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Mitochondriopathie/ Mitochondrien Dysfunktion

acskanW94


Hallo noch einmal, Aubergine007,

ich habe gerade hier von pseudowissenschaftlichem Unsinn u.ä. gelesen und einer gewissen Ungeduld bei der Behandlung. Ich war auch sehr ungeduldig, meine Internistin hat mir sehr genau sämtliche Zusammenhänge erklärt, was die Energieversorgung in den Mitochondrien angeht und mir dabei erklärt, dass die Behandlung bis zu einem halben jahr dauern könnte, bis das Energiedefizit in den Mitochondrien wieder ausgeglichen ist, was über Jahre, evtl sogar Jahrzehnte aufgebaut worden wäre(und ich bin nun in der sechsten Behandlungswoche, Ende März soll Blutkontrolle gemacht werden). Es geht tatsächlich entscheidend um den LDH-Spiegel im Blut, Muskelbiopsien können diagnostisch weiterhelfen, WENN beim Patienten die Muskeln von dieser mitochondrialen Dysfunktion mit betroffen sind. Ich forsche weiter, wer sich genau damit beschäftigt, in welchen medizinischen oder pharmazeutischen Literaturquellen etwas darüber zu finden ist. Wenn Du etwas herausbekommen haben solltest, wäre es toll, wenn Du mir vielleicht auch etwas weiterhelfen könntest. Danke!

S-oph6ie1x4


Hallo zusammen,

ich wollte diesen Thread mal wieder reaktivieren und hören, ob hier jemand zu dem Thema noch ein paar Erfahrungen gesammelt hat.

Auch ich habe die Diagnose Mitochondriopathie erhalten. Und um eins gleich klar zu stellen. Es handelt sich dabei nicht um eine durch die Schulmedizin durch Biopsie gestellte Diagenose im engeren Sinne. Die Schulmedizin hat bei mir aufgegeben. So bin ich gezwungen, Alternativen zu probieren.

Eine KPU wurde bei mir durch Labortest eindeutig bestätigt. Das ist eine Stoffwechselstörung im B6 und Zink Bereich und ist schulmedizinisch auch umstritten. Den Tip für den Test habe ich aber von einer Schulmedizinerin, die auch nicht mehr weiter weiß . Da eine KPU letztendlich meist durch Mitochondriopathie entsteht, suche ich jetzt nach einem passenden Therapeuten.

Bei mir geht es übrigens um einen neurodegenerativen Prozess, den sich die Ärzte bisher nicht erklären können. Da lege ich dann auch nicht die Hände in den Schoß und warte... ;-). Erst war ich in der Psychoschublade und wurde erfolglos mit Psychofarmaka zugedröhnt. Jetzt sehen die Ärzte, dass die Schublade nicht stimmte. Ich wusste das eigentlich schon immer. Aber wer glaubt einem schon.

Wer hat mit KPU/Mitochondriopathie-Therapie schon Erfahrung gesammelt (Naturheilkundlicher Arzt, Heilpraktiker, Institut)?

Freue mich auf Erfahrungen!

Pink

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