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Viele Symptome, keine Diagnose

1WFenZja1 hat die Diskussion gestartet


Hallo ihr Lieben! *:)

Ich warne euch gleich schon zu Beginn vor: Dieser Beitrag wird vermutlich sehr lang. Aber ich muss einfach etwas weiter ausholen, weil ich alles möglichst detailliert schildern will, um hier evtl. den einen oder anderen Ratschlag zu erhalten. Vielen Dank im Voraus an alle, die sich die Mühe machen, sich durch diese Textwand zu quälen. @:)

Es geht mir inzwischen seit knapp einem Jahr nie wirklich rundum gut. Eigentlich habe ich immer irgendetwas... Am schlimmsten war es im April, da habe ich drei Wochen lang im Krankenhaus gelegen und bin schließlich nach diversen Untersuchungen mit weitestgehend abgeklungenen Symptomen, aber ohne Diagnose entlassen worden.

Ich kann mir gut vorstellen, dass das nun für einige von euch klingen muss, als wäre ich eine Hypochonderin. Ganz ehrlich: Das denke ich manchmal selber auch. Aber dagegen spricht, dass ich durchaus körperliche Leiden habe, die auch vom Arzt feststellbar bzw. messbar sind... :-/

Meine Symptome

1. Ständige Müdigkeit/Abgeschlagenheit in Verbindung mit Kopfschmerzen: Ich bin einfach immer irgendwie "unfit", könnte den ganzen Tag im Bett liegen. Auch nach 10 Stunden Schlaf bin ich noch hundemüde und habe das Gefühl, nicht richtig wach und munter zu werden. Dennoch treibe ich regelmäßig Sport und bewege mich auch sonst relativ viel an der frischen Luft. Je nach Tagesform schaffe ich so auch ein ordentliches Pensum, aber dass es mir wenigstens ab und zu mal leicht fällt, kann ich nicht behaupten. Kopfschmerzen habe ich - in unterschiedlicher Ausprägung - eigentlich täglich.

2. Infektanfälligkeit: Trotz vitaminreicher und auch sonst weitestgehend ausgewogener Ernährung fange ich mir andauernd irgendetwas ein. Zuletzt hatte ich erst eine handfeste Grippe und dann kurz darauf eine Magen-Darm-Infektion mit Erbrechen und Durchfall. So ähnlich läuft das jetzt seit einem Jahr.

Dazu kommt, dass ich immer wieder zwischendurch mysteriöse Fieberanfälle habe. Urplötzlich fühle ich mich total matschig (so als wäre eine Grippe im Anmarsch). Dann habe ich zumeist zwischen 38° C und 39° C (manchmal auch mehr) Fieber und Kopf- und Gliederschmerzen sowie allgemeines Unwohlsein. Nach ein bis drei Tagen ist der Spuk wieder vorbei.

3. Nächtliches Schwitzen: Bei Fieber oder zu hoher Umgebungstemperatur wohl völlig normal. Aber ich schwitze im Schlaf auch sehr unangenehm, wenn es eigentlich kalt ist und ich frierend ins Bett gehe. Oftmals muss ich nachts den Schlafanzug, das T-Shirt wechseln. Das war vor Beginn meiner "Leidenszeit" nie so.

4. Langanhaltende Lymphknotenschwellungen: Ich habe drei dauerhaft vergrößerte Lymphknoten. Einen in der Achsel, einen am Brustansatz (gleiche Seite) und einen in der Leiste. Die beiden zuerst genannten haben sich im letzten halben Jahr minimal vergrößert.

5. Kurzatmigkeit, rasselnder Atem: Ich habe oft in völlig alltäglichen Situationen das Problem, dass ich plötzlich außer Atem bin. Bei sportlicher Betätigung verschlimmert sich dies zumeist (logischerweise) ungemein. Mein Atem fängt dann an zu rasseln und es fühlt sich ein wenig so an wie "damals" bei allergiebedingten Asthmaanfällen. Jedoch bin ich meine allergischen Symptome dank einer Hyposensibiliserung eigentlich seit Jahren los.

6. Muskel- und Gelenkschmerzen: Immer wieder tun mir Gelenke oder Muskeln weh. - Und das ohne erkennbare Ursache. Diese "Schübe" dauern zumeist drei Tage bis zwei Wochen. Manchmal hilft es, die schmerzende Stelle mit Voltaren einzucremen und zu kühlen, manchmal bringt dies - subjektiv empfunden - keine Linderung.

7. Oberbauchschmerzen: Mich plagt dauerhaft ein Druck im rechten Oberbauch. Dieser lässt eigentlich nie komplett nach, ist aber manchmal wenigstens nur so schwach ausgeprägt, dass ich ihn gut ignorieren kann. Manchmal werden daraus aber Schmerzen, die so stark sind, dass ich ganz blass und zittrig werde und fürchte, gleich umzukippen.

8. Blaue, zittrige Hände/Finger: Ich habe (auch im Hochsommer) immer wieder eiskalte, blaue Hände bzw. Finger. Zudem sind sie oft zittrig, sodass ich z.B. Probleme beim Schreiben oder Einschenken eines Getränks habe.

Bisherige Untersuchungen und deren Ergebnisse

1. Fiebermessungen: Auch im Krankenhaus hatte ich immer wieder "ärztlich geprüftes" - teilweise hohes - Fieber.

2. Belastungs- und Langzeit-EKG: Hierbei stellte sich heraus, dass ich offensichtlich eher zu den "Hochpulsern" gehöre. Unter Belastung (nicht nur auf dem Ergometer oder beim Joggen sondern auch bspw. beim Treppensteigen) schnellt meine Herzfrequenz nach kurzer Zeit über die 200er-Marke... Im Krankenhaus dachte ich noch, das läge an meinem schlechten Allgemein- bzw. Trainingszustand, aber leider hat sich auch nach Monaten der sportlichen Betätigung nichts daran geändert.

3. Thorax-Röntgen: Im Krankenhaus wurden Röntgenaufnahmen meiner Lunge angefertigt. Diese wurden dann munter "herum gereicht", weil sich die Ärzte darüber stritten, ob mein Mediastinum nun verbreitert sei oder nicht. Man einigte sich dann auf ein Nein und sah von weiterführenden Untersuchungen ab.

4. Ultraschall der Bauchorgane und des Lymphknotens in der Leiste: Bauchorgane ohne Befund, der Lymphknoten wurde als vergrößert eingestuft, aber nicht näher untersucht.

5. Mammasonographie: Diese wurde veranlasst, weil ich einen Knoten in der Brust ertastet und meinen Gynäkologen konsultiert hatte. Dieser fand den Tatsbefund so alarmierend, dass er sich dafür einsetzte, dass ich noch am gleichen Tag zum Ultraschall konnte. Hierbei wurden die oben genannten vergrößerten Lymphknoten in der Achselhöhle sowie am Brustansatz gefunden, aber als unbedenklich eingestuft. Bei einer Kontrolluntersuchung stellte sich heraus, dass diese sich ein wenig vergrößert haben. Der untersuchende Arzt war jedoch der Ansicht, dass dies kein Grund zur Sorge sei.

6. Diverse Blutuntersuchungen: Die Leukozyten waren des Öfteren erhöht (teilweise über 30.000), sanken aber einige Wochen später wieder auf Normalniveau. Der Hb-Wert war hin und wieder minimal zu niedrig, die Blutsenkung war ab und zu erhöht (zumeist im Zusammenhang mit akuten Erkrankungen, also nicht weiter bedenklich). Sonst wurden keine Auffälligkeiten festgestellt (auch nicht bei den Schilddrüsen-Werten).

7. "Normale" körperliche Untersuchungen: Mittlerweile musste ich vor verschiedenen Ärzten und Ärztinnen komplett "blank ziehen" und wurde dabei akribisch begutachtet und stellenweise abgetastet. Neben der Bestätigung, dass ich wirklich oftmals verdammt kalte, blaue Hände habe (eine Ärztin sagte, ich habe ein Raynaud-Syndrom) und sich die genannten Lymphknoten deutlich tasten lassen, wurde ich dabei des Öfteren zu einigen Hämatomen befragt. Aber ich bin nun einmal ein Schussel und stoße mich hier und da, also kein Grund zur Sorge. :=o

Ein Arzt im Krankenhaus ertastete einen Knoten am unteren, rechten Rippenbogen (den seitdem auch ich fühlen kann :-/). Dieser ließ sich aber weder im Ultraschall noch im Röntgen darstellen.

So, nach all diesen Informationen nun noch ganz kurz die geäußerten, aber widerlegten (?) Verdachtsdiagnosen: Schilddrüsenerkrankung, hormonproduzierender Tumor der (Neben-) Nieren, Hodgkin- oder Non-Hodgkin-Lymphom, Rheuma, Autoimmunerkrankungen, Brustkrebs... Alles ziemlich furchterregende Krankheiten, die aber zum Glück ausgeschlossen werden konnten (?). Ich mache mir aber natürlich trotzdem noch immer Sorgen, da es mir nach wie vor einfach nicht gut geht und ich mir einfach nicht sicher bin, ob ich wirklich ausreichend untersucht wurde. Andererseits mag ich aber auch nicht schon wieder zum Arzt rennen, weil ich mir langsam wirklich doof vorkomme und Angst habe, dass man mir sonstwas unterstellen könnte...

Also: Hat jemand von euch eine Idee, was dahinter stecken könnte bzw. ob ich doch noch einmal zum Arzt gehen sollte...?

Wie gesagt, ich bin euch sehr dankbar für eure Bemühungen.

Liebe Grüße

Antworten
s-ajcfdjsxa


bisschen burned-out Syndrome?

1]Fenuja1


@ sajfdjsa:

An ähnliches habe ich auch schon gedacht. Bin mir nur nicht sicher, ob die Psyche einem tatsächlich solch einen enormen Streich spielen kann, dass die Symptome so greifbar sind. - Zumal ich seit meinem Krankenhausaufenthalt schon deutlich kürzer trete als davor...

sMajfdqjsxa


was ich machen würde ist einfach mal urlaub. in einem anderen land. dann kannst du ausschließen, dass giftstoffe oder stoffe auf die du allergisch bist in diener wohnung / arbeitsplatz, etc. sind, auf die du solche symptome bekommst.

mal ein monat pause hat noch keinem geschadet denke ich. und solltest du burnout haben, hilft es ja gleich doppelt :-)

Lg. viel glück, hab dich lieb :)

Dlino2x000


Einige der Symtome kommen mir schon bekannt vor. Geschwollene Lymphknoten, erhöhte BSG, erniedrigter Blutfarbstoff, Fieberschübe, hoher Puls, Probleme beim Atmen usw. sind typisch für die Kollagenosen. Das Raynaud-Syndrom ist da obligatorisch und es kann im weiteren Verlauf sogar zu Nekrosen an den Fingerspitzen kommen.Vermutlich hattest du auch noch keine angiologische Untersuchung der Fingerspitzen. Am Anfang kann es auch ohne Behandlung zu symtomlosen Zeiten kommen. Dann meldet sich die Erkrankung aber immer wieder und irgendwann kommt es zu einem Dauerschub. Es dauert lange bis zu einer Diagnose, die wird selten beim ersten Rheumatologenbesuch gestellt. Man beobachtet diese Symtome eine Weile, macht dann immer wieder Blutuntersuchungen und erst wenn die Hinweise ausreichen, sei es aufgrund von Symtomen od. mittlerweile positiv gewordenden Blutwerten, wird eine Diagnose gestellt, od. wenn nichts gefunden wird, eben ausgeschlossen. Ich rate dir da eher, dich mal auf einer Ambulanz einer Rheumaklinik vorzustellen, und unter Beobachtung zu bleiben.

SUilbxer


Eppstein-Barr-Virus? Das kann sich, soweit ich weiss, über Monate hinziehen. :-/

Hat man auch den Eisenwert getestet?

bezüglich Burn-Out: Die Psyche kann einem durchaus so einen Streich spielen; das Ausmass der Symptome ist teilweise schon echt erstaunlich.

1eFenajax1


@ sajfdjsa:

Na, du hast ja lustige Vorstellungen vom Berufsleben. ;-) Einfach mal so vier Wochen Urlaub im Ausland werde ich 1. nicht genehmigt bekommen und mir 2. nicht leisten können. Trotzdem danke für deinen Beitrag. @:)

@ Dino2000:

Vielen Dank für den Hinweis. Eine angiologische (Was ist das überhaupt? |-o) Untersuchung der Finger wurde nicht gemacht. Die wurden nur angeguckt und "befühlt". Brauche ich für die Vorstellung in der Rheumaambulanz eine Überweisung oder kann ich mir da auch so einen Termin holen, wenn ich dort die 10 Euro Praxisgebühr zahle?

@ Silber:

Auch dir ein herzliches Dankeschön. Bezüglich des Eisenwertes bin ich mir nicht sicher. Denke aber, der wurde im Zuge der umfangreichen Blutuntersuchungen bestimmt auch überprüft. Was das Eppstein-Barr-Virus angeht, muss ich mich erst einmal schlau machen. Sagt mir so nicht wirklich etwas, wurde - glaube ich - auch nicht untersucht.

Was die Burn-Out-Sache betrifft: Hätte im April wirklich gut sein können. Da stand mir das Wasser quasi bis zum Hals. Das ist jetzt aber deutlich besser geworden. Ich mache zwar viele Überstunden und habe ziemlich wilde Arbeitszeiten, aber mein Job macht mir Spaß, und ich kann mir auch immer wieder kleine Auszeiten gönnen.

LG

R?emu-xla


An Eisen hab ich auch gedacht.

Auch HIV, Borreliose und Hep C sollten ausgeschlossen werden. Deine Symptome passen stark zu einer chronischen Infektion.

Wurde ein Ultraschall des Herzens gemacht?

Auch ein CT des Oberbauch, wo du manchmal Schmerzen hast, wäre vielleicht hilfreich.

Wurde der Knoten in der Brust punktiert?

Dkin-o20\00


Naja angekuckt und befühlt. Das war ja eine umfangreiche Untersuchung. Ein Angiologe ist eine Gefäßspezialist. Beim Raynaud-Syndrom sind es die kleinen Gefäße, also Kapillaren, die entzündet sind. Dafür eignet sich am besten eine Kapillaroskopie vom Nagelfalz. Dort kann man am besten die Veränderungnen erkennen. Manchmal geben diese Veränderungen auch Hinweise auf die dahintersteckende Erkrankung z.B. Megakapillaren bei einer ganz bestimmten Erkrankung wie der Sklerodermie und auch bei den anderen Arten gibt es entsprechende Veränderungen. Würde aber jetzt zu weit führen.Es sollte auch ein Angiologe sein, der sich besonders gut mit dem Raynaud-Syndrom auskennt. Es gibt nicht viele niedergelassene Angiologen, deshalb ist eine Uniklinik mit Rheumatologie, Angiologie und den vielen anderen Abteilungen sinnvoll. Meines Wissens braucht man meistens eine ÜW von z.B. dem HA um einen Termin auf der Ambulanz zu bekommen.

1BFenj"a1


@ Remu-la:

Danke auch dir!

Also HIV kann ich ausschließen. Ich hatte keinerlei Risikokontakte.

Borreliose könnte schon eher sein. Dadurch, dass ich oft in Wäldern etc. unterwegs bin, habe ich gelegenlich mal Zeckenbisse gehabt.

Zu Hepatitis C kann ich nichts sagen, weil ich mich da mit den Infektionswegen nicht wirklich auskenne.

Herzultraschall wurde gemacht, das hatte ich glatt vergessen. War ohne Befund. Der Arzt sagte sogar, ich hätte ein "Bilderbuch-Herz".

Der Oberbauch wurde geschallt. Da nichts Auffälliges gefunden wurde, wurden keine weiteren Untersuchungen gemacht.

Der Knoten in der Brust wurde nicht punktiert. Lediglich 2x per Sono untersucht.

Reemu-lxa


Wurde Sarkoidose ausgeschlossen?

Beschreibung aus Wikipedia:

Oft ist die Lunge betroffen, da aber alle Organe betroffen sein können, sind die Symptome variabel. Meist zeigt sich die Erkrankung durch ein Druckgefühl im Oberkörper mit zunehmendem Husten bis hin zur Atemnot sowie durch Schwellung der Lymphknoten. Die Patienten leiden häufig unter Müdigkeit (Fatigue) und Gelenkschmerzen. Beim häufigen Löfgren-Syndrom sind Fieber, Gelenkschmerzen, Leber- und Milzschwellungen sowie eine akute Entzündung des Unterhautfettgewebes mit "Knötchenbildung" (das Erythema nodosum) die am häufigsten genannten Symptome. Bei Hautbeteiligung können auch Hautknötchen in unterschiedlichen Verteilungsmustern auftreten. Die an der Haut sichtbaren Veränderungen weisen als erstes wahrnehmbares Symptom oft auf die Diagnose hin. Eine charakteristische chronische Verlaufsform der Haut ist als Lupus pernio bekannt und imponiert durch eine bläuliche Schwellung mit Erosionen der Wangen, Nase, Lippen und Hände.

Bei kardialem Befall können Herzrhythmusstörungen oder Herzmuskelschwäche auftreten."

Da passt ja vieles auf dich ...

1\Fenj:a1


Huch, da passt in der Tat sehr vieles.

m9auSs5eprAinxz


Sarkoidose ist mir auch durch den Kopf geschossen. Aber daneben würde ich auch die ganzen chronischen Infektionen abklären, zuerst die bakteriellen Geschichten (Borre, Chlamydien, Rickettsien, Bartonellen, Babesien u.v.m.) und wenn dabei nichts rauskommen sollte, auch die ganzen Viren (bes. Herpesreihe 3-6) inkl. Reaktivierungen.

D.ino-20x0x0


Die Sarkoidose, der Lupus und das Löfgren-Syndrom sind alles seltene rheumatische Erkrankungen. Alle werden daher auch mit ähnlichen od. gleichen Medikamenten behandelt. Ich glaub zwar weniger an eine Sarkoidose, aber Diagnosen können hier auch nicht gestellt werden, nur Tipps. Dafür sind die Ärzte zuständig. Es ist aber sicherlich bei solchen Symtomen richtig, sich in einer Rheumatologie vorzustellen, egal was es nun ist od. nicht ist.

1XFeSnxja1


mauseprinz, dass hier keine Diagnose gestellt werden kann, ist mir (und den anderen) völlig klar. @:)

Ich bin halt nur langsam wirklich verzweifelt und bin deshalb froh über jeden Denkanstoß. Ich werde gleich einmal Google/die Gelben Seiten nach Rheumatologen befragen und sehen, dass ich nächste oder übernächste Woche mal zum Hausarzt komme, um mir 'ne Überweisung abzuholen.

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