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Kraftlosigkeit, Schwindel, Kopfschmerzen: Was könnte das sein?

Rsajanxi hat die Diskussion gestartet


Wünsche euch einen schönen sonnigen Freitag!

Muss mich "leider" mal wieder mit einem Problem an euch wenden. Es geht um Folgendes:

Ca. 3 Stunden nachdem ich aufgestanden bin (+/-) gehts mir seit Tagen immer mehr oder minder hundeelend.

Ich habe null kraft, kann meine Augen kaum aufhalten, kann kaum aufrecht sitzen, mir ist oft dabei übel und kalt, hab einfach das Gefühl gleich umzukippen. Manchmal ist auch mehr oder minder ausgeprägter Schwindel dabei. Die letzten Tage habe ich dazu noch starke Kopfschmerzen. Gelegentlich kommt noch starke Herzklopfen dazu. (Spüre jeden Herzschlag bis in den Rücken-/Schulterbereich)

All dies schränkt mich so sehr ein, dass ich Teils noch nichteinmal einfache Dinge im Haushalt machen kann, weil sie mich schlichtweg überanstrengen.

Ich erwähne jetzt bewusst erstmal nicht was ich an Medikamente nehme und an Krankheiten vorliegt, einfach um ein breites Feld an Antworten zu bekommen, in der Hoffnung eine Lösung zu finden!

Ich bedanke mich schonmal im Voraus für, hoffentlich, Auschlaggebende Beiträge! @:)

Antworten
S=urfe~rfixx


Es wäre aber schon hilfreich, wenn man wüßte, welche Krankheiten dir bekannt sind, an denen du leidest und was für Medikamente du nimmst!

Rfajxani


Hmm nagut, dann schreib ichs doch einfach mal rein. Würde euch aber trotzdem bitten unabhängig davon auch in andere Richtungen zu denken, die euch so in den Sinn kommen. :-)

Krankheiten:

- SpA (Spondilyarthritis -> vermutlich MB bisher allerdings ohne Versteifung)

- PCOS (Insulinresistenz, angeblich sogar Diabetes Typ 2)

- Fibromyalgiesyndrom

- schwere Depression

- erhöhter Ruhepuls

Medikamente:

- morgens und abends 850mg Metformin

- morgens und abends 50mg Indometacin (mach Bedarf mittags auch noch eine)

- 1x täglich 20mg Fluoxetin

- 1x täglich 20mg Omeprazol

- 1x täglich nichti im Langzeitzyklus die Pille Juliette

- nach Bedarf bis zu 3x täglich 800mg Ibuprofen

Ich glaub das wars. Kann mir das teilweise schon garnicht mehr merken... :-/

lae 4sangF rexal


Frühstückst du?

R*ajaxni


Ja. Heute zB. ein Brötchen mit Nutella. Die letzten Tage hab ich jeweils 2 Scheiben Rosinenstuten mit Gouda gegessen.

lNe sa@ngF reaxl


Isst/trinkst du seit den Symptomen was anderes als davor?

RBaja]ni


Ich esse im Moment recht wenig eigentlich. Bin auf Zero Getränke umgestiegen, allerdings wie das Anfing vor ein paar Tagen hab ich zB normale Cola Getrunken. Die hatte ich noch vom Wochenende. Unter der Woche trinke ich dann Zeroprodukte.

Hatte schon an Unterzucker oder so gedacht und hab auch bis jetzt jedesmal probiert mit irgendwas Süßem dem entgegenzu wirken. Aber das ändert nichts.

SZiociliaxna


Ich würde den Zucker gar nicht so hoch kommen lassen und die Finger von Nutella und Rosinenstuten lassen. Vielleicht misst du dir mal den Blutzucker?

Ansonsten könnte auch einfach niedriger Blutdruck vorliegen? Ich hatte das immer wenn ich Metformin genommen habe – keine Ahnung – eigentlich ist es keine übliche Nebenwirkung.

Oder kann eine schwere Depression so etwas auslösen?

Darüber hinaus würde ich bei depressionen und co meinem Körper nicht noch die Pille antun, aber das tut hier ja nichts zur Sache.

mzari,on aRus xwien


-PCOS (Insulinresistenz, angeblich sogar Diabetes Typ 2)

was heisst angeblich?bist du diabetikerin oder nicht?

B#-f<lxat


Hallo Rajani,

erzähl doch erstmal etwas mehr von dir: Wie alt bist du? Wohnst du alleine? Hast du einen physisch oder psychisch sehr belastenden Job? Wie würdest du deinen Alltag und deine Ernährung zusammenfassen? Wie regelmäßig gehst du zum Doc um die Blutzucker und Blutdruckwerte zu kontrollieren?

Und wenn du magst, kannst du ja einmal versuchen, die Symptomen genauer zu beschreiben:

Ist das wirklich sehr plötzlich von einen auf den anderen Tag aufgetreten, oder hat sich das angebahnt? Hattest du das schonmal?

Hast du Fieber?

Kannst du den Schwindel genauer beschreiben (dreht es sich, schwankt es, ist es eher ein Gefühl der Drieseligkeit oder wird dir sogar schwarz vor Augen?)

Wo sitzt der Kopfschmerz? Sticht es, drückt es?

Wann wurde die SpA erstmals festgestellt? Und machst du dafür regelmäßig Gymnastikübungen?

Kann es sein, dass die Depression vor kurzem schlimmer geworden ist? Denn die beschriebenen Symptome passen wie du sicher schon weißt gut auf ein psychisches Leiden.

Hattest du den erhöhten Ruhepuls (wie hoch?) schon als Jugendliche?

Wie zufrieden bist du mit deinem Schlaf? Hast du das Gefühl, es ist zu wenig/zu viel? Wie fühlst du dich nach dem Aufstehen?

Entschuldige, wenn die Frage-Batterie für dich Wiederholung sein sollte (ich kenne deine bisherigen Posts nicht), aber es kann hilfreich sein, nocheinmal systematisch Daten zu sammeln und vielleicht wirst du dir dadurch auch der einen oder anderen Sache bewusster. Auf jeden Fall solltest du dich mit deinem formulierten Problem auch an einen Arzt wenden, denn wir können dir maximal nur Theorie liefern :)*

R=ajanxi


Zum Thema Diabetes:

Aufgrund diverser Beschwerden bin ich zum Hausarzt gegangen, welcher mich an einen Endokrinologen überwiesen hat. Nach einem oGTT wurde dann eine Insulinresistenz festgestellt. (Der 2-Stundenwert war nicht in Ordnung) Seitdem, dass sind jetzt ca. 6 Jahre, nehme ich das Metformin. Blutzucker war und ist eigentlich immer in Ordnung gewesen. Irgendwann ging ich dann zu einem anderen hausarzt, wegen Umzug, weil ich ein neues Rezept brauchte. Dieser Stufte mich dann kurzerhand als Diabetikerin ein, aufgrund der Ergebnisse vom Endokrinologen. Erzählte irgendwas von LADA und so. Dort wurde regelmäßig der Nüchternzucker gemessen, lag meist zwischen 70-78. Irgendwann begann er die Dosis zu verringern, weil die Werte und auch der Langzeitwert "super" waren. Meine Symptome verschlimmerten sich daraufhin wieder und ich ging zu einem Diabetologen mit dem ich nochmal alles besprach. Dieser hat die Dosis sofort wieder hochgesetzt. Eine diabetische Behandlung wurde allerdings nicht mehr weitergeführt. Also kein regelmäßiges Nüchternzucker messen, da er der Meinung war, mein anderer Hausarzt hatte mich nur als Diabetiker eingestuft, damit das Metformin als Kassenrezept durchgeht.

Nach einem erneuten Umzug vor 2 Monaten konsultierte ich einen neuen Arzt und hab ihm grob alles beschrieben was im Moment aktuell ist. Darauf hin riet er mir ich solle unbedingt den oGTT erneut durchführen lassen, denn er ist auch nicht der Meinung, dass ich Diabetikerin bin.

@ B-flat

Ich versuche mal all deine Fragen zu beantworten.

Ich bin derweil seit 1.April diesen Jahres nach 6 Jahren Berufstätigkeit arbeitslos. Wurde nicht fest eingestellt, höchstwahrscheinlich aufgrund meiner "Ausfallerscheinungen". (starke Müdigkeit, Konzentrationsschwäche und daraus resultieren Fehler) Auch da hatte ich Zwischenzeitlich schon mal Schwindel während der Arbeit, teils so schlimm, dass ich das Gefühl hatte mich nicht mehr auf den Beinen halten zu können.

Mein Alltag ist seitdem praktisch ein Disaster. Ich steh auf setzt mich an den rechner, mache Zwischendurch, wenn ich mich dazu aufraffen kann Hausarbeiten und gehe Einkaufen. Ich wohne mit meinem Freund zusammen der Vollzeit arbeitet, weshalb ich nach Möglichkeit diese Arbeiten eigentlich alleine erledigen will, was mir leider absolut nicht gelingt.

Mein Blutdruck war früher eher niedrig, so in Richtung 90 zu 60. Die letzten Male lag er dann ganz normal bei 120 zu 80. Ich kann mich noch schwach dran erinnern, dass ich damals, vor bestimmt 15 Jahren aufgrund des niedrigen Blutdrucks, mal Tropfen bekommen habe. Resultat: hochroter Kopf und Kopfweh. Die Schmerzen waren allerdimgs anders wie heute.

Den bescleunigten Ruhepuls habe ich erst seit kurzem. Laut Hausarzt aufgrund der Medikamente, Nebenwirkungen in der Richtung steht aber in keiner der Packungsbeilagen. Der Ruhepuls liegt im Schnitt bei 96.

Fieber habe ich keines obwohl mir manchmal fürchterlich kalt ist und ich selbst dann an sonnigen Tagen mit meiner Bettdecke hier zu Hause sitze. Gemessener Wert unter der Achsel bewegt sich zwischen 35,7 und 36,5°. Den Schwindel zu beschreiben, ja wie soll ich das genau sagen. Es dreht sich nichts und es schwankt auch nichts, es ist eher etwas was sich innerhalb meines Kopfes abspielt. Mir wird dann einfach ganz anders, hab dann immer das Gefühl, dass die Atmung sich auch verändert, so als würde ich auf einmal weitaus besser Luft bekommen. Manchmal muss ich mich dann auch kurz festhalten um wieder halbwegs zur Besinnung zu kommen. Schwarz vor augen ist mir allerdings noch nicht geworden. Manchmal denke ich aber, es fehlt nicht mehr viel bis ich wegsacke.

Der Kopfschmerz sitzt in der Regel in der Stirn bzw. hinter den Augen. Oft habe ich dabei ein Druckgefühl auf den Augen. Meistens ist er sogar einseitig auf der linken Seite. Es ist eher so ein dumpfer Kopfschmerz der unterschwellig permanent vorhanden ist und bei Bewegung richtig aufflammt. Teils so schlimm, dass ich am liebsten mit dem Kopf vor die Wand schlagen würde in der Hoffnung, dass es aufhört.

Die SpA wurde im Oktober letzten Jahres erstmal diagnostiziert. Gesichert durch MRT des Kreuzdarmbeingelenks und der Lendenwirbelsäule. Dazu ist der Genmarker positiv. Mein Vater ist ebenfalls erkrankt. Er leidet unter Morbus Bechterew. Übungen mache ich derweil keine, weil mir einfach die Kraft fehlt und ich mich gedanklich absolut im Kreis drehe, bezüglich dem, was man darf und was man nicht darf. Fühle mich da absolut nicht aufgeklärt und das trotz mehrerer Versuche beim Rheumatologen und Hausarzt da irgendwie an Informationen zu kommen.

Die Depressionen, naja aufgrund der ADs hab ich eine ziehmliche scheißegal-Einstellung entwickelt. Trotzdem schwirren mir tagtäglich Gedanken durch den Kopf, die offensichtlich niemand nachvollziehen kann. In meinen Augen bin ich Berufsunfähig erkrank und weiß einfach nicht wie es weitergehen soll. Ich weiß nicht welchen Beruf ich ausüben könnte, ich kann mich für nichts begeistern usw. Mein Therapeut will die Therapie nach nun 25 Stunden auch beenden. Wirklich viel geholfen hat er mir nicht. Klar habe ich auch das ein oder andere mitnehmen können bezüglich Selbstreflexion allerdings gehe ich dort zunehmend mit dem Gefühl heraus einfach nur faul und assozial zu sein.

Schlaf... Ich kann seit einiger Zeit abends nicht mehr einschlafen. Bin dann meist hellwach wenn ich im Bet liege. Wenn ich nach 8 Stunden wach werde habe ich das Gefühl, man hätte mich nach einem sehr anstrengenden Tag nach bereits 3 Stunden geweckt. Ich bekomme die Augen kaum auf, der ganze Körper fühlt sich bestimmt 3 mal so schwer an und ich nicke permanent wieder weg. Man kann kurzerhand sagen: wenn ich morgends aufsteh könnt ich mich gleich wieder für 8 Stunden hinlegen. Das Dilemma da dran ist: Mein Rücken mag das überhaupt nicht.

So, ich hoffe ich habe alles beantwortet, ist ja jetzt schon ein gewaltiger Text geworden. Bitte einfach weiter nachfragen wenn ihr noch etwas wissen wollt, oder etwas unzureichend beantwortet ist.

Danke euch schonmal für die vielen Antworten. @:)

R%ajaLnxi


Oh seh grad ich hab ganz vergessen zu erwähnen, dass ich 30 bin. Also eigentlich recht jung.

Im Großen und Ganzenist das, was ich zur Zeit erlebe bzw. durchmache genau das Gegenteil von dem wie ich früher einmal war.

NHexla


Die Depressionen, naja aufgrund der ADs hab ich eine ziehmliche scheißegal-Einstellung entwickelt. Trotzdem schwirren mir tagtäglich Gedanken durch den Kopf, die offensichtlich niemand nachvollziehen kann. In meinen Augen bin ich Berufsunfähig erkrank und weiß einfach nicht wie es weitergehen soll. Ich weiß nicht welchen Beruf ich ausüben könnte, ich kann mich für nichts begeistern usw. Mein Therapeut will die Therapie nach nun 25 Stunden auch beenden. Wirklich viel geholfen hat er mir nicht. Klar habe ich auch das ein oder andere mitnehmen können bezüglich Selbstreflexion allerdings gehe ich dort zunehmend mit dem Gefühl heraus einfach nur faul und assozial zu sein.

Das ist echt ungünstig. Bist du in regelmäßiger Behandlung bei einem Psychiater? Hast du schon mal über einen Medikamentenwechsel nachgedacht? Es gibt durchaus ADs, die dem entgegen wirken. Ich hatte letztes Jahr einen Wechsel, der echt positiv war.

Es gibt Werkstätten für psychisch erkrankte/ behinderte Menschen. Hast du über so etwas schon mal nachgedacht? Du hast dort die Möglichkeit, in einem geschützten Rahmen (es sind Reha-Werkstätten) zu arbeiten und Praktika in allen Bereichen zu machen. So kannst du vielleicht etwass zu dir passendes finden.

Vielleicht war der Therapeut nicht der Richtige für dich? Welche Therapieform war das denn? Vielleicht wäre eine andere Therapieform geeigneter!

Der Kopfschmerz sitzt in der Regel in der Stirn bzw. hinter den Augen. Oft habe ich dabei ein Druckgefühl auf den Augen. Meistens ist er sogar einseitig auf der linken Seite. Es ist eher so ein dumpfer Kopfschmerz der unterschwellig permanent vorhanden ist und bei Bewegung richtig aufflammt. Teils so schlimm, dass ich am liebsten mit dem Kopf vor die Wand schlagen würde in der Hoffnung, dass es aufhört.

Spannungskopfschmerzen? Wie sieht es aus mit deinem Nacken? Hart? Verspannt?

Ca. 3 Stunden nachdem ich aufgestanden bin (+/-) gehts mir seit Tagen immer mehr oder minder hundeelend.

Ich habe null kraft, kann meine Augen kaum aufhalten, kann kaum aufrecht sitzen, mir ist oft dabei übel und kalt, hab einfach das Gefühl gleich umzukippen. Manchmal ist auch mehr oder minder ausgeprägter Schwindel dabei. Die letzten Tage habe ich dazu noch starke Kopfschmerzen. Gelegentlich kommt noch starke Herzklopfen dazu. (Spüre jeden Herzschlag bis in den Rücken-/Schulterbereich)

Was ist mit den ersten 3 Stunden? Geht es dir da gut? Was machst du in den 3 Stunden?

Was war in den Tagen bevor das anfing? Ging es dir da gut? Oder hat sich da schon "was eingeschlichen"?

Was sagt dein Hausarzt zu den Symptomen?

Was mir zu deinen Symptomen einfällt: 1. Was ist mit deiner Schilddrüse? Wurden da mal alle (!!!) Werte genommen? Wann war deine letzte Blutuntersuchung?

2. Auch, wenn du das vielleicht nicht hören willst: Die Psyche.

R{aja+ni


Ich hatte den Arzt schon mal auf andere ADs angesprochen, weil ich zum Teil seitdem ich die nehme auch ziemlich fiese Alpträume hab. Dieser hat verneint. Dem muss ich mich ja dann fügen...

Die Therapie war mehr oder minder eine notfallmäßige Geschichte. Der Arzt sagte damals auch, dass ein anderer Therapeut für mich besser geeignet sei, aber da es mir dermaßen schlecht ging wurde ich dort irgendwie dazwischen geschoben.

Im Moment ist es eine Gesprächstherapie. Reingegangen bin ich damals mit der Aussage: "Ich bin kaputt und müde und abgekämpft" raus geh ich mit: "ich bin faul und nichts wert".

Die erste Zeit nach dem Aufstehen bin ich auch noch recht müde, aber das ist irgendwie anders. Ziehe halt mein Morgenprogramm durch. Langsam richtig wach werden (soweit möglich), Frühstücken, Tabletten nehmen, spiel am Rechner dann meißt bisserl Bingo und lege mir eigentlich zurecht, was ich den Tag über schaffen will.

Sicherlich klingt das enig und sehr langsam, aber mehr schaffe ich im Moment absolut nicht. Alles andere katapultiert mich wieder heulend in eine Ecke.

Achso den nächsten Termin hätte ich rein theoretisch erst im Oktober wieder, nach ca. einem halben Jahr also.

Der Nacken ist oft verspannt, ich denke mal durch die SpA kommt das. Aber da gibt mir, wie sollte es auch anders sein, mal wieder niemand irgendwelche Antworten. Eigentlich hatte ich die daraus resultierenden Kopfschmerzen auch im Griff. Offensichtlich ist das wohl aber nicht mehr der Fall, wobei ich gestern so bei mir gedacht hab, dass sich der Schmerz auch irgendwie leicht entzündlich anfühlt. Außerdem wurde schon vor Jahren mal eine Steilhaltung der HWS erwähnt.

Schilddrüse wurde mal getestet. Ich habe auch mal eine Zeit lang Thyroxin genommen, aber ohne Besserung. Der Endokrinologe sagte vor Jahren mal, bei den Werten würde mich eh keine Ärzte behandeln. (In meinen Augen heißt das: ja das könnte irgendwie mit der SD zusammenhängen, aber man wird nicht behandelt) Die Tabletten hatte ich zuletzt bekommen mit der Begründung der Werte: Diese Stadt hat kein jodiertes Wasser. Da kommt sowas häufig vor.

Die letzte richtig anständige Blutuntersuchung dürfte schon etwas her sein. Sonst wurde nur der BSG und Cholesterin und so gecheckt, aber nichts tiefgründigeres. Eisen ist bei mir immer schon niedrig gewesen, hat aber nie solche Müdigkeit verursacht.

Mit der Müdigkeit,... ja letzten Endes hat das schon vor gut 6 Jahren angefangen. Ganz langsam aber sicher wurde es dann immer schlimmer. Seit einem Jahr hatte ich bereits an meinen freien Tagen, solche Müdigkeitsattacken, aber ohne dieses zittern und so. Seitdem ich arbeitslos bin habe ich das nahezu jeden Tag.

N}elxa


Ich habe noch nicht alles gelesen, muss jetzt auch weg, aber ich schreibe dir später nochmal, aber hierzu:

Ich hatte den Arzt schon mal auf andere ADs angesprochen, weil ich zum Teil seitdem ich die nehme auch ziemlich fiese Alpträume hab. Dieser hat verneint. Dem muss ich mich ja dann fügen...

kann ich nur sagen: Nein! Du hast als Patient ein Mitbestimmungsrecht! Und wenn dir die Medikamente mehr schaden als nutzen, sollte dein Arzt darauf eingehen. Gute Ärzte tun das. Ist das ein Psychiater oder den Hausarzt?

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