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ständige Müdigkeit,Geschlauchtheit und blasse Haut und Augenring

swurvtivalto!thefittnexss hat die Diskussion gestartet


Brauche dringend Hilfe :(,

Seit c.a 5 Jahren hab ich diese Symptome(Müdigkeit,Geschlauchtheit,blasse Haut,riesen Augenringe)

ich bin total Müde und fertig trotz 8-9 Stunden Schlaf unter der Woche und am Wochenende bis zu 11/12 Stunden Schlaf ...

ich war schon im Schlaflabor,dort sagten sie ich hätte Narkolepsie oder ähnliches und sie gaben mir eine Schlafmaske diese hat mir aber nicht sehr geholfen(jeden Tag genutzt ohne Ausnahmen!5 Monate lang).Ich bin jetz 16 jahre alt und weiß einfach nicht weiter was ich jetzt noch machen kann... keiner hört mir zu, und sagt bloß geh früher schlafen oder hör auf so viel an deinem Handy rumzuspielen, die Schule geht den Bach runter weil ich mich nie richtig konzentrieren kann und ich im Unterricht fast immer einnicke.Ich habe fast nur mehr Stress mit meinen Eltern.Ich fühle mich wie ein Zombie mit meiner blassen Haut und meinen Augenringen...viele sprechen mich an ob ich ein Junkie wär... ich erhoffe mir dass ihr mir Tipps geben könnt auf was ich mich noch untersuchen lassen kann...Einen Bluttest hab ich schon gemacht...alles war oke und im Schlaflabor war ich schon... :-( zzz

Antworten
CSolorgado_uSupermxix


Mh also im Schlaflabor wurde ein grundlegendes Problem festgestellt nur du sprichst auf die Behandlung nicht an. Der nächste logische Schritt wäre ersteinmal nochmal zum Schlafmediziner zu gehen, ihm deine Situation zu schildern und über Alternativen nachzudenken, anstatt jetzt nach neuen möglichen Ursachen zu forschen.

Sjunflow\er_x73


Narkolepsie wird aber nicht mit einer AtemMaske (meintest Du die?) behandelt. Diese dient der Behandlung der Schlafapnoe (= nächtlichen Atemaussetzern). Und eine solche Diagnose mit 11 Jahren wäre sehr ungewöhnlich.

Narkolepsie ist eine Erkrankung, bei der man unfreiwillig Schlafattacken bekommt, oft ausgelöst durch starke emotionale Reize.

Irgendwie ist Dein Beitrag daher merkwürdig: Diagnosen und Behandlung passen nicht und die Tatsache, dass die Behandlung nicht hilft, man sich sonst aber nicht weiter kümmert, ist auch komisch. Hmm...

c!hi


Ich schließe mich Sunflower an und für den Fall, dass die Probleme doch echt sind: Eisenwert im Blut bestimmen lassen und zusätzlich den TSH, ft3 und ft4, um die Funktionsweise der Schilddrüse beurteilen zu können.

U>nmfor6gWivixng


Ich seh genau so aus, du bist also nicht allein ;-) Für mich ist das Wachbleiben bis abends auch immer ein großes Problem und meistens schaff ich das auch nicht. Ich hab allerdings nen knackigen Eisenmangel (der erste Test ergab einen Wert von 2,74, sollte aber bei mindestens 30 liegen). Hab Tabletten bekommen, es hat sich aber leider auch nach über einem halben Jahr nichts geändert und da hab ichs dann auch wieder sein lassen. Also kann das Eisen nicht das einzige oder hauptsächliche Problem sein. Was also bei mir falsch läuft, weiß ich nicht, irgendwann findet man sich damit ab.

Dir trotzdem viel Glück, dass das Problem gefunden und behoben werden kann :)*

ALnne,txto


@ TE

Bei Narkolepsie ist man nicht einfach dauermüde und KÖNNTE so einschlafen, sondern man SCHLÄFT gegen den eigenen Willen ein. Für ganz kurze Zeit, dann ist man wieder da.

Von daher wunder ich mich, wie die bei Dir nachts im Schlaf Narkolepsie festgestellt haben.

Irgendwie kapier ich das nicht. Glaube nicht, dass Du das hast, oder Du hast Dich vertan, verhört oder sonstwas. ":/

S}un=floweXr_o73


Ja, Eisenwerte und Schilddrüsenwerte wären nicht verkehrt!

@ unforgiving:

Hab Tabletten bekommen, es hat sich aber leider auch nach über einem halben Jahr nichts geändert und da hab ichs dann auch wieder sein lassen.

Wie soll sich dann was ändern? Ich hab' immer wieder massiven Mangel, der u.a. auch daraus resultiert, dass ich orales Eisen kaum aufnehme. Mir geht's dann ziemlich elend, mit Infusionen im Nu besser.

Bei einem knackigen Mangel NICHTS zu tun: Keine kluge Entscheidung. %-| :|N

U<nfo(rgcivinxg


Na, mein Eisenwert ist ja auf über 20 gestiegen, 27 oder sowas, aber trotzdem hab ich nichts gemerkt. Schien mir also wenig sinnvoll, der Arzt meinte ja auch, nach spätestens 3 Monaten sollte sich eine Verbesserung zeigen, aber dem war halt nach über einem halben Jahr noch immer nicht so. Und trotz des Mangels geht es mir jetzt nicht so elend, dass ich irgendwelche Infusionen brauche oder sonstwas. Also kann ich mich damit abfinden, solange ich nicht halbtot über den Boden krieche.

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