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Immer müde

JHuliQMaxusi hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich bin seit mindestens 10 Jahren immer müde. Ich bin jetzt 27 Jahre alt. Mittlerweile ist es so schlimm, dass ich nach 8 Std. Schlaf, 2-bis 4 Std wach bin, dann aber dieses Müdigkeitsgefühl so stark wird, dass ich mich hinlegen muss... und dann auch schlafe, wenn ich mir den Wecker nich stellen würde, auch bis zu 4 Std....

Hat jemand das auch? Womit könnte das zusammen hängen? Mit meiner Schilddrüse ist laut Arzt alles in Ordnung. Sie hatte einen Ultraschall gemacht. Letztens hatte ich ein Gerät beim Schlaf tragen müssen, dabei wurden aber keine Schlafaussetzer festgestellt... bis auf 2, was aber im Normbereich ist.

Ich bin wirklich verzweifelt, weil ich durch mein Schlafen fast gar nichts mehr schaffe. Weil ich einfach ständig so einen Drang habe schlafen zu müssen und ich nicht dagegen an komme... dann schlafe ich.... so komme ich auf sehr viele Stunden Schlaf und mir fehlen diese zusätzlichen Stunden, um normale, alltägliche Dinge zu erledigen :°(

Antworten
mSario0n au's wixen


wie kannst du da arbeiten?

CIhri|stinxa85


Ich hatte das mal, als ich einen starken Eisenmangel hatte, hast du mal das Ferritin checken lassen? Wenn nicht, dringend nachholen! Es ist wichtig, dass der Ferritin-Wert gemessen wird, nicht der gängige Eisenwert...

SJylxkxa


Ich sehe, du schreibst mitten in der Nacht. Bist Du vielleicht doch nachts oft wach und mußt den Schlaf dann halt zwangsweise irgendwann tagsüber nachholen?

Oder bist Du psychisch dauerhaft niedergeschlagen, dass sich das auf den Schlaf auswirkt und Du einfach nur weg sein willst?

Ich nimm mal an, dass innerhalb der 10 Jahre Eisen längst gecheckt wurde.

KeapuziRnerk"ressex2


Hast Du mal die Blutwerte bestimmen lassen? Auch Vitamin D?

_zPar1v;atix_


Stelle doch mal bitte aktuelle Blutwerte hier rein. Die Referenzwerte des Labors aber nicht vergessen. Anhand der Blutwerte kann man erkennen, welche Werte schon überprüft wurden und man kann dir besser Tipps geben, was noch ausgeschlossen werden könnte.

Nimmst du irgendwelche Medikamente? Bestehen Vorerkrankungen?

msauxma


vileicht Vitamin D Mangel.

Lass mal eine Vollblutuntersuchung machen[[http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/53921/Nuklearmediziner-warnen-vor-Vitamin-D-Mangel]]

C)arGamala


Ich tippe auch auf Vitamin- und Mineralstoffmängel.

Diese lässt man am besten im Vollblut messen und nicht im Serum. Im Serum sind sie nicht aussagekräftig, manchmal sogar im Normbereich obwohl starke Mängel vorhanden sind.

Vitamin D, Vitamin B12 und Ferretin stehen da ganz oben, aber auch andere Stoffe wie Selen, Mangan, Kupfer, Zink, Folsäure sollte man checken lassen, denn da hängen viele Hormone (Schilddrüse), hunderte von Enzymen (Transportmittel für alles was es gibt) und das Immunsystem (körpereigene Abwehr) mit dran.

Gbo,n|zo2x9


Eine andere Möglichkeit wäre vielleicht Histaminintoleranz - ich habe einen Bekannten, der 20Jahre dauermüde war. Dann ist sein Arzt auf die Idee gekommen, ihn auf Histaminintoleranz hin zu untersuchen.

CGolorado_1Superwmxix


Neben dem was hier geschrieben wurde ist die Psyche die wahrscheinlichste Ursache.

Mit deinen Beschwerden wird dein Arzt wohl schon ein großes Blutbild gemacht haben und auch bei sonstigen Arztbesuchen wären offensichtliche chronische Mängel in einem Zeitraum von 10 Jahren aufgefallen.

Schilddrüse (beim Facharzt, nicht Hausarzt) , Schlaf, Vit D, B12, Ferritin und Psyche checken lassen.

JruliPMauxsi


Hallo,

zu erst einmal möchte ich erklären, warum ich jetzt gerade wach bin, bevor ich es vergesse oder das Gefühl, nicht wieder richtig wieder geben kann...

Eigentlich sollte ich jetzt schlafen, natürlich, es ist nachts, aber ich habe diese Woche sehr viel zu tun, ein "Festwochenende" steht an. Alles muss geplant, besorgt, organisiert werden. Die Wohnung muss auf Vordermann gebracht werden etc...

Ich habe ca. eine halbe Stunde geschlafen... ich denke, dann ist man noch nicht in der Tiefschlafphase... ich denke ich habe geschlafen, jedenfalls habe ich bewusst nichts mehr mitbekommen. Auf einmal bin ich aufgewacht... und hatte direkt einen schlechten Gedanken im Kopf, ich glaube entweder hatte ich diesen Gedanken schon vor dem Aufwachen im Kopf und er ist der Auslöser des Erwachens gewesen oder er schoss mir direkt beim Aufwachvorgang in den Kopf, das kann ich nicht genau sagen.

Ich habe direkt gedacht, dass ich einmal sterben werde, irgendwann mal, das ich dann einfach weg bin, und das ich dann unter die Erde muss, das mein Gehirn aus ist und nicht mehr denken kann, ich nichts mehr von der Welt und den Menschen mitbekomme.... Mein Gehirn und mein Denken einfach ausgeschaltet ist..... Dieses Gefühl tot zu sein, weg zu sein, nicht mehr denken zu können, dass das / mein Gehirn ausgeschaltet ist und ich nichts mehr mitbekomme.... ist so ein bedrohliches, schlimmes Gefühl für mich...

Ich glaube mich erinnern zu können, dass ich beim Aufwachen gehustet habe... Mir ist auch schon mal aufgefallen, dass ich in der Nacht häufiger huste...auch wenn ich tagsüber nicht husten muss, oder das ich, wenn ich nachts wach werde, es daher ist, weil ich einen Hustenanfall habe, mal schlimmer, mal weniger schlimm... Dies kommt aber nicht jede Nacht vor, aber es ist mir schon öfter mal aufgefallen.... Diesmal war es aber kein schlimmer Hustenanfall.

Nun da war ich wach und hatte diese schlimmen Gedanken, musste mich ablenken, war auf der Toilette, dann habe ich durch Zufall gesehen, dass ich eine Nachricht auf dem AB habe, von meiner Oma... 17.29... Sie sagte ich soll sie zurück rufen, irgendwie klang sie nervös/hektisch... darüber mache ich mir jetzt natürlich auch Gedanken, da ich sie nicht zurück gerufen habe...aber ich habe es erst nachts gesehen....

Da ich auch schon bewusst gemerkt habe, dass ich hochgeschreckt bin und nach Luft geschnappt habe und dadurch wach geworden bin, hatte ich den Verdacht, dass ich Atemaussetzer habe. Als ich meinen Exfreund darauf angesprochen habe, meinte er : "ja, hast du auch". Das ich das bewusst mitbekommen habe, war vllt. 2 - 3 Mal... Scheinbar kann schnarchen ein Hinweis darauf sein. Ich schnarche allerdings nicht. Bei dem Test mit diesem Gerät, dass ich eine Nacht lang tragen musste kam ja allerdings nichts raus, was dies bestätigt hat....

Allgemein habe ich das Gefühl, dass ich "flach" atme... besonders beim Liegen und das atmen "anstrengend" für mich ist.

Im Januar war ich bei einem HNO Arzt, dieser meinte meine Nasenscheidewand wäre schief, unten nach rechts und oben nach links gebogen (oder andersrum :=o ) und das ich daher nicht so gut durch die Nase atmen kann und dies auch wohl der Grund wäre, warum ich so schlecht bzw. schlechter als andere Menschen riechen kann.... Zusätzlich wäre meine Nase von innen geschwollen. Ausserdem hätte ich eine chronische Nasennebenhöhlenentzündung. Und meine Luftröhre wäre etwas zu eng? schmal? Durch ihn habe ich dann die Überweisung zum Schlafmediziner (?) bekommen.

Meine Mutter wollte dann zusätzlich noch mal das ich zu ihrem HNO gehe.... 2. Meinung usw... Dieser hatte auch gesehen, dass die Nase von innen geschwollen ist, beide Doktoren meinten, dies wird wohl von meiner Hausstauballergie kommen. Ich musste gegen seine Hand mit meiner Nase ein - und ausatmen und beurteilen wie in diesem Moment die Luftzufuhr ist. Ich meinte nicht so gut. Dies konnte der Arzt nicht bestätigen. Eine chronische Nasennebenhöhlenentzündung konnte er auch nicht feststellen...sage ich mal... ich hatte ihn direkt darauf angesprochen.... von einer Entzündung sprach er nicht...murmelte was von...ganz frei wäre es nicht.... nach der Luftröhre hatte er nicht geschaut, wegen den Atemaussetzern habe ich erst einen 2. Termin im März von ihm bekommen...

JMuliM-auxsi


Sorry ich schick imemr schon mal was ab, weil mein Laptop oder Internet streikt und dann nichts mehr von meinen langen Texten ankommt....

Beim Schlafmediziner wurden Allergietests gemacht, dabei kam heraus, das ich keine Allergien habe ":/ Dann kann die geschwollene Nase wohl doch nicht von meiner Hausstauballergie kommen... Was mich auch echt verwundert hat, da mir bei meinem damaligem Hausarzt eine Hausstaubmilben-Allergie nachgewiesen wurde.... und meine Nase bei Staub direkt juckt und kribbelt, manchmal muss ich niessen und wenn ich Staub an den Fingern habe ist das ein komisches Gefühl... Ohne zu wissen, dass ich Staub an den Fingern habe, merke ich es einfach auf der Haut. Laut dem Schlafmediziner müssen diese Symptome keine Anzeichen einer Allergie sein.... Laut meinem damaligem Hausarzt hiess es außerdem noch, dass ich ein ganz wenig auf irgendwelche Gräser oder Pflanzen reagiere, was aber fast nicht der Rede wert sei... Aber wie gesagt, laut dem Allergietest bei dem Schlafmediziner, keine Allergie....

Mir wurde dann noch Blut abgenommen, da es scheinbar möglich sein kann, das die Allergie auf der Haut nicht nachweisbar ist, aber im Blut schon. Wenn irgendetwas Auffälliges dabei rauskommen würde, würde man sich bei mir melden. Es hat sich allerdings niemand gemeldet. Also denke ich, es war nichts Auffälliges...

Ich musste bei diesem Schlafmediziner noch einen Fragebogen zur Schläfrigkeit ausfüllen, dabei hatte ich 15 Punkte, ab 12 Punkten ist man verkehrsuntüchtig.

Im Mai habe ich einen Termin in einer Uniklinik zur Besprechung. Das dauert noch so lange und ich habe Angst, dass dann wieder nichts dabei raus kommt... ich immer noch nicht weiss was ich habe.... Nach dem Besprechungstermin muss ich bestimmt wieder so lange warten auf den "richtigen" Termin.

Ich habe auch oft, wenn ich liege und versuche einzuschlafen so Herzrasen und ich weiss nicht warum. Ich habe oft so eine innere Unruhe, bin seeehr schreckhaft. Zucke z.B. bei der Klingel zusammen. Nicht nur zu Hause, auch wenn ich zu Besuch bin. Vielleicht kommt daher mein Herzrasen...dass ich unbewusst, auf irgendetwas warte...und schon mal auf Alarm bin...ich weiss es nicht... ich würde gerne ein EKG machen lassen.... Aber ich traue mich nicht, meine Ärztin danach zu fragen. Ich habe das Gefühl oder die Angst davor, die dort denken, ich wäre ein Hypochonder oder so. Für meine Verhältnisse bin ich oft dort.... Bin seit einem Jahr bei dieser Ärztin. Bin durchschnittlich 1 Mal im Monat dort, meistens wegen mir, manchmal wegen meiner Tochter.

Allein in letzter Zeit war ich so oft da, im Dezember, weil ich wieder fast täglich Bauchschmerzen hatte, dies hatte ich ca 1.5 Jahre zuvor auch öfter, irgendwann ein mal 6 Wochen jeden Tag, zu der Zeit war ich noch bei einem anderen Arzt, als es hiess, wenn die Bauchschmerzen in 1 Woche noch da sind, dann müssen Sie zur Magenspiegelung, waren nach ein paar Tagen die Bauchschmerzen verschwunden.

Sie kamen aber immer mal wieder....und dazu teilweise Durchfall. Ende letzten Jahres dann wieder täglich Bauchschmerzen, erst hiess es Magenschleimhautentzündung, ich bekam Tabletten, ein paar Tage war es besser, dann ging es wieder los... daraufhin hatte ich den Verdacht Milch nicht zu vertragen oder Weizen, war mir da nicht so sicher, jedenfalls kam bei einem Bluttest raus, das ich keine Lactoseintoleranz habe, aber ein Allel diese Mutation hat, aber eben nicht beide, so dass man es nicht als Lactoseintoleranz bezeichnen könnte... Es aber bei 7 Prozent bei den Menschen mit dieser Mutation durchaus zu Symptomen kommen kann, es sich aber nicht das Vollbild zeigen würde...so erklärte meine Ärztin mir das....

Jedenfalls ist es so, dass ich jetzt normale Milch nicht mehr trinke und ich auch keine Bauchschmerzen mehr habe. Im Dezember hatten meine Tochter und ich beide noch eine Erkältung und meine Tochter hatte zum 1. Mal Läuse aus dem Kindergarten mitgebracht... warum auch immer hatte ich dann auch welche... Hatte gedacht, die mögen lieber Kinderköpfe...

Im Januar hatte ich mir bei meiner Hausärztin eine Überweisung für den HNO Arzt geholt, meine Tochter und ich hatten beide eine Magen-Darm Erkrankung, da waren wir nicht beim Arzt. Diesen Monat hatten wir wieder Läuse... :-( daher musste ich wieder zum Arzt und noch ein mal wegen meiner Tochter. An diesem Wochenende hatte ich auch wieder eine Magen- Darm Infektion , war damit aber auch nicht beim Arzt. Alles in allem kommt es mir beim Schreiben gar nicht so viel vor, ich meine, war ja alles "gerechtfertigte Gänge". Weiß selber nicht woher dies Gefühl kommt oder diese Angst, als Hypochonder zu gelten, ich habe einfach Angst nicht ernst genommen zu werden.....

J0u5liEMaxulsi


Naja auch, weil ich seit August bei einem Psychologen bin.... ich habe Depressionen. Habe irgendwie bedenken, dass man deswegen meinen könnte, ich würde mir das alles einbilden...oder übertreiben. Als wenn ich "nicht mehr ganz richtig im Kopf wäre" :-/

Ich habe auch ständig irgendwelche Infekte, ausserdem, habe ich vorhin bei den HNO Ärzten vergessen, da ich dies schon länger weil, habe ich eine chronische Bronchitis.... und oft Probleme mit den Atemwegen. Also irgendwas ist irgendwie immer bei mir....

Ich überlege auch, ob erst die Depressionen waren oder erst die Schlafstörungen.... Vllt ist der eine die Ursache für den anderen....

Eigentlich wollte ich noch auf eure Fragen antworten, dies mache ich später, ich habe jetzt so viel geschrieben, dass war nicht geplant :-) Ich versuche nochmal zu schlafen, die negativen Gedanken sind wieder etwas abgeschwächt.... ein Versuch ist es wert...

c'hzroxss


Hallo,

mir gehts fast genau so. Ich habe jetzt bald einen Termin beim Psychotherapeuthen...

Die einen reagieren wohl psychosomatisch, andere bekommen irgendwann mal ein Nervenzusammenbruch, wenn man ständig Druck und Stress ausgesetzt ist.

Seit 10 jahren hab ich Durchfall, mal mehr, mal weniger. Seit 5 jahren starke Blähungen, Pickelchen, usw...

Vor 2 jahren war ich mal wegen "Burnout" krank geschrieben. So bald es wieder ging war ich wieder arbeiten. Nach jetzt gerade mal zwei jahren konnte ich schon wieder nicht mehr. Ich wurde nicht mehr richtig munter, wollt am liebsten gleich wieder schlafen.

Weil mir das komisch vor kam hab ich mich auch durchchecken lassen. Ohne Erfolg (Gott sei Dank)

Jetzt, nachdem ich seit paar Wochen zu hause bin, gehts mir sogar noch schlechter. Auch Gelenke oder Knochen tun weh. So nach und nach hab ich bemerkt, das die ganzen Wehwechen die ich habe, alle mit der Psyche zu tun haben könnten. Bei fast allen was ich gegoogelt habe steht als Ursachenmöglichkeit "Stress" dabei. Wegen Zahnschmerzen unterzog ich mich zwei mal einer Wurzelbehandlung, aber die Zähne waren laut Zahnarzt vollkommen gesund! Erst als der dritte anfing, entdeckte ich, wie ich ständig auf die Zähne beisse. :-o

Selbst eine Rhagade, die mich zwei Jahre schon nervt, habe ich gerade erst vor 10 min in einem psychosomatischen Artikel entdeckt. Die kommen gern durch Frust und Wut!

Seit zwei wochen kommen jetzt auch noch massive Schlafstörungen dazu.

Das sind alles kleinigkeiten die man hin nimmt,

letztendlich aber Warnsignale, die man wie ich, nach längerer Zeit sogar ignoriert. Bis man nicht mehr kann.

Passt doch auch alles: verbissen sein, aus der Haut fahren, im A**** sein, schlapp machen %:|

Eigentlich erschreckend!

dYevi]lindisfguisxe


Aus Erfahrung:

Das kann u.U. auch mehr als eine Ursache haben.

Ich war von klein auf immer, immer müde. Schlaf war nie erholsam.

Irgendwann habe ich (durch Weglassen) herausgefunden, daß Milch und alle Milchprodukte bei mir wirken wie ein Holzhammer auf den Kopf. Das war die Ursache für akute bleierne Müdigeit v.a. am Nachmittag.

Dann kam eine gewisse depressive Grundstimmung dazu, gepaart mit (scheinbaren oder wirklichen, das weiß ich nicht) Atem- und Herzaussetzern beim Einschlafen. Bin auch manchmal aus dem Schlaf hochgeschreckt deswegen.

Also Depression und Angststörung? Tatsächlich habe ich eine Neigung zu beidem, ABER: endlich (nach 30 Jahren, in denen ich meine Müdigkeit immer wieder Ärzten geklagt habe und niemand was gefunden haben wollte!!!) hat mal jemand ein großes Blutbild nicht nur gemacht (das hatte ich schon öfter), sondern auch ordentlich ausgewertet und es kam ein heftiger Vitamin-D-Mangel heraus. Habe also Vitamin D in hohen Dosen eingenommen und siehe da: Das Herz schlägt normal, der Atem ist ebenfalls normal, das Schlafbedürfnis ist normal. Die durch die Symptome ausgelösten Ängste sind auch weg, das Leben ist insgesamt leichter.

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