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Seit 3 Jahren immer neue Symptome, und niemand kann helfen

JBasminwa20x06 hat die Diskussion gestartet


Hallo Ihr,

Ich leide nun 3 Jahre lang an immer neuen Symptomen , und es wird irgendwo immer schlimmer. Und Bisher konnte mir niemand richtig helfen.

Ich habe einen Ärztemarathon hinter mir den ich selber nichtmehr weis wieviele Ärzte das waren. War in Rheumakliniken , Krankenhäusern , beim Osteophat und Pschyologe und und und. Das hier wird vermutlich eine lange Geschichte, da es fast über 3 Jahre geht. Vielleicht geht es jemanden ähnlich wie mir, und er kann mir weiterhelfen? Daher will ich mal alles genau aufschreiben bzw beschreiben und erzählen.

Im Jahr 2006 fing alles an , ich hatte eine damalige Zyste im Unterleib der mit der Pille behandelt wurde, sowie einen Pilz im Vaginalbereich. Auch das wurde behandelt. Danach bekam ich meine erste Schwindelattacke in meinem Leben, dachte mir aber nicht viel dabei , danach kamen Magenbeschwerden (ständige Übelkeit und Druck im Bauch) dann folgten Rückenschmerzen , damals waren meine Organe in Ordnung. Es wurden mir Pillen etc für den Bauch gegeben , habe aber keinerlei besserung gehabt. Rücken wurde eingerenkt auch hier damals keine Besserung. Dann ging es weiter, am Bildschirm vom PC auf einmal Sehstörungen (Bilder werden verschwommen , muss Augen bewegen um wieder Scharf zu stellen) , Herzbeschwerden (Herz schlägt schnell nach kleinsten Bewegungen), Hände schliefen einfach so ein, Muskelzuckungen, Stiche vermutlich von den Nerven, wieder Schwindel, Muskelschmerzen, Knochenschmerzen bis ich mir eine Liste anlegte die das alles nochmehr auffasste. Diese Liste stammt von 2006.

Kopfschmerzen

Nacken Rückenschmerzen

Starker- bis leichter Schwindel

Magen-Darm Probleme , Blähungen , Magen/Darm Knurren

Stiche in beiden Brustseiten und Achselhöhlen

Gelenk Schmerzen in Knienen, Finger Handgelenke , Arme , Beine

Schmerzen bei Berührungen in den Armen , Beinen ( Oberschenkeln)

Schmerzen in der Leiste

Kribbelne Hände und Beine, Füße

Entzündungen des Mundraumes

Entzündete Augen, Sehstörungen

Muskelzuckungen am ganzen Körper

Schmerzen an den Rippen / unter den Rippen

Plötzliches Herzrasen

Benommenheit , Gereitzheit , Stimmungsschwackungen

Brust und Halswirbelsäulenschmerzen und Knacken ( in jeden Gelenken)

Magenschmerzen , Mageneingangsschmerzen , Druck im Magen

Übelkeit

Ohrenpfeiffen

Lympfknotenschwellungen (Lympfknoten)

Nervenschmerzen , Nervenstiche am ganzen Körper

Zahnschmerzen

Schmerzen beim Stehen in den Füßen

Rote Dicke Hände

daraufhin ging ich zu meinem damaligen Hausarzt, der aber keinerlei Idee hatte und mir eine Überweisung für eine Rheumatologie gab und dann sollte ich mal weitersehen. Danach wechselte ich meinen Arzt und ging nach einer anderen Ärztin. Diese schickte mich zum Kardiologen, Herz war allerdings unaufällig. Rheuma wurde dann 2006 / 2007 ausgeschlossen, durch 2 Kliniken und unzählige Tests.

Meiner Meinung nach war das auch nie Rheuma, da ich Knochenschmerzen am wenigstens hatte und sehr viel unter den anderen Schmerzen und Erscheinungen litt, aber darauf hin ging meine Hausärztin nicht ein. Hatte damals (bis heute, kommt und geht) erhöhte Entzündungswerte im Blut, die Entzündung wurde nie gefunden und wurde mit Cortison behandelt und am Ende nach 3 Wochen Rheumastation mit MTX behandelt werden sollte gegen die Schmerzen.

Die Entzündung ging auch dadurch nicht weg , Cortison lieferte mir nur 15 Kilo mehr, die ich durch eisernen Willen wieder weg habe bis heute. Da ich rausfand das solche Symptome leicht durch Borreliose auch ausgelöst werden können ging ich zum Borre Facharzt, und hab noch einen Test selbst bezahlt , ingesamt glaub ich wurden 5 Tests gemacht , alle samt Negativ.

Eine EBV Infektion wurde untersucht 2007, allerdings nur eine FRISCHE (was nach einem Jahr vielleicht nichtmehr feststellbar ist?) ausgeschlossen. Eisenmangel wurde gefunden, der ist heute aber auch wieder nicht mehr vorhanden. Dann war ich bei einem CFS Arzt, da meine Beschwerden alle durch so ein Krankheitsbild deuten! Da wurde ein Prognox (oder Prognos?) Test gemacht, dabei kam raus ich hätte Amalganvergiftung, EBV, Palladium und andere Sachen. Allerdings wird das nicht durch eine Blutuntersuchung sondern Anders herrausgefunden.

Man muss die bestimmten Sachen , Amalgan etc in die Hand nehmen und dann wird mit einem Gerät gemessen , und dann kam das dabei raus. Wie sicher sowas ist weis ich nicht. Ich hatte dann Amalgam Ausleitungen als erstes musste die Amalgam Therapie und die Therapie der anderen Dinge aber aus Geldmangel abbrechen. Da es mir zu dem Zeitpunkt auch noch besser gang, kann ich von Besserung dadurch nicht wirklich was sagen.

So ging ich von Arzt zu Arzt . 2007 war es mal besser , mal schlechter. Aber ich war noch nie so erschöpft wie heute. Bzw seit Wochen. 2008 wurde es langsam besser , ich konnte noch Einkaufen gehen und all diese Dinge. Im März kam ich auf Kur , konnte dort aber nicht standhalten weil ich Sport etc. nicht machen konnte , mein Körper war zu Geschwächt und ich und die Ärztin entschieden, abzubrechen. Danach hatte ich genug von Ärzten und im Sommer von Mai bis August ging es mir besser. Es war auf einmal alles weg , all das was mich so gequält hatte , all die Monate. Und mir ging es wirklich grottenschlecht. Tag für Tag. Ich dachte wirklich, bin ich noch krank?

Ich hatte im Sommer zwar zwischendurch auch Phasen wo es schlechter ging , aber es legte sich schnell. Dann aber im September ging es mir wieder schlechter. Ich kam mit einer Panickattacke ins Krankenhaus, Herzwerte auch wieder auser der Norm. Dann haben Sie dort Gallensteine gefunden. Und mich nach Haus geschickt. Damals konnte ich es aber als Panikattacke deuten , da ich mein Herz beruhigen konnte.

Nun gut, dann kamen die alten Beschwerden wieder.. Schmerzen, Herzprobleme, Schwindel. Wenn ich an der Supermarktkasse stehe, bin ich kurz davor umzufallen etc. Dann im November ging ich zu meinem nun 3ten Hausarzt, weil wir vor der Diagnose cFS stehen, da ich so fertig war das alles wiederkam bekam ich Citalopram , das sollte mir helfen.

Aber ich weis nicht ob es an Citalopram gelegen hat, oder weil mein Körper jetzt noch geschwächter ist. Ich habe seitdem ich das Zeug eine Woche genommen habe, massive Zustandverschlechterung bis heute erlitten. Es kamen diverse Symptome hinzu. Die Liste von 2006 habe ich ergänzt. Citalopram is allerdings schon lange wieder aus mir raus.

Text 1

Antworten
JnaDsmiWna2x006


Muss leider einen Beitrag hinzufügen weil das Textfeld nicht passt sonst.

Kopfschmerzen

Nacken Rückenschmerzen

Starker- bis leichter Schwindel

Magen-Darm Probleme , Blähungen , Magen/Darm Knurren

Stiche in beiden Brustseiten und Achselhöhlen

Gelenk Schmerzen in Knienen, Finger Handgelenke , Arme , Beine

Schmerzen bei Berührungen in den Armen , Beinen ( Oberschenkeln)

Schmerzen in der Leiste

Kribbelne Hände und Beine, Füße

Entzündungen des Mundraumes

Entzündete Augen, Sehstörungen

Muskelzuckungen am ganzen Körper

Schmerzen an den Rippen / unter den Rippen

Plötzliches Herzrasen

Benommenheit , Gereitzheit , Stimmungsschwackungen

Brust und Halswirbelsäulenschmerzen und Knacken ( in jeden Gelenken)

Magenschmerzen , Mageneingangsschmerzen , Druck im Magen

Übelkeit

Ohrenpfeiffen

Lympfknotenschwellungen (Lympfknoten)

Nervenschmerzen , Nervenstiche am ganzen Körper

Zahnschmerzen

Schmerzen beim Stehen in den Füßen

Rote Dicke Hände/ Taube Hände

Starke Empfindungsstörungen / Arme , Beine gehören nichtmehr zum Körper

Absoulute Kraftlosigkeit ungefähig zu allem

Heftige Rückenschmerzen die Schmerzen im Bauch verursachen und ein Gefühl der Ohmacht verursachen das sich nach ca. 10 Minuten wieder legt

Eiskalte Hände die sich auf Wärme nicht erholen dadurch teilw. schon Knochenschmerzen durch Kälte

Rote Flecken meistens an den Knien

Krämpfe in den Beinen mit Schmerzen

Panickattacken und Depressionen

Starke Wortfindungsstörungen und Vergesslichkeit

Keine Konzentration mehr

Starke Bewegungskordinationsstörungen

Trockener Mund , Augen

Augen sind Entzündet nach Mehrstündingen Schlafen ( Nur Morgens)

Schlafstörungen , kein Erholsamer Schlaf mehr , kein Tiefschlaf mehr

Entzündungen des Mundraumes

Extreme Herzrythmusstörungen , Herz fängt im Liegen an bis 120 Puls

Herzklopfen extrem ( Teilw. kein Schlaf zu bekommen.)

Körperstellen brennen

Körper ist angespannt , Zittert nach kleinsten Bewegungen

Gänsehaut ohne Einflüsse

Extremes Schwitzen der Hände u.a. ( Nach Cita. Einnahme . und weiterhin)

Druck an den Händen ( Rote Stellen) Bilden sich sehr langsam zurück

Druck auf dem Brustkorb

Nervenstiche u. Kribbeln am ganzen Körper

Absouluter Appetitverlust

Unregelmässiges Atmen , Gefühl von Luftnot

Temperaturwechsel der Hände massiv wechselnd

Undeutbare Gefühle im Kopf u. Teilweise Körper

Druck im Bauch

Rückenschmerzen

Unterbauchschmerzen( Darm)

Erbrechen nach Starken Schwindelattacken

Muskelzuckungen EXTREM , Gestörter Schlaf durch Zuckungen, Beine u. Oberkörper bewegen sich

Daraufhin , kam ich wieder ins Krankenhaus wegen massiver Herzprobleme und Herzklopfen. Erst verdacht auf Muskelentzündung vom Herzen, letzendlich am Herzen (laut der Ärzte nach Ultraschall) alles Ok. Die anderen Symptome wurden wie immer nicht beachtet , und es wurde zugegeben, das Sie keinerlei Ahnung davon hätten , auch nicht von CFS , wie ich merke hat das kein Arzt auf den ich treffe. Dann kam ich wieder nachhause und musste mich mit meiner Mutter mit letzter Kraft damals aus dem Krankenhaus nehmen , ich fühlte mich totkrank und hatte Todesangst und ging so heim. Dann 3 Tage später, wurde mir IM BETT fast immer Schwarz vor Augen, ich schwitze viel , meine Hände , Füße , Achseln usw. meine Händen wurden wieder Infektiös und Volumineus kam mir so vor. Und der Arzt machte nur einen Test ob ich den noch was spüre und beschwerte sich über meinen "Händedruck". Kein Mensch dort hatte Ahnung von irgendwas.

Auch in der Zeit wo ich wiederkam um Weihnachten war kaum was im Krankenhaus los , meine Arme fühlten sich leicht betäubt an , und ich hatte druck auf dem Brustkorb. Die Ärztin dort meinte das käme von den Nerven, ich sollte dringend zum Psychiater und Neurologe.

Nachdem ich wieder das 2te mal ins Krankenhaus kam, und ich in der Weihnachtszeit gar nicht dort behandelt wurde , schickten Sie mich am 29 Dez. heim, ohne irgendeine neue Untersuchung. Ich sollte in eine Psychiatrie. Im Laufe der Jahre habe ich gemerkt das es fast allen Leuten die solche Symptome haben (auch viele CFS LEUTE, BORRELIOSE ETC) SO GEHT ! Ich finde das schlimm.

Ich bin natürlich nicht dem Rat der Ärzte gefolgt, da ich weis das ich sehr krank bin. Eine Psychiatrie würde alles schlimmer machen. Die neuen derzeitigen Symptome machen mich fertig. Habe einen Ruhepuls derzeit von im Sitzen 110!!!! Das wechselt immer, auch starkes Herzklopfen. Heute war er im Liegen mal bei 60 nun wieder bei 96-110a am schwanken. Es wechselt rapide. Auch meine anderen Symptome. Ständig das Gefühl umzufallen. Was auch heute passierte. Bei einem Ruhepuls von 60 dachte ich, das ich mal wieder raus könnte, weil ich so dermassen erschöpft war u. bin, konnte ich nicht mehr einkaufen und all die anderen Dinge. Selbst ein Toilettengang ist manchmal schon zuviel für mich.

Heute bin ich dann in der Sparkasse umgefallen. Vor Erschöpfung. Zum Glück hatte ich meine Mutter bei mir. Später legte es sich etwas. Manchmal kommt dann auch einfach ein Gefühl hoch, das ich gleich umfalle, legt sich oft. Mein Herzschlag spinnt wie gesagt auch immer. Im Krankenhaus auch einen Puls nach dem Aufwachen meistens immer bei 100 mindestens. Blutdruck ist auch zu niedrig , meist bei 110 zu 80 oder noch weniger. Und wie gesagt die anderen ganz quälenden Symptome. Teilweise sogar Sachen die ich nicht deuten kann.

Dieser Text wird wirklich länger wie gedacht.

Also ich will noch sagen was ausgeschlossen wurde:

Borreliose ( Obwohl ich weis diese Tests sind dermassen undeutlich und mal so und mal so im Ergebnis!)

Fibromyalgie

Tuberkolose

Keine Lungenentzündung

Angebl. nichts am Herzen

Entzündung im Blut , mal da und mal nicht da.

Eine FRISCHE EBV Infektion (dabei Prognos Test, EBV angezeigt ? )

Sämtliche Rheumatests

Magenspiegelung hat nix ergeben

Krebs und Tumormaker unaufällig

und wahrscheinlich noch andere Tests, ich weis nicht mehr alles so genau.

Ich komme nun in 2 Wochen in die Spezialklinik Neukirchen wo Leute sind, die es genauso haben wie ich bzw das Beschwerdebild passt.

Kann mir jemand helfen? Weis jemand was das sein kann? Hat sowas schon jemand von euch erlebt? Hab langsam wirklich dolle Angst, ich hab auch Angst irgendwann nicht mehr aufzuwachen. Ich kämpfe seit 3 Jahren mit einem Unbekannten Feind in meinem Körper, und ich hab keine Ahnung, was der noch alles anrichten wird. Und das macht Große Angst.

Vielleicht hat sich ja jemand zeit genommen zum lesen und kann mir antworten.

Vielen Dank. :°(

K?r,ankexSr


Hallo Jasmina2006 ! *:)

Das liest sich alles nicht gut... verzeih das ich jetzt mal so einfach frag ob du nich doch mal zum Psychologen gehen solltest denn einiges hört sich nach Angststörung an ...

Ich selbst kenn das Gefühl hilflos zu sein mit seinen Beschwerden die sich keiner erklären kann (oder will)... Ich hab zwar noch keinen so großen Ärztemarathon hinter mir wie du, doch einiges ist bei mir tatsächlich psychisch, und ich wehre mich erfolgreich dagegen mit Therapie... klar gibt es Tage wo die Therapie völlig versagt, aber ich mußte lernen damit umzugehen. Schwer wird´s bei immer wenn ich dann tatsächlich was schwerwiegendes hab (zuletzt Nierenkolik aufgrund eines Steines!) denn da brech ich psychisch immer wieder ein und tu mich schwer aus dem Loch wieder rausuzkommen. Ich hab 3 TAge (nach Entlassung aus KH) gebraucht bis ich wieder einigermaßen psychisch auf der Höh war.

Ich wünsch Dir alles erdenklich Gute.. weiterhin starke Nerven.. Drück dich aus der Ferne

:°_ @:)

*:)

S]erkiousxly


Hallo Jasmina!

Ich möchte dir mal meine eigene persönliche Meinung zu dem Ganzen sagen, wobei ich keinerlei ärztliche Kompetenzen aufweisen kann:

Für mich sind das alles keine einzelnen Symptome. Eine solche Anzahl von Symptomen müssen im Zusammenhang zu einander stehen, d.h. es gibt eine anfängliche Erkrankung, die wirklich für jedes deiner Symptome verantwortlich isein muss, wobei ein Symptom wieder neue andere Symptome hervorrufen kann, z.B. die ganannten Depressionen.

Logisch gedacht beginnt die ganze Erkrankung mit einer Pilzinfektion, die nach meiner Theorie nun alle anderen Symptome auslöst. Dafür würde sprechen: eine Infektion wird bewirkt durch Erreger wie z.B. Borreliose-Bakterien (hättest du Borreliose nicht ausgeschlossen, hätte ich sogar auf eine solche (oder ähnliche) Erkrankung getippt). Die Ausbreitung der Bakterien ist gut nachzuvollziehen, da sich deine Beschwerden vom Unterleib aus durch den Bauch und Rücken, Herz bis in den Kopf mit der Zeit ausbreiten eben wie Bakterien sich normal auch ausbreiten würden.

Immunsystem-Schwächen und Schwindelanfälle unterstützen zusätzlich meine These, da mit der Zeit (3 Jahre ist wirklich schon lang) wirklich der ganze Körper befallen und somit deutlich geschwächt ist.

Meiner Meinung nach sollten deine Ärzte aufhören dein Herz oder deine Kopfschmerzen zu diagnostizieren, sondern die Ganzheit der Symptome angehen. Für mich liegt klar ein Bakterienbefall vor. Demnach hört die Erkrankung eben auch nicht auf (Tendenz zum verschlimmern), sondern nur mit entsprechender Behandlung.

Es ist für mich wirklich eine Schande, dass innerhalb von 3 Jahren kein einziger Arzt auch nur ansatzweise eine einigermaßen schlüssige Diagnose stellen konnte. Dass es schlechte Ärzte gibt habe ich schon oft selbst miterlebt, aber so viele...Vor allem ohne Diagnose einfach Citalopram gegen die Depressionen zu verordnen, jeder normale Arzt weiß wie die Nebenwirkungen ausfallen können, wie es sich bei dir auch gezeigt hat. Ich weiß nicht mehr, was man dazu noch sagen soll.

Und diese Sache mit "dir ging dein Geld aus": Willst du sagen, dass bei deiner wirklich schweren Erkrankung nicht einmal die Krankenkasse alle Kosten übernimmt!?

Wenn ich dir meinen Rat nennen darf: Ich würde auf jeden Fall noch einmal auf Borreliose testen lassen und zu einem renommierten Arzt fahren, der wirklich Ahnung hat und ihm die Dinge in genau solchen Details wie hier auch schildern.

Ich wünsche dir alles Gute und hoffentlich baldige gute Besserung!

XfxDvana_xX


Hallo Jasmina,

das hört sich ja richtig böse an, allerdings glaube ich bei deinen Symptomen nicht an eine Somatisierungsstörung, vor allem nicht mit dicken Lymphknoten und erhöhten Entzündungswerten.

Ich denke mal, das vieles für eine Infektion oder Autoimmunkrankheit spricht. Wenn du nicht eine Menge ausgelassen hast, wurde so einiges an Möglichkeiten nicht getestet. Hast du z.B. mal dein Immunsystem genauer unter die Lupe nehmen lassen? Manchmal kommt man chronischen Infektionen nur so auf die Spur. Das muss nicht Borre sein, andere Parasiten können durchaus ähnliches auslösen.

Warst du z.B. mal bei einem Spezialisten, sowas wie die Immunologie der Charite in Berlin etc. wär in deinem Fall vl. empfehlenswert.

Gute Besserung!!

Dana

sWofiaB34/-39 ja*hre axlt


hi

mir geht es zur zeit betreff ohren sehr schlecht, hab deshalb noch nicht alles gelesen. hab früher selber 13 amalgamfüllungen gehabt, mit betonnung auf gehabt und ziemlich viele bücher früher zu amalgam, bakterien, magen und co gelesen.

!!meine wichtigste frage: hast du noch amalgamfüllunfungen drin? wenn ja wieviele?!!

hab wie gesagt noch nicht alles gelesen, empfehle dir die folgenden bücher:

- amalgam, max daunderer

- pilzerkrankungen ganzheitlich heilen, christine heideklang

kg sifu

s]ofia3z4-39 j|ahre axlt


p.s.

wie alt bist du und hast du noch die amalgamfüllungen drin?

ich persönlich hab im jahre 98/99 meine amalgamfüllungen entfernen lassen unter doppelschutz (sauger und kofferdamm) was meine 15 jahre tägliche migräne und 3 variantenkopfschmerzen und 5 jahre 3 verschiedene sprays für immer beendete innerhalb weniger wochen/max 2 monaten.

s.o@fia34Z-39 jahroe xalt


schreibfehler: 5 jahre asthmakarriere (6 monate im jahr 3 verschiede sprays), die konnte ich nach dem zahnarztbesuch für immer in den müllbehälter werfen.

sOofiao34-39 jaRh1re alzt


p.s.

beschäftige dich auch mit dem begriff: Mykosen

und candida albicans, und: ausleitung bringt nichts wenn du noch deine amalgamfüllungen drin hast, ebenfalls keine antipilztherapien, erst muß das gesamte amalgam unbedingt nur unter doppelschutz (sauger und kofferdamm) raus.

v$elvYet Hraixn


Huhu,

ich wär auch für candida!!

JUasmEina2<006


Hallo,

Amalgan hatte ich nie drin. Ich bin "erst" anfang 20.

Der Arzt damals meinte aber weil er über diesen prognox test amalgam fand , das meine Mutter die Amalgan drin hatte damals über die Schwangerschaft mir durchaus Amalgam übertragen haben kann? Kann das stimmen?

Den anderen schreibe ich später zurück , mir gehts im moment nicht so gut.

vlg

SCeri?oxusly


Deine Mutter kann dir zwar keine Amalgamvergiftung direkt über die DNA vererbt haben, aber da es im Blut erhöht vorkommen kann und der Embryo mit dem Blut der Mutter versorgt wird, ist das durchaus möglich und würde die festgestellten Amalgam-Werte bei dir erklären.

Allderdings zweifelhaft, dass deine Mutter die Beschwerden nicht hat und dass Symptome bei dir erst mit 17 auftraten.

P|H22008


Hallo Jasminia,

eine Amalgambelastung bei Ihnen ist sehr gut vorstelllbar, wenn Ihre Mutter während der Schwangerschaft Amalgamfüllungen hatte. Die Amalgambelastung geht auf den Fötus über, Säuglinge haben dadurch häufig extrem hohe Werte (z.B. feststellbar mit einem Urintest). Nun können zu dieser "Schwermetallbelastung" weitere Belastungen aus Umweltgiften kommen und das System kippt. wie eine Wasssertonne der letzte Tropfen bringt das Fass zum Überlaufen. Lassen Sie doch die Ursache mit dem Prognos-Test suchen - es ist damit machbar.

Alles Gute

DBino2#000


Deine Ärzte haben dir Cortison und MTX verschrieben. Dass das Cortison abgesetzt wird ist normal. Es wird heutzutage nicht mehr als Dauermedikament bei chronischen Entzündungen eingesetzt. Das MTX muss man aber viele Jahre lang nehmen, und wenns nicht ausreichend wirkt, wird auf eine anderes Basismedikament umgestellt. Vorraussetzung ist aber auch, dass man regelmäßig zum behandelnden Arzt geht, der die Therapie überwacht und auch mal die Medikation umstellt, wenn keine ausreichende Wirkung erzielt wird. Auch sollte man regelmäßig seine Organe untersuchen lassen, da bei diesen Erkrankungen praktisch jedes Organ beteiligt sein kann. Ohne Grund bekommt man solche Medikamente nicht verschrieben. Du glaubst zwar selber nicht, dass eine rheumatische Erkrankung dahintersteckt, doch ich würde dir raten mal in ein spezielles Rheumaforum z. B. [[www.rheuma-online.de]] reinzuschauen. Die betroffenen User dort kennen alle diese Symtome. Sie passen zu einer Kollagenose. Da stehen die Schmerzen und die Beschwerden der Gelenke im Hintergrund und sind nicht zu stark, wie bei der Rheumatoiden Arthritis. Dafür werden aber die Organe angegriffen, was weit gefährlicher sein kann u. unbehandelt zu Organversagen führen kann. Die entzündungshemmende Basistherapie, die über mehre Jahre geht, sorgt dafür, dass das nicht geschieht,und selbst wenn einige Organe schon geschädigt sind, auch wieder eine Verbesserung eintritt. LG

ssofipa34-k39 j,ah(re alt


hi

ich hatte einen riesenlangen beitrag geschrieben leider hat mein pc blockiert und nun ist alles weg.

jetzt nur noch in kurzfassung bzw. stichworten. :-| :-/

1) das mit deiner mutter, na ja. ich weiß nicht, wenn überhaupt, würde ich sie mal fragen, ob sie WÄHREND der schwangerschaft sich amalgamfüllungen damals einsetzen ließ, oder was viel schlimmer wäre: sie sich eine oder mehrere amalgamfüllungen während der schwangerschaft entfernen ließ.

infos zum thema gibt es im amalgam forum und bei den bücher von max daunderer

2)

Im Jahr 2006 fing alles an , ich hatte eine damalige Zyste im Unterleib der mit der Pille behandelt wurde, sowie einen Pilz im Vaginalbereich. Auch das wurde behandelt. Danach bekam ich meine erste Schwindelattacke in meinem Leben, dachte mir aber nicht viel dabei , danach kamen Magenbeschwerden (ständige Übelkeit und Druck im Bauch) dann folgten Rückenschmerzen , damals waren meine Organe in Ordnung. Es wurden mir

ich würde bei der ursachenforschung am anfang deiner geschichte anfangen, die du oben schreibst, zyste und pilz

und

bei den pillen die du damals gekriegt hast, auch für den bauch, was waren das alles so für pillen? :-/

3) hier ein paar stichworte an diese firmen kannst du dich wenden, einen fähigen arzt und therapeuten zu finden, ist sehr schwer und es kann jahre dauern.

dann muß er auch noch seriös sein und nicht nur dein geld wollen, was noch schwieriger wird..........

- umweltklinik neukirchen (kennen sich mit amalgam, pilz, vergiftungen usw. bestens aus, zahlt die kasse)

-paracelsus klinik in der schweiz (zahlt alles die normale kasse, aber man muß viele monate auf einen ambulaten platz warten, behandeln isopathisch den pilz, kennen sich super mit amalgam und vergiftungen aus)

- tcm klinik in kötzling, im süden von deutschland, zahlt die kasse

- deinen stuhl kannst du auch jetzt schon mal vorweg an die firma symbiopharm senden, telefon im google suchen, symbiopharm versendet 3 leere stuhlröhrchen an deinen hausarzt, da kannst du das ungleichgewicht deiner darmflora kontrollieren, einen genauen pilzstatus machen lassen und auch sogar nach parasiten fahnden

- desweiteren könnte es nicht schaden, wenn du einen internisten, schwerpunkt tropenmedizin aufsuchen würdest. betreff bandwürmer,egel und co.

warst du mal im ausland? vielleicht asien oder gar afrika?

lg sofi

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