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Gleichgewichtsstörung und Schwindel seit 10 Tagen

Bdatixr


Hallo, ich wollte euch nur mitteilen, dass mein Schwindelgefühl nach ca. 3 – 4 Wochen vorbei war. Es war jedoch nicht so, dass dies von einem Tag auf den anderen passierte. Ich hatte 2 Wochen starke Schwindelgefühle, aber es wurde dann eben jeden Tag ein bißchen besser. Also jeder der ähnliches erlebt kann hoffen, dass es irgendwann besser wird.

Also bitte abwarten!

Batir :)*

DmKBxA


Hallo zusammen,

ich habe genau die selbe Symptome wie euch. Bei mir kam den Schwindel erstesmal vor ca. 3 Jahre nach bzw. im Urlaub auf Mallorca. Hier fing es langsam an. Die erste Tage war nicht aber wurden dann slimmer und slimmer. Als wir dann nach 2 Wochen wiede zu Hause war wurde es sehr slim und ging zu meinen HA. Er machte Bluttest usw. aber nicht feststellen können. Das selbe beim HNO, er konnte auch nicht feststellen. Ich war dann bei neurolog und beim MRT scann. Auch erfolglos. Nach 6-8 Wochen ist es dann langsam weg gegangen. Seitdem bin ich mehr mals geflogen ohne wirklich wider schwindelich zu werden. Dann bin ich anfang Mai 2010 nach Österreich geflogen. Erstmal war nicht zu spüeren, aber nach 5 Tage hat es wie vor 3 Jahre langsam wieder angefange und jetzt ist es wiede so schlimm wie vor 3 Jahre. Mir ist dann Aufgefallen, dass die Schwindelkeit vielleicht in kombination mit Fliegen und Aufzugfahren entsteht. Vor 3 Jahre auf Mallorca bin ich täglich mit dem Aufzug gefahren. Das gleiche auch in Österreich. Die male wo ich geflogen bin und keine Anfälle hatten bin ich nicht mit den Aufzug gefahren. Wenn ich ohne geflogen zu sein mit Aufzug gefahren bin spüre ich ein bisschen aber es geht nach eine kleine Stunde wieder weg. So ich habe langsam den Gefühl, dass meine Gleichgewicht durch den Fliegen irgendwie betroffen wird und wenn ich dann auch mit Aufzug fahre kommt dann den Schwindelkeit. Bis jetz hat mein Anfall diesesmal 3 Wochen gedauert und ich befürcht, dass ich noch 5-6 Wochen hiermit mich zu recht finden muss. Ende Juni geht es wiede nach Österreich und will hier den Aufzug vermeiden um zu sehen ob hier einen Unterschied zu spüren ist.

LG DKBA

fElynXnsdche


RETTUNG in Sicht!

Lange her, alter Faden, die Probleme hatte ich aber immer noch bis diesen Winter. Bis ein Cheropraktiker (mein persönlicher Held) festgestellt hat, dass mein Atlas (erster Halswirbel) vollkommen verschoben war. Nach langen Flügen oder Bootsfahrten hat er sich dann irgendwie verhakt und damit die Blutzufuhr zum Mittelohr (Schwindelorgan) teilweise abgeklemmt, so dass beide Seiten unterschiedlich mit Blut versorgt wurden. Daraus entstand der Schwindel. Er hat ihn dann in mehreren Sitzungen an die richtige Stelle geschoben und der Schwindel ist weg. Ein neues Lebensgefühl!!!

Zumal noch angenehme Seiteneffekte entstanden sind. So hatte ich z.B. Sehstörungen, die auch verschwunden sind und ein Kieferknacken was wir grade noch behandeln, das aber auch daher stammt. Hatte für beides bisher auch keine richtigen Diagnosen.

Und das nach über 10 Ärzten und einer Diagnose die lautete der Schwindel sei "psychosomatisch". Danke oh holde Schulmedizin.

Wichtig! Unbedingt nur einen Fachmann an den Atlas dran lassen! Verschiebungen des Atlas kommen angeblich entweder bei der Geburt oder bei einem zumeist heftigen Aufprall-Trauma zustande.

Ich hoffe sehr sehr, dass ich hiermit noch jemandem helfen kann!

fOlywnnschxe


Einen Nachsatz den ich mir nicht verkneifen kann – warum 3 Orthopäden das nicht erkannt haben wird mir auf ewig schleierhaft bleiben...

Alle anderen (Neurologen, MRT, HNO, Schwindelfachärzte) kann ich mit viel gutem Willen noch nachvollziehen, aber ein lt Wikipedia Facharzt für "Form- oder Funktionsfehler des Stütz- und Bewegungsapparates"?

p2rinceGssp$eacxh


hallo tut mir leid dass ich das thema noch mal aufgreifen muss,

aber ich hatte bis jetzt nie probleme mit dem fliegen,

war jetzt jedoch mit meinem freund bei einer spanien rundfahrt und musste nach dem

flug von barcelona nach madrid leider mein frühstück wiedersehen ^^

seitdem wird mir bei den kleinsten turbulenzen schlecht und selbst jetzt,

wo ich zwei tage schon zu hause bin ist mir immer noch schwummrig und habe immernoch leichte übelkeit.

ist das normal?

und kann man irgendwas dagegen tun?

grüßee :-)

Hcabib_i1


Hallo,

das erste Mal, dass ich etwas über diesen blöden Schwindel gefunden hab,

Ich hatte mich vor 6 Jahren schon damit abgefunden psychisch nicht ganz dicht zu sein. Der Schwiindel verschwand nach Wochen des Ärztehoppings auch wieder.

Nun bin ich erneut geflogen und hatte während des ganzen Urlaubs dieses Schwindelgefühl.

Ich bin letzte Woche zurück gekommen und es ist noch viel stärker geworden.

Ich kann nicht mal eine Treppe gehen, ohne mich am Geländer festzukrallen. auch Wäsche ist weitgehend liegen geblieben, da mir auch noch permanent schlecht wird. Zum Arzt hab ich mich noch nicht getraut, da nach meinem Urlaub ein Krankenschein sehr schlecht angesehen wird und ich Angst um meinen Job habe. Nun ist mir doch ein wenig mulmig, dass es etwas ernsteres werden könnte.

Ich hoffe, dass Ihr Recht behaltet und der Schwindel von alleine verschwindet. Wird es denn weniger nach einiger Zeit? Ich habe ständig das Gefühl vorne über zu kippen.

Liebe Grüße

L9otte8_nyo


Hallo Zusammen und besonders an Curly72, da ich mit großen Augen deinen Bericht gelesen habe.

Mir ergeht es momentan fast genauso!

Ich war jetzt seit dem 1. März für 16 Tage in Tansania, davon die zweite Woche auf Sansibar.

Für die eine Woche Tansania habe ich eine Malaria-Prophylaxe zu mir genommen: Malarone.

Die habe ich gar nicht gut vertragen, erstmal ging es mit meiner Verdauung komplett abwärts und zusätzlich bekam ich enorme Kopfschmerzen und Schwindelattacken.

Am 15. März habe ich die letzte Malarone Tablette zu mir genommen, da ich die letzte Woche ja auf Sansibar verbracht habe und die Gefahr geringer ist, an Malaria zu erkranken.

Egal, wie dem auch sei, ich bin am 17. wieder in Deutschland gelandet und bis auf meine nach wie vor gestörte Verdauung und ungeheurer Müdigkeit ging es mir aber gut.

Leider musste ich am Montag direkt wieder arbeiten.

Während des Urlaubes hatte ich Schwindelattacken, die mit Sicherheit mit Malarone in Zusammenhang stehen.

Montag beid der Arbeit ging es mir morgens noch normal, relativ gut.

Zum Mittag hin bekam ich aber langsam stärker werdenden Schwindel. Und der ging nicht mehr weg. Ich konnte lediglich beobachten, wie er immer schlimmer wurde.

Am Montag selbst, nach der Arbeit, war ich völlig k.o. und hab mir die Symptome mit dem enormen Klimaumschwung und dem Höhenunterschied und und und erklären können.

Allerdings bin ich davon ausgegangen, dass das weg geht.

Zudem kommt, dass ich mit üblen Bauchkrämpfen zu kämpfen habe, der Schwindel ununterbrochen da ist, ich ständig müde bin, ich meine Gliedmaßen ungern bewege und am liebsten die ganze Zeit schlafen würde.

Das üble ist aber, der Schwindel ist zwar die ganze Zeit da, jedoch bekomme ich, gerade zum Mittag immer hin, wenn es schlimmer wird, solche ganz heftigen.. ja, Schwindelschübe, Ohnmachtsgefühle, Taubheitsgefühle in der Fingerspitzen, meine Beine machen eine unkontrollierte Bewegung, ich kann mich auf meine Bewegungen schlecht konzentrieren und zu alledem bin ich irre schreckhaft geworden, erschrecke mich über jedes lautere Geräusch und eine schnelle Bewegung.

Heute ist Sonntag und ich bin froh, einfach in meinem Bett liegen zu können. (ich war trotzdem an der frischen Luft, weil ich meinen Kreislauf irgendwie ja auch ankurbeln möchte)

Aber ich habe so gar keine Ahnung, was das sein könnte.

Habe nun Donnerstag meinen Hausarzt angerufen, dieser meint, dass der Klimaumschwung enorm sei, die Anpassung aber schneller passieren würde. Und er glaubt aucht nicht, dass diese Schwindelgefühle Malarone Nachwirkungen seien. Er empfiehlt mir nächste Woche vorbeizuschauen.

und ich würde ZU Gerne, weiß aber nicht, wie ich das anstellen soll, da ich bei der Arbeit komplett alleine bin, da eine Kollegin im urlaub ist und ich einfach nicht fehlen darf.

Ich werde meinen Hausarzt nchmal fragen, ob er eine Ausnahme machen kann und ich nachmittags vorbeischauen kann, aber ansonsten weiß ich nicht, wie ich das anstellen soll.

Jedenfalls bin ich (auch wenn ich die Symptome erst so stark seit einer Woche habe) nun so langsam am verzweifeln und frage mich, woran das liegen könnte...

In Foren steht etwas über das Gleichgewichtsorgan, HNO-Arzt empfohlen, Fluzeug... usw....

Gibt es jemanden, dem es genauso wie mir mal ergangen ist?

Was würdet ihr mir empfehlen? Mal abgesehen davon, dass ich irgendwie zu meinem Hausarzt muss und ich unbedingt ein Blutbild machen lassen will.....

Ich danke im Voraus für Antworten!

LG Lotte

d7oreeL83


Also ich kann es fast allen 100% versichern, dass es vom fliegen ist. Ich leide darunter seit über 3 monaten und weiss echt nicht mehr weiter. Es hat mit einem Barcelona-urlaub in sept. angefangen. Zum ersten mal geflogen, zuerst alles normal, dann am 2. tag schwindel, übelkeit, konnte nicht einmal aufstehen, aber kein erbrechen. Dachte zuerst ans essen, was ein fehler war. Die untersuchungen, die ich durchgemacht hab – alles ohne befund: mehrmals bluttest, urin- und stuhltest, EKG, 24-st. blutdruckmessen, augenarzt, hno, otoneurologie, schilddrüsen-hormone, ultraschall der schilddrüse, nackenvenen, magen- und unterleib, schädel-MRT, neurologie. Der neurologe hat gemeint, es ist ein phobischer postularis vertigo. Die wirkliche ursache heisst aber mdds, und tritt fast immer nur bei frauen auf nach flugreisen oder schiffahrten. Das gehirn macht eine art kopie davon, was es beim fliegen gespürt hat und sendet später die gleichen signale immer noch aus. Deswegen hat man schwankgefühle, als würde sich der boden ständig bewegen, und zwar immer: bei stehen, gehen, sitzen, liegen. Ich krieg langsam aber sicher depressionen, da ich nichts machen kann. Kann nicht arbeiten, bin von meinem freund entfernt, hab null bock zum essen, wache ständig in der nacht auf und heule nur, bin aus dem leben ausgeschlossen. Mir wurde nur eine psychotherapie empfohlen, aber ich hab null ahnung, was die bewirken soll. Medikamente gibt es anscheinend nicht dagegen und man soll darauf nur warten, dass es von selber weggeht. Leider gibt es schlagzeilen über frauen, die es schon seit jahren haben sollen... ich kann es nach 3 monaten nicht mehr ertragen, es muss aufhören! Ein einziger flug kann doch nicht ein leben zerstören!!!

RTudevrfaxn


Hallo Ihr Schwankschwindel-Geplagten

Der letzte Eintrag ist zwar schon über 7 Jahre her, doch gibt es sicherlich auch heute noch Betroffene mit ähnlichen Symptomen.

Ich habe in den letzten 5 1/2 Jahren 3 Mal unter Schwankschwindel gelitten. Das 1. Mal nach einem Aufenthalt auf einem Fondue-Schiff (Aufenthaltsdauer: ca. 3 Std.): -> Schwankschwindel hat während 5 - 8 Wochen angehalten. Das 2. Mal nach einem Ruderkurs (innerhalb 10 Tagen ca. 5 x je 1/2 - max. 1 Std. Aufenthalt auf einem Ruderboot): Danach hat der Schwankschwindel 6 Monate lang angehalten. Jetzt war ich vor 5 1/2 Wochen wieder rudern und seither leide ich wieder unter Schwankschwindel. Weitere Symptome sind starke Kopfschmerzen, z. T. Migräneattacken, Druckgefühle im Kopf, teilweise kommen noch Wortfindungsstörungen dazu. Bei Dunkelheit, wenn ich die Augen schliesse oder z. B. speziellem Licht, kann der Schwankschwindel noch zunehmen und dann auch zu Übelkeit führen. Diese Gefühle habe ich im Stehen, im Gehen, im Sitzen und im Liegen (im Liegen am wenigsten). Beim Fahrradfahren verspüre ich keine Gleichgewichtsstörungen.

Nach MRIs, Abklärungen beim Neurologen, bei der HNO-Klinik, etc. habe ich gestern endlich einen Namen für meine Symptome erhalten, nämlich das MdDS "Mal de Débarquement Syndrom" oder "Mal Disbarkment Syndrom", auf Deutsch: Ausschiffungskrankheit. Die Krankheit kann nach Aufenthalten auf Booten/Schiffen, nach Flügen oder auch nach Spielen mit Virtual Reality-Brillen ausgelöst werden. Man spreche von dieser Krankheit, wenn der Schwankschwindel über 4 Wochen anhalte und mit den Ohren sowie dem Gleichgewichtsorgan organisch alles i.O. ist. Leider ist diese Krankheit erst wenig erforscht. Hier gibt es ein gutes, ca. 10minütiges Video von einem deutschen Arzt zur Krankheit: [[http://www.weiss.de/krankheiten/schwindel-ohne-befund/schwankschwindel-mdds/]].

Ich bin auf der Suche nach Betroffenen, mit denen ich mich austauschen kann.

Freue mich auf Eure Beiträge.

Lgarya p200x6


Hallo Ruderfan,

ich bin unendlich froh,deinen Beitrag gelesen zu haben.Ich könnte echt sagen,dass du meine Leidensgeschichte erzählst.Ich hoffe es geht dir besser.

Bei mir hat alles im August 2013 nach dem Rückflug nach Deutschland begonnen und zwar genau 1 Woche später.Ich muss dazu sagen,dass ich panische Flugangst habe.

Es hatte mit einer Benommenheit angefangen leichter Schwankschwindel und Verwirrtheit kamen dazu.6 Wochenlang ununterbrochen.Auch eine Ärzte Odyssee hatte ich durchgemacht alles ok.Vom Neurologen bekam ich die Diagnose generalisierte Angststörung also bekam ich Antidepressiva zwar ging es mir etwas besser ich war entspannter aber die Symptome kamen ab und an wieder.Ich setzte die Medikamente ab und hatte zwei Tage danach sehr starke Schwindelzustände bis sie dann nach ca.14 Tagen aufhörten.Ich muss sagen langanhaltenden Schwindel hatte ich nicht mehr aber seit Januar anhat es wieder angefangen und nach deinem Beitrag ist mir aufgefallen,dass ich in Amsterdam auf einer Fähre war und ein paar Tage später wieder mein Schwankschwindel angefangen hat der bis heute anhält.MRT wurde erneut gemacht auch der HNO konnte nichts feststellen.Ich habe mir von Dr.Weiss einen Termin geben lassen ich hoffe er kann mir weiterhelfen.Ich traue mich kaum noch raus einkaufen ist der reinste Horror.Wie ergeht es dir beim Einkaufen?Hoffe auf eine Antwort von dir :-D

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