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Leistenbruch operieren: Ja, nein, vielleicht?

Gni8naGiorelxli hat die Diskussion gestartet


Ich habe einen kleinen Leistenbruch, und mir wurde eine Op angeraten (unter Vollnarkose).... ich bin am hin und her überlegen, ob ichs machen soll oder nicht... was wenn was schief geht??

Welche Behandlungen wurden euch angeraten und ihr habt euch dagegen entschieden, bzw, aus welchen Gründen? Habt ihr diese Entscheidung bereuht?

Antworten
tjobix81


Was soll den schief gehen? Sowas machen Ärzte doch mehrmals täglich, ist also nichts ungewöhnliches.

GoinaGi0relxli


Ja da gibts so einige Dinge die schief gehen können...gerade, auch da wo Routine und Alttag einherrscht.

MIa.rcx-EN


Hallo,

Sie haben natürlich recht: es kann einiges schief gehen. Aber selten. Die Leistenbruch-OP die am häufigsten durchgeführte und i. d. R. mit gutem Erfolg.

Es kommt – wie fast immer – auf den Einzelfall an : Größe und Art des Bruches, Risikofaktoren des Patienten u. ä. Prinzipiell droht die "Einklemmung" des Bruchinhaltes (Darmanteile) und damit eine Not-OP (die per se immer eine höheres Risiko beeinhaltet). Frage ist, ob Sie dieses Risiko eingehen wollen.

Näheres finden Sie dazu z. B. hier:[[http://de.wikipedia.org/wiki/Leistenbruch]]

Gruß

m>oonknigOht


Mein Bruch wurde durchs warten und durchs heben größer und größer also blieb mir letztendlich nichts anderes übrig als zu operieren. Und es war ambulant. Morgens um 07:00 rein und abends um 19:00 war ich wieder draußen.

Gzina+Gi-relxli


Ich habe Panikatacken und jeder normale arztbesuch ist für mich schon die hölle, aber vollnarkose..oh mein gott...und ich hab jez keinen der auf mein kidn aufpasst, die ersten 2 wochen, weil da darf ich ja nicht heben ":/

GjinaGmirelli


Mein neuer termin ist nun am 7.2...... %:| Ich hoffe alles geht gut..habe bis jetzt noch niemand, der dann auf mein Kleinkind aufpasst, da ich mich gerade vom Kindsvater getrennt habe :(v Oh man dieses Jahr geht erst so kurz und hats voll in Sich :-o

Ejhem"alige]r Nutzer (V#325731x)


Na ja dann soll der Vater das Kind für die 14 Tage nehmen, er ist ja immerhin an der Zeugung maßgeblich mitbeteiligt gewesen.

G=iinaGiWrellxi


Das will ich nicht, er war noch nie mit ihr allein, der hat sich da immer auf mich verlassen..und er arbeitet auch Vollzeit.

E^hemaltiger Ncutzer (o#325C731)


Tja dann wirst du wohl eine andere Lösung suche müssen wenn du das nicht willst.

G"inyaGiSrellxi


Ach was , ehrlich?Na wenn ich dich nicht hät!!

FEluchotg'eKdankxe


Gibt es keine Oma oder einen Opa der mit einspringen kann? Eine liebe Nachbarin?

Man kann Kind und Aufsichtsperson ja in den nächsten Tagen doch ein bisschen aneinander gewöhnen...

EJhemaWliWger ENutzerL (P#32573;1)


Na ja wer nicht will der hat schon, der muss dann eben zusehen wie er fertig wird ...

G>inaGziRrexlli


Schneggi; lies mal bitte meine Beiträge richtig;selbst wenn ich wöllte, ER GEHT VOLLZEIT ARBEITEN!!!!

GWina[Girexlli


Ja, also meine Schwester übernimmt wahrschelich die Aufsicht...nur weiss ich nicht wie lang..weil meine Kleine ne recht "Laute" ist ;-D und ihr Kleiner da nicht zum schlafen kommt...aber ich denke die ersten 2 oder3 Tage wirds gehen...Ja Oma ist selber krank und Opa geht auch Vollzeit arbeiten.... :-/

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