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Angst vor OP/ Vollnarkose

VWampiarin hat die Diskussion gestartet


Hier können mir sicher einige etwas die Angst nehmen.

Nächste Woche muss ich unerwarteterweise unters Messer und jetzt am Wochenende steigt die Angst, weil ich keine Ärzte hab, die mich beruhigen können :(v

Meine größte Angst ist, dass es zu Komplikationen kommt und ich nie mehr aufwache (Herzstillstand, Bauchfellentzündung etc.) wegen meinen Katzen. Keiner weiß genau was wichtig für sie ist, bzw. meine beste Freundin weiß es, habe es ihr geschrieben. Aber wird sie jemals jemanden für die Katzen finden, der all die Anforderungen erfüllt? Der eine Kater braucht sein Leben lang Tabletten, die andere Katze ist sehr sensibel und ist eine besondere Rasse die auch besondere Bedürfnisse hat.

Mag sein dass es paranoid klingt von wegen "nicht mehr aus der Narkose aufwachen", das sei ja soooo unwahrscheinlich. Das, weswegen ich operiert werde, war auch sooo unwahrscheinlich.

Ansonsten bin ich allgemein schon fit und gesund und daher denke ich eigentlich nicht, dass ich wegen der Narkose Angst haben brauche, eher dass bei der OP selbst irgendwas schiefgeht. Ich ruf am Montag beim Arzt an und frag ob die OP sofort möglich ist, ich will es hinter mir haben und nicht noch Tage lang Angst haben.

{:( :[]

Antworten
sXuns[hinejy


ich glaube jeder hat angst vor einer op, das ist ganz normal ;-) mir wurde gesagt ich wäre in meinem ganzem leben nie so überwacht wie während der narkose.......wenn irgendwelche abweichungen sind können sie sofort reagieren also kopf hoch du schaffst das schon :)^

s}uns3hiney


Friedhof St. Kryptalion

entschuldige, muss gerade schmunzeln :-D

EihemalOiger! Nut~zer n(#32b57x31)


Mach dir keine Sorgen, da wird nichts passieren. Du wirst sehr gut überwacht, so gut wirst du nie wieder in deinem Leben überwacht werden wie im OP, also kein Stress, lass es auf dich zukommen, du wirst deine Katzen danach wieder selber versorgen können

Nuac>h~tweseAnt8x5


Hallo liebe Vampirin,

Deine Angst vor der Narkose kann ich gut verstehen, das geht glaube ich jedem so. Ich hatte auch jedes mal Angst (und ich hatte schon einige Vollnarkosen {:( ). Wie Du schon geschrieben hast, es ist wirklich sehr, sehr, SEHR unwahrscheinlich dass Du nicht mehr aufwachst. Schiefgehen kann leider bei jeder OP was, das ist leider wahr. Auch wenn es jetzt vielleicht dumm klingt (aber ich schreibe es trotzdem ;-D ): Dadurch dass Du jetzt etwas "sooo unwahrscheinliches hast" ist Dein Pensum an "Unwahrscheinlichem" jetzt mit Sicherheit aufgebraucht ;-) . Genau das habe ich mir damals eingeredet als ich etwas "Unwahrscheinliches" hatte und mir was weiss ich für Sorgen gemacht habe. Und siehe da - alles ist gutgegangen. Und ich bin mir ganz, ganz sicher dass das bei Dir auch so sein wird @:) . Mach Dir nicht zu viele Sorgen wegen deiner Katzen, sobald Du aus dem Krankenhaus raus bist kannst Du Dich wieder um sie kümmern @:) . Und für den ganz ganz ganz unwahrscheinlichen Fall dass Dir doch etwas zustösst: Es gibt immer tierliebe und vernünftige Menschen die sich ganz lieb und fürsorglich auch um "schwierigere" Tiere kümmern, da sei unbesorgt. Aber das wird ganz bestimmt nicht nötig sein weil bei deiner OP und der Narkose alles gutgehen wird! @:) . Ich wünsche Dir von Herzen alles Gute und Du schaffst das!

Viele liebe Grüsse vom Nachtwesen

VRaEmpirxin


Danke, das beruhigt mich wirklich schon sehr :)^ :)_

Vor allem das mit dem Pensum an Unwahrscheinlichkeiten. Ich glaub das ist wirklich schon ausgeschöpft. Wobei bei meinen bisherigen Unwahrscheinlichkeiten könnte man wiederum meinen, ich hab ein unendliches Pensum ":/

Naja es hilft nur eins, so schnell wie möglich die OP, damit die schlimmen Tage davor verkürzt werden und wieder normaler Alltag eintritt.

Wenn ich die OP überstanden habe, dann schreibe ich hier mal rein. :[]

EVhemaliger *Nutze\r {(#325731x)


Ich weiß ja nicht was bei dir operiert werden soll, aber das erfordert ja alles Vorbereitung. Je nachdem wieviel kann man einen OP Termin nicht mal eben so schnell nach vorne verlegen, aber du kannst ja mal nachfragen

JJunda7lia


Also: der Weg ins Krankenhaus ist sicherlich gefährlicher als die Narkose. Sieh lieber zu, dass Du dem Narkosearzt sagst, Dir ist immer leicht übel. Dann wird dem gleich von Anfang an vorgebeugt, wenn Du wieder wach bist. Und wenn Du anschließend frierst - es gibt so wundervolle Gebläse, die wie ein Föhn pusten - und zwar warme Luft warme Luft ins Bett.

Man mag es gar nicht, wenn Patienten "auf dem Tisch" dahinscheiden, weil dann quasi die Staatsanwaltschaft in der Tür steht.

Von daher ist jeder Narkosearzt hinreichend bemüht, den Patienten wohlauf wieder erwachen zu lassen. Glaub mir. Da passiert gar nichts. Hauptsache, der Chirurg hat ein Händchen und macht seine Arbeit gut. Hoffe, Du bist in einer Klinik, die viel Wert auf Qualitätsstandards Wert legt, d. h., sie machen Deine OP hinreichend oft und haben somit Routine darin.

Alles Gute!

JQotuOexlia


also ich wurde schon 2 mal operiert. natürlich war ich aufgeregd und hab immer gedacht kurz bevor ich "wegwar" ob ich wohl wieder aufache ??? ? aber eigentlich fand ich es gar nicht schlimm. schlimm fand ich nur die atmosphäre.......mir war total kalt, dasss ich so gezittert habe dass mein ganzer körper die liege zum zittern brachte. die ärzte dachten erst ich hätte so ne angst, aber das kam einfach, weil es so kalt war.....

ich bin froh, das ich in vollnarkose war, denn dieser raum ist echt blöd. alles grün und weis...

ich kann auch sagen, dass der moment, wenn man die narkose bekommt voll witzig ist im nachhinein. man kann wirklich kaum bis 3 zählen und ist weg......ohnedas man voehr auch nur müde war....

bei der ersten op bin ich dann 3 stunden als normal am schlafen gewesen. bin halt ein langschläfer und bin dann so gar erst auf meinem zimmer aufgewacht anstatt in dem aufwachraum...war dann so, als wenn ich ganz fest geschlafen habe und langsam wach werrde....geträumt ha ich nichts.

beim 2. mal vor nem halben jahr bin ich aber schon im aufwachraum wachgeworden. das war ganz lustig. man hört so ganz dumpf leuet reden, und wenn man wach wird, kann man nur seeeeeeeehr schwer die augen aufmachen aber schon einiger massen klar denken. trotzdem bin ich sofort wieder eingeschlafen und es kam mir vor wie ne minute, aber erst ne halbe stunde später habe ich dann gesehn, dass ich immer noch im selben raum war......und dann bin ich nach 5 minuten kampf wieder eingeschlafen. man ist dann einfach sooooo müde.....als wenn die augen aus blei wären.....irgnedwann wird es aber bessser und man fühlt sich halt schlaff

J otuvel=ia


jundalia. das hört sich fast wie mein nickname an ;-D

lOloxng


Vor 4 Wochen hatte ich eine OP, die ich lange herausgezögert habe aus Angst, Gründe ähnlich wie bei Dir. Im Vorbereitungsgespräch vor der Narkose kannst Du mit dem Narkosearzt über alles, vor allem aber über Deine Bedenken und Zweifel, reden. Meiner hatte unendlich viel Geduld mit mir (ich habe gehört, das haben die bei jedem). Beeindruckt hat mich, dass Du während der Narkose so genial von Geräten überwacht wirst, besser wie es kein Mensch so schnell und präzise kann. Meine größten Bedenken: zu wenig Narkose und ich wache während der OP auf - zu viel, und ich wache überhaupt nicht mehr auf. Die "genialen" Geräte messen die kleinsten Veränderungen in und an Dir und melden sich, noch ehe der Arzt es wahrnimmt.

- Und am OP-Tag bekam ich erst eine "LMA"-Tablette, die bewirkte tatsächlich nach 10 Minuten eine heitere Gelassenheit bei mir. Dann in den OP-Saal, der (vermummte) Arzt fragte mich, ob ich mir einen schönen Traum ausgesucht hätte, und dann weiß ich nur noch, dass sie meine "Zapfstelle" am Handrücken an irgendetwas angeschlossen haben. - Das Aufwachen war etwas schleierhaft, %:| aber ohne Schmerzen, Übelkeit oder sonstige Unannehmlichkeiten. Ist natürlich bei jedem etwas anders. Jetzt bin ich stolz und erleichtert, dass ich mich getraut habe. Und Vertrauen in die Ärzte gehört wohl auch dazu.

Ich weiß, es gehört Mut dazu, aber wenn alles vorbei ist, bist Du erleichtert und mächtig stolz auf Dich! Ich drück Dir die Daumen! :)*

J\otucelia


bei meiner letzten op - war ne bauchspiegelung. wurde ich morgens gleich wegen verdacht auf eileiterschwangerschaft ins kh überwiesen und 2 stunden später lag ich schon im op.........hatte nämlich morgens nichts gegessen. deshalb konnten die das sofort durchführen

V"am\pirixn


Guten Morgen Med1ler,

da habt ihr jar echt schöne Narkosen gehabt! Letztes Jahr hatte ich auch eine OP, der Grund war aber ein ganz harmloser. Daher hatte ich vor der OP an sich keine Angst, nur vor der Narkose. Die war aber nicht schlimm, im Gegenteil. Irgendwie im Nachhinein war es schon lustig, dass es so seltsam gelaufen ist.

Früh bekam ich auf Wunsch hin eine extrem starke Valiumtablette. Habe alles vorbereitet, mich natürlich nochmal schön geschminkt und mich dann aufs Bett gelegt und gewartet bis ich geholt werde. Plötzlich wache ich auf und werde af so einem Stuhl in den OP gefahren. Hatte da irgendwie schon Erinnerungsaussetzer nur vom Valium. Das muss ja die 5-fache Dosis gewesen sein, denn normalerweise bin ich da nur benommen wie bei der Magenspiegelung oder Weisheitszahn-OP. Dann war ich in einem Raum voller Patienten die an Geräten angeschlossen waren, der Anblick war grausam, aber mir war alles egal. Sie sagten, ich soll ihnen meinen Arm geben für die Spritze und noch bevor sie die Kanüle legten war ich weg. Ich kann mir nicht erklären warum, denn da hatte ich ja noch keinerlei Narkosemittel.

Als ich wieder zu mir kam, saß ich am Tisch in meinem Zimmer und habe mich mit einer Freundin unterhalten. Ich wachte während der Unterhaltung auf. Aber sie sagte, ich unterhielt mich schon die ganze Zeit mit ihr. Das war unglaublich, wie eine Zeitreise und total schön eigentlich, denn sowas Mysteriöses erlebt man ja in der Welt außerhalb eines KHs nicht.

Wenn das wieder so wird, dann freu ich mich regelrecht drauf. Aber die Angst vor der OP an sich ist die Schlimmere. Wenn da nun was schiefgeht und der Chirurg Mist baut? Wenn die unsteril arbeiten und ich eienBauchfellentzündung bekomme, andere Organe verletzen etc. Ach es ist besser, ich denk einfach gar nicht drüber nach :(v

KpaiB


Hallo,

bei mir steht wohl demnächst eine hodenfixierung an,und hidrozele wegmachen...:-&!

Wie läuft sowas ab?

gruss:

Kai

Eshemaligedr Nutz"er (3#3257o31)


Ich kann mir nicht erklären warum, denn da hatte ich ja noch keinerlei Narkosemittel.

Na ja du hast was zur Sedierung bekommen, das macht Erinnerungslücken, deshalb bist du auch der Meinung du bist am Tisch wachgeworden - mit Sicherheit nicht ;-D Du kannst dich nur an vieles nicht mehr erinnern ;-D und deshalb bekommt man die Medikamente unter anderem auch, das man nachher nicht mehr weiß was so alles zwischendrin bis zur Narkose passiert ist.

Habe alles vorbereitet, mich natürlich nochmal schön geschminkt und mich dann aufs Bett gelegt und gewartet bis ich geholt werde.

Du schminkst dich extra vor einer OP? ;-D

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