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Hämangiom operativ entfernen.....

A'lmun>ecaYr hat die Diskussion gestartet


............wer hat es hinter sich? Bitte bei mir melden!

Um gleich allem vorzubeugen:

Hämangiome tun nichts, sind harmlos - weiß ich

Hämangiome sind elektiv (angeboren) - weiß ich

Hämangiome werden meistens zufällig entdeckt - weiß ich

was ein Hämangiom ist - weiß ich

wie ein Hämangiom aussieht - weiß ich

wie man am besten eine Diagnose stellt - weiß ich (Differenzialdiagnose ist bereits erfolgt)

usw usw. All das weiß ich und ihr müßt mich bitte nicht noch zum 100sten Mal aufklären. Hier liegt die Sachlage ganz anders und zwar wie folgt:

Hämangiom im V. Lebersegment, nur zum Teil in der Kapsel, liegt auf der Niere auf, 2 mal ruptiert und möglicherweise verwachsen und am Lebergewege angewachsen. Größe 8 cm. Die Ruptionen entstanden durch Dinge, die ein menschlicher Körper locker aushalten sollte ( sachtes Trampolin springen, Kartons schleppen).

Man hat mir geraten, mich von einem Leberchirurgen beraten zu lassen. Adresse etc habe ich schon. Termin in den nächsten Wochen. Ich trau dem Braten aber nicht so genau, weil sie die Ärzte untereinander sehr gut kennen. Internistin kennt Prof. im KH hier im Ort und Prof hier kennt Prof. Leberchirurg. Man könnte da so auf dumme Gedanken kommen als Patient.

Jedoch liegt der Tenor sehr stark darauf, dass das Hämangiom so ne blöde Lage hat, dass es leichtes Angriffsfeld für Verletzungen ist und somit auch mal recht Rasch dazu führt, wo wir mal alle hinkommen werden (aber jetzt bitte noch nicht). Es besteht bei mir sehr gut die Gefahr nach einer weiteren Ruption innerlich zu verbluten. Zudem befinden sich in meiner Leber an den Gallengängen die berühmten Clips, weil ich keine Gallenblase mehr habe. Zur Zeit der Gallen-Blasen-Op lagen noch keine Ruptionen des H. vor.

Nun mein Anliegen:

Wer hat sich sowas schonmal rausnehmen lassen oder wer kennt jemanden?

Was könnte auf mich zukommen?

Wer kennt weitere Spezialisten in dem Bereich in NRW (wenn nicht auch ganzes Bundesgebiet)?

Welche Rehamaßnahmen gibt es - wenn es welche gibt?

Wie lange werde ich außer Gefecht gesetzt sein?

und wenn euch noch mehr dazu einfällt, bitte bitte kontaktiert mich. Was ich aber jetzt nicht hören möchte sind Extremfälle wie 2 Wochen ITS, komatöse Erscheinungen, Querschnittslähmungen nach OP usw usw. (mal übertrieben gesagt alles - ihr wißt schon, was ich meine!) Ich gehe erstmal vom normalen aller Heilungswege aus. Horrorgeschichten müssen bitte bitte nicht sein. Ich will gesund werden und nicht krank vor Angst und aus Feigheit nicht zu den Prof.-Terminen gehen!

Und Sabine aus Ostdeutschland - ich habe Deine Tel-Nr verloren. Wenn Du das hier lesen solltest, melde Dich bei mir. Du hast auch die Leber voll mir Hämangiomen!

Gruß und Danke an alle, die ernsthaft antworten möchten und es auch tun werden!:)*

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