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Schädel-computertomographie - kontrastmittel erforderlich?

n!icnolex17


was ihr so schreibt, bestätigt wieder meine meinung - ich weiss generell nicht, ob überhaupt ein schädel-ct angebracht wäre! so begeistert bin ich nämlich davon nicht - bei meinen vorigen CT (NNH) war es notwendig, und hatte auch einiges ergeben, aber bei diesen bin ich mir nicht ganz sicher!

die beschwerden habe ich bereits seit einen jahr - wäre es ein tumor, würde ich heute wahrscheinlich nicht mehr hier schreiben können! der hauptgrund, warum es gemacht sollte werden ist, weil ich ständig kopfschmerzen habe, sehstörungen und mein blutbild nicht in ordnung ist...

meiner meinung sollten sie lieber warten, ob es mit meiner neuen (hatte vorher keine) brille besser wird, und den blutbild sollten sie lieber mit eine knochenmarkpunktion nachgehen!!!

ich weiss echt nicht, ob ich meinen kopf das antun will & werde!

G$ret=cMhexn


@ nicole,

also wenn das so ist, würde ich auf alle Fälle erstmal die Brille abwarten. Knochenmarkpunktion, glaube da gibt es noch andere

und einfachere Diagnosemethoden. Hat Dich denn schon ein Neurologe untersucht, die sind doch für genau Deine Symptome zuständig und welche(r) Blutwert(e) stimmen denn nicht ?

LG Gretchen

n$icol;e17


mein weißes blut ist vorne und hinten nicht ok. ich habe deswegen schon in einen krankenhaus (hämatologie/onkologie) viele untersuchungen gemacht mit meinen blut auf viren, autoimmunerkrankungen usw. und alle waren befundlos! eine knochenmarkpunktion steht mir sowieso noch bevor, die ich aber nur in vollnarkose machen lasse werde!

meine doppelbilder hängen zwar nicht mit einer brille zusammen, aber ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass es ein tumor ist...

N/euerBMaVtt


Jede Menge klinische Erscheinungen

Da muss schon der Arzt entscheiden, ob ein bildgebendes Verfahren angebracht ist oder nicht. Als ganz offensichtlich unbegründet ist es jedenfalls nicht abzulehnen.

Wobei gerade in den letzten wenigen Jahren ( das ist noch nicht einmal ein Jahrzehnt) die MRT der CT in der Aussagekraft bei vielen Fragestellungen massiv den Rang abläuft. Und da hast Du nur sehr hohe Magnetfelder und keine Strahlen, die, wenn überhaupt, relativ sehr viel weniger schädlich sind.

Aber wie gesagt, welches Verfahren für Dich im Moment optimal ist, ist aus der Entfernung nicht so einfach zu sagen

CLetus


Re: @ all

Hier liest sich eine schon fast lustige Diskussion.

1. MRT hat nicht nur eine geringe schädliche Strahlenbelastung, sonder keine! Das Magnetfeld hat eine Stärkte von 1,5-1,8 Tesla. Die elektromagnetischen Wellen liegen im Radiofrequenzbereich. Radio hören sollte wohl die wenigsten Menschen schädigen.

2. in bestimmten zugegeben geringen Bereichen wird die CT wegen der besseren Kontrastierung immernoch favorisiert. Wenn eine T1 oder T2 Gewichtung nicht genügend Kontrast garantiert, wird KM (Kontrastmittel) - idR Gadolinum - verwendet, um die Polarisierung zu erhöhen. KM hat nur sehr minimal allergisches Potential.

Sollte also der Arzt eine Großgeräte Diagnostik als notwendig erachten - die regressive Finanzlage läßt hier keinen Spielraum - sind gewichtige Gründe anzunehmen.

NeuerMatt: wieviel Orthopäden und/oder D-Ärzte kennst Du denn mit einem eigenen Kernspin oder CT? ;-)

Grüße C.

sFtel7lapolaxre


Cetus

wer hat denn bitte geschrieben, daß man bei der MRT eine Strahlenbelastung hat? Matt sprach von Magnetfeldern, lies nach...

Was ich mich hier ab und zu frage, ist, wozu bestimmte Beiträge eigentlich gut sein sollen (vielleicht auch einige meiner eigenen).

Cetus, du wirfst hier mit Ausdrücken wie T1, T2, Polarisierung um dich, nur: jemand, der keine Ahnung davon hat, kann in dieser Form damit so und so nichts anfangen (oder glaubst du, irgendjemand kennt sich jetzt besser aus?),

und für jemanden, der sich damit beschäftigt hat, ist es nicht wirklich eine Neuigkeit.

N_eue"rMxatt


@ stellapore

Da missverstehst Du mich aber.

Ich wollte ja gerade ausdrücken, dass bei der MRT keine Strahlenbelastung besteht.

Auch habe ich nicht behauptet, dass die CT überflüssig ist, sondern nur in vielen, aber natürlich nicht allen Bereichen von der MRT abgelöst wird. Im übrigen geschieht dies größtenteils aus Qualitätsgründen, nicht wegen der Strahlenbelastung.

Und selbstverständlich dürfte ein Orthopäde oder ein D-Arzt kein Großgerät haben, aber gerade mit den normalen Röntgengeräten in diesen Praxen wird aus Auslastungsgründen zu häufig geröngt, und das bei oft zu schlechter Qualität des Personals ( wer stellt schon eine MTA ein) und der Geräte. Schon mal in so einer Praxis gearbeitet und Bilder von da gesehen ?

Das Kostenargument trifft nur bedingt, und ganz bestimmt nicht für Privatpatienten zu. Es wird in D immer noch deutlich mehr mit bildgebenden Verfahren gearbeitet als in umliegenden Länder, aber ohne das ein medizinischer Vorteil zu erkennen ist. Das wird nicht nur von unseren technikphobischen Esofreunden so gesehen, sondern durchaus auch von ernsthaften Fachleuten.

Trotzdem ist im allgemeinen nicht davon auszugehen, dass eine durch einen Arzt angeordnete Untersuchung in einem Großgerät überflüssig ist. Aber das kann nicht nach Gefühl, sondern nur nach harten Fakten entschieden werden. Die haben wir hier nicht zu Genüge, das gibt das Medium (Internetforum) auch gar nicht her.

s9tellap@olare


matt

das habe ich ja gemeint...

du hast von Magnetfeldern, nicht von Strahlen gesprochen..

das wollte ich eigentlich in dem vorigen post ausdrücken.

???

äußerst verwirrend

N3euerZMaxtt


Und ich hab natürlich Cetus gemeint

Könnte es sein, dass wir hier in der Reihenfolge der Antworten etwas durcheinander gekommen sind ???

Czetuxs


Re: liebe Stellapolare

von NeuMatt: Du nur sehr hohe Magnetfelder und keine Strahlen, die, wenn überhaupt, relativ sehr viel weniger schädlich sind.[/quote)

hierauf bezog sich mein Posting und es sollte zum Ausdruck gebracht werden, daß eben keine Strahlenbelastung bei MRT vorliegt, sonder Radiowellen im Ultraschallbereich (30-300 MHZ)

Ob eine Großgeräte Diagnostik notwendig ist oder nicht, läßt sich hier und heute nicht feststellen.

MfG. C.

Ceetuxs


Re: Nachtrag und Verbesserung

...sorry, ich meinte natürlich Ultrakurzwellen-Bereich (30-300 MHZ)

C.

Mti"ss W_eichtxuete


Bei mir wurde auch ein KOntrastmittel gesritzt. Und ich habe auch mega angst vor nadeln und ärzten sowieso. Aber es war granicht so schlimm...Das ganz hat so 20 minuten gedauert

CIe|tus


Re: @Nicole17

Liebe Nicole,

irgendwie verstehe ich i.M. was nicht, vielleicht kannst Du mich korrigieren, wenn es an mir liegt.

In Deinem Eingangsposting schreibst Du:

ich hasse nadeln über alles, und würde mir sehr ungerne eines geben lassen!

im mittleren Teil eine Nachricht von Dir:

[...] und den blutbild sollten sie lieber mit eine knochenmarkpunktion nachgehen!!!

Meine Frage also: Hast Du mehr Angst vor einer dünnen Kanüle fürs Kontrastmittel als vor einer wesentlich dickeren für eine Knochenmarkpunktion im Beckenknochen?

Weiterhin möchte ich Dich auf die psychische Belastung hinweisen, wenn Du die CT/MRT nicht machen läßt. Immer die Ungewissheit, ist doch was im Kopf, was nicht hingehört...?

Deshalb nimm bitte im eigenen Interesse diesen Termin war.

@stellapolare

Du hast Recht mit Deinem Vorwurf Fachwörter zu benutzen. Wenn man den ganzen Tag in Fachchinesisch redet, färbt das auf den Alltag ab. Also Entschuldigung, wird nicht wieder vorkommen... ;-)

G. C.

nOicolea1`7


@ cetus:

du hast recht - die ewige ungewissheit wird mir mehr schaden als die strahlen selbst! deswegen werde ich am dienstag den termin wahr nehmen!

die knochenmarkpunktion würde ich allerdings sowieso NUR unter vollnarkose machen lassen - eben wegen der angst vor der "dicken nadel" usw...

Cxetups


Re: @ nicole17 =...finde ich gut und richtig....

...wenn Du den Termin einhältst.

die ewige ungewissheit wird mir mehr schaden als die strahlen selbst! deswegen werde ich am dienstag den termin wahr nehmen!

Alles Gute und die besten Wünsche für ein gutes Ergebnis

C.

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