoffe ich komm nicht zu spät und du liest noch mit hier :-)

Ich bin 27, ansonsten gleich groß und gleich schwer wie du und leide unter ähnlichen Symptomen, wie ständigem Druck auf bzw. in der Brust (meist direkt hinter dem Brustbein), ständige Müdigkeit, oft Schwindel, Kopfschmerzen, Ein- und Durchschlafstörungen, das Gefühl nicht richtig durchatmen zu können bzw. keine Luft zu bekommen, ... das ganze schaukelt sich hin und wieder zu Panikattacken hoch, wo ich am liebsten direkt ins Krankenhaus fahren würde, aber inzwischen weiß ich schon, dass die dort mit mir nichts machen können außer mich eine Nacht drin lassen und dann heimschicken - so ein Panikanfall dauert ja meist nur eine halbe Stunde.

Die ganzen Untersuchungen die du hattest, habe ich auch hinter mir, alles ohne Befund - für die Ärzte bin ich sozusagen gesund. Habe auch schon vieles an Alternativmedizin hinter mir - hilft alles nichts.

Probiere jetzt Akupunktur, das wirkt zwar auch keine Wunder von heute auf morgen, aber mir kommt vor, als würden die Symptome leichter - hast du das schonmal probiert?

Ansonsten habe ich jetzt begleitend zur Akupunktur das Medikament Cymbalta bekommen - ein Antideprissivum was Angstzustände löst und gleichzeitig auch die Schmerzen bzw. den Druck in der Brust lindern soll - nehme das jetzt seit einem Tag und leide sehr darunter - das ist aber laut Ärzten normal, dass in den ersten Tagen erst die Symptome schlimmer werden, bevor das Medikament hilft.

Hast du schon Medikamente probiert, die auf die Psyche und gegen Angst wirken? So wie ich dein Posting verstehe, leidest du auch an Panikattacken bzw. einer generalisierten Angststörung. Warst du schonmal bei einem Psychiater? Ich glaube nicht, dass deine Probleme aufhören wenn du mehr trinkst und nicht mehr rauchst. Das klingt mehr so nach einer Hilflosendiagnose - so als würden die Ärzte nicht mehr wissen wies weiter geht und dann reden sie dir halt ein, dass du alles aufgeben musst, was gesundheitsschädlich ist. Nur als Gegenbeispiel: mein Hausarzt hat sogar gesagt "Trink am Abend 1-2 Bierchen - die beruhigen dich und du schläfst besser" - das ist sogar gesünder als irgendwelche Beruhigungstabletten zu schlucken. Ok, ist natürlich auch keine Dauerlösung, aber im Moment ist man natürlich über jede noch so kleine Hilfe froh.

In einem kann ich dir recht geben: du bildest dir das nicht alles ein - die Symptome sind reel vorhanden. Aber sie kommen halt nicht von organischen Ursachen - such mal im Netz nach "psychosomatischen Schmerzen" oder "funktionellen Schmerzen" bzw. lies dir mal in Wikipedia die Symptome zum Thema "Cardiophobie" durch oder such nach "Panikattacken Symptome" - vielleicht passt eines davon auf dich. Dann wäre der nächste Weg auf zum Psychiater, evt. auch zu einem Psychologen zur Gesprächstherapie.

Lass was hören von dir wies weiter geht bei dir!

viele Grüße

h,AmS~TeRR


Hi,

habe gerade deine Antwort im Forum gelesen.

Hört sich nicht gut an bei dir... da scheint es mir noch etwas besser zu gehn obwohl es schon sehr belastent ist.

Also ich habe auch ein Medikament bekommen was mich beruhigen soll.

Weiss nicht wie es heißt es liegt im Schrank.

Ich möchte mich nicht von irgendwelchen Medis abhängig machen davon bekomm ich noch mehr panik.

Außerdem dürfte ich damit kein Auto fahren und das kommt nicht in frage.

Zur Zeit kommt es bei mir glücklicherweise wieder seltender was nicht heißt das es weg ist.

Naja schaun wir mal wie es weiter geht.

Gruß

Sven

w^ald,geixst70


Hallo, ich bin nun 40 Jahre, sportlich, und habe die gleichen Symptome, wie oben beschrieben. Vor 3 wochen fingen die Attacken, wie ich sie nenne, an: Zuerst ein Kribbeln im Bauch, dann ein Druck auf dem Kopf.

Der Druck gerät in ein schwindelhaftes Benommensein mit Konzentrationsstörung und der hals schnürt sich zu. Besonders in den abendstunden und nachts treten die Symptome auf. Morgens ist es eigentlich immer gut. Alle Tests Herz, Lunge, blutwerte, Langzeit EKG und Blutdruck sind in Ordnung. Bin seit 3 wochen ! Krankgeschrieben und es wird trotz Ruhe und Entspannung kaum besser. Mache viel Yoga und wenn Möglich jogging. Das hilft immer Kurzzeitig. Hat jemand eine Ahnung, was das sein kann? Freue mich über jede Antwort, gerne auch per Mail seoffm (at) gmail.com ???

hwAmSFTeRxR


Leider wurde bei mir die Ursache noch immer nicht gefunden...

Ich hatte allerdings vor kurzem eine schöne Erkältung und hochdosierte ACC vom Arzt bekommen.

Dabei merkte ich das es besser wurde... Habe die Erkältung bekämpft und dann erstma 2 wochen nix gemacht... dann als es wieder anfing hab ich mir normales acc in der Apotheke geholt und schon am zweiten Tag war die benommenheit wieder komplett weg!

Habe nach 5 Tagen aufgehört es zu nehmen und am 7 Tag war wieder alles beim alten... vieleicht hab ich ja irgend ne entzündung oder schleimproduktion die nicht richtig von selbst abtransportiert wird oder so keine ahnung... allerdings werden meine nächsten ärztlichen Untersuchungen in diese richtung gehen... mal sehn was passiert aber es kann ja nur besser werden...

mWau2sep7rinz


Ich hatte allerdings vor kurzem eine schöne Erkältung und hochdosierte ACC vom Arzt bekommen.

Dabei merkte ich das es besser wurde... Habe die Erkältung bekämpft und dann erstma 2 wochen nix gemacht... dann als es wieder anfing hab ich mir normales acc in der Apotheke geholt und schon am zweiten Tag war die benommenheit wieder komplett weg!

ACC soll angeblich gegen Chlamydia wirken. Wäre auch eine Richtung, die man noch abklären könnte.

D`avx1


Hallo, habe auch seit ca. 5 monaten den ganzen tag über schwindel ziehn in beiden hangelenken auch im brust bereich das mal geht und wieder kommt habe auch ab und zu totalen druck auf dem kopf und benomenheits gefühle , müdichkeit war auch schon damit im krankenhaus weill ich mir sorgen machte die meinten aber das mit herz lunge alles okay sei auch das blutbild war gut dann ging ich nochmal zum hausarzt der auch nochmal das blut kontrollierte und aber auch alles okay war also schickte er mich zu einem neurologen der daruf hin meinte das das von der psyiche kommt und eine panickattacke sei bei mir fing das alles an als meine mutter versuchte sich das leben zu nehmen ich ins gefängnis musste weill ich bissl dreck am stecken hatte ^^ ja und so ca 1 monat nach dem ganzen fing es abends bei mir an mit schwindel linker arm war taub das linke bein und stechen im brust bereich zimmlich doofes gefühl :-( es ist halt zimmlich schwer zu glauben das diese symtome alle von der psyche kommen kann renn auch ständig wieder zum arzt weill ich einfach manchmal das gefühl habe sterben zu müssen :-( aber es tut immer wieder gut zu hören das es nicht nur mir so geht :-) habe jezzt am ersten juli einen termin beim psychologen und hoffe das er mir helfen kann ich will mein altes leben wieder Zurück :-(

D$av1


Ach ja bei mir war es anfangs auch immer nur abend mitlerwile geht das den ganzen tag so :-( und es treten immer andere symtome auf.

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