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Müdigkeit seit Jahren, woran kann es liegen?

Rzuts;chparRtie


Danke für die Antworten!

Ich hatte ja wie bereits geschrieben daran gedacht ersteinmal einen Hinweis auf eine mögliche Ursache anhand einer Blutuntersuchung zu erlangen.

Wie man hier sieht gibt es ja äußerst viele mögliche Ursachen und das Ganze etwas einzugrenzen indem man überprüft welche Werte in Ordnung sind und welche nicht wäre meiner Meinung nach ein guter nächster Schritt.

Muedigkeit und Etschoepfung sind Hauptsymptime von burnout und Depression

Ich persönlich halte das für ziemlich unwahrscheinlich in meinem Fall. Mittlerweile bin ich zwar tatsächlich schlecht drauf, aber da ist die Müdigkeit die Ursache und nicht andersrum.

Zahnarzt um CMD/Bruxismus abzuklaeren

Auch allgemein könnte der Schlaf wohl das Problem sein, evtl auch Schlafapnoe o.Ä.

h>ose^nmatz


Ok, musst du selbst wissen, was du tust.

RguctschDpartixe


Bitte nicht falsch verstehen! Ich bin für jeden Ratschlag dankbar und berücksichtige diese natürlich auch.

Ich dachte eben eine umfangreiche Blutuntersuchung würde mich jetzt noch am ehesten weiterbringen, eben weil es so viel gibt woran esl iegen kann.

hdosenxmatz


[[http://www.schoenezaehnevomniederrhein.de/Leistungen/CMD/leistungen_CMD.htm]]

Bitte nachlesen.

R5u]tsch}parxtie


Interessant zu lesen, meine Zähne sind definitiv sehr häufig "in Kontakt". Ich wusste gar nicht dass das nicht normal sein sollte? Wenn ich mich hinlege dann liegen die Zähne eben "aufeinander" Ich dachte das wäre ganz normal.

R^osagGxck


Müdigkeit, erschöpfung und Zähneknirschen kenne ich auch von meinem Hashimoto, wenn ich in Schilldrüsenunterfunktion bin. So schlimm dass ich selber noicht mehr schlafen konnte, meine Zähne immer schärfer wurden..und ich dann irgendwann ohne Knirscherschiene gar nicht mehr konnte. Mit genug Thyroxin ist das viel besser!

Rcutsc`hpartFie


So ein wirkliches Zähneknirschen wird es wohl nicht sein, denn meine Zähne sind nicht abgenutzt. Eventuell ein Zähnepressen? Das könnte ich mir vorstellen.

Und wie war das denn bei dir mit dem Thyroxin? Hast du auch erst eine Veränderung gespürt als die optimale Dosis gefunden wurde? Oder war das eher ein hin und her? Oder nur leichte Verbesserungen?

Wie gesagt ich merke rein gar nichts vom Thyroxin

RVo0sagHlück


Ich habe ja schon immer eine höhere Dosis bekommen..nur zwischenzeitlich habe ich mal pausiert..ich hatte gar keine Ahnung warum es mir so schlecht ging und ich so mit den Zähnen knirschte nachts...ich hab alles auf den Zahnarzt geschoben, der mir in so einer Unterfunktionsphase massiv an den Zähnen rummanipuliert hatte...damals brauchte ich über ein Jahr täglich maximal Dosis Aspirirn....erst viel später habe ich verstanden was alles mit dem Thyroxin..bzw dessen Fehlen ausgelöst werden kann..und dass ich jahrelang umsonst gelitten hatte und immer nach Gründen gessucht...nd natpürlich findet man dann auch immer irgendwas..man trennt sich vom Job, macht die pürüfung nicht, weil man denkt man hat sich übernommen, man trennt sich vom Partner, ja sogar von der Heimat und den freunden...irgendwas muß es doch sein, dass es einem so schlecht geht...aber irgendwann ist alls kaputt, weg oder verloren..und Dir gehts nicht besser nur noch schlechter...und dann bekommst du auf einmal die richtige Dosis Thyroxin zzz ??? %-| :-) :)^ :)= @:) o:) Das waren bei mit 200µg täglich...ich wurde wieder die alte...wieder gutgelaunt, bekam Kraft und Initiative war wieder glücklich, vergnügt, lebenslustig, hedonistisch :p> :)D :)_ meine künstlichen Wechseljahre und die Scheinschwangerschaften verflogen, ich wurde wieder hübsch und konnte wieder flirten und meinen Job konnte ich leicht schaffen UND sogar noch ein Privatleben leben..in Urlaub fahren...ja..dafür war wiewder Kraft da:) Und wenn ich immer die 200µg bekommen hätte hatte ich mir sicher auch nicht die Zöhne kaputtgeknirscht und ich hätte deisem Zahnarzt genauso was gehustet wie vorher auch schon..denn ich hatte vor ihm super Plomben auf gesunden Zähnen...nachher schlechte Kronen auf abgetötenten Wurzeln.

R,utsdchp$artxie


Puh das führt einen ja wirklich in Versuchung auch einfach nochmal 50µg mehr zu nehmen.

Steigern bis es mir besser oder schlechter geht? Klingt radikal, aber dann weiss ich wenigstens ob das Hormon hilft oder nicht

bzuddmleia


@ Rutschpartie

Deine Werte sind unter 50 Mikrogramm noch nicht gut, du hast aber eine Steigerung vorgenommen.

Nach 4-6 Wochen kannst du dann neue Werte bestimmen lassen, bevor du da jetzt auf eigene Kappe weiter steigerst. ;-)

Zwar soll die Dosisfindung auch vom Befinden abhängig gemacht werden, ganz aus dem Augen sollten die Laborwerte aber nicht verloren werden.

R5osagw;ck


@ Rutschpartie

IMMER sollten solche Dosisänderungen mit dem Arzt abgesprochen werden und zusammen mit ihm durchgeführt werden. Dieser wird die Werte kontrollieren.

Leider gibt es sehr häufig die Situation dassder Arzt seinen Patienten über Jhare in eienr Einstiegsdoeirung beläßt und fleißig Blutwertebestimmt. Die kranke Schilldrüse wirde durch das zuwenig an substituiertem Thyroxin noch weiter in Schieflage gebracht...dieses Organ Schilldrüse ist aber ein "Clown" beser gesagt die kompensiert z-T. viele Jahre um aus wenig T4 noch nenneswerten Mengen an T3 rauszu kitzeln...damit bleibt der TSH dann sogar unauffällig. Wenn dann der Arzt auch noch diealten Normwerte zuhrunde legt und NICHT weiß dass man unter Thyroxintherapie einen TSH von 1 (also den TSH SD-gesunder Menschen) anstreben sollte..und bei HASHIMOTO sogar unter 1...dann wird er nie was ändern...denn sogar ein TSH von 3,9 oder gar 4,8 hält er dann noch für in der Norm und völlih in Ordnung und sagt Doir sogar erfreut und stolz ins Gesicht "Die Schilddrüse ist GUT eingestellt!"

WEil in diesen (nicht seltenen) Fällen es dringend notwendig ist, das der Patient sich nicht in sein Schicksal fügt, spreche ich hier von Handlungsbedarf des Patienten. ER hat verschiedene Möglichkeiten sein trauriges Schicksal abzuwenden: Arztwechsel, Aufklärung seines alten Arztes, darauf Bestehen dass ein Radiologe oder Endokrinologe sich die Schilddrüse ansieht (diesem sollte dann auffallen, dass der Patient sich in einer Einstiegsdosierung befindet (Fachinfo von Henning empfiehlt 100-200µg pro Erwachsenen täglich), man spricht ab dass man selber unter ärztlicher Aufsicht die Dosis solange in regelrechten Schritten und mit Blutkontrolle die Dosis verändert bis die Symptome verschwinden. Ein guter Arzt macht da mit.

Wenn man allerdings als Patient wie ich durch Arztentscheid von seiner per Radiologe einstmals festgelegte Idealdosis runtergesetzt wird und man schon nach einem Monat durch verlängerten Zyklus und Sturzblutungen und extremen Blutverlusten merkt da stimmt was nicht und den Arzt darauf aufmerksam macht...dieser nur auf seiner Entscheidung beharrt..und einen NICHT ERNST nimmt...dann sollte man aufmerksam werden und nicht länger ruhen bis die Sache geklärt ist.

Leider wird man dann adynamisch, man versucht seine davonschwimmenden Felle zu retten, was einem die gante Kraft kostet, irgendwann wird einem vor Erschöpfung und Glucoseunterversorgung der Nervenzellen(Gehirn) alles egal..und man kann sich selber nicht mehr wirklich helfen. Das scheint auch die Ursache dafür zu sein, dass Ärzte mit den Schilldrüsenpatienten immer noch so umspringen können.

Ja, es gibt sogar hochdekorierte habilitierte und schon fertige Professoren unter den Endokrinologen, die nicht wissen dass in der Unterfunktion die Nervenzellen unterversorgt werden und man vergeßlich, unkonzentriert, demenz und depressiv wird. Viele Ärzte halten diese Erkrankung für eine Unpäßlichkeit und laut Lehrbuch müßten alle Patienten mit Thyroxin völlig gesund sein..,.und so schauen sie ihren schlechteingestellten Patienten an..und notieren..somatoforme Störung! Sie verstehen nicht wirklich welche Erkankung sie da vor sich haben. Und dass der Patient NUR dann ziemlich "gesund" leben kann und auch keine Lebenszeitverkürzung erfährt, wenn er als Arzt die für seinen Patienten die RICHTIGE Dosis findet, das ist wohl kaum einem bewußt.

Wenn soviel Patienten mit Hashimoto ihren Job verlieren, aus ihrem Kontext gerissen werden, weiterhin Arztodysseen überstehen müssen (für die ihnen auch noch immer alle schuld gegeben wird..denn sie sind es doch die was an der Erbse haben, sie ernähren sich falsch (auch wenn man sich sein Leben lang vor der zu niedrigen Thyroxindosis in bester Kondition befunden hat!), sie bilden sich alles nur ein.) dann muß doch wohl davon ausgegangen werden, dass viele Haus- und Fachärzte für die Schilddrüse ihren Job nicht richtig machen.

Einen Arzt der Dich 3 Jahre auf 50µg leben läßt, der hat sich disqualifiziert. Leider kann es sein, dass dir bei Arztwechsel kein versierterer unterkommt. versuche mit diesem Arzt zu realisieren dass DU auf eine gute Dosis kommst.

Laß 6 Wochen nach Dosiserhöhung Blut abnehmen, und den Arzt kontrollieren. Ob danach eine Dosiserhöhung ansteht würde ich aber selber mit verantworten an deiner Stelle. Der Arzt darf dann auch die nächste Dosierhöhung wirder im Blut überprüfen und wenn etwas GEGEN eine weitere Erhöhung spricht, sollte das eingehend besprochen werden von deinem Arzt mit Dir..und du überprüfst das was er sagt, anhand aller Werte und holst Dir eine Zweitmeinung (beim Arzt oder in kompeneten SD-Foren). Und wenn du genau verstanden hast, wie es gerade um Dich steht dann triff eine die hoffentlich mit deinem Arzt konform geht. Wenn nicht dannhast di zwei Möglichkeiten...du kannst wie ich auf den Arzt hören und aus heutiger Sicht masochistisch alle die Krankheiten über Dich reinbrechen lassen, die schließlich zu dem Verlust deines Jobs führt und dich von äußerer Hilfe abhängig macht obwohl du zuvor ein pumperlgesunder Mensch warst und Hauptverdiener der Ehe/Familie, der Steuern abgeführt hat, konsumiert hat..dewr eine tragende Säule dieser Gesellschaft war.

Oder Du versuchst auch deinen schwachen Hinterfüßen dich notfalls gegen den Willen deines Arztes für deine Gesudnheit einzusetzen und in einen ordnetlichen Dosibereich für Dich zu kommen. Bei mir wars damals 2µg/Kg für 20 Jahre...nun ist meine Schilldrüse nur noch Narbengewebe, also nicht mehr vorhanden. Ich bin völlig auf externe Hormonzufuhr angewiesen..und somit komme ich in Dosisbereiche wie nach SD-Ektomie oder SD-Krebs, also 2-3µg/Kg Körpergewicht.

Ich habe 2,5 Jhare meines Leben verschenkt (bisher) weil ich den Kempf gegen meinen Arzt verloren habe. er hat seine Dosisvermutung gegen meine 20 Jhare Erfahrung mit meinem Hashimoto durchgesetzt. Ich habe NUR diese Tabletten dieses Arztes bekommen..damit nahm mein Verfall seinen Lauf.

Heute weiß ich dass es traurigerweise schon viele Patienten gibt, die auf irgendweine Weise versuchen auch ohne Ärzte mit ihrem hashimoto fertigzuwerden. Das geht in unserem System nicht, denn nur die Ärzte können Thyroxin verordenen. Eigentlich ist man dann verdammt dement und versorgungspflichtig zu werden..die Menschen landen nicht selten entweder im Pflegeheim, Krankenhaus oder auf der Straße.

Oder sie haben einen guten Draht zu ihrem Apotheker und der verkauft ihnen Thyroxin für den vollen Preis (da nutzt ihnen die Krankenversicherung nichts). Oder man hat einen Freund der Arzt ist und der schreibt einem ein Rezept für die fehlende Thyroxindosis, damit man auf eine lebenswerte Dosis kommt....vielleicht stehen mittlerweile Patienten wie vor der "Suppenküche" Schlange vor dem Hersteller und Pharmariesen dieser Tabletten und bitten um eine milde Gabe. Oder man schreibt Bittbriefe an die Krankenkasse, ob sie kein Dauerrezept für die richtige Dosis Thyroxin bekommen kann, damit man dem ärztlichen Fehler- und Trugschlußquotienten nicht so stark ausgeliefert ist. Soweit ist es schon gekommen..bei einer Krankheit, die so verbreitet ist in der Bevölkerung.

h1oseenmxatz


Steigerungen nur jeweils mit 12,5-25 µg aller 4-6 Wochen, danach zur Bestimmung der Werte zum Arzt.

Einen Arzt der Dich 3 Jahre auf 50µg leben läßt,

Wenn die Dosis einmal eingestellt ist, dann ändert man diese nur im Rahmen der regelmäßigen Blutkontrollen, wenn sich der Wert verändert und vorallem wenn sich Beschwerden einstellen. Ich nehme seit 3 Jahren 100µg und mein TSH ist stabil bei etwas über 1,1.

RGojs'aglüxck


Ja, bei 100µg kann das perfekt sein. Wieviel wiegst du? 50-60Kg?

50µg ist eine Einstiegsdosierung.

Wegen der Steigerungsschritte gibt es auch verschiedene Meinung. In meiner Fachinfo für Thyroxin von Henning steht

initial 25-50µg (also als Startdosis)

Steigerung in 2-4 wöchigen Abständen um 25-50 Microgramm.

50µg wird vom Hersteller in folgenden Situationen "empfohlen" (der Arzt ist per Gesetz der Entscheider):

1. als Einstiegsdosis: 25-50µg und

2. als Begleittherapie bei thyreostatischer Behandlung einer Hypothyreose: 50-100 µg

Für einen normalen Erwachsenen ohne Zusatztherapie wird empfohlen: 100-200µg Thyroxin pro Tag.

Also wäre Rutschpartie erst die letzten Wochen auf der erstmals als Enddosis möglichen untersten Stude von 100µg angelangt. Von hier aus kann jetzt die Feinjustierung erfolgen.

Auch wenn Dein TSH bei 1 liegt, liebe Hosenmatz, dann kann deine SD trotzdem kompensieren und das sogar viele Jahre. Wenn du also Symptome einer Unterfunktion verspürst (Blasenentzündunhen, Pilzinfektionen, Erkältungsanfälligkeit, Müdigkeit, Frieren, Konzentrationsschwäche, vermehrte Tippfehler beim Schreiben;) Zyklusprobleme, verstärkte Blutungen, Schmerzen, Depressionen) dann laß Deine freien Werte allermindestesn noch mituntersuchen. Wenn Deine Schilddrüse aus wenig T4 (im unteren Normbereich) gutnormale T3-Werte macht...dann muß Thyroxin nachge"füttert" werden.

Aber mit 100µg bist du schonmal in einem vernünftigen Bereich! Gratuliere! :)= UND der TSH bei 1. Sehr gut! Trotzdem bleibe wachsam. Leide nicht jahrelang, berichte von deinen Symptomen und laß dich nur mit reiner TSH-Diagnostik abspeisen. Es gibt immer mehr Fachleute, die den TSH als einzigen Parameter zur verlaufskontrolle einer Thyroxintherapie kritisieren. Es ist ja auch nur das Hypophysenhormon.

Dein Arzt scheint Ahnung zu haben :)^ @:)

h1osBenxmatz


Ich hab auch mit 50er angefangen (ich nehme auch die Henning). Ich habe bei anderen gelesen dass viele Dosi-Erhöhungen über 12,5µg mit Durchfall beantworten. Ich hab das selbst auch so erlebt :-)

Also wenn man Durchfall bekommt beim Steigern, muss man es langsamer tun. Ansonsten spricht nichts gegen 25er-Schritte.

R/os|aglEücxk


Stimmt..auch bei Herzpoblemen muß man langsamer steigern. Eigentlich auch Nebenniere untersuchen und bei Bedarf therapieren..aber das sieht die ärztliche Versorgung heute nicht vor.

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