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Gutartiger Lebertumor

-*sulxa23


Hallo ihr!

Habe zur Zeit eine virusbedingte Leberentzündung, aber nicht mit den klassischen Hepatitisviren. Das konnte mit einem Test ausgeschlossen werden. Habe eine halbe Woche, bevor, die Beschwerden, wie Appetitlosigkeit, allgemeines Krankheitsgefühl, gelbliche Augen und dunkelgelber Urin... begonnen haben, die Pille danach genommen. Kann es sein, dass die Pille der Auslöser dafür war, dass die Viren in meiner Leber eine Entzündung auslösen konnten? Vielleicht war die Leber durch diese Pille danach und die Einnahme der normalen Pille, die ich vor 2 Monaten abgesetzt habe, schon in Mitleidenschaft gezogen worden und war deshalb anfällig für Krankheitserreger? Wisst ihr darauf eine Antwort?

Viele Grüße!

K>ar6oli~ne19x64


operierte FNH

Hallo zusammen, :-D

ich wusste gar nicht, dass es doch so viele Leidensgenossinen gibt. Auch ich habe eine FNH und bin im Oktober 2003 an meiner Leber operiert worden. Meine FNH war schon 23 x 15 cm groß und fast 1 kg schwer. Ich weiss nicht wie lange ich dieses Ding schon mit mir rumgeschleppt habe. Das Schlimme daran, ich habe es nicht gemerkt. Durch Zufall wurde eine Blutuntersuchung mit den Leberwerten gemacht, die natürlich schlecht ausfiel. Man sagte mir jetzt auch, dass ich auf keinen Fall mehr die Pille nehmen darf. (Hatte sie schon fast 20 Jahre genommen). Auch irgendwelche hormonellen Verhütungsmittel darf ich nicht mehr nehmen. Da bleibt ja wohl nicht mehr viel übrig.. Natürlich habe ich jetzt auch Angst, da man mir nicht garantieren konnte, dass dieses Ding nicht mehr wächst. Mein Arzt konnte mir darüber nicht viel sagen, da dieses Gebiet Neuland für ihn ist. Vielleicht gibt es doch noch einige, die mehr darüber wissen. Viele Grüsse

TAixpHps*e73


FNH

Hallo Ihr,

endlich mal ne Seite auf der man (Frau) sich austauschen kann.

Ich habe auch eine FNH.

Hatte seit Jahren schlechte Leberwerte aber keiner kam mal auf die Idee sich meine Leber anzusehen. Mehr oder weniger durch Zufall ist der Internist dann beim Ultraschall darauf gestoßen und schickte mich zur Kernspintomographie (MRT). Dort wurde bestätigt, daß ich einen gutartigen Lebertumor habe mit ca. 10cm Durchmesser. Ich muß jetzt alle 9 Monate zum Ultraschall um das Ding zu beobachten und so in 2-jahres-Abständen zur Kernspin. Habe gerade heute den neuen Befund bekommen. Hat sich nichts verändert an der Größe.

Mein Arzt hat mir auch gesagt, daß das ein typischer Pillentumor ist - auch ich mußte direkt die Pille absetzen.

Laut meinem Arzt wird jedoch nichts operiert (ist bei mir wohl auch schwieriger weil das Ding mitten in der Leber sitzt) - es wird einfach nur beobachtet. Bin am Überlegen ob ich einen zweiten Arzt befragen soll ob das so richtig ist. Habe den Tip bekommen, daß die Uniklinik in Heidelberg spazialisiert wäre. War da schon jemand?

Macht Euch nicht soviele Gedanken. Laut diverser Ärzte mit denen ich gesprochen habe, gibt es so gut wie keine Fälle, in denen der Tumor bösartig wird und solange das Ding nicht zu groß wird, muß auch nicht operiert werden.

Gruß, Isa

EiiUlexen


Also...

wenn ich eure Beiträge so lese, dann bin ich echt erschrocken... Auch wenn es gutartige Tumore sind, wie kann das sein, das soviele Frauen die Pille verschrieben bekommen und dann entsteht sowas. Ich kann das nicht verstehen.

CIlaudxiC


Der Tumor entsteht nicht nur durch die Pille! Es muß auch gleichzeitig eine angeborene Fehlbildung der Lebergefäße vorliegen. Daher keine Angst!

Bin auch von FNH betroffen. Und muß auch sagen das die Ärzte nicht viel darüber wissen. Gerade der Gyn sollte doch, in solchen Fällen wissen wie Frau verhüten soll. Aber es bleibt eigentlich nur ein sicheres Mittel zur Verhütung übrig, die Kupferspirale.

Habe mich viel mit dem Thema vefaßt, arbeite auch in einer Klinik. Also wenn Ihr Fragen habt. Versuche gern weiter zu helfen. LG

Mnacdeusiggnerxin


Hämangiome?

Hallo, ich bin neu hier im Forum. Bei mir sind im Januar 3 Leberhämangiome und eine Zyste im rechten Leberlappen gefunden worden. Da diese ja angeblich keine Beschwerden machen unternimmt mein Internist nichts. Ich habe aber seit mehreren Monaten Beschwerden im Oberbauch, ein ständig stärker werdendes Druckgefühl, habe keinen Appetit und leide häufig unter Übelkeit. Da ich seit meiner Geburt unter dem sogenannten AGS-Syndrom leide (adrenogenitales Syndrom) werde ich seit Jahren mit Medikamenten, vor allem Hormonpräparaten, wie Androcur, Östrogenen in hoher Dosis und Cortison volgestopft. Ebenfalls wurde bei mir vor 3 Jahren ein sogenanntes Hypophysenadenom an der Hirnangangsdrüse entdeckt. Die Leberhämangiome sind 5, 3,5 und 3 cm groß, die Zyste 2 cm. Ich trau den Befunden nicht – da ich ja wie oben gesagt ja ständige Beschwerden habe und ständig irgend welche Schmerzmittel zu nehmen kann ja auch nicht sinnvoll sein. Vielleicht kann mir ja jemand von euch einen Tip geben, was ich tun soll. >:(

D~i"eHou seIadxy


FNH seit zwei Jahren....

Hallo

Habe FNH seit zwei Jahren, bei mir sind zwei knoten vorhanden die nur durch zufall entdeckt worden sind. Mir wurde nahe gelegt die Pille abzusetzen...die habe ich getan und seit dem die Kupferspirale, gehe weiterhin zur halbjährlichen Untersuchung doch mal sind die Knoten kleiner, mal größer...und sehr schwer zufunden...Untersuchung dauert stunden...

Ich habe nun folgende Frage: Ich vertrage die Kupferspirale nicht besonders gut (sehr starke Blutungen, Durchfall, starke Schmerzen), kann ich wechseln auf eine Hormonspirale wie die Mirena ???

DPer Cvhefkoxch


Re:

Die meisten gutartigen Tumore wachsen wie auf einem Stiel, bösartige wuchern weit in das Gewebe hinein.

Soweit ich weiss, ist das auch die einzige möglichkeit, mit der man an einem Ultraschall erkennen kann, ob ein tumor gut- oder bösartig ist

SMplaynchnFixci


Quatsch

Das stimmt so nicht.

Die FNH kann per Ultraschall nicht 100 %ig diagnostiziert werden. Man erkennt dort nur eine abgekapselte, mit dem übrigen Lebergewebe homogene Veränderung.

Bessere Aussagen lassen sich nach einem MRT machen (bes. mit Kontrastmittel -> sehr typischer Gefäßverlauf) , fast sichere Diagnose ergibt eine Leberbiopsie.

Siesc#hiex1


Leberhämangiome und FNH

Die FNH kann mann wirklich nicht 100% im Ultraschall erkennen und auch bei Hämangiomen gelingt das nicht immer. Ich habe drei Hämangiome, wobei das größte ca 4 cm im ultraschall nicht genau zu erkennen (sieht nicht typisch aus) ist. deshalb mußte ich schon dreimal ins MRT, weil das Hämangiom auch noch gewachsen war.

das MRT ist auf jedenfall genauer wegen den typischen Kontrastmittelverhalten die bestimmte Raumforderungen machen.

S~yl`vie19x59


Mein Weg von Voltaren-Gel zum Hämangiom

Eigentlich wollte ich mir nur Voltaren-Gel von meiner Ärztin verschreiben lassen (bin beim Joggen umgeknickt) und habe mir letzte Woche, so nebenbei, einen Termin für ein großes Blutbild geben lassen. Fühlte mich seit einer Woche nämlich auch so "irgendwie" krank. Festgestellt wurde dann eine Entzündung im Körper und dass meine Nieren "schwächeln". Wie bitte? Ich dachte allenfalls an ein bisschen Eisenmangel, den ich hin und wieder habe. Gestern beim Ultraschall, von wegen Nieren mal anschauen, wurde festgestellt, dass diese in Ordnung sind und dass ich dafür etwas an der Leber habe, das "da nicht hin gehört". Für mich war eine Welt zusammengebrochen und ich stand vollkommen neben mir. Ich hatte panische Angst und habe gedanklich schonmal meine Beerdigung organisiert. Eine erneute Blutuntersuchung ergab, dass meine Blutwerte sich wieder normalisiert haben und dass auch meine Leberwerte gut sind. Die heutige MRT hat Aufschluss gegeben über das, was ich tatsächlich habe (meine Ärztin vermutete FNH). Es ist aber ein 2 cm großes Hämangiom. Bin immer noch total fertig, aber überglücklich, dass es nichts bösartiges ist. Hämangiome, sagte heute der Arzt im Krankenhaus, haben viele Menschen. Auf der Leber, auf der Haut, in der Haut, auf den Knochen. Sollte man beobachten lassen. Ich muss jetzt erstmal wieder "runter kommen", denn ich war in den letzten Tagen psychisch ein Wrack. Diese Internetseite gefällt mir ganz gut und ich fühlte mich schon irgendwie besser, als ich las, wie viele Leute die gleichen gesundheitlichen Probleme haben (o.ä.) Man fühlt sich dann nicht so verdammt alleine. Geteiltes Leid ist halbes Leid, auch unbekannter Weise. Über Erfahrungsberichte an dieser Stelle oder alles wissenswerte über Hämangiome würde ich mich freuen. Wünsche euch allen hier alles Gute!!!!

ClosnnXy1cz


Wollte meinem Neffen ein Stück Leber spenden

hallo,

bin zufällig auf das Forum gestoßen.

Habe HÖLLISCHE drei Wochen hinter mir.

Mein Neffe 5 Monate liegt mit einer schweren Gallengangadressie in Hannover und brauchte dringend eine neue Leber.Seine Mama wurde getestet und passte nicht,der Papa passte auch nicht.Der Junge war kurz vorm sterben.Ich entschloss mich meinem Bruders Sohn zu helfen.Habe mich testen lassen.Wollte nur noch helfen.An die Konsequenzen, das es sehr gefährlich war dachte ich nicht.Ich selber bin verheiratet und habe drei Kinder.Die Aussage der Ärzte, dass ich bei der OP liegenbleiben kann und sterben könnte,ließ schreckliche Angst in mir hochsteigen.Als ich den kleinen dann in Hannover besucht hatte und ihn sah,die hilfesuchenden Blicke dieses kleinen Jungen rief mein Herz.Ich wusste,ich muss helfen.Trotz riesiger Angst ging ich alle Untersuchungen an.Ich dachte der lieb Gott wird mich schon beschützen und mich meiner familie schon nicht wegnehmen.

Alle Untersuchungen wurden gemacht.Es sah super aus,würde als spender in Frage kommen.Dann die vorletzte Untersuchung,die Sonographie.

Mein Hausarzt wurde ganz ruhig als er anfing meine Leber anzuschauen.Drehte den Bildschirm weg und untersuchte und untersuchte.Machte ein Bild nach dem anderen.Dann die Nachrricht."Ich muss Ihnen leider sagen, dass Sie als Spender wegfallen"Ich fragte warum,es sah doch alles ganz gut aus.

Mein Arzt:"Da ist was, was da nicht hingehört"

SCHOCK!!!!!!!

Im rechten Leberlappen war eine Raumforderung von 52mm X 34mm zu sehen.

Ich bekam schreckliche Angst,ich werde sterben habe ich nur noch gedacht.Mein Arzt schrieb mir eine Überweisung für die Mhh Hannover wo ich mich dringend vorstellen sollte.Ich fuhr heulend und total im tran nach Hause.Mein Bruder wartete dort auf mich um von mir eine gute Nachrricht zu hören.

Mein Gott dachte ich, meine Familie, der kleine.

Als ich zu Hause ankam, musste ich meinem Bruder mitteilen, dass ich als Spender nicht in Frage kam,der kleine lag doch schon im sterben.

Dann musste ich meinem Mann sagen,was los ist.

Er war noch nicht zu Hause und ich musste mich jetzt erst einmal zurückziehen.Ich habe schreckliche Todesangst gehabt und schon Gedanklich meine Beerdigung organisiert.Mein Gedanke, ich werde sterben.

Als ich meinem Mann unter tränen davon erzählte, war der Schock riesengroß, er hat die letzten Jahre schon drei enge Familienmitglieder in den Tod begleitet.Sein Bruder erst vor einem halben Jahr wo ich auch anwesend war, und gesehen habe wie er gestorben ist an KREBS.

Es war fürchterlich.

Würde ich jetzt genau so sterben,lieber Gott nein.

Dann bekam ich den Termin in Hannover.

In drei Tagen ist es soweit.

Keine Nacht konnte ich schlafen, und wenn dann träumte ich von meiner Beerdigung es war schrecklich.

Dann kam ich in Hannover an,sie nahmen mir Blut ab und schickten mich dann zu einer KM-Sono und danach sollte ich eine Leberpunktion bekommen.

Das warten bis ich dran war,war fürchterlich.

Dann kam ich dran.

Der Arzt bereitete die Sono vor, und untersuchte meine Leber.

Aber er schallte an einer ganz anderen Stelle meiner Leber und hörte nicht mehr auf.Dann die Stelle wo meine Raumforderung von meinem Hausarzt gesichtet wurde.

Plötzlich stand er auf und holte noch einen Spezialisten dazu.

Der sagte plötzlich,das sind keine Hämangiome sofort Stationär.

Ich sagte wie Hämangiome.

Der Arzt oben in der Leber ist nochwas und das ist noch größer als das andere.Oh, mein Gott nein ich werde also doch sterben.Ich war total fertig.Sie schoben mich auf den Flur und sagten das ich jetzt noch zu einer anderen Untersuchung müsste mit Kontrastmittel.Ich lag auf diesem Flur und fühlte mich sooooelend.Ich weinte und zitterte am ganzen Körper.

Dann wurde ich wieder in einen anderen Raum geschoben,in dem war es dunkel und es liefen 5 oder 6 Ärzte um mich rum.Einer legte mir einen zugang für das Kontrastmittel.

Und die Ärzte untersuchten mich erst ohne KM, einer sagte das könnten Hämangiome sein,die anderen es sind keine.Dann wurde das KM gespritzt.Der eine rief das sind keine es füllt sich nicht.Ich weinte und weinte.Ein anderer sagte könnten doch Hämangiome sein, der andere wieder nein.

Dann füllte sich wohl doch was,aber untypisch fürs Hämangiom.

Der Befund Segment1 der Leber raumforderung von 65mm lang und 34mm breit,Segment 6 52mm lang und 34 breit.Vielleicht Hämangiome.Abklärung durch den Hausarzt MRT!!!

Ich fuhr von Hannover nach Hause oh Gott, meine ganze Leber sitzt voller Krebs ich werde sterben.

Bis zum MRT Termin lief ich nur noch im Tran und musste todesängste ausstehen.Dann der Termin.

Das war vorgestern.

Ich in der Röhre Angst Angst und nochmal Angst.

Erst ohne KM, danach holte mich die Ärztin raus und spritze mir das KM.

Sie hatte einen so angespannten Blick.Als wenn sie wüsste es sieht nicht gut aus.Ich bekam nochmehr Angst.Dann war die Untersuchung entlich vorbei.

WARTEZIMMER.Diese schreckliche warterei.Meine beste Freundin hatte mich begleitet.Die Ärztin kam mich holen mit versteinertem Gesicht.Ich wusste es ist vorbei.Ich folgte Ihr ins Sprechzimmer mit dem Gedanken meiner Beerdigung.

Sie bgrüßte mich und bat mich, mich zu setzen.

Dann der Satz den ich mein Leben nie vergessen werde.

"KEIN GRUND ZUR BESORGNIS!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Sind Hämangiome und diese werden nie bösartig,aber bitte beobachten, ob sie wachsen.

Ich verließ wie in Trance das Sprechzimmer holte meine Freundin aus dem Wartezimmer und verließen die Praxis.

Draußen angekommen,viel ich dann weinend in die Arme meiner Freundin und erzählte es Ihr.Wir brachen beide in Tränen aus diese schreckliche Todesangst viel wie ein riesiger Felsbrocken von meinem Herzen.

Habe allerdings Angst davor was wohl passiert, wenn sie wachsen.

Wünsche Euch allen alles,alles Gute.

Gruß

Conny

s.ilvixa.o


ich habe einen lebertumor

vor zwei wochen wurde durch ultaschall ein knoten in der leber festgestellt - da allein durch ultraschall nicht 100%ig gesagt werden kann, ob dieser gut- oder bösartig ist, mußte ich zur kernspinthomographie. was für mich der reinste horror war, denn ich leide unter schlimmer platzangst. habe es jedoch ganz gut überstanden, doch leider konnte mir auch danach nicht 100%ig gesagt werden, ob der tumor gutartig ist. das kontrastmittel hat nicht eindeutig angeschlagen. jetzt wurde mir zur operation geraten und das recht schnell, da der tumor noch sehr klein ist und ein längeres warten ein unnötiges risiko mit sich bringt, falls er doch bösartig sein sollte. ich habe natürlich riesige angst davor, obwohl mir versichert wurde, dass bei dieser kleinen grösse, nach der operation, egal ob bösartig, die angelegenheit dann erledigt sei.

ich habe da so meine zweifel. natürlich habe ich mir überlegt eine zweite meinung einzuholen was aber wahrscheinlich eine erneute

kernspinthomographie bedeuten würde. das letzte mal konnte eine woche lang nichts essen und nicht schlagen vor lauter angst.

was soll ich tun? wurde jemand zufällig auch an der leber operiert - denn hier im forum handelt es sich anscheinend um eindeutig gutartige tumore die eben beobachtet werden und eine op ausschliessen.

kann mir jemand seine erfahrungen mitteilen?? eilt ein bisschen, denn ich denke, dass ich nächste woche schon drankomme.

vielen dank für eure hilfe und eure tips.

silvia

Spesc?hixe1


an Connycz, Leberhämangiom

hallo conny,

habe deinen artikel gelesen und musste gleich mit heulen.

das erinnert mich sehr an mich, ich hatte auch todesangst als man mich mehrmals untersucht hat. auch heute noch hab ich jedesmal wieder angst. ich wurde in die uni leipzig geschickt wegen verdacht auf leberkrebs oder anderer lebertumore. es heißt auch heute noch, na die sehen garnicht aus wie hämangiome und dann jedes jahr trotz wahnsinnger platzangst ins mrt. dann hieß es doch wieder es könnten hämangiome sein, der eine ist aber jedes jahr etwas größer gewurden. dies geht jetzt seit über drei jahren, habe auch noch eine chronische hepatitis, da muß man noch mehr angst haben, das es nicht doch bösartig ist.

was macht denn dein kleiner neffe? ich offe man kann ihn doch helfen.

liebe grüße und alles gute

PUet2x84


leberhämangiom

bei mir wurde vor 8 Jahren ein Hämangiom der Leber festgestellt. Nun sind es schon 2 und im letzten Jahr sind beide gewachsen.Eines ist 4 und das 2. ist 12cm.Ich habe Beschwerden und meine Ärztin hat mich zum Chirurgen geschickt.Der hat mich nunvoellig verunsichert.Einerseits soll ich mich operieren lassen (Resektion) und andererseits nicht.Wer hat sich schon operieren lassen? Wie sind die Erfahrungen? Oder soll ich es lieber lassen?

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