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"Knubbel" hinten am Hals

sAocke+lockxe hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich weiß nicht wie lange ich das schon habe, mir ist es nur vor ein paar Wochen aufgefallen. Ich habe auf einer Seite hinten am Hals, so knapp unter dem Haaransatz, einen bisschen mehr als erbsengroßen Knubbel unter der Haut. Er fühlt sich rund und fest an, lässt sich nicht sonderlich bewegen.

Ich weiß ja nicht, wo die Lymphknoten genau sitzen, aber wäre es das, dann wäre doch nicht nur eine Seite betroffen und wäre ja auch nur kurzfristig während einer Krankheit besonders bemerkbar.

Ehrlich gesagt habe ich zur Zeit nicht unbedingt viel Zeit mich 2 Stunden lang beim Arzt ins Wartezimmer zu setzen, wegen einem kleinen Knubbel, der eigentlich keine Beschwerden verursacht, vielleicht wisst ihr ja, was es sein könnte.

Ich halte es zwar für unwahrscheinlich, dass es sowas ist, aber ich hatte mal vor ein paar Jahren auf dem Handrücken einen kleinen Knubbel, der offenbar an einer Sehne angewachsen war, ein bisschen wie so ein Überbein. Ging nach einer Zeit von alleine weg. An das erinnert es mich irgendwie, wenn ich da am Hals drüberlang.

Hoffe auf eure Antworten *:)

Antworten
NCatix85


Hallo,

ist der Knubbel denn direkt unter der Haut, hast du mal jemanden schaun lassen, ob man was sieht!

Merkst du den jeder Zeit oder nur wenn du jetzt zum Beispiel deinen Kopf nach vorne beugst!

So ein Lymphknoten kann auch mal so entstehen, durch leichte Infekte, selbst durch Akne im Gesicht kannst du Lymphknoten-Schwellung bekommen, das muss man noch nicht mal direkt merken, dass man was hat. Obwohl die LK eher hinter den Ohren etwas tiefer zum Hals sitzen.

Ansonste hab ich so ein Teil hinten im Nacken, das ich am meisten merke, wenn ich den kopf nach vorn mache, das sind meine Nackenmuskeln, die mir schon manchmal Kopfschmerzen bereiten können. Aber dafür bekomme ich Krankengymnastik...ich würde vielleicht trotzdem mal zum Arzt gehen!

Liebe Grüße, Nati

MConstxi


Im oberen Nackenbereich am Haaransatz sitzen diverse Lymphknoten. Ist so ein Ding mal richtig hart und schmerzhaft, deutet dies auf einen Infekt hin. Bitte lass' das Ding in Ruhe, denn ein Rumdrücken mögen gereizte Lymphknoten überhaupt nicht. Ein verhärterter Lymphknoten beruhigt sich wieder, wenn der Infekt ausgestanden ist.

Möglicherweise entwickelt sich aber auch ein Furunkel, was dann aber mit deutlichem Entzündungsschmerz (puckernder Wundschmerz) verbunden wäre. Hier wäre dann in der Tat ein Arztbesuch empfehlenswert.

LG Angie

s0ockel_ocxke


Also man sieht äußerlich nichts, genauso wenig spüre ich etwas davon, er tut weder beim Abtasten weh, noch spüre ich etwas, wenn ich den Kopf nach vorne neige. Wie gesagt, würde man ihn nicht beim drüberstreichen ertasten, wäre er quasi wie inexistent.

@ Monsti:

Wegen dem Infekt, ich weiß ja wie die Körperabwehr funktioniert, aber wie meinst du das? Dass ich einen Infekt irgendwo im Körper habe, worauf der Lymphknoten anschwillt, weil er vermehrt Leukozyten ausschüttet um die Infektion zu bekämpfen, oder meinst du, dass ich gezielt in diesem einen Knoten einen Infekt haben könnte? Wäre es das erste, dann würde es mich nur wundern, warum dann nur einer der Knoten sichtbar anschwillt und nicht mehrere, und vor allem warum sich das über viele Wochen (evtl. schon länger) hinzieht..

AFzucxena1


Ich würde an deiner Stelle zum Arzt gehen, auch wenn du mal zwei Stunden warten musst. Es ist ja deine Gesundheit.

Ich hatte im Sommer eine Adenophatie und habe Antibiotika bekommen.

Das kann viele Ursachen haben, wir können dir alle sagen vielleicht ist dies oder jenes, aber wenn du sicher sein willst--ab zum Arzt %-|

]>Out[xChi


oh klasse :-/

also so eine empfehlung kann ich ja mal garnicht unterschreiben.

[Bezieht sich auf einen zwischenzeitlich gelöschten Beitrag]

nur weil bei irgendjemandem eine hausärztin keine ahnung von ihrem beruf hat, sind jetzt alle Knubbel nicht so schlimm?!? das kann man doch unmöglich ernst meinen und ich hoffe inständig, dass das auch niemand hier ernst nimmt!

A7zuhcexna1


Kaffekanne,

gerade "Knuppel", die nicht weh tun können gefährlich sein!

Sockelocke, lieber einmal zu viel zum Arzt als zu wenig.

MjäGussBi74


Hallo

Also ich hatte auch jahrelang einen Knubbel im Nacken. Dann hat er sich entzündet. Ich dachte wenn er reif genug sei könnte ich ihn ausdrücken. Aber falsch gedacht das Teil hat sich total entzündet und ich hatte auch schmerzen. Mein Hausarzt gab mir gleich eine Überweisung zum Chirurgen. Doch der konnte ambulant nichts machen weil es schon so weit fortgeschritten war. Somit mußte es unter kurzer Vollnarkose im Krankenhaus weggeschnitten werden. Es war ein Grützbeutel der sich entzündet hatte.

Ich würde in deiner Stelle auch lieber zum Arzt gehen.

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