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Wölbung am Hinterkopf

b>lablu-bb09 hat die Diskussion gestartet


Vor ~1 1/2 Jahren ist mir aufgefallen, dass mein Hinterkopf asymmetrisch ist. Damals habe ich mir auch irgendwie nichts dabei gedacht, mittlerweiler stört/betrückt es mich aber enorm. Ich bin mir nicht sicher ob es Einbildung oder Tatsache ist, aber mir kommt es so vor, als ob diese Asymmetrie sich über die Zeit weiter ausgeprägt hat... Um das Problem genauer zu beschreiben: meine gesamte linke Hinterkopfhälfte ist stärker ausgeprägt als die rechte, an manchen Stellen mehr, an manchen weniger. Ich schätze der Höhenunterschied beläuft sich bei etwa einem halben Zentimeter. Jetzt stellt sich für mich die Frage, ob es sich um eine Krankheit (Tumor?) oder "lediglich" eine Verformung des Schädels durch meine Kopflage beim Schlafen, als ich ein noch Baby/Kleinkind war, handelt. Ich bin mir eben nicht sicher, wie lange ich diese Asymmetrie schon habe. Ein Druckgefühl habe ich eigentlich nicht am Hinterkopf.

Weiß einer von Euch, worum es sich handeln könnte? Hat jemand ein ähnliches Problem? Ist es (sofern es kein Tumor o.ä. ist) möglich, den Höhenunterschied durch ein Implantat auf Kosten der Krankenkasse (privat) auszugleichen?

Ehrlich gesagt habe ich keine Lust mich damit abzufinden, zum einen werde ich extrem unruhig wenn mir mal jemand an den Hinterkopf packt (was hin und wieder mal passiert), zum anderen stört es eben, wenn der Kopf irgendwo aufliegt (zumindest auf härteren Oberflächen). Meiner Meinung kann man das nicht nur als kosmetischen Eingriff abstempeln, schließlich handelt es sich nicht nur eine psychische Belastung!

Vielen Dank schonmal für Eure Hilfe

P.S.: Ich war deswegen noch nicht beim Arzt...

Antworten
bNlab/lubxb09


Mich lässt diese Sache einfach nicht los... kann mir keiner helfen?

LVila


Du kannst ziemlich sicher davon ausgehen, dass es sich wirklich um

"lediglich" eine Verformung des Schädels durch meine Kopflage beim Schlafen, als ich ein noch Baby/Kleinkind war

handelt. Der Mensch ist kein geometrisches, absolut symmetrisches Wesen, da kommen Seitenungleichheiten schon mal vor. @:)

Thorq/i


Viele Menschen haben eine unsymetrischen Schädel bzw unterschiedliche Knochenausprägungen.

Aber einen halben Zentimeter sieht man ja vlt max nur wenn du eine Glatze hättest.

Ich glaube nicht das sowas einne Krankenkasse übernehmen würde, weil das kosmitk wäre und wenn duch dadurch nicht extremst psychisch belastet wärst zahlt die nix.

Was ich nur kenne sind Gewebeablagerungen am Schädel. Das sind weiche Stellen am Schädel aber ungefährlich.

Wenn es ein Tumor sein sollte, hättest du sicher Begleiterscheinungen wie Schwindel, Sehr-Sprach oder Motorikstörungen.

b7lab-lubbx09


Wenn es durch eine seitliche Schieflage im Babyalter entstanden ist, dann kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen, dass es mir erst vor ~2 jahren aufgefallen ist...

Außerdem bin ich der Überzeugung, dass es immer schlimmer wird...

In letzter Zeit habe ich auch öfters Schmerzen im Hinterkopfbereich, wie sicher kann ich mir sein, dass es sich nicht um einen Tumor handelt?

Danke

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