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Zusammenbruch - Krankenhaus- bewusstlos

Lsulart}sc*h73 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

mein Vater ist letzte Woche zusammengebrochen, wurde vom Rettungsdienst wiederbelebt und anschließend ins Krankenhaus gefahren. Nach der Wiederbelebung wartete der Notarzt auf das tiefe durchatmen von ihm, was dann im Krankenwagen dann auch endlich kam. Er wurde für den Transport narkotesiert. Im Schockraum im Krankenhaus wurde er behandelt und liegt seitdem auf der Intensivstation, ohne bisher "aufgewacht" zu sein. Er ist an diverse Infusionen und einer Atmung unterstützenden Maschine angeschlossen. Er hatte sich auch den Kopf (direkt hinter dem linken Ohr) am Heizkörper beim fallen gestossen.

Kurz zur Vorgeschichte: Er ist Diabetiker, hat 3 Bypässe und hat schon länger Probleme mit zusammenbrechen und war diesbezüglich auch in ärztlicher ständiger Behandlung.

Die bisherigen Untersuchungen haben nichts ergeben, CT und US bzw.Echo ist in Ordnung, auch die Vitalwerte sind in Ordnung. EEG können die in der Klinik nicht ausführen, da die keine Neurologie haben.

Das einzige was er macht, ist das er mal gähnt, die Augen halb öffnet und vielleicht mal die Wimpern hochzieht. Das wurde von Sonntag bis Dienstag immer besser, am Mittwoch war gar keine Reaktion, Donnerstag auch keine Reaktion aber Fieber von um die 38,5, seit Freitag und heute wieder Augen öffnen, mehr nicht. :-( Beine und Arme hat er seitdem nicht mehr bewegt. Seine Bewegungen seit dem Zusammenbruch beziehen sich nur auf das Gesichtsfeld.

Was kann man noch für Untersuchungen machen? Oder sonst noch? ???

Freue mich über jeden Beitrag von Euch.

Antworten
Msrs.Pubschxel


Weißt du denn, was für Medikamente er derzeit bekommt?

L_ul'atschx73


@ Mrs.Puschel

Nein, nicht direkt. Zumindest bekommt er, laut Aussage der Ärzte, seit letzten Sonntag/Montag keine Schlaf- oder Beruhigungsmittel mehr. Er bekommt nur Kochsalzlösung, "Astronautennahrung" durch eine Magensonde (die durch die Nase geführt ist) und Mittel gegen das Fieber.

cUaiythlxinn


Also Zusammenbruch nach akuter Unterzuckerung? Oder andere Ursachen, weswegen er in Behandlung war?

Caithlinn :-)

Mrrs.PusOchel


Du hat geschrieben das er ein CT bekommen hat.

Ein Schädel CT, ein Thorax CT oder ein abdomen CT ?

In der Vorgeschichte ist er öfters " zusammengebrochen " und war diesbezüglich in ärztlicher Behandlung.

Warum ist er rezidivierend zusammengebrochen? Was sagt der Arzt?

War er kurz ohnmächtig, oder wie darf man sich das vorstellen?

LBulatxschx73


Nein keine Unterzuckerung, er war wegen der Diabetes sowieso in regelmäßigen Abständen beim Arzt. Unterzuckerung hat er immer vorher bemerkt und dann entsprechend gehandelt.

Es liegt wohl am Herzen bzw. Kreislauf bei ihm. 24Std. EKG war unauffällig, 24Std. Blutdruckmessung war an manchen Stellen auffällig, aber nicht so aus der Reihe.

c,aith'lxinn


Also Diabetes Typ 2 da er noch reagieren kann bei Unterzuckerung? 3 Bypaesse, aber keinen Schrittmacher, Vorhofflimmern oder andere Herzbeschwerden ansich? Ansonsten die gleichen Fragen wie Mrs. Puschel bezueglich er Ursachen fuer die wiederholten Zusammenbrueche.

Caithlinn :-)

Lfulat?schx73


@ Mrs.Puschel

Schädel CT wurde gemacht, Lungen geröngt. Warum dieses zusammenbrechen immer gekommen ist, konnte der Arzt bisher nicht feststellen. Ohnmächtig ist er nie dabei geworden, bis auf einmal wo er nur ein paar sekunden nicht da war. Da ist mein Vater aber gleich am nächsten zum Arzt hin und wurde auf den Kopf gestellt, keine Ursache festgestellt. Ihm sackten die Beine weg und ihm wurde schwindelig.

Mkrs.4Pucschel


Du hast doch sicherlich mit einen Arzt der Station gesprochen.

Was sagt der denn zum derzeitigen Zustand deines Vaters?

Reagiert dein Vater, wenn Du ihn ansprichst, oder berührst ?

LZulCatscxh73


Sorry, welcher Typ das nun ist, weiß ich jetzt nicht. Er hat schon ziemlich lange Diabetes, mindestens 30 Jahre. Nahm zu Anfang Tabletten und seit ca. 12 Jahren spritzt er. Keinen Schrittmacher oder sonstiges. Herz war zwar nicht mehr voll belastbar, aber das wusste er. Er ist auf dem weg vom Sessel zum WC zusammengebrochen. Das passierte sowieso meist auf kurzen Strecken. Natürlich konnte er keine längeren Strecken am Stück dann laufen.

LIulaNtscxh73


Du hast doch sicherlich mit einen Arzt der Station gesprochen.

Was sagt der denn zum derzeitigen Zustand deines Vaters?

Reagiert dein Vater, wenn Du ihn ansprichst, oder berührst ?

Die Ärzte sagen zur Zeit, das man nur abwarten kann was passiert, mehr nicht. Es kann sich ins positive oder auch ins negative entwickeln. Mein Vater reagiert schon irgendwie, bzw. merkt das jemand da ist. Zumindest kommt es uns so vor. Der Blutdruck steigt dann meist an, wenn er "wacher" wird und reagiert. Die Ärzte meinten, das es geregelte Nervenabläufe sind bzw. sein können.

MBrs.,Pugscxhel


Schaut er Dich ( oder jemanden ) direkt an,also fixiert er mit den Augen?

Kann er deine Hand drücken?

Was passiert, wenn du ihn anpustest oder unter den Füßen kitzelst.

Bekommt er Physiotherapie?

Die Aussagen von Ärzten sind meist schwammig.

Mich nervt das auch immer total.

Mzr%s.PusgcBhel


Ich vergaß:

Er wurde reanimiert...Wie lange?

Lag er eine unbekannte Zeit bewußtlos in der Wohnung?

Wurde er im Krankenhaus 72 Std gekühlt?

L`ulIatsuchx73


Schaut er Dich ( oder jemanden ) direkt an,also fixiert er mit den Augen?

Kann er deine Hand drücken?

Was passiert, wenn du ihn anpustest oder unter den Füßen kitzelst.

Bekommt er Physiotherapie?

Nein, die Augen sind meist nur halb geöffnet. Die Augen und auch die Pupillen (Größe) bewegen sich nicht. Hände, Arme, Beine und Füsse kann er gar nicht bewegen. Auch wenn man ihn an den Füssen kitzelt, keine Reaktion. Nicht vom Blutdruck her oder sonst so. Er bekommt KG und liegt auf einer Art Luftmatratze, wird auch so gut gepflegt und umgelagert.

LZulatlsVch7x3


Er wurde reanimiert...Wie lange?

Lag er eine unbekannte Zeit bewußtlos in der Wohnung?

Wurde er im Krankenhaus 72 Std gekühlt?

Reanimiert wurde er ca. 10 Minuten, vielleicht auch kürzer. Habe nicht auf die Uhr gesehen. Nein, er hatte noch zuvor nach meiner Mutter gerufen bevor er danach gleich zusammenbrach. vom Zusammenbruch bis zum eintreffen Notarzt vergingen ca. 8 Minuten. Meine Mutter rief mich an und war dann kurz vor dem Notarzt da. Mein Vater war da schon blau gewesen.

Gekühlt wurde er nicht.

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