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Seit 3 Jahren immer neue Symptome, und niemand kann helfen

srofira34G-3Z9 jahWre xalt


meer, meersalzwasser hasst candida auch

JtasmEina20x06


hallo

nein damit hab ich noch nichts ausprobiert. ich habe ja auch noch keine diagnose erhalten. vielleicht ändert sich das ja bald endlich mal :-(

man weis ja nie was der kopf anrichten kann bzw tut. gerade wegen der nerven. hab jemand kennengelernt der eine gehirnentzündung hatte mit ähnlichen symptomen wie ich , nach 9 jahren gings ihr endlich besser. und sie ging auch zu unzähligen ärzten und kam am ende nichtmehr aus dem haus. :-( *:)

@ sofia,

den beitrag im tv über neukirchen hätt ich ja gern mal gesehen.

J7asmi1na20x06


noch zu alteha ,

die medikamente wie cortison etc habe ich damals genommen weil es mir wie heute MASSIV schlecht ging und ich dachte es hilft mir. und wenn es einem die " ach so guten ärzte" sagen soll man es ja auch tun ;-D ;-) aber geholfen hat es nichts.

deine aussagen wegen was ich wohl getan hätte um mir pilze etc einzufangen finde ich wirklich nicht passend , ehr schon herabsetzend ich bin nämlich durchaus gepflegt.

und die zyste kam , von den hormonen die kaputt sind. nicht weil ich mir gedanken gemacht habe um irgendwas %-|

Mmorj4axk


Was mich spontan interessieren würde, sind deine zwischenmenschlichen Verhältnisse. Du schreibst hier hauptsächlich über Bekanntschaften, die du durch deine Krankheiten lernst. Es ist für dich mittlerweile ein Sprungbrett ins real-life. Jetzt frage ich mich, was du eigentlich machen würdest, hättest du nicht diese Krankheiten. Dein gesamtes Leben ist nur noch auf deine Krankheitssymptome beschränkt bzw. konzentriert und du bist erst 21 Jahre alt. Hast du eigentlich einen Freund? Oder bist du in irgendeinem Verein?

Außerdem kann man anhand deiner recht ausführlichen Antworten eine überdurchschnittliche Intelligenz erkennen - das bedeutet, du strotzt vor innerer Vitalität im Vergleich zu einem Normalmenschen.

Ich vermute eher, dass du einfach nicht recht weiß, wie du deine Intelligenz richtig transformieren kannst d.h. was du mit ihr anfangen sollst. Letztendlich verkrüppelt die überschüssige Energie und drückt sich in Form deiner körperlichen Beschwerden aus.

Mich würde interessieren, welche hervorstehenden Interessengebiete und Hobbys du eigentlichen hast - außerhalb deiner Artzbesuche.

sfofia34-A39 jahre aalt


:|N

sLofiaS34-39 }jahre xalt


Morjak

nicht alle kranke sind dumm oder normalintelligent, es gibt kranke die nunmal sehr intelligent sind, und dann gibt es auch gesunde, die dumm, normalintelligent oder sehr intelligent sind, hat nichts damit zu tun

desweiteren bin ich persönlich auch seit 11 jahren krank und hab bis zu einer fuschop 6,5 jahrelang trotztem gearbeitet, trotzt iq über 130 also nicht nur mit krankheiten beschäftigt,

danach wieder mit vielen büchern aus der verkrüpelungsop wieder auf die beine gekommen wieder teilweise gearbeitet, sogar wieder mit disco angefangen (mit 37 jahren ! und jetzt nach einem ohrenarztbesuch der nicht ordnungsmäßig gearbeitet hat, wieder krank {:(

intelligenz und krankheit haben nicht immer was mit zu tun bzw. man beschäfftigt sich als kranker nicht aus spaß mit krankheiten und ärzten und büchern, sondern weil man aus der tragödie rauswill, man will wieder ein halbwegsnormales leben führen, was ein minimum an lebenswert erscheint.

sZofika34-39 jachrle alt


krank wurde ich 1997, die fusch op war 2004, bisdahin arbeitete ich trotztem trotzt 10 stunden folterschmerzen von oben bis unten.

sno{fia3%4-3k9 jahr<e alt


jasmina

ärgere dich nicht

JNasmin!a2%006


"intelligenz und krankheit haben nicht immer was mit zu tun bzw. man beschäfftigt sich als kranker nicht aus spaß mit krankheiten und ärzten und büchern, sondern weil man aus der tragödie rauswill, man will wieder ein halbwegsnormales leben führen, was ein minimum an lebenswert erscheint. "

kann ich nur zustimmen. zu dem beitrag davor sage ich nichts.

sofia ich ärgere ich mich nicht. ich hab schon meine meinung dazu. muss ich aber nicht kundtun denk ich , wirst du dir ja sicher denken können. lg

MKorMjxak


Also eins kann ich nicht nachvollziehen, deine ganze Aufmerksamkeit gilt deinen Krankheiten und nur ihnen, du siehst überhaupt keine Alternativen mehr im Leben. Jetzt frage ich mich allen ernstes, was dich denn überhaupt dazu bewegt hat, hier im Forum zu schreiben. Mir ist ja bewusst, dass Genesungswünsche hilfreich, förderlich sind und sogar eine regenerative Wirkung haben, doch was bringt es dir nur auf diese zu hoffen und zugleich die Wahrheit zu leugnen. Es ist ja schon fast so, wie wenn einer der sehr gut gegessen hat immer noch meint er hätte Hunger - er belügt sich also selber.

Ich habe einen Bekannten, der leidet an einer katatonen Schizophrenie. Wenn man ihn darauf anspricht, wieso er tagelang im Bett liegt ohne sich zu bewegen, an die frische Luft zu gehen oder was festes zu essen, meint er ich hätte unrecht mit meiner Sichtweise, weil sie völlig abwegig ist, denn ihm geht es gut - obwohl er völlig abmagert. Danach kommt ein Endlosmonolog, indem er seine eigene Meinung begründet - das kann dann über Stunden gehen. So etwas bestätigt wiederum meine Meinung immer wieder, das die Realität vom Grad der Argumentation bzw. Vorstellung geformt wird.

Jetzt möchte ich wirklich wissen, was du von med1 erhoffst, wenn dir schon drei dutzend diplomierte Professoren und Ärzte nicht helfen konnten. Ich werfe spontan hier noch den Gedanken rein, du solltest dich mit folgenden Krankheitsbildern beschäftigen: Zwangsneurose und Schizophrenien.

Außerdem ist mir aufgefallen, dass die Personen, welche mit einem für sie angenehmen und unbewusst vorgefestigen Meinungsbild zum Psychotherapeuten gehen, meistens auch die sind, welche am Ende der Therapie mit dem selben Resultat wieder nach Hause gehen mit dem sie gekommen sind. Es ist eine Art "Bestätigung" für sie, dass ihre Annahmen und Gedanken der Realität entsprechend sind. Denn solche "Bestätigungen" sind wiederum ein Ausdruck ihres Orientierungsverlangens - in diesem Fall sind das deine Krankheiten. Der der Mensch existiert nach dem Motto: "Ich bewirke, also bin ich." Jetzt stelle dir mal vor, du hättest all diese Krankheiten nicht, was wärst du dann?

b4ellax67


Jasmina,

du stellst in einem öffentlichen Forum Fragen, bekommst Antworten, die du nicht hören möchtest - und bist empört und entsetzt.

Hmm, warum fragst du dann um Rat? Der Sinn eines Forums ist doch der offene Meinungsaustausch. Niemand hat dich angegriffen oder dir irgendetwas Negatives unterstellt. Jeder hat versucht, dir mögliche Wege aus deiner Lebenskrise heraus aufzuzeigen.

Auch wirfst du Dinge in einen Topf, die nichts miteinander zu tun haben. Ich habe von einer psychologischen Psychotherapie gesprochen, von Psychiatrie war nie die Rede. Das ist ein kleiner aber bedeutender Unterschied. Und selbst, wenn deine vielen Symptome eine andere Ursache haben sollten, so denke ich dennoch, dass du so, wie du dich und deine Situation hier schilderst, ohne Unterstützung da schwer wieder herauskommen wirst. Du bist noch so jung, da sollten eigentlich andere Themen angesagt sein...

Es tut mir leid, dass es dir schlecht geht - aber du scheinst in deiner Situation derart gefangen, dass du andere Blickwinkel gar nicht mehr zulassen kannst.

Es tut mir halt leid, wenn ein so junger Mensch wie du sich ausschliesslich mit dem Thema Krankheit beschäftigt.

Nimm dein Schicksal selbst in die Hand, lass doch nicht zu, dass eine wie-auch-immer-geartete-'Krankheit' dein Leben so bestimmt! Beantrage doch eine Kur, lass dich verwöhnen, such dir ein Hobby, dass dich ausfüllt, mach Sport (es gibt viele Sportarten, die auch Schmerzpatienten ausüben können - Bewegung setzt positive Hormone frei), unterbrich diesen Teufelskreis, in dem du dich befindest. Setz dir Ziele! Wie stellst du dir denn dein weiteres Leben vor, wenn du dich jetzt schon wie ein alter Mensch fühlst und auch so lebst.

Und im Übrigen teile ich deine negative Meinung nicht, was Ärzte angeht. Natürlich gibt es auch schwarze Schafe, aber es steht dir doch frei, dir einen guten qualifizierten Arzt zu suchen. Und davon gibt es ja nun wirklich reichlich... Wenn man natürlich alles besser weiß und von vornherein alles ablehnt, dann wird eine konstruktive Zusammenarbeit unmöglich.

Positiv reagierst du ausschliesslich auf diejenigen, die dich (wie du sagst) verteidigen. Das ist natürlich bequem. Aber vielleicht wäre nach drei befundlosen Jahren deiner Ärzteodysee genau das Gegenteil hilfreich - nämlich dass jemand aus deiner nährern Umgebung dir endlich mal die Augen öffnet. Will ich so weitermachen, gebe ich weiterhin der 'Krankheit' soviel Macht über mich und mein Leben - oder nehme ich endlich die Verantwortung für mich und mein Leben an und entscheide selbst, wohin mein Weg geht?!

Morjak hat recht: was bleibt, wenn dein Lebenmittelpunkt, um den sich all dein Denken, Fühlen und Handeln mittlerweile zu drehen scheint - nämlich das Kranksein - wegfällt?? Bist du dann erleichtert... oder musst du dann vielleicht feststellen, dass du ganz nebenbei verlernt hast, einfach zu leben?!

Keine leichte Frage, vielleicht tut die Antwort auch weh - aber vielleicht hast du ja den Mut in einer stillen Stunde mal in dich zu gehen...

a&lt(hea


@ dana

ich muss dich berichtigen:

Das hättest du aber tun sollen, dicke Lymphknoten und erhöhte Entzündungswerte kommen wohl kaum von der Psyche.

in meiner heftigen zeit waren die blutwerte ebenso unter aller ... das hatte aber nichts mit erregern oder änlichem zu tun.

aber jedem seine meinung, NATÜRLICH sollte man sich untersuchen lassen um eine organisches problem ausschliesen zu können oder auf den grund gehen zu können aber iwenn nichts gefunden wurde ... es gibt da viele gründe.

ich kann nur von meinen erfahrungswerten ausgehen und von dem was ich ansonsten "weis".

nichts für ungut

althea

b}el#lax67


Jasmina,

wieso kommt dir bei deinem Fall eigentlich gleich ein anderer Fall mit tödlichem Ausgang in den Kopf?

Warum ist der Hinweis auf eine psychologische Psychotherapie 'unterstes Level'??

Und wie kommst du eigentlich darauf, dass dich nur diejenigen 'ernst' nehmen, die dir scheinbar beipflichten und dich in deinem Gefühl bestärken, an einer so seltenen schweren Krankhiet zu leiden, dass kein Arzt in drei Jahren eine Diagnose stellen konnte?!

Mir kommt es eher so vor, als ob alle anderen dich und deine Probleme wesentlich ernster nehmen...

aYlthexa


@ jamina

deine aussagen wegen was ich wohl getan hätte um mir pilze etc einzufangen finde ich wirklich nicht passend , ehr schon herabsetzend ich bin nämlich durchaus gepflegt.

sorry! das war nicht abfällig gemeint, ich meinte damit das man nicht wissen kann ob du es dir auf iener toilette eingefangen hast, beim geschlechtsverkehr oder eben weil da das imunsystem zu schlapp war ... die ursachen sind breit gefechert und habe als letztes dsa gemeint wie du es aufgefasst hast @:)

nicht alles negativ aufassen bitte *:)

gruss

JKasmWina2e0x06


Ich würde mich sicher mit anderen Dingen beschäftigen wenn ich keine Schmerzen hätte und aufstehn könnte ohne umuzufallen. %-|

Zwangsneurose und Schizophrenien.

Sind aussagen die du triffst , wozu ich aber nichts sage.

Fakt ist einfach das viele Dinge die meine Krankheit auslösen können noch nicht geklärt sind wie Nahrungsmittel, Gifte etc.

Wieso ich mich an dieses Forum gewandt habe , war einfach nur eventuell menschen kennenzulernen denen es ähnlich geht oder die erfahrungen mit diesem thema haben.

wie schon gesagt es gab schon eine pschyotherapie , und auch mein arzt sagt das meine krankheit keinesfalls an der pschye liegt. weder meine herzprobleme noch sonstwas.

der tödliche ausgang war nur das , das es mal eine frau gab der es genauso ging und sie gequält wurde doch aufzustehn etc . und davon ihre krankheit nochmehr kaputt ging weil man ihr nie geglaubt hat , sie starb später mit ähnlichen beschwerde bild an einer nicht diagnostizieren hepatitis weil die ärzte nicht fähig waren!

ich nehme natürlich die leute ehr war die meinen ich habe eine schwere krankheit und etwas was schwer diagnostizierbar ist , da ich leide wie ein tier und hilfe haben möchte.

und solche krankheiten gibt es und können durchaus zutreffen. hätte ich wirklich an meinem körper alles von a bis z schon untersuchen lassen , auch die ganzen anderen dinge wie nahrungsmittel etc und es wäre nie was da gewesen dann würde ich vielleicht irgendwann sagen ja ich habe eine pschyische krankheit , aber es gibt noch soviele möglichkeiten wovon diese beschwerden kommen können und die sind längst nicht abgeklärt. also ist es sehr falsch gleich immer zu sagen man hat pschyische probleme oder sonstwas. fakt ist auch es gibt krankheiten die werden nie aufgedeckt oder die können nicht aufgedeckt werden weil die forschung nicht soweit ist ... ich kann nur sagen das ich wirklich ernsthafte schmerzen habe und neurologische probleme und andere dinge. leute die diese sachen auch haben werden das nachfühlen und ich kenne davon genug. ich hatte ja auch schon einen prognos test wie vielleicht gelesen wo durchaus rauskam das ich almagam , ebv etc in mir trage woraus durchaus ( gerade dadurch) so ein beschwerde bild entstehen kann. aber die wenigsten ärzte haben auf so einem gebiet ahnung. weil die meisten sich nur mit ursachen wie kopfschmerzen , herzschmerzen etc befassen was nunmal ein organ befasst aber jemand der ganzkörper schmerzen hat , neurologische und immunische krankheit auf einmal hat damit sind sie überfordert , und viele haben von solchen krankheiten nie was gehört oder wollen es nicht hören. wie gesagt es macht zuviel arbeit.

vielleicht sollte ich diesen beitrag für mich selbst einfach schliessen und auch nichtmehr schreiben da mir das hier alles bisschen zuviel wurde , wie gesagt ich wollte hier nur rat und gleichgesinnte kennenlernen. es können sich gerne noch leute per pn melden.

*:)

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