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Komplexe Beschwerden, und kein Arzt nimmt es ernst

Rvosnxelda


Hallo,

Das klingt ja wirklich nicht gut, zumal du schon Suizidgedanken hast, die du hoffentlich ganz schnell wieder vergisst.....Ich würde dir raten bei deinen Beschwerden einen Lungenfacharzt aufzusuchen, vor allem weil du schreibst der Lungenfunktionstest sei sehr schlecht ausgefallen, das sollte wirklich genauer abgeklärt werden, vllt. durch Röntgen Thorax. Eventuell könnte auch ein Gastroenterologe/Internist ratsam sein wegen deinen Schluck-/Atemproblemen, das kann sehr wohl zusammen hängen. Ich würde dir allerdings auch raten nicht die ganze Vorgeschichte zu erwähnen, da man dich dann def. überhaupt nicht mehr ernst nehmen wird. Das mit den Schluck/Atemproblemen solltest du aber schon beides sagen. Ich hoffe dass man dir weiter helfen kann! Was wurde denn bisher alles untersucht?

loayc;ie


regina...das klingt sehr plausibel und ich hab auch schon oft davon gehört...ich habe auch eine kieferfehlstellung bzw. schiefe zähne,seitdem meine weisheitszähne dazu gekommen sind(mein kiefer ist zu klein) hat sich alles rapide verschlechtert,nicht nur der druck im kopf und kiefer macht zu schaffen,mein komplettes skelett,klingt jetzt doof,aber es scheint als wäre es total schief...man hört/liest ja oft...schiefe zähne =schiefes becken,selbe im kopfbereich oder die knie...wie eine kettenreaktion,ist das eine nicht intakt kommt es früher oder später zu andern symptome..die das alles noch komplizierter gestalten...

allein wenn ich auftrete..knackt es "im" kopf...irgendwann war mir klar,das ist wohl mein hws...meine schwache muskulatur verschlimmert das alles :(

ich kann gar nicht mehr richtig laufen,weil der druck im kopf zunimmt,als fehle die "federung" in der halswirbelsäule...

das ist das eine...dann noch die probleme mit dem zwerchfell/bauch...

muskuläre probleme & vegetative beschwerden...

ein arzt der seiner lustlosigkeit ausgesetzt ist kann oder will da nichts ausrichten und schiebt es dann mal gerne auf die psyche..ich würde ja ruhe geben,wenn man doch wenigstens ein paar untersuchungen gemacht hätte,damit man auch wirklich ausschliessen kann da ist nichts..aber ich hab noch keinen arzt gesehen der denn röntgenblick drauf hat und so eine störung im sonst wo erkennen konnte,deshalb mein misstrauen...

l"aycxie


rosnelda...danke für den beitrag..die suizidgedanken sind schwach..gott sei dank,aber ich nimm sie ernst,weil sowas auf dauer schlimmer werden kann...

ich werde die ganze vorgeschichte nicht mehr erzählen...ich habe mal einen arzt getroffen(ich habe erst später erfahren dass er ein arzt ist)innere medizin und allgemeinarzt,guter ruf,soll sehr kompetent sein & ein herzlicher mensch der seinen job aus leidenschaft macht...ich werde es diese woche dort versuchen...erhoffen werde ich mir nicht viel,trotz seines guten rufes..aber nur deshalb,damit,falls sich wieder nichts dabei rausstellt,ich nicht wieder enttäuscht bin und trotzdem am ball bleibe,sonst geht man unter... :|N

naja...ich werd heute abend wieder hier sein...und noch einiges ergänzen..insbesondere zum thema "atlas"

liebe grüße

laycie

_^Reg|inax_


@ laycie:

ja, das ist leider so, stimmt der Kiefer/der Biss nicht, stimmt nach einer gewissen Zeit so ziemlich gar nix mehr im Körper, weil da dann unheilvolle Kräfte auf den Atlas wirken....es entstehen schulmedizinisch nicht erklärbare Krankheiten, der ganz Organismus ist krank, nicht nur das "Knochengestell". Vegetatives Nervensystem, das Nervensystem der Verdauung, Hormonsystem funktionieren nicht mehr richtig, multiple Organerkrankungen, Atemprobleme, "Herzstolpern", Sehstörungen ("milchig-weiße-Flashes", eingeengtes Sehfeld usw.), Tinnitus oder alles lauter hören, Wortfindungsstörungen, Schluckbeschwerden, Halsentzündungen, Ohrenentzündungen, Augenentzündungen, Nasennebenhöhlenentzündungen, Karpaltunnelsyndrom, Muskelschmerzen, Sehnenschmerzen, unzureichende Bildung von Neurotransmittern - man läuft quasi mit einer Art von "Gehirnschaden" durch die Gegend. - Das alles und noch viel mehr kann möglich sein.

Und die Schulmedizin interessiert sich dafür nicht! Und schon gar nicht bei Kassenpatienten.

Es gibt schon Ärzte, die sich mit der Atlasproblematik auskennen, aber eben nicht für Kassenpatienten. Kiss-Ärzte z. B., aber das sind dann auch allermeist Privatärzte.

Hier ein Arzt, der mal weiß, wie sich eine Kieferfehlstellung so nach "unten" auswirken kann:

[[http://www.kraniofaziale-orthopaedie.de/]]

Aber leider auch wieder ein Privatarzt.

CMD ist leider eine sehr verkannte Krankheit. Eine ordentliche CMD-Behandlung gibt es auch nicht für Kassenpatienten.

Und es gibt in Deutschland durchaus auch die Geräte, um einen Atlas zu repositionieren, aber eben halt wieder nicht für Kassenpatienten. Kassenpatienten bekommen nicht mal die Diagnose, dass der Atlas verschoben ist.

Ganz arm aber, sind die dran, deren Kopfgelenksbereich instabil ist. Einer der wenigen Ärzte, die sowas überhaupt diagnostiziert haben, war Dr. Abbas Montazem. Es gibt aber auch nahezu keine Operateure für sowas. Das schlimme ist, selbst wenn ein Unfall voranging, glaubt man den allermeisten Patienten nicht! Da laufen Leute mit gerissenen Bändern oder einem gebrochenen oder gar zertrümmerten Dens durch die Gegend und dann wird bei denen entweder gar nix oder Rheuma diagnostiziert!!! Ein Arzt hat mir mal erklärt, dass es in der Ärzteschaft bis vor ca. 10 Jahren noch völlig unbekannt war, dass es überhaupt instabile Kopfgelenke gibt!

Hier mal eine Krankheit, von der die Schulmedizin behauptet, sie gäbe es gar n i c h t:

[[http://www.kpu-berlin.de/de/index.html]]

Ich behaupte, die Krankheit gibt es.

Aber wie auch immer, Atlas-Therapien werden leider nicht von der Krankenkasse bezahlt

mKausyeprixnz


Hallo laycie,

ich würd auch sagen, lass mal eine ordentliche Borrelioseserologie machen (Blot und ggf. LTT selber bezahlen) und klär auch Coinfektionen ab. Rote Striemen kommen z.B. häufig bei Bartonellen vor.

Verschobene Wirbel können zwar Probleme machen, aber Lymphknotenschwellungen etc. deuten schon sehr auf eine Infektion hin.

LG

GYe*lixka1


Hallo Regina,

dann verrate mir doch bitte warum ich auf die sogenannte "Fibromyalgie" einen Grad der Behinderung bekommen habe - wenn es das nicht gibt. Bin für jede Anregung dankbar.

SRmarag-dgrxün


Hallo,

hattest du kurz vo Beginn deiner Symptome einen Auslöser, sprich, viel Stress, Infekt, Allergie?. Bei Problemen der Halswirbelsäule kann es auch zu Senibilitätsstörungen, Missempfindungen in den Händen kommen. Insbesondere nach einem Schleudertrauma. Vielleicht könnte in diesem Fall ein Osteopath oder Heilpraktiker helfen. Warst du schon beim Rheumatologen? Würde der Vorsicht halber noch wegen deiner Schluckbeschwerden, Zwerchfellbruch den Ana-Titer und den EBV Test machen lassen.

Mir ist beim Lesen einiger Beiträge hier im Form aufgefallen das sich die Symptome von angeblichen Hypochondern, Menschen mit chronischen Schmerzen ohne Labor- oder Röntgenbefund , EBV, Menschen die deswegen auf die Pyschoschiene geschoben werden, irgendwie alle ähneln. Und ich denke nicht das sich diese Leute die Symptome alle einbilden.

War selber vorher so gut wie nie krank und plage mich seit einem Jahr auch mit Gelenkschmerzen ohne Entzündungen im Blut herum. Rheuma wie vieles andere wurde bereits ausgeschlossen. Trotzdem fragt man sich woher die Schmerzen kommen. Dabei ist mir vor kurzem ein wirklich gutes Buch untergekommen das sich ausführlicher mit diesem Thema befasst und auch Hilfestellungen anbietet.

Seelische Beschwerden körperliche Ursachen

(ist von einer ganzheitlich orientierten Ärztin geschrieben)

**>Viele sogenannte psychosomatische Erkrankungen sind nicht seelischen Ursprungs, sondern beruhen auf körperlichen Störungen, die zu Störungen des vegetativen Nervensystems und damit zu seelischen Beschwerden führen.

**

Eine nicht zu erklärende Schwäche, Müdigkeit oder chronische Schmerzen, viele individuelle Symptome ohne dass ein Labor etwas findet. Beide Syndrome (CFS,FMS) werden oft fälschlicherweise als psychosomatisch eingestuft. CFS und FMS beginnen oft sehr plötzlich nach einer Belastung des Immunsystems durch einen Infekt, eine Impfung.

Das weist auf Infektionen, Neurotoxine und Entgiftungsstörungen der Leber als Mitverursacher der Beschwerden hin. Sie können auch schleichend beginnen, wenn durch chronische Infektionen, Allergien die körpereigene Abwehr und Entgiftung erschöpft ist. Beide Erkrankungen sind oft Folgen von Mehrfrontenkriegen des Imm- und Nervensystems gegen Schwermetalle, Infektionen, Impfstoffe und allergien. Entgiftungs- und Narbenstörungen können weitere Ursachen sein.

Das fand ich auch noch interessant:

Blutbefunde bei CFS und FMS:

CFS: Serotonin, Acetylcholin, Dopamin, ACTH und DHEA oft verringert, Prolaktinspiegel und Zytokinspiegel (Entzündungsmarker im Blut) meist erhöht, die Aminosäure für Entgiftung SAM hingegen vermindert, Cortisolwerte oft verringert.

FMS: Serotoninspiegel, Östrogen und DHEA meist erniedrigt, erhöhte oder erniedrigte Cortisolwerte

Vielleicht hilft das weiter!

SwmarJagdgorün


Hallo laycie,

allein wenn ich auftrete..knackt es "im" kopf...irgendwann war mir klar,das ist wohl mein hws...meine schwache muskulatur verschlimmert das alles :(

Mit der Halswirbelsäule habe ich auch Probleme. Ist deine Halswirbelsäule auch hypermobil? War erst bei der Krankengymnastik deswegen und jetzt gehe ich wegen des Aufbaus der Rumpfmuskulatur ins Fitnesstudio. (Tipp von der Krankengymnastin)

Habe mir dort eine 10er Karte Rückenaufbautraining gekauft die von der Krankenkasse zu einem grossen Teil gesponsert wird. Voraussetzung damit die Krankenkasse zahlt, du musst von 10 Trainingseinheiten, 8 Einheiten bei der Krankenkasse vorweisen. Das stabilisiert die Halswirbelsäule und bringt wirklich etwas. :-)

w_a9yne72


Ich würd Dir empfehlen mal in das Epstein-Barr-Virus Forum hier reinzuschauen und Deinen Hausarzt auf ensprechende Serologie drängen. Zusätzlich noch CMV-Titer bestimmen lassen. Evtl. auch auf Borreliose. Insgesamt solltest Du Deinen Umgang mit den Ärzten überdenken. Wenn man deren Meinung nicht ernst nimmt, nehmen Sie Dich auch nicht für voll. Es ist bei chronischen Krankheiten schwierig einen Arzt zu finden, der das lange mitmacht, da man einen enormen Kostenfaktor darstellt. Dies sollte man, so traurig das sein mag, immer im Hinterkopf behalten, und deshalb ruhig auch rechtzeit wechseln. V. a. wenn man nur noch auf die Psychoschiene geschoben wird und die Ursache wirklich organischer Natur ist. Meines Erachtens kann man das als Zeichen des Arztes werten, dass er nicht wirklich weitermachen will.

Gute Besserung!

SQupePrKixnd


@ laycie

hallo meine liebe mitpatientin...(ich nenne dich so...weil mir kommts vor ,als würden wir neben einander stehn obwohn wir eigentlich unterscheidliche wege gehen)...

also...

ich habe deinen bericht sehr aufmerksam gelesen und musste(ob du es glaubst oder nicht) heulen... weil ?du leidest ,genauso wie ich auch...unter dieses ganze pseudo-geselschafts-gehabe zwischen arzt und patient...leidest du mittlerweile mehr als,nur von denfuktionalen und den anatomischen störungen deines körpers.

ich werd hier nicht viel über mein chonischen krankheitsfall schreiben...ich würde nur gerne(wenn du magst)mit dir sprechen persönlich...um da viell. eine lösung zu finden, was wir evtl. in sollchen fällen noch machen können.

es kann nicht sein,dass man uns einfach so stehn lässt....oder..?

ich weiss wie es ist alleine da zustehen..und keiner dir das gefühl geben möchte das du (ausser Simulant) auch ein mensch mit seele bist,der eigentlich nichts merh möchte als entlich ma gesund zu werden.

schon allein die verachtung deiner person,meiner person...bringt eine menge psychische probleme mit sich und hilft nicht zur besserung,sondern verschlimmert das ganze.ich denke du hast recht,mit dem was du schreibst...und wer ehct nicht mag... muss es auch nicht lesen.

auch meinen berichten,wenn man nichts anfangen kann mit,sollte man eine kommentierung unterlassen!

Ich leide nun auch ca 10Jahre unter meine körperlichen probleme...die (meiner meinung /selbstdiagnostik nach) aus einer Kiefer-Zahnfehlstellung nahc Kieferbruch kamen.

allerdings habe ich bis heute nicht viel erfolg gehabt einen kompetenten arzt zu finden ,der mich auffängt und er in der lage ist mit mir diesen prozess zu gehen... :-(

aber heute glaube ich,dass in der egozentrisch-egoistischen,gierigen geselschaft in der wir leben...(gierig nach "meeeeehr" GELD)...humanität zu erwarten von der ärzte-mafia eher als eine zu hohe erwartung ausfällt.

naja...wenn wir als "menschen" behandelt werden möchten, und nicht schlimmer als tiere ,unsere auffassung eher human ist und im takt ..obwohl wir so viele probleme haben....und man uns in einer schublade stekct...aus bequemlichkeit...ist es doch eher normal...dass wir am ende verzweifelnund uns dann fast aufgeben.

man macht uns zusätzlich kaputt ohne dass sich jemand davon notitz nimmt... was überhaupt um uns und mit uns geschieht.

Das ist ein thema das macht mich in meinem authentischen dasein oft sehr sauer..und wüttend...

udn es ist zusätzlich ein thema ,dass nach einer REVOLUTION "schreiht"!!!!

ich warte noch...der moment wird kommen... wo ärzte sich umgucken werden.

für ihr fehlerhaftes verhalten...werden sie eines tages bezahlen...auch wnen es sein muss,dass ich persönlich dafür sorge....einige pseudo ärzte zu verfluchen...das universum vergisst nieee...!

ein kleines beispiel aus meiner akkuten problematik....und ein ganz frischer besuch bei meinem "neuen"...möchtegern-hausarzt.

Ich bin seit dem ende februar dieses jahres HIV+.

den ersten aids-test machte ich ca 6 wochen darauf und er fiehl positiv.

ich hab 4 wochen nach der infektion,(körperlich) schnell reagiert auf den virus da ich sehr sehr sensibel bin auf äussere einflüsse grobstofflicher und feinstofflicher natur.

2 wochen war ich so heftigst krank,dass ich dachte ich werde bald sterben.

6 wochen nach meiner infektion ging ich zu meiner hausärztin und nach den 2 positiven test sagte sie mir,dass es die anfangs-symptome des HIV sind,an die ich vergangene 2 wochen gelitten habe.

da es eine auffallende auseinandersetzung mit den partner-arzt meiner hausärztin gab(wegen eine dähmlichen überweisung für die HIV-ambulanz nur weil ich 3 tage vor monats ende nicht die 10 euro gebühr bezahlen könnte, wollte er mir keine erstellen)brach das verhältnis zu ihr ab,denn (wie sie sagte) sie kann ihrem team nicht im rücken fallen um mich als patienten weiterhin zu behandeln.

sie war am besagten tag,nicht in der praxis,und ihr kollege vertrat sie.

egal...sagte ich... ihr seid alle für den A****!

Ich suchte darauf hin einen neuen hausarzt und fragte auch,in meiner umgebung ob jemand einen guten kennt?

...man empfohl mri einen arzt unmittelbar in meiner nähe,den ich besuchte und er mir eine überweisung gab.

beim ersten gespräch war er auch sehr freundlich.

ich sagte mir"womöglich könnte hier ein vertrauenvolles verhältnis entstehen"..und dieser gedanke machte mir ein hoffnungsvolles gefühl.

diesen arzt wollte ich aber auch mit meine chronischen Kiefer-Wirbelsäule-Achsen problematik einweihen,denn ein Hausarzt sollte merh wissen als das bisschen,was an der oberfläche schwebt.

er gab mir einen termin für gestern.

als ich gestern ...am 31.08.09 den arzt erneut besuchte(er gab mir einen termin für 16:30 uhr...kam dann zum schluss... so ca. 17:30 ..dran, damit es keine zeitliche einschränkung für dieses gespräch gibt),..fing ich an ...ganz normal mit ihm zu reden über den ganzen verlauf meiner ca 10 jährigen kranken-geschichte,und die daraus resultierende folgeprobleme auf psychischer ebene.

ich muss dazu sagen das der Doc. ein Internist war, und mti der wirbelsäule eiegntlich nichts zutun hat....aber ich wollte ,dass mein hausarzt der basis-vertaruens arzt ist und ausserdem im fall der fälle kann er mich immernoch zu fachleuten überweisen.

irgendwie musste ich aber erneuet anfangen denn ,es macht mich fertig,das alles alleine mit mir zuschleppen jeden tag.

also war ich authentisch,offen und ehrlich mit ihm...wobei ich glaub, es war ein fehler ,dem alles zu sagen denn er fing an genau so wie dir meine liebe laycie kontre zu gehen...udn mich als übergestresst und psychisch überbelastet abzustempeln.

er schob meine ganze problematik auf ein psychisches ungleichgewicht beim zweiten mal schon könnte er mti voller sicherheit behaupten,das es so ist. :)z...,was natürlich die einfachste lösung für jeden arzt ist...das weiss ich mittlerweile sehr gut...denn ich verbachte bis heute...sehr viel zeit damit..das system zu verstehen...wie diese leute mti den patienten arbeiten/umgehen.

er hatte sich nicht ein mal die mühe gemacht mich anzufassen..(viell.hatte er angst dass er HIV kriegt..?löl*)...und sich meine wirbelsäule anzuschauen..denn jeder der mich kennt, sieht,dass ich eine körperliche asymetrie habe...beispielsweise...heute das Gesundheitsamt bei einer gründlichen untersuchung diese,dokumentierte.

:)z

er ist ein schwachkopf gewesen ,der jeden tag patienten behandelt mit medikamente..und seine billige art sie "angeblich" zu heilen von semtlichen problemen in seinem bereich.

eine grippe kann er behandeln... mich zu behandeln habe ich nicht erwartet aber das er mir zuhört...mich ernst nimmt,und mit mir versucht,etwas gegen meiner problematik..zu tun ,und nicht meine probleme bei seite stellt um mir dann seine pseudo-diagnostik aufzutischen,die er aus der luft festgelegt hat.

zu viel blabla...und ?...letztendlich verliess ich AUCH seine praxis...wir waren nur am schluss einer meinung, als ich sagte...wir können zusammen nicht arbeiten, weil er nicht auf mich eingehen würde.er sagte mri noch den satz -> "mit allen anderen patienten funktionert es ganz gut...mit ihnen nicht... also... da ich ja eine feste meinung habe, wäre ich sehr verbissen daran,dass er meinen weg gehen soll...und das mahct er definitiv nicht"...wat n sturer bock ... ???!

eine erneute last..auf meine schultern..und meine psychische belastung wächst...sie wächst..und ich bin reif für den psychologen jetzt...denn ich fühle mich auch ,wie du... im regen stehn gelassen,leider!!!

aber ich bin nicht dumm...auch wnen sollche leuz es gerne so halten,mich so zu sehn..denn es ist ihr triumph...einen, so klein zuhaltender sich erhebt und was sagt...,damit er nichts mehr sagt und sich nicht mehr erhebt.

meine erfahrung zeigte auch,dass kaum ein arzt jemals was schlechtes,über seine kollegen sagen würde...geschweigedem einen in die pfanne hauen.

DIESE MAFIA hängt fast komplett zusammen.

die unterstützt sich wo nur geht...damit sie ja nicht auffällt....

und das ungleichgewicht vieler menschen wächst.

wieviele menschen sehe ich immer und imemr wieder,in verschiedenen praxen...die in das behandlungszimmergehen...5 min. drinne bleiben...udn glauben,mit einer pakung tabletten ist ihren geholfen..?

wie viele menschen,glauben,dass das was der arzt tut...muss gut und richtig sein..?

viele menschen!!!

...und diese?

...werden dumm gehalten..denn diese menschne bringen das geld...und je mehr dumme menschen..um so mehr geld am tag für pseudo-doc und pharmaindustrie.

und der herr doc...?

kann sich bald ein neues auto leisten,eine reise in timbuktuh...oder ein ferienhaus auf der karibik oder sonstwo...

hauptsache,ihn gehts gut...aber alles falsch.

deinen bericht zu lesen...hat mir zusetzlich die bestätigung gegeben wie arm die ärzte als menschen sind... denn sie sehen nur das,was sie sehn wollen...udn nicht das, was wirklich da ist.

deshalb...lässt euch nicht unterkriegen...oder du..lass dir nicht erzählen...dass du niucht klar im kopf bist.... und schau,dass du immer jemanden bei dir hast... wenn du den doc besuchst...du wirst feststellen,die reagieren ganz ganz anderes,wenn du einen zeugen immer dabei hast. da kannst du ehct sehen, wie falsch deine über 80% (und ich finde die zahl gut... auch wenn sie nur aus deiner eigenen statistik entstanden ist)...sind.

du hast 100% erlebt... und eine statistik lässt sich so entstehn.. ;-)

hoffe wir unterhalten uns mal...schöne zeit..bis dahin... und lass dich nit unterkriegen.. ;-)

leibe grüsse*

SuperKind

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