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Todesangst vor einer Vollnarkose

mCissma$rplex9


... und umso mehr freute ich mich, als ich wieder unter den lebenden war :-D *:)

r@ot3heaxu


das stimmt zwar mit rießigen schmerzen aber hauptsache wieder aufgewacht und die familie gesehen *:)

a3rmiLnsiusx9


Ich bin auch schon 8 mal in Vollnarkose versetzt worden. Es ist wirklich ein seltsames Gefühl. Eine Art Kontrollverlust. Man kommt an einen Punkt, wo man selbst nichts mehr tun kann und völlig in den Händen der Ärzte ist. Das macht auch mir Angst. Aber bei mir hat immer die Sedierung vor der OP recht gut geholfen. Ein oder zweimal bin ich dadurch sogar in einen regelrecht euphorischen Zustand versetzt worden..

Die meisten OPs sind bereits viele Jahre her. Als Kind war die Angst vor der OP immer ziemlich groß. Ich hatte aber weniger Angst davor, nicht mehr aufzuwachen, sondern während der OP mit aufgeschnittenem Bein/ Arm zu mir zu kommen. :-D

m^iss_mar4pxle9


:-o arminius, hör auf!! falls ich wieder mal ne vollnarkose krieg, muss ich jetzt da dran denken!!

... sondern während der OP mit aufgeschnittenem Arm / Bein zu mir zu kommen

8-)

m3icha.2L604d82


Aber bei mir hat immer die Sedierung vor der OP recht gut geholfen. Ein oder zweimal bin ich dadurch sogar in einen regelrecht euphorischen Zustand versetzt worden..

Sorry, aber was genau meinst Du? |-o

rZoth|eau


ich weiß nicht ob arminius9 auch die tablette meint die man vor der OP bekommt als beruhigung

bei uns wird sie auch ,wurschtigkeitstab., genannt bei mir war dann alles wie ein traum :-)

M)imVi1990_rSuChl


Also bei meiner 2 Narkose kam ich mir vom Narkose-Arut ein bisschen verarscht vor. Ich hab ihn halt gefragt ob es mir danach wieder so dreckig geht wie nach der ersten, und der hat gar nicht verstanden warum ich das frag. Also manche Ärzte müssen auch mal verstehen das es für sie zwar alltag ist aber immerhin muss derm Pätient sich unters Messer legen... Nach meiner 1 Narkose sehr lange nachgewirkt hab konnten das auch die schwestern nicht verstehen das ich noch nicht so fit war. Die haben mich an einem tag ständig aufstehen und rumlaufen lassen obwohl ich gesagt habe das ich das noch nicht möchte, und was war das ende vom lied? Am abend habe ich deswegen hyperventiliert. Also ich finde manche Ärzte und auch Schwestern sollten sich auch mal in den Patienten hinein versetzen können... >:(

m9ichKa.26a0482


Über Ärzte und Schwestern, könnt ich auch schon ein Buch schreiben. >:(

TKerronrhxase


Vor 5 Jahren ( man ist das schon wieder lange her ) wurde ich zweimal knapp hintereinander operiert und die zweite Narkose war echt ätzend. Der Zugang tat höllisch weh und als die das Narkosemittel gespritzt haben, hat es schlimmer als Feuer gebrannt und da war mein letzter Gedanke:"Los, wirk endlich, damit die Schmerzen aufhören!" Aber da das Zeug ja in meine Hand und nicht direkt in die Vene gelaufen ist, hat es natürlich auch länger und mehr geschmerzt... In solchen Momenten stelle ich mir dann auch vor, wenn das nicht richtig wirkt und ich während der OP wach werde, was dann? Kriegen die das mit? Hat man da Schmerzen? Und woher wissen die immer ganz genau, wieviel sie nachspritzen müssen, damit ich auch wieder aufwache... ???

VAiRTxUE


bei einer narkose hätte ich nicht die angst nicht mehr aufzuwachen, sondern eher die angst während dem eingriff aufzuwachen und den schmerz und die stimmen miterleben zu müssen...

hatt bisher 2 vollnarkosen, war alles in ordnung, im nachhinein hatte ich auch keine beschwerden. du kannst dir ja schonmal im zimmer oder am abend davor beruhigungsmedikamte geben lassen.

mJichCa.26x0482


Die wissen, wenn Du wach wirst, weil das die Geräte anzeigen. Wie das mit dem Nachspritzen ist, weiß ich auch nicht so genau.

M;imiG19G90_Suhl


Hab darüber letztens einen Bericht gesehen da gings um eine Frau die während der Op aufgewacht ist und die konnte sich überhaupt nicht bemerkbar machen, weil man auch einen Lähmungsmittel gespritzt bekommt damit bei der Op keine Muskelzukungen passieren das könnte ja gefährlich werden. Auf jeden Fall konnte sich nichts bewegen, sie konnte die augen nicht öffnen oder stöhnen oder so aber ide schmerzen hat die gemerkt. Ob man wach lässt sich dann nur durch ein bestimmtes gerät feststellen das die hirnfunktion überwacht, nur leider ist dieses gerät ziemlich teuer und in deutschland gibt es nur ein krankenhaus das sich damit ausgestattet hat...Sind das nicht tolle nachrichten :=o

L3i^la


Du wirst ja vor dem Eingriff noch ein Aufklärungsgespräch mit einem Anästhesisten haben. Diesem schilderst du deine Ängste und erzählst ihm auch, dass du die vorangegangene(n) Narkosen nicht so gut vertragen hast (Erbrechen). Es gibt nämlich mittlerweile eine ganze Reihe von Narkosemitteln, die nicht diese Nachwirkung haben. Das weiß ich, weil ich unter extremer Emetophobie (Angst vor dem Erbrechen) leide und bei den letzten 3 OPs jedes Mal das Thema angesprochen habe. Und es ging jedes Mal gut, mir war anschließend noch nicht einmal übel! Die Angst vor dem Nicht-Aufwachen hatte ich allerdings nicht, ich dachte da eher so: Die Ärtze verstehen ihr Handwerk und im Zweifelsfall wache ich halt nicht mehr auf (was mir bei meiner unheilbaren Erkrankung nicht soo schlimm vorkam). Die Eingriffe dauerten 5 bzw. 3,5 Stunden und ich bin beide Male wohlbehalten wieder zu mir gekommen.

B4lx0bb


Die haben mich an einem tag ständig aufstehen und rumlaufen lassen obwohl ich gesagt habe das ich das noch nicht möchte

Du musst so schnell aufstehen wie es geht. Wenn du sagst es geht nicht, dann geht es nicht! Aber der Patientenwunsch steht oft im Kontrast zum Therapieerfolg. Beispiel Knie-OP: Die Patienten haben große Schmerzen nach der OP (8-10) und wollen nur schlafen und oftmals in Ruhe gelassen werden. Trotzdem muss sofort am Tag nach der OP mit der Physio angefangen werden, auch wenn die Schmerzen noch so schlimm sind. Aber ansonsten, war die ganze OP für die Katz.

Das hat nichts mit fehlendem Einfühlungsvermögen zu tun, oft ist es einfach viel besser den Patienten zu fordern um den Heilungsfortschritt zu verbessern.

Natürlich gibt es unter den Krankenschwestern auch Exemplare, die nie was von Einfühlungsvermögen und vor allem nichts von Respekt gehört haben, aber in den meisten Krankenhäusern (ich brech jetzt mal ne Lanze für meine "Kollegen/innen") geben die Schwestern ihr bestes und machen eine gute Arbeit.

Y6unax87


ich habe auch immer die tollen tabs bekommen und die haben nix gebracht ;-D

erst wenn ich vor aufregung schon am weinen bin sag ich denen ich kann nimmer und da gibbet die volle dröhnung in die Vene ;-D ;-D ;-D ;-D

Boar Leute, da gings mir gut!!!!!!!!!!!! ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D Konnte kaum noch reden *lach* aber ich war ruhig *ggggg* ;-D

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