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Diskussion: Schwindel verschiedener/unklarer Ursache

mduhkDuxh2k hat die Diskussion gestartet


Nachdem der Phobiker-Thread ja mittlerweile zu einer Anlaufstelle von allen Arten von Schwindel geworden ist und da einige Nutzer (verständlicherweise) nicht ganz einverstanden sind möchte ich hier einen eigenen Thread zur Diskussion von Schwindel mit jeglicher Ursache starten.

Den Phobiker-Thread findet ihr hier:

[[http://www.med1.de/Forum/Neurologie/34529/]]

Für Neuankömmlinge wären folgende Informationen sinnvoll:

Was für eine Art von Schwindel habt ihr?

Seit wann habt ihr diesen Schwindel?

Wie lässt er sich beeinflussen?

Welche ärztlichen Untersuchungen habt ihr bereits hinter euch gebracht?

Grundsätzlich möchte ich bereits folgendes zu den mir bekannten häufigsten Schwindelformen vorab sagen:

- Starker Drehschwindel, der durch Kopfbewegungen entsteht, deutet auf einen gutartigen Lagerungsschwindel hin. Hier ist ein rascher Besuch beim HNO sinnvoll. Selbsthilfe kann man auch durch das sogenannte Epley-Mannöver erlangen.

- Benommenheitsschwindel hat sehr häufig eine psychische Ursache. Vielen Schwindel-Patienten wird daher empfohlen ein Antidepressivum zu nehmen, womit durchaus positive Erfolge erzielt werden können. Irritierend ist dabei häufig, dass die Betroffenen die psychische Komponente nur schwer erkennen können. Zudem liegt in vielen Fällen keine Depression vor, daher entsteht das Gefühl ein Antidepressivum sei alleine aufgrund des Namens das falsche Medikament. Viele Erfahrungsberichte in diesem Forum zeigen, dass diese Mittel dennoch eine deutliche Verbesserung bewirkt haben. (Quelle bspw. "Wenn die Seele taumelt" von Frau Tschan)

Grundsätzlich würde ich zur ärztlichen Abklärung eines unklaren Schwindels folgende Ärzte konsultieren:

- Hausarzt

- HNO

- Neurologe

- Orthopäde

- Internist (Stichwort Nahrungsmittelunverträglichkeiten)

- Psychiater

Zuletzt noch ein paar Worte, die meine persönliche Meinung wiederspiegeln:

Besonders interessant bei meiner "Schwindel-Karriere" finde ich das Buch "Unerklärliche Beschwerden" von Frau Dr. Pohl. Der Titel ist zugegeben sehr reißerisch gewählt, der Inhalt ist dafür umso interessanter. Sie nimmt darin Bezug auf einen muskulär bedingten Schwindel, der aufgrund von Fehlhaltungen und schlechten Angewohnheiten entsteht. Ich kann diese Beobachtungen an mir selbst durchaus bestätigen und denke, dass ein Großteil der Leute, die einen Benommenheitsschwindel besitzen (wie ich selbst auch), diesen durch muskuläre Verspannungen haben. Diese Erkenntnis hilft jedoch nur begrenzt, denn Muskeln sind relativ "dumm" und verspannen sich nicht von selbst. Ursachen können bspw. Fehlhaltungen, organische Probleme, Stress oder weitere psychische Ursachen sein. Weitere Informationen findet man auch im Internet unter dem Begriff "Sensormotorische Körpertherapie Dr. Pohl"

Ich selbst habe erfahren, dass der cervikale (als Wirbelsäulen/muskulär) bedingte Schwindel in der Schulmedizin sehr umstritten ist. Meine persönliche Erfahrung ist, dass dieser sehr wohl existiert. Interessant ist die Gemeinsamkeit, dass nahezu alle chronischen Schwindel-Patienten eine Steilstellung der HWS diagnostiziert bekommen. Ob dies Zufall ist, kann ich nicht beurteilen, wer etwas dagegen tun möchte findet jedoch im Internet sehr viele Informationen zu dem Thema unter dem Stichwort "forward head posture". Besonders hervorheben möchte ich an dieser Stelle, dass sich ein "hervorstehender" Kopf nur zurückbewegt, wenn die vordere Halsmuskulatur und insbesondere die Muskulatur zwischen den Schulterblättern angespannt wird. Letztere ist bei Schreibtischtätern besonders häufig schwach ausgebildet. Hilfe findet man hier unter dem Stichwort "Rhomboiden-Training". Ein Training der hinteren Nackenmuskulatur, wie sie meist praktiziert wird, ist in vielen Fällen nicht hilfreich und ggf. sogar destruktiv. Grundsätzlich empfehle ich jedoch immer ein solches Training nur nach Rücksprache mit Ärzten und Physiotherapeuten zu starten.

So das war's dann auch von meiner Seite, ich freue mich auf den Austausch hier :)

Antworten
mVuhkuhx2k


Da ich mich in dem anderen Thread noch nicht vorgestellt habe hole ich dies nun nach:

Mein Name ist Stefan, ich bin 29 Jahre alt. Ich selbst habe einen Benommenheitsschwindel. Schwindel und Benommenheit gehen Hand in Hand, können sich jedoch getrennt voneinander verstärken.

Bekommen habe ich den Schwindel vor gut einem Jahr. Zwei Wochen vorher habe ich einen über den Durst getrunken, danach ging es mir ziemlich schlecht. Eine Woche vorher war ich Kart fahren, wodurch mir nach 10 min. bereits sehr schlecht wurde, so dass ich abbrechen musste. Noch eine Woche später kam dann der Schwindel plötzlich in einem längeren Meeting von jetzt auf gleich. Zunächst dachte ich nur, ich hätte etwas schlechtes gegessen, dem war aber definitiv nicht so.

In den ersten Wochen halfen auch einfache Dehnübungen, wodurch der Schwindel für ca. 30 min. Verschwand. Später half aber auch das nicht mehr. Schließlich wurde der Schwindel so stark, dass ich nicht mehr Arbeiten gehen konnte. Ich war zwei Monate lang arbeitsunfähig, bis schließlich ein Chiropraktiker eine richtige Stelle traf, wodurch eine plötzliche Besserung eintrat und ich wieder arbeiten gehen konnte.

Dennoch besitze ich den Schwindel noch jetzt auf einem unangenehmen Level, mit dem ich noch arbeiten gehen kann (viel mehr aber auch nicht). Viel Physiotherapie hat bisher kaum geholfen. Verbesserungen gaben sich häufig durch leichten Sport und Aktivitäten, welche die gesamte Muskulatur beanspruchen (aufs Balance Board stellen, Fahrrad fahren, Auto fahren), während ruhiges Sitzen auf einem harten Stuhl den Schwindel deutlich verschlechtert. Psychisch kann ich den Schwindel auch beeinflussen. Dabei wirkt sich Stress tendenziell positiv auf den Schwindel aus. Negativ ist Hektik, wenn ich selbst ruhig irgendwo sitze. Ich merke auch einen deutlichen Einfluss durch die Augen, so wirken sich bspw. spiegelnde Böden oder schnelle horizontale Bewegungen negativ auf den Schwindel aus.

Eine deutliche Verschlechterung ergibt sich bei mir zudem durch die Einnahme von Aspirin oder Ibuprofen. Diese beginnt nach ca. 30 min. und endet nach 8h. Ursache ist bisher unbekannt. Diclofenac vertrage ich hingegen gut.

Ich habe bereits über mehrere Monate das Antidepressivum Amitriptylin mit 25 mg ausprobiert, ohne irgendeine Besserung. Schließlich habe ich es wieder abgesetzt. Seit zwei Monaten habe ich nun Citalopram 20 mg (auch ein AD) genommen, die Wirkung war deutlich stärker. Es hatte auch einen leicht positiven Effekt auf den Schwindel, dies wurde aber durch das Gefühl erkauft, dass ich die ganze Zeit neben mir stehe. Vermutlich hätte es auch gegen Schmerzen am großen Zeh geholfen ;-). Derzeit setze ich es wieder ab.

Ich weiß, dass der Schwindel durch eine lokale Verspannung der seitlichen Halswirbelsäule auf Höhe des 4.-6. Halswirbels kommt. Daher probiere ich derzeit durch Übungen gegen die Steilstellung der Halswirbelsäule dem entgegen zu wirken. Die leichte Skoliose meiner HWS hat sich dadurch bereits gebessert.

Zudem gehe ich momentan der Vermutung einer Nahrungsmittelunverträglichkeit nach. Ich habe seit gut 7 Jahren Magenprobleme, die angeblich durch einen Zwerchfellbruch kommen sollen. Vor zwei Wochen habe ich jedoch erfahren, dass mein Zwerchfellbruch dafür nicht verantwortlich ist.

So zum Schluss noch die Diagnosen, die ich bisher erhalten habe, die mir aber nur wenig geholfen haben:

- CMD (Schiene hatte keinen Einfluss, ich knirsche mittlerweile auch nicht mehr, habe es mir abgewöhnt)

- Weisheitszähne (sind mittlerweile raus, hatten keinen Einfluss. Der Schwindel war jedoch unmittelbar nach der OP für gut 4 Stunden vollkommen verschwunden)

- Toter Backenzahn (ist mittlerweile gezogen, hatte überhaupt keinen Einfluss)

- Psychogoner-/Somatoformer Schwindel. Diagnose wurde als Ausschlussdiagnose gestellt. Medikamentöse Therapie hatte keinen Erfolg, Gespräche konnten bisher keine Ursache aufzeigen. Zu Beginn des Schwindels hatte ich eine Zwangsneurose, die ich durch eigene Willenskraft jedoch beendet habe. EInen EInfluss auf den Schwindel ergab sich nicht

m{uhk0uho2k


Habe heute vom Hausarzt erfahren, dass ich keine Zöliakie (also absolute Glutenunverträglichkeit) habe, da die Biopsie bei der Magenspiegelung negativ war. Demnächst stehen dann noch Tests auf Laktose, Fruktose und Sorbit an.

Nichts destotrotz werde ich mich in den nächsten Tagen/Wochen glutenfrei ernähren. Hatte das Gefühl, dass sich dadurch in den drei Tagen wo ich es gemacht habe der Schwindel und die Benommenheit bereits gebessert hatten. Interessanterweise hatte ich am 2. Tag eine Art Entzugserscheinung, die wegging als ich etwas gegessen hatte. Mal schauen, ob das jetzt wieder passiert.

m:uh3kuhx2k


Ok, ich weiß mittlerweile, dass die "Entzugserscheinungen" durch den gleichzeitigen Verzicht auf Fructose kommt. Hatge das Ganze gestern wieder. Konkret war es die Verstärkung von Schwindel und Benommenheit. Durch das Essen von Süßigkeiten ging es wieder weg.

Mal schauen was passiert wenn ich nun längere Zeit durchhalte, gestern musste ich es leider abbrechen da ich abends noch auf eine Feier musste und es ziemlich unangenehm wurde ;-)

m}uhkUuhx2k


Auf die Gefahr hin, dass das hier ein Monolog wird schreibe ich mal trotzdem einfach weiter :-).

Verzichte ja jetzt seit ein paar Tagen auf Gluten, Fructose und Größtenteils auf Laktose. Dazu esse ich überwiegend Kartoffeln, Reis und Mais.

Nun macht sich offenbar das Ernährungstagebuch bezahlt: Ich hatte ja mehrfach Verschlechterungen und habe auf eine Spätwirkung der Fructose getippt. Heute gab es wieder eine deutliche Verschlechterung nachdem ich mittags Kartoffeln gegessen habe. Kurz nachgeschaut: Auch sonst wurde es immer schlechter, wenn ich kurz vorher Kartoffeln gegessen habe.

Bin ich so nicht drauf gekommen, weil ich sie vom Magen her eigentlich recht gut vertrage. Ich denke in den nächsten Tagen muss ich das nochmal bewusst probieren.

VQerxsxa


Zu deinem eigentlichen Problem kann ich nicht viel sagen, aber achte bei den Kartoffeln mal darauf:

"Nach der Ernte behandelt"

Steht das drauf?

Empfindliche Menschen vertragen diese Stoffe nicht, mit denen Kartoffeln oft haltbar gemacht werden.

m4uhkOuhx2k


Puh, das waren einmal Kartoffeln von meinen Eltern vom nächsten Bauernhof (da stand nix drauf) und mehrmals welche aus der Kantine.

Ich könnte es jetzt nochmal mit Bio-Kartoffeln probieren, die ich vor ein paar Tagen gekauft habe.

Dwiyanxa


Vielleicht liegt dem ja auch das Roemheld Syndrom zugrunde? Dann ist die Art der Speise (blähendes), die Menge und falsches Essen bzw Luftschlucken die Ursache. Könnte das auf dich zutreffen?

mLuhk-uh2k


Oha vielen Dank, das kommt den Symptomen tatsächlich erschreckend nahe :)^ .

Wobei ich mit Blähungen eigentlich keine Probleme habe. Jedoch muss ich sehr häufig aufstoßen. Liegt wohl auch daran, dass ich immer sehr viel Luft mitschlucke. Bisher ist mir allerdings da noch nie eine Verbindung zum Schwindel aufgefallen. Übergewichtig bin ich auch nicht Werde ich aber trotzdem mal drauf achten.

Interessant bei meinen Symptomen: Wenn ich schnell 1l Wasser trinke verstärkt sich die ganze Symptomatik ebenfalls sehr deutlich.

Kartoffeln gelten aber eigtl. bzgl. Blähungen oder Aufstoßen als unkritisch oder?

miuhZkouhx2k


@ Diyana

Das Tehma ist tatsächlich sehr interessant. Hättest du denn Tipps, was man gegen den aufgeblähten Magen machen kann? Helfen da Flohsamen o.Ä.?

Daiyaxna


Hi Muhkuh,

ich hab ja die selben Beschwerden :-) Das aufstoßen ist für mich ein entscheidender Hinweis - Blähungen habe ich übrigens auch nicht.

Ich bin auch eher schlank, das Problem hat auch nichts mit Übergewicht zu tun - sondern häufig mit übermässigen Luftschlucken. Das kann u. a. durch zu schnelles essen und trinken, reden während des Essens, Kohlensäure und rauchen kommen.

Ich habe mich oft gefragt, ob ich irgendwelche Intoleranzen habe, aber ich bin der Sache nie auf die Spur gekommen. Das Roemheld Syndrom passt schon auf vieles, kann auch schwindel auslösen.

Vielleicht erkennst du dich hier?

Kurzatmigkeit

schnelle, flache Atmung

Atemnot, Atemstörungen

Kreislaufbeschwerden, Kreislaufzusammenbruch

veränderter oder ein sich schnell verändernder Herzrhythmus (Herzrasen oder auch eine deutlich sinkende Herzfrequenzen), außerhalb der normalen Sinuskurve

sinkender Blutdruck

Herzklopfen

Gefühl einer Angina pectoris oder anderer koronarer Herzkrankheiten

Schwindel

Hitzewallungen

Schlafstörungen, nächtliches Erwachen

Beklemmunsgefühl in der Brust

Angstzustände

[[http://www.apotheken-wissen.de/roemheld-syndrom/]]

D5iy<anIa


Es gibt haufenweise Infos zu der Thematik, vl können wir zusammen filtern? In einem Forum schrieb jemand:

"... das ist schon ein kompleses Ding, das Roemheldsyndrom. Hier einige aus meiner sehr leidvollen Erfahrung stammenden Anregungen:

Wichtig sind die allgemeinen Ess- und Trinkregeln. Nichts Kaltes, nichts Heißes, keine kohlensäurehaltigen Getränke, kleine Bissen und Mahlzeiten, gut kauen "bisses Brei is" etc.

Hilfe:

– Dimeticon (bei akutem Anfall) (Anmerkung: Entschäumungsmittel)

– Ich empfehle auch das Medikament Lefax. Vorteil: Bis zu 6 Tabletten täglich möglich.

– Hilfreich für den Dauereinsatz ist auch Carbo Vegetabilis. Richtige Einnahme der Globuli: 15 Minuten vorher und hinter her nichts zu sich nehmen und die Globuli in einer Backentasche zergehen lassen. 3 x 5 täglich. Auch Luvos Heilerde (Typ 1) hilft."

m)uhk(uh2k


;-) ;-) Interessant. Mein Herz macht allerdings keine Probleme.

Von deinen aufgelisteten Symptomen habe ich nur die folgenden:

Atemstörungen (nur wenn ich mich abends ins Bett lege und auch nur kurz, geht dann von alleine wieder weg)

sinkender Blutdruck (habe ich seit ein paar Wochen, vermutlich aber durch eine Umstellung beim Antidepressivum, mit dem ich ja die ganze Zeit rumexperimentieren "darf")

Schwindel

Beklemmunsgefühl in der Brust (ist eher eine nahezu dauerhftes Völlegefühl im Magenbereich)

Angstzustände (sehr selten und nur bei akuter Verschlechterung, wobei es sich auch dann meist in Grenzen hält)

Ein Zusammhang mit meinem Gewicht ist mir allerdings bereits mehrfach aufgefallen: Wenn ich mehr als 78 kg wiege wird das Völlegefühl so stark, dass ich quasi nicht mehr zunehmen kann. Das doofe ist: Wenn ich darauf achte, möglichst weniger Luft beim Essen zu schlucken wird es noch schlimmer ;-) . Und es scheint auch sehr davon abzuhängen was ich esse (siehe Kartoffeln, ohne Aufstoßen oder Magenbeschwerden).

m.uhk4uh2k


Ich schau nochmal, ob ich in der Mittagspause oder im Feierabend ein paar Informationen dazu finde.

Wie genau macht sich das Syndrom denn bei dir bemerkbar? Und was machst du dagegen?

Ich habe gemerkt, dass Schwindel und Benommenheit, vor allgem wenn sie gerade sehr stark sind, deutlich besser werden, wenn ich mich vornüber beuge oder mich auf den Bauch lege. Kann mir auch gut vorstellen, dass es eine Kombination aus einem chronisch gereizten Magen aufgrund einer nicht erkannten Nahrungsmittelunverträglichkeit und dem Zwerchfellbruch ist, was dann letztendlich zu diesem Syndrom führt.

Womit ich auf alle Fälle mal wieder anfangen könnte/sollte ist Grundlagen-Konditionstraning, um das Zwerchfell wieder zu trainieren. Bevor es mit dem Schwindel losging habe ich recht viel Kraftsport, teilweise mit Pressatmung gemacht, was natürlich kontraproduktiv ist. Dabei musste ich übrigens das Training auch mehrfach abbrechen, weil ich mich plötzlich unwohl gefühlt habe.

Herzrhythmusprobleme hatte ich übrigens früher mal für eine ganze Zeit, ich glaube seitdem ich mein Gewicht reduziert habe, sind sie nahezu weg. Wenn ich mich in einer bestimmten Position auf die Couch lege (auf den Rücken mit erhöhtem Kopf), bekomm ich aber noch immer starke Unregelmäßigkeiten. Heißt sprunghaft sehr schnellen flachen Puls (denke so 120-140 bpm), so lange bis ich meine Position ändere oder es wieder von alleine aufhört.

mfuhk"uh2k


Ich gehe derzeit der Möglichkeit einer Nahrungsmittelunverträglichkeit genauer nach und schreibe daher vorrangig in diesem Faden:

[[http://www.med1.de/Forum/Ernaehrung/706364/]]

Herausgefunden habe ich bisher jedenfalls, dass Kartoffeln und Birnen den Schwindel und die Benommenheit extrem verstärken. Kartoffeln ohne dabei irgendwelche Magenbeschwerden zu verursachen.

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