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Dauerschwindel, Kopf-, Brustkorbdruck, Ziehen in Beinen/ Armen

ShimshoJnfaEhrer


Hallo,

mir geht es fast genau so wie euch, zu meiner erfahrung :

vor ca 2-3 wochen als ich auf der Arbeit war, bemerkte ich ein Gefühl von Taubheit in meinem linken Arm und in der linken Hand, ich dachte mir nichts weiter dabei, doch dann kam das Gefühl auch im rechten arm auf. Ich sagte meinem Kollegen bescheid der meinte ich solle mal kaltes wasser über meine arme laufen lassen. Das tat ich dann auch, und auf dem weg zurück vom waschbecken, überkam mich dieses komische gefühl zum ersten mal. es war ein kribbeln, verbunden mit einem schwindel, und man merkte wie es förmlich wie eine welle durch den körper geht, ich ließ mich dann schnell ins krankenhaus fahren weil ich dachte es sei der kreislauf, ich hatte herzraßen und war tierisch aufgeregt, da ich dachte das es an meinem herz liegt ( das war während der hitzewelle ).

im krankenhaus haben sie mir dann blut abgenommen und einen EKG gemacht, beides war ok.

2 tage später wollte ich wieder arbeiten gehen, mir ging es soweit auch wieder gut, als ich 10 minuten gearbeitet hatte fing das ganze wieder an, und ich fuhr nach hause, seit dem ( das war vor ca. 2 wochen ) leide ich unter dauerschwindel und einem stechen in der linken brust und kopfschmerzen die mehrere stunden anhalten und dann wieder verschwinden ( jedoch jeden tag auftauchen ) , ich war auch noch mehrmals beim arzt der versicherte mir das mein herz in ordnung ist.

oft habe ich das gefühl tief einatmen zu müssen und/ oder zu gähnen

könnte ich irgendwie an einer atemnot leiden oder sowas ?

und manchmal habe ich beim laufen, so ein gefühl von schwäche und mein körper fühlt sich auf einmal so leicht an und kribbelt leicht, dabei habe ich immer das gefühl das mir die beine gleich wegsacken und ich hinfalle.

Abends im bett habe ich schwierigkeiten einzuschlafen weil ich kurz bevor ich einschlafe immer aufschrecke mit schwindel und herzrasen.

noch dazu muss ich sagen , das seit 2 wochen mein nacken total verspannt ist.

zu dem schwindel muss ich noch sagen, das es sich so anfühlt wie wenn man angetrunken ist, also zwischen nüchtern sein und vollrausch :P

ich hatte zwischenzeitlich auch schon mit dem rauchen aufgehört doch das hatte auch nichts gebracht

am donnerstag muss ich zum neurologen, ich bin gespannt auf das ergebniss der untersuchungen :)

ich werde das dann hier posten !

mfG

Soimsocnfahxrer


so, ware jetzt beim neurologen, der konnte auch nichts feststellen, und hat es eher auf die psychoschiene geschoben, er meinte wenn es nich weggeht, soll ich wieder zum arzt gehen, die letzten 2 tage gings mir auch wieder gut, aber gestern abend ging es wieder los, hatte 2 bier getrunken danach gings mir weniger gut, meine freunde meinten ich wäre kreidebleich gewesen und mir war wieder schwindelig und meine beine waren schlapp,

seit einer woche ist noch hin zu gekommen das ich egal wie viel ich schlafe, ich immer müde bin. Mein arzt hatte auch schon die vermutung auf diabethis, was haltet ihr davon ?!

mfG

A|lexansderMN


Hallo Leidensgenossen,

ich würde gern meinen Fall schildern, in der Hoffnung dass es jemanden hilft, wie es mir damals geholfen hat, zu sehen, dass ich nicht allein mit meinem Leiden bin.

Kurz zu mir: Ich bin 29 Jahre alt, habe einen Bürojob, mache in meiner Freizeit etwas Sport.

Vor ca. 6 Wochen fingen die Symptome bei mir an: Beim Arbeiten habe ich plötzlich eine Sehstörung bekommen (helle Punkte) dazu kam ein Schwindelgefühl, der rechte Arm und der Mundbereich wurde taub. Dazu kam ein gefühl als wäre mal in einer enger Röhre oder sowas, also eine Befangengefühl, dass mich wellenweise überkam. Dieser Zustand hielt ca. 3 Stunden an.

Ich bin ins Krankenhaus gefahren, wo man mich allen Möglichen Untersuchungen unterzogen hat:

Kopf-CT, Lungenröntgen, Dauer-EKG, Dauer-Blutdruckmessen, Ultraschall der inneren Organe und der Hauptschlagadern usw... Ich war drei Tage im Krankenhaus und man hat nichts feststellen können.

Danach war ich beim Neurologen. Der hat auch nichts festgestellt und hat gemeint dass sei Psychosomatischer Natur und wollte mir gleich Psychopharmaka verschreiben. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass es psychischer Natur war, weil ich ein sehr ausgeglichener Typ bin, und habe eigentlich keinen Stress in der Arbeit, Familie etc.

Dann folgte noch eine Kernspin der Kopfes wo auch nichts festgestellt wurde. Ich war noch beim Orthopäden, der hat die Halswirbelsäule geröntgt und gemeint, dass da wohl ein Wirbel nicht i. O. sei,

und dadurch die Hauptnerven in Mitleidenschaft gezogen werden, was die Symptome auslöst.

Zu der Zeit haben sich die Symptome geändert. Ich hatte keine Schwindelanfälle mehr, sondern ein starkes Herzrasen, Atemnot, überall Muskelzuckungen und Kribbeln, vor allem im Herzbereich.

Hinterher kann man locker über das geschehene schreiben, aber wenn man solche Symptome erlebt, dankt man (besonders nachts) das wars jetzt. Und das ist schon sehr heftig!

Auf jeden Fall hat mir der Othopäde Physiotherapie verschrieben und nach der Behandlung sind die Symptome fast weg.

Ich hoffe, mit meinem Bericht dem einen oder andern etwas geholfen zu haben.

Das gehört vielleicht nicht hierher, aber in den Minuten der Todesangt, wo ich wirklich gedacht habe, ich werde jetzt sterben hat mir mein Glaube an Gott sehr geholfen. Wenn man weiß, dass man nicht tiefer als in die Hand von Jesus fallen kann, geht es einem doch viel besser...

c?oa@chmMarinxe


Psychisch?!Nein, sicher nicht. Ich bin 10 Jahre mit den Problemen, wie ihr sie beschreibt herumgelaufen. Niemand, aber auch niemand hat mal dran geglaubt, dass vielleicht wirklich etwas Ernstes hinter den Beschwerden steckt.

Tja, und heute bin ich ein Wrack, aber man hat die Ursache gefunden.

BORRELIOSE! Könnt ihr euch vielleicht an einen Zeckenstich erinnern? Viele merken den Stich aber auch gar nicht.

Denkt mal drüber nach und lasst euch darauf untersuchen!

Alles gute Besserung!

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