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Schädel-computertomographie - kontrastmittel erforderlich?

nViCcpole1x7 hat die Diskussion gestartet


ich habe nächsten dienstag (09.03.) ein schädel-ct...

wer von euch hatte denn schon mal eines? wurde bei euch ein kontrastmittel gespritzt? ich hasse nadeln über alles, und würde mir sehr ungerne eines geben lassen!

würde mich über antworten freuen!

Antworten
MEareZn-Su<sanne


Keine Angst

... beim Schädel CT wird kein Contrastmittel gespritzt. Mein Sohn und ich hatten selber schon eines. Du legst dich nur auf das Brett und wirst in die Röhre geschoben. Dauert auch ca. nur 10 - 15 Minuten. Also viel Erfolg. ;-)

s9tell[apolarxe


es kommt darauf an,

aus welchem Grund das CT gemacht wird.

Warum machst du es denn?

n8ic+olex17


um allgemein zu schauen, ob alles in ordnung ist, und vorallem kein tumor oder ähnliches verhanden ist!

sxtella+polxare


ich vermute fast,

daß sie es mit Kontrastmittel machen werden wollen.

Ist aber wirklich nicht so schlimm, ein Stich und die Nadel ist drin, das war's.

;-)

sKtel!ldapoJlarxe


ich vermute fast,

daß sie es mit Kontrastmittel machen werden wollen.

Ist aber wirklich nicht so schlimm, ein Stich und die Nadel ist drin, das war's.

;-)

neicolex17


danke für die antworten - ich hoffe mal das beste, nämlich dass sie kein kontrastmittel brauchen *g*

GDretFcxhen


@ nicole,

keine Angst, ein Kontrastmittel ist nicht erforderlich. Ein CT ist im Prinzip eine Weiterentwicklung des Röntgens, was auf den normalen Röntgenbildern nicht erkennbar ist, kann man auf dem CT wunderbar sehen. Aufgrund von Migräne wird bei mir alle 2 Jahre ein CT vom Kopf gemacht und noch nie wurde ein Kontrastmittel verwendet, habe auch noch nie gehört, dass beim Kopf überhaupt Kontrastmittel verwendet wird.

N#eueCrMxatt


Falls es statt eines CTs ein MRT sein sollte, ist ein Kontrastmittel allerdings sehr wahrscheinlich.

Da muss man dann halt durch.

Ich kann allerdings in sofern beruhigen, dass die MRT Kontrastmittel sehr verträglich sind im Vergleich zu denen, was man früher beim Normalröntgen so verwendet hat. Und die waren auch nicht sooooo schlimm in den Nebenwirkungen.

n~icWolex17


@ Gretchen:

du hast mich jetzt echt beruhigt in 2 dingen: erstens, dass ein schädel-ct anscheinend doch nicht so schädlich ist, wegen den strahlen (bei mir wurde erst im november ein CT von meinen nebenhöhlen gemacht, und ich hatte ein wenig bedenken, ob es nicht zuviel würde sein, wenn ich jetzt wieder ein CT am schädel habe) & dass du noch nie ein kontrastmittel bekommen hast *g*

@ NeuerMatt:

es ist ein CT - kein MRT. welche nebenwirkungen hatt denn so ein kontrastmittel?

G*reatcheAn


@ nicole,

richtige Nebenwirkungen hat ein Kontrastmittel nicht, ist nur äußerst unangenehm. Kenne das vom Röntgen ganz früher. Habe ein kaputtes Knie und das wurde öfter mit Kontrastmittel geröngt, die Spritzen tun halt weh und es brennt irgendwie, aber bei sowas stelle ich mich immer ein wenig an.

MRT ( Kernspin ) ist das selbe,nur als Magnet-Resonanz-Verfahren anstatt Röntgenstrahlen. Kontrastmittel wird bei beiden, soweit ich infromiert bin, erst bei bestimmten Diagnosen ( wie Entzündungen oder Tumoren ) eingestzt um genauere Ergebnisse zu bekommen.

LG Gretchen

sOtel0lapcolarxe


beim schädel-CT kann

so wie bei jedem anderen CT auch ein KM verwendet werden.

Die Strahlendosis ist doch viel höher als bei einem normalen Röntgen, und nur so zum Durchchecken würde ich ein CT nicht regelmäßig machen, vor allem in jungem Alter. Aber bitte, der Arzt, der's angeordnet hat, wird schon einen Grund dafür haben ;-)

@ neuer Matt:

das hättest du besser nicht geschrieben mit den Nebenwirkungen... ;-)

....es hat meistens gar keine Nebenwirkungen, wenn du nicht gerade allergisch darauf bist. Allenfalls wird dir ein bissl warm, nachdem es gespritzt worden ist.

sftelltapolxare


@ gretchen

ja, das ist schon wahr , daß das KM bei bestimmten Fragestellungen von Nutzen ist und dann verwendet wird.

Die Sache ist nur die: wer macht denn ein CT oder eine MR ohne bestimmte Fragestellung? Ist ja schließlich nicht wie Blutabnehmen.

Ich habe es schon ein paar Mal erlebt, daß die Radiologien eine Untersuchung abgelehnt haben, weil sie keinen Sinn darin sahen.

Gfretcchen


@ stellapolare,

CT und MRT können und werden bei bestimmten Diagnosen

mit KM gemacht. Wenn es allerdings nur darum geht zum Beispiel zu schauen ob evt. ein Tumor vorliegt reicht eine Untersuchung ohne KM. Sollte ein Tumor vorhanden sein, kann dieser mit Hilfe des KM genauer untersucht werden.

N(euexrMa>tt


@ Gretchen

Das ist definitiv falsch.

Manche Tumore lassen sich nur mit KM darstellen.

Allerdings sollte die Untersuchung tatsächlich nur gemacht werden, wenn weitere klinische Anzeichen das auch ansagen.

Tatsächlich passiert es im Klinikalltag häufiger, dass die Radiologen eine Untersuchung ablehnen. Draussen in den niedergelassenen Praxen wird eher mal mit Blick auf noch nicht ausgeschöpfte Budgets überflüssig geröngt, gerade bei D-Ärzten, Orthopäden u.ä. weniger bei den Radiologen, die die Patienten normalerweise nur aufgrund konkreten medizinischen Verdachts überwiesen bekommen. Es ist dann einfach die Schwelle höher.

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