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Meiner Frau geht es nicht gut

n`e|u#hie`r00x7


@ Xander:

meine Frau ist genauso,macht alles mit sich selbst klar und geht nicht zum Arzt.

Ich würde sie direkt darauf ansprechen.

Zeig Ihr, das Du dir Sorgen machst und es Dir besser gehen würde, wenn ihr gemeinsam einen Arzt termin wahrnehmen würdet.

Alles Gute!

FDlame2c7hxen


nein eben nicht so wahrscheinlich, wie alles andere. hast du Link auch gelesen? So richtig gelesen, mein ich?

Fünf bis zehn Prozent aller Frauen sind ihrer Schätzung nach von vorzeitigen Wechseljahren betroffen

Und die Symptome die da aufgezeigt sind,...da passt ja gerade mal die "Hitzewallung" ...und die widerum kann auch so viele Ursachen haben.

das macht es nicht sehr wahrscheinlich...aber du hast natürlich recht, man kann es auch nicht ausschließen. Es gehört abgeklärt. Weiter nix.

m4nxef


Vor 35 ist so extrem selten, dass ich da nicht drauf spekulieren würde. Da gibt es weitaus wahrscheinlichere Ursachen, die man zuerst prüfen sollte.

SQkarra\baxeusx94


Das ist nur EIN Link. Würde man "vorzeitige Wechseljahre" googlen, dann würde man auch auf einer der vielen Seiten auf die Magenbeschwerden stoßen.

Aber ist jetzt auch unwichtig, es wurde ja alles gesagt und unterm Strich gehört seine Frau in die Hände eines sachkundigen Arztes. Mehr gibts eigentlich gar nicht zu spekulieren.

m`nexf


gehört seine Frau in die Hände eines sachkundigen Arztes. Mehr gibts eigentlich gar nicht zu spekulieren.

Dieses Forum hat nicht den Anspruch, einen Arzt zu ersetzen. Das sollte klar sein und muss nicht erwähnt werden. Ein paar Anstöße, was man checken sollte, sind aber durchaus sinnvoll. Denn ohne zu wissen, was man will und was sich lohnt zu untersuchen, kann der Gang zum Hausarzt ganz schön ernüchternd sein.

es wurde ja alles gesagt

Nein. Wenn von dir alles gesagt wurde, ist das gut. Es sind aber noch Fragen offen, die der TE vielleicht erstmal beantworten mag.

J(an97G4


Es geht auch eigentlich nicht um die hier oft getätigte Aussage, dass die Frau zum Arzt gehört. Das ist doch offensichtlich. Die Frage ist doch viel eher, wie kriegt man sie da hin.

Und wenn das nicht so einfach geht, ist es die Problematik "wie gehe ich als Angehöriger mit einem Partner um, der sich selbstschädigend, aber uneinsichtig verhält?". Und das ist dann in etwa vergleichbar mit den Angehörigen eines Alkoholikers. Nichts anderes als eine derartige Struktur scheint mir hier vorzuliegen.

mCnef


Oder aber sie war schon beim Arzt, hat aber keine Diagnose oder will nicht über die Diagnose sprechen (was aber auch nicht unbedingt etwas dramatisches wie Krebs sein muss). :-/

SKkarab$aeus94


Es geht auch eigentlich nicht um die hier oft getätigte Aussage, dass die Frau zum Arzt gehört. Das ist doch offensichtlich. Die Frage ist doch viel eher, wie kriegt man sie da hin.

Die Thematik durch Bekannte und Medien triggern, ganz einfach...

Ich glaube wenn sie Dinge sieht, liest, oder hört, die mit ihren Symptomen im Zusammenhang stehen, bekommt sie so viel Angst, dass sie von allein zum Arzt geht.

Ich hab z. B. Probleme mit meinen Zähnen und war nach ner bösen Erfahrung beim ZA 2 Jahre nicht dort.

Nach 7-8 Folgen "Extrem schön" bin ich freiwillig hin gegangen. :-|

m#nef


Triggern kann auch ganz böse in die Hose gehen und sie erstrecht in ihr Schneckenhaus treiben.

J^an'74


Das ist leider überhaupt nicht "ganz einfach". Es gibt Menschen, deren Angst und Vermeidung/Verdrängung so groß ist, dass sie eher sterben würden, als sich Hilfe zu suchen. Dann kann man nur noch, als Partner, zusehen, dass man selber nicht mit untergeht, so bitter das auch sein mag.

S&karabaEeus94


Ich glaube, dass der Selbsterhaltungstrieb sie dort aber wieder raus holt... spätestens wenn der Zustand sich verschlechtert.

Wie beim Thema "Männer und Leistenbruch".

S*k]ar{abaveusx94


Im Übrigen bin ich in einer bestimmten Angelegenheit in Organ betreffend auch jemand der lieber sterben würde als zum Arzt zu gehen... weil zuvor stattgefundene Untersuchungen einfach zu schmerzhaft waren und die Befunde mir nicht gefallen haben. :-| Ich kann das also schon verstehen.

P\f7iftfer?ling


meine Frau (32) hat seit einiger Zeit ein Leiden, über das sie stillschweigt. Ihr ist oft stundenlang übel, vor allem, wenn sie sich bewegt und sie hat Schmerzen im Magenbereich, streitet das aber ab und tut, als wenn nichts wäre.

Das kann leider(?) alles Mögliche sein. Je nachdem, wo genau der Schmerz sitzt, kommen zum Beispiel Gallensteine, eine Magenschleimhautentzündung, Sodbrennen mit Speiseröhrenentzündung, ein Magengeschwür, ein Problem mit der Leber und noch einige Dinge in Frage. Ich würde nicht sofort an Krebs denken (dafür ist sie eigentlich zu jung) sondern eher an irgend eine verschleppte Entzüdung. Das sind natürlich nur Spekulationen, dass sie mal zum Arzt müsste, weißt du ja vermutlich. Hast du sie denn mal direkt gefragt, warum sie ihre Schmerzen nicht behandeln lässt? Oder kommt sie dann auch mit "es ist nichts"? Ist euer Verhältnis eventuell nicht so gut, dass sie dich im Krankheitsfalle ins Vertrauen ziehen würde?

Sie scheint auch an starken Hitzewallungen zu leiden, da sie ständig alle Fenster aufreißt. Während ich mit dickem Pullover und klappernden Zähnen in der Wohnung sitze, läuft sie fast nackt herum und jammert ständig, dass ihr so heiß ist. Und sie ist nervlich extrem gereizt. Manchmal explodiert sie wegen absoluten Kleinigkeiten und brüllt herum (z.B. wenn ihr ein Löffel auf den Boden fällt).

Das ist allein leider auch noch kein eindeutiges Symptom. Eventuell ist sie wirklich in den Wechseljahren, aber das glaube ich fast nicht, dafür wäre sie ebenfalls noch sehr jung. Es könnte auch ein allergisches Problem sein (dazu könnten auch die Magenschmerzen passen) oder ein Problem mit der Schilddrüse. Ein allgemein schlechtes Wohlbefinden oder dauernde Schmerzen machen auch agressiv – das würde als auch passen.

dass ich vor einem Jahr das Ergebnis eines Krebsabstriches in unserer Post gefunden habe, der bedenklich war. Ihr wurden weitere Untersuchungen angeraten – sie ist seither aber zu keinem Arzt mehr gegangen. Als ich sie einmal auf das Ergebnis angesprochen habe, hat sie nur gelacht und gemeint, dass das nichts zu sagen hätte.

Na ja, wenn das ein [[http://de.wikipedia.org/wiki/Pap-Test Pap-Abstrich]] war, was ich annehme, dann gibt es da tatsächlich "harmlose" Stufen der Veränderung. Wenns ein Pap II oder III war, dann ist das wirklich nur kontrollbedürftig und kann sich von allein normalisieren, ohne jemals Krebs zu werden. Das muss keine Lüge gewesen sein.

Schwangerschaft kann ich ausschließen, weil wir seit über 1 Jahr nicht mehr miteinander geschlafen haben. Ich habe sie heute auf mögliche Affären und daraus resultierenden Schwangerschaften angesprochen, da lief laut ihrer Aussage aber nichts.

Ist euer Verhältnis gut? Oder führt ihr eher eine Gewohnheitsehe? Hast du schon mal mitbekommen, dass sie dir wcihtige Dinge verheimlicht?

F(lameachexn


Warum geht man hier eigentlich zwingend davon aus, dass sie zum Arzt muss.

Ichbetrachte die sache jetzt mal von einer anderen Seite:

Sie ist 32 und wird in der lage sein, ihre "Beschwerden" selbst einschätzen können und ggf einen Arzt aufsuchen,wenn SIE es für nötig hält.

All diese Beschwerden könnten doch auch eine andere ursache haben.

Was, wenn sie gemobbt wird?

Was, wenn sie wirklich einen anderen hat?

Oder oder oder....

dann braucht sie keinen Arzt.

Es kommen 100 Gründe in Betracht.

Vielleicht war sie auch schon beim Arzt, wie mnf sagte und weiß sehr genau, was mit ihr los ist....mag nur nicht drüber reden.

Deswegen bin ich der Meinung, der TE sollte erstmal ein vertrauliches Gespräch führen.

F0lam@echeWn


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