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Gesammelte Erfahrungen und Fragen zum Thema Anästhesie

T$urnsc(hduhxmaus hat die Diskussion gestartet


Ich starte hier einen Informationsfaden zum Thema Anästhesie/Narkose/örtliche Betäubung.

Hier kann jeder der möchte seine Fragen stellen und seine eigenen Erfahrungen schildern.

Schön wärs wenn gelegentlich auch mal Fachleute (Ärzte,Schwestern und Pfleger) hier schreiben würden.

Eine Bitte hätte ich noch:Wenn sich jemand traut über seine Ängste vor einer Narkose zu schreiben,wärs schön wenn dann anschliessend nicht sofort irgendwelche Horrorgeschichten kommen,Danke!

Antworten
M(oBnsxti


Hallo Turnschuhmaus,

ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass eine solche Umfrage viel bringt, da bezüglich Narkosen, Sedierung und Lokalanästhesie jeder Mensch unterschiedlich reagiert. Zudem spielt auch der Zeitpunkt eine Rolle: Vor 20-30 Jahren war noch vieles ganz anders.

Ich hatte schon unzählige Vollnarkosen, Sedierungen und lokale Betäubungen. Während ich Vollnarkosen durchweg gut vertragen hatte, wirken bei mir Sedierungen (v.a. Dormicum) und lokale Betäubungen oft nicht oder zu gering.

Liebe Grüße

Angie

TLu9rnschuhxmaus


Hallo Angie!

Das soll hier keine Umfrage werden.Da es hier kein Unterforum für Anästhesie gibt habe ich diesen Faden quasi als Ersatz für ein solches eröffnet.

Sqc]hdmiddy


Meine Geschichte...

Oke, ich schreibe dann hier Mal meine Geschichte zur Armbetäubung.

Ich hatte mir anfang des Jahres den kleinen Finger kompliziert getrümmert, was dann mit einem sog. Fixateur Externe behandelt werden sollte - für das einschießen dieses Fixateurs und für das Einsetzen eines "kleinen" "Nargels" in den Finger musste ich halt zur OP. Habe mich dann für die örtliche Betäubung entschieden, weil mir das irgendwie lieber war.

Bin dann in den OP geschoben worden und dann ging es auch schon los. Man bat mich den Arm entspannt zu halten (konnte ich allerdings nicht) und dann wird eine Elektrosonde (so nannten die es) in den Axelbereich gestochen (ist ein bissel schmerzhaft). DIese sendet elektrische Impulse aus, mit deren Hilfe man den zu betäubenden Nerv finden will. Fangen (in meinem Fall) die Finger durch die Impulse an zu "Zucken" (ist, als würde man die Finger kurz ein Stück Richtung Faust bewegen und wieder in die Grundposition bringen - das ca. zwei Mal pro Sekunde) hat man den Nerv gefunden und es wird das Betäubungsmittel gespritzt (welches weiß ich nicht)

FÜr mich hat ein etwas banges Warten begonnen, ob die Betäubung wirkt. Nach etwa fünf Minuten hat man mir zwei weitere Spritzen in Bereich des Handgelenks gespritzt.

Irgendwann hat mich dann der Anästhesist gefragt: "Haben sie Schmerzen"

Ich habe dann gefragt: "Haben sie schon etwas gemacht, was wehtun sollte?"

"Wir haben soeben einen Draht durch den Finger geschossen"

Da wusste ich dann, dass das Mittelchen gewirkt hat.

Über die Infusion (zuvor wurde nur eine Kochsalzlösung verabereicht) wurde dann ein weiteres Mittel dazugegeben, dass nochmals gegen mögliche Schmerzen wirken sollte. Das Zeug hat ein bisschen wie Alkohol gewirkt, wie ich finden - also mir wurde ein bisschen schwummerig und ich wurde Müde. Der Anästhesist sagte dann auch: Wenn ich wollte, könne ich schlafen.

Ich habe mich allerdings gegen das Einschlafen "gewehrt" und bin wach geblieben. Nach 'ner Zeit wurde die OP dann doch noch sehr unangenehm: DIe Blutsperre am Oberarm hat gegen Ende ein sehr, sehr unangenehmen "Druck" im Arm verursacht. War ein schönes Gefühl, als man die Sperre dann gelößt hat.

Danach der OP hat man mich dann für 30 Minuten in den Aufwachraum geschoben, wo weiterhin die Vitalfunktionen überwacht wurden (EKG, Sauerstoffgehalt, Blutdruck usw.), wie auch in der OP.

Man hat den betäubten Arm danach in eine Art Keilkissen gelegt, sodass der Arm nicht aus dem Bett fallen konnte (hatte ja noch keine vollständige Kontrolle über dem Arm, was zu Verletzungen führen könnte, wenn der Arm z.B. aus dem Bett fallen würde)

Ein oder zwei Stunden nach der OP kamen dann die Schmerzen im Finger (durch den Schnitt und durch die beiden durchgeschossenen Drähte) "zurück" und man hat mir dann ein Schmerzmittel auf's Zimmer gebracht.

Die Infusion blieb dran (alles andere war natürlich weg), bis sie leer war (bzw. bis zum Morgen (OP war Abends)) - erst danach durfte ich auch wieder aufstehen.

Insgesamt fand' ich das Ganze überhaupt nicht schlimm. Das unangenehmste war die Blutsperre, die halt nach etwa 25 Minuten unangenehm wurde. Die Betäubung selbst hat zwar kurz wehgetan (etwas mehr als eine Spritze), aber war sonst nicht weiter schlimm. Man kann halt sogar schlafen, wenn man das möchte.

Während der OP ist auch der Anästhesist die ganze Zeit nahe dabei und fragt zwischendurch Mal, wie man sich fühlt bzw. musste in meinem Falle sogar dazu herhalten, Fragen zu beantworten^^

Wie gesagt: Ich habe das Ganze als nicht wirklich schlimm empfungen - nur nochmal machen, muss ich es auch nicht. Da lasse ich lieber meine Knochen heil

grüße

Schmiddy

H&unoddnxuH


Mir steht nächste Woche eine Leistenbruch-OP bevor. Ich werde eine Spinalanästhesie bekommen. Hab gleich ein paar Fragen dazu :-)

* Wer hat Erfahrungen damit?

* Man hat mir gesagt, dass ich bei Bedarf Musik hören darf - darf ich meine eigene CD bzw. meinen eigenen MP3 Player mitbringen?

* Wie lange wird die Betäubung meiner untern Körperhälfte andauern bzw. wann beginnt die Wirkung nachzulassen?

* Ist während der gesamten OP ein Anästhesist anwesend?

* Bekomme ich, wenn ich darum bitte ein Beruhigungsmittel für die Nacht vor der OP?

* Bekomme ich, wenn ich darum bitte ein Beruhigunsmittel bzw. eine Art Schlafmittel für die OP?

* Würdet ihr eine Vollnarkose bevorzugen? Ich habe mich ämlich für die Spinalanästhesie entschieden, weil ich Bammel hab, bei ner Vollnarkose nicht mehr aufzuwachen ;-) viele lachen mich deswegen aus :-(

Danke für etwaige Antworten :-)

t9heM-Ecxaver


* Wer hat Erfahrungen damit?

Ich, über 100 mal, sonst hätt ich nicht den Facharzt bekommen :-)

Man hat mir gesagt, dass ich bei Bedarf Musik hören darf - darf ich meine eigene CD bzw. meinen eigenen MP3 Player mitbringen?/z]

Normalerweise kein Problem - es gibt Kliniken, die aus hygienischen Gründen keine Geräte des Patienten im OP haben wollen, was allerdings eher unsinnig ist. Nimm Deinen MP3-Player mit und für den Fall der Fälle noch 1-2 CDs.

Wie lange wird die Betäubung meiner untern Körperhälfte andauern bzw. wann beginnt die Wirkung nachzulassen?

Das hängt vom verwendeten Medikament ab und liegt im Bereich einiger Stunden. Vorsucht: DIe Kraft in Beinen kommt *nach* der Sensibilitätwieder, auch wenn man die Beine schon wieder spürt, kann es sein, das man noch nicht gut laufen kann.

Bekomme ich, wenn ich darum bitte ein Beruhigungsmittel für die Nacht vor der OP?

Das solltest Du im Vorgespräch den Anästhesisten fragen. Hängt natürlich auch davon ab, wo Du die Nacht verbringst (daheim/Klink?).

Bekomme ich, wenn ich darum bitte ein Beruhigunsmittel bzw. eine Art Schlafmittel für die OP?

Null Problemo.

Ist während der gesamten OP ein Anästhesist anwesend?

In aller Regel ja. In Ausnahmefällen kann es mal sein, das eine Anästhesieschwester die Überwachung übernimmt, dann ist aber ein Anästhesist in unmittelbarer Rufweite (z.B. im Raum nebenan).

Würdet ihr eine Vollnarkose bevorzugen?

Nein. Bei jungen Gesunden ist das Risiko beider Methoden äußerst gering, ich persönlich würde auch ne Spinale nehmen (bessere Schmerzfreiheit in den ersten Stunden nach OP, keine Notwendigkeit zur Beatmung).

Viel Spaß in der Klinik

tDhe-{caxver


Ooops, da hat wohl was mit dem Zitieren nicht ganz geklappt, das dazwischengeschriebene ist natürlich von mir ;-)

Ehrd6beexre23


Hallo *:)

also, ich hatte in meinem Leben (bin 23) schon einige Vollnarkosen, so 8-10 waren es sicher schon, und ich habe alles immer ganz gut vertragen. Dieses Jahr hatte ich schon 3 mal das Pech, operiert werden zu müssen, erst eine Zahn-OP, die ambulant war und nach der es mir ganz normal ging trotz Narkose, dann eine Mandel-OP (danach hab ich den Tag fast ganz verschlafen, aber sonst ging es mir gut) und dann noch vor 2 Wochen eine bauchspiegelung.

Ich habe deshalb kaum noch angst vor narkosen...das Einschlafen finde ich ganz entspannt, die geben einem nur immer irgend ein Mittel, von dem man kurz vor dem Einschlafen so einen dummen Hustenreiz bekommt (weiß einer, was/warum das so ist?)...aber sonst geht das ja alles recht schnell.

das aufwachen finde ich etwas anstrengend, ich will immer schon so gerne wach sein, schlafe aber natürlich am anfang immer wieder ein und stelle bei jedem kurzen aufwachen die gleichen fragen, denn ich hab es jedes mal schon wieder vergessen, was die antwort war ;-)

was mich etwas stört, ist, dass ich beim aufwachen jedes mal wahnsinnigen schüttelfrost habe, bis ich richtig wach bin. Aber auch das lässt sich ertragen. Nach der OP war ich ein paar Mal noch einige Tage sehr müde und letztes Mal war mir auch sehr übel.

trotzdem denke ich, narkosen sind heutzutage kaum mehr ein problem, du musst keine angst haben - nervös sein ist ja normal, aber dagegen kannst du ja was bekommen! wenn du vorher eine lma-tablette kriegst, biste auch nicht mehr nervös. vor der mandel-OP hatte ich eine pille Dormicum, und mir war alles so egal....

OPs sind blöd und für keinen schön, aber ich denke, wenn es eben sein muss, lässt sich das irgendwie überstehen...

HdundidnuH


Danke the_caver für deine ausführliche Antwort!

Danke auch an Erdbeere23 für deine Vollnarkose-Erfahrungen!

:-)

Ich habe irgendwie panische Angst davor...die Leistenbruch-OP ist zwar eine der häufigsten in Deutschland, aber ich hab trotzdem extrem Bammel. Weniger wegen der OP selbst, als wegen der Narkose.

Ist diese regionale Narkose denn auch zuverlässig? Kann es sein, dass nicht die gewünschte betäubung einsetzt? Ist das Rückenmark in Gefahr? Hmm...ich glaub ich mach mir zuviel Gedanken, aber ich kanns nicht ändern :-(

DEus<anaFro&sxch


Ich hatte schon 3 verschiedene Arten von Narkosen/Betäubunge

Die erste war im Jahr 2001. Wurde auch wie Schmiddy wurde ich am Handgelenk operiert und habe die gleiche Betäbung bekommen wie sie.

Die zweite war letztes Jahr am 03.11.06 (weiß es noch ganz genau ;-) ) Ich hatte eine PDA mit Schmerzkatheter. Das heißt, nachdem die Narkose ins Rückenmark gespritz wurde, wurde die Nadel durch einen Schlauch ersetzt der dann drin blieb. Grund für den Schmerzkatheter war die schwere der OP. Mir wurde mein Beckenknochen an drei stellen durch gesägt (the-caver weiß vielleicht was das ist: 3-fache-Beckeosteotomie). Und da diese extremen schmerzen beim nachlassen der Narkose nicht mit Schmerztabletten bewältigt werden können, wird eben solch ein Schmerzkatheter eingesetzt, welcher an ein Schmerzmittelgerät angeschlossen ist und im Abstand von 6 Stunden Schmerzmittel kombiniert mit Narkosemittel direkt ins Rückenmark pumpt. Wenns vorher schon weh tut darf man sich da auch selber mal ne Ladung verpassen ;-D

Nachteil: man merkt net wann man aufs Klo muss. Naja ich hatte nen Blasenkatheter.

Insgesamt ging die OP knapp drei Stunden. Hatte auch zusätzlich noch schlafmittel um von dem ganzen gesäge und gebohre nix mitzubekommen.

Und die dritte war dann dieses Jahr im September, bei der die Schrauben, welche bei der OP letztes Jahr eingesetzt wurden, wieder raus geholt wurden. Bei der OP hatte ich kein PDA, keine Vollnarkose und auch keine Lokalanesthäsie. Sondern mir wurde lediglich über den Venentropf eine etwas größere Ladung schmerzmittel und ne Ladung schlafmittel verpasst und so habe ich von dem Schnitt und dem Schrauben raus holen nix mitbekommen. Ging ja auch nur 15 Minuten.

A'sche\nputtexl


Bei ca.10 Narkosen in meinem Leben habe ich einige Arten kennnengelernt: darunter die Lachgas-Maske in meiner Kindheit, die Vollnarkose in den Sechzigern, nach der ich mir die Seele aus dem Leib gereihert habe, eine in den Siebzigern, während der ich aufgewacht bin, dann die bei einer Wirbelsäulen-Biopsie, als ich nach dem Aufwachen gefragt wurde, ob ich die Zehen noch bewegen könne. Eine PDA, sehr angenehm, und eine lokale Armbetäubung für ne Hand-Op, wie oben schon geschildert. Alles in allem würde ich, wenn möglich, immer die lokale Anästhesie bevorzugen, weil ich mich da weniger ausgeliefert fühle und die Kontrolle nicht ganz verliere. Aber die heutigen Vollnarkosen sind so individuell dosierbar, dass man keine Angst davor zu haben braucht, und wenn man Säge- und Schneidegeräusche nicht ertragen kann - oder manchmal die Kommentare der Ärzte ;-D - , soll man ruhig alles verschlafen.

BWartc81


Ich hatte eine Analgosedierung (intravenös) bei der Entfernung meiner 4 Weisheitszähne. Die Erinnerung an die OP ist komplett ausgelöscht. Für mich schien es im Nachhinein also wie eine Vollnarkose. Während der OP war ich aber bei Bewusstsein, und bin wohl auch selbst in den Aufwachraum gelaufen. Dass das Erinnerungsvermögen auch dort noch gelitten hat, hat man wohl an der Tatsache gemerkt, dass ich die selben 5 Fragen ca. eine Stunde lang immer wieder gestellt habe. Ich wäre gerne mal als Außenstehender bei sowas dabei. :-)

DWusanFxrosch


Ja ja, die Fragestellerei nach den Narkosen. Vor allem frägt man immer völligen Schwachsinn. So ist es zumindest bei mir. Meine erste Frage nach der großen OP an der Hüfte war: "Wieviel Blut hab ich verloren?" Ich frag mich heute noch für was ich das wissen wollte. Kurze Zeit später (ich wusste vorder OP schon das ich ne Blutdrainage bekommen werde) hab ich dann gefragt: "Hab ich jezt so´n Blutdingsda?"

Selstsame Dinge gehen einem da im Kopf rum.

tQheB-caxver


Ist diese regionale Narkose denn auch zuverlässig?

Sogar sehr zuverlässig: Die Spinalanästhesie ist die Regionalanästhesie, die so gut wie immer funktioniert: Man hat ja schon beim Stechen eine eindeutige Kontrolle, ob man richtig ist (ein Tropfen Nervenwasser kommt durch die Nadel=richtig. Nervenwasser kommt nicht=noch nicht richtig). Schwierig wirds nur bei stark veränderten Wirbelsäulen, wo es manchmal schwierig ist den Weg zum Rückenmarkskanal zu finden.

Du wirst schon Sekunden nach der INjektion merken, das die beine warm und schwer werden, das Gefühl wird sich dann weiter nach oben ausbreiten. Nicht wunden, wenn Du in der Vorbereitungszeit für die OP die Beine noch etwas spürst - es dauert, bis die Sensibilität völlig weg ist (Schmerzleitung wird schon eher blockiert). Vor dem Schnitt wird auf jeden Fall überprüft, ob die Betäubung richtig sitzt.

Ist das Rückenmark in Gefahr?

Eine Rückenmarksverletzung beim Stechen ist nicht möglich, weil es in der Höhe des Einstichs (üblicherweise zwischen dem 3. und 4. Lendenwirbel) keine festes Rückenmark mehr gibt, sondern nur npoch einzelne Nervenstränge, die bei einem zu tiefen Stich der Nadel einfach ausweichen würden - genausowenig könntest Du einen gutgestriegelten Pferdeschwanz mit einer Nadel kaputtmachen ;-)

Theoretisch besteht natürlich bei jedem Stich in den Körper die Gefahr einer Infektion oder Blutung. Ernsthafte Komplikationen hierdurch sind aber so extreme Raritäten, dass der Weg zur Klinik gefährlicher sein dürfte als das Risiko einer Lähmung durch die Spinalanästhesie.

Grüße

HEunEddxnuH


Alles klar, danke für die Antwort!

Eine Frage hätte ich aber noch :-) Worin besteht der Unterschied zwischen Spinalanästehsie und dieser PDA?

Weil der während des Gesprächs mit dem Anästhesisten fiel immer nur das Wort regionale rückenmarksnahe Betäubung, ob es schlussendlich nun auch die "spinale" sein wird, weiß ich nicht?

Wegen Komplikationen wie Infektionen/Blutungen: merken die das gleich, falls da was wäre?

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