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Viele Symptome, keine Diagnose

1EF#enPjax1


Ähm, ich meinte Dino2000. |-o

1kFenjxa1


Und nun aber wirklich an mauseprinz gerichtet (andere dürfen aber auch gern antworten): Wie kann ich denn dafür sorgen, dass gewisse Dinge überprüft werden?

Bisher fühlte ich mich immer relativ ausgeliefert. Man ist als Patientin ja irgendwie immer von den Ärzten und dem, was sie für sinnvoll halten, abhängig. Das ist nicht immer einfach. So hätte ich mir bspw. wegen der Brustsache auch eine weitere Abklärung gewünscht (wenigstens eine Mammographie), denn das erschien mir alles so unsicher... Und ein Röntgenbild, das erst nach drei Tagen der Begutachtung und etlichen Diskussionen für unauffällig befunden wird, beruhigt einen auch nicht unbedingt... Aber ich mag mich da immer nicht "erdreisten", nach so etwas gezielt zu fragen.

m_aus)eprixnz


Wie kann ich denn dafür sorgen, dass gewisse Dinge überprüft werden?

Indem du gezielt entsprechende Ärzte aufsuchst. Bezüglich der Infektionsdiagnostik kannst du dir z.B. über die Borreliose-Selbsthilfegruppe Ärzte in deiner Nähe empfehlen lassen, die sich mit Infektionen auskennen. Alternativ würde z.B. auch ein Tropeninstitut in Frage kommen, da hättest du diesen Bereich schon mal abgeklärt. In der Tat kommt man da mit normalen Hausärzten und leider auch Kliniken, schnell an die Grenzen.

Hast du eigentlich mal versuchsweise Antbiotika probiert, falls ja, hat sich was getan?

R[emu-lxa


Dein HA sollte dann auch gleich nochmal But abnehmen und nach den erwähnten möglichen Infektionen testen.

m`ausIepr{iYnxz


Dein HA sollte dann auch gleich nochmal But abnehmen und nach den erwähnten möglichen Infektionen testen.

Wird er wahrscheinlich nicht machen und wenn doch, dann nur halbherzig und in den falschen Laboren. Damit würde ich wirklich zum Spezi. Alleine schon eine mögliche EBV-Reaktivierung zu finden, ist ein K(r)ampf.

1aFen ja1


Okay, werde mich darum kümmern. Vielen Dank für eure Hilfe. :)*

Wirklich ein bisschen schade, dass man sich als Patient nicht darauf verlassen kann, dass die Ärzte von alleine auf gewisse Ideen kommen und diese dann auch abklopfen (lassen)... :-/

D.ino]200F0


Hallo Fenja,

war ja nicht böse gemeint und ich kann deine Verzweiflung durchaus verstehen. Sorgen scheint dir ja auch der Knoten zu machen. Gefunden wurde da ja nichts. Könnte auch ein harmloser Knoten im Bindegewebe sein. Wäre auch gar nicht so selten. Ich würde die Ärzte immer wieder auf das Raynaud-Syndrom hinweisen. Die sehen

dir deine Beschwerden ja nicht an, aber das ist eben unübersehbar, wenns nicht grade ein Arzt ist mit ner gelben Armbinde und ein paar schwarzen Punkten drauf. Und dann immer auf deine Beschwerden hnweisen. Die wissen dann schon, nach welchen Blutwerten sie sehen müssen.

R.apqladxy


Hi Fenja, bis auf Punkt2 und 7 hab ich so ziemlich fast genau die gleichen Sachen wie du.

Bei mir wird am Montag Blut abgenommen, aber da bist du wahrscheinlich schon weiter...

16Fenxja1


Hallo Dino,

ja, dieser Knoten macht mir natürlich auch Sorgen. Der ist immerhin schon ziemlich lange da und wird nicht kleiner sondern sogar langsam größer. Es ist einfach unbefriedigend, nicht zu wissen, warum das so ist. Und von einem Lymphknoten in der Brust habe ich sonst noch nie etwas gehört. Da stellt sich mir schon die Frage, warum man das nicht vorsichtshalber genauer anschaut, zumal ja auch das Ding in der Achselhöhle ziemlich groß (mit bloßem Auge erkennbar) ist...

Aber ich werde mich einfach noch einmal zu einem erneuten Ärztemarathon aufschwingen und hoffen, dass dann mal die Ursache(n) der Bescwherden gefunden werden.

1BFenrja1


Hallo Raplady,

dann wünsche ich dir, dass du mehr "Glück" hast und die schell etwas finden, das sich gut behandeln lässt. - Wirklich weiter als du bin ich trotz unzähliger Untersuchungen und der langen Dauer der Symptome ja auch nicht...

Alles Gute!

DPi5no2x000


Du solltest den HA überrehen, dass er dir eine Einweisung für eine Uniklinik gibt. Dann geht es oft schneller und die Befunde der einzelnen Abteilungen können zusammengetragen werden. Ich weis schon, von was ich hier rede od. schreibe. Meine Tochter hat eine ähnliche Erkrankung und hatte auch ähnliche Symtome wie du. Die Lymphknoten sind heute noch vergrössert und werden es auch bleiben, selbst wenn nun schon lange keine Aktivität der Erkrankung mehr vorliegt. Allerdings sind es die Lymphknoten am Hals und unter den Achseln. In der Brust hatte sie keinen. Die Knoten waren an den Fingern, den Ellbogen und am Fußgelenk. Einer wurde operativ entfernt um die Diagnose zu sichern. Die anderen sind mit der Zeit verschwunden od. so klein geworden, dass es nicht mehr auffällt. Ihr hat der Zufall geholfen. Ein "dummer" Hautarzt hat sich ihre Geschichte angehört und sofort nach den ANA-Werten gesehen. "Dumm" deshalb, weil die Uniklinik-Ärzte ihn gar nicht so ernst genommen haben, obwohl er sich die größte Mühe gab. Sie wollten ihre eigenen Untersuchungen machen und dafür haben sie dann noch ein ganzes Jahr gebraucht. Letztendlich kam die gleiche Diagnose heraus, die der "dumme" Hautarzt schon ein Jahr vorher als Verdachtsdiagnose geäußert hat. Drücke dir die Daumen, dass dir bald geholfen wird und gute Besserung.

Muasch(mellxi


Hallo 1fenja1

es ist ja ausreichend geschrieben,ich wollte dir noch ans herz legen ,lass mal deine sauerstoffsättigung prüfen *:)

MraschBmelxli


lass mal deine sauerstoffsättigung prüfen,es ist schon alles soweit geschrieben

ich wünsche dir viel glück und gute besserung *:)

RHapl1aWdy


DAnke, ich hoffe, dass auch bald bei dir was gefunden wird.

Wenn ich eine diagnose bekommen sollte, dann kann ich sie ja hier reinschreiben.

darf ich fragen wie alt du bist?

1hFenxja1


Ja, das wäre gut.

Ich bin 25, und du?

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