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Angst vor einem Herzinfarkt

FMrontealC030 hat die Diskussion gestartet


Guten Abend

Es gibt sicherlich schon mehrere einträge zu diesen Thema doch irgendwie fand ich nicht den richtigen .

Zu mir ich bin 24 jahre alt 1,78 groß und wiege rund 65 kilo

Aus Ärztlicher sicht bin ich kern gesund .Doch irgendwie fühle ich mich nicht so.

Ich wa jetzt in ein halben jahr bestimmt 20 mal in der notaufnahme wegen allmöglichen krankheiten

Doch nie konnte was festgestellt werden ._

Und nun habe ich seit einer woche symtome eines Herzinfarktes .(druck im brustkorb sowie brennen und stechen .Arme und schultern tuhen mir weh .Das Gefühl Keine luft zu bekommen .Kiefer und halsschmerzen .Sehr große angst innere unruhe .

Die letzten tage waren ein auf ab von ein KH ins nächste und immer wa alles ok

5 ekg,s blutuntersuchungen .Troponin und ck im grünen bereich .Abhorchen klopfen und so weiter . Blutdruck liegt immer bei 120/60 mal mehr mal weniger .

Ich weiss ich leide unter einer gewaltigen angstörung ._

Est heute hatte ich wieder eine fiese panikattacke .Und wie solls anders sein wa mein herz schuld

Ich lebe in einem therapeutischen umfällt und habe mehrere betreuer an meiner seite .Die alle einen guten job machen aber nicht wissen wie man sich fühlt wenn gedanken die kontrolle übernehmen .

Ich strebe eine Verhaltenstherapie an umd endlich zurecht zu kommen .

Was ich mit diesen thread bezwecken will .Ich suche leidgenossen menschen die das Problem haben oder sogar ein weg hinaus gefunden haben

Ich bin für jede antwort dankbar

Mfg frontal

Antworten
E1hemal,iger $Nutzer (#5o45421x)


Ich hoffe sehr, dass Du in therapeutischer Behandlung bist.. einen Kardiologen brauchst Du jedenfalls nicht !!

5 ekg,s blutuntersuchungen .Troponin und ck im grünen bereich .Abhorchen klopfen und so weiter . Blutdruck liegt immer bei 120/60 mal mehr mal weniger .

E(hemal8iger Nu2tzer (d#5454x21)


Ich lebe in einem therapeutischen umfällt und habe mehrere betreuer an meiner seite .Die alle einen guten job machen aber nicht wissen wie man sich fühlt wenn gedanken die kontrolle übernehmen .

Hach ja .. wer lesen kann |-o |-o

BGenJi@taBx.


Die, die nen Herzinfarkt bekommen, haben bis zum Herzinfarkt in der Regel null Probleme und null Gehirnwindungen, sich damit überhaupt auseinandersetzen....

Du bist angsterkrankt und das nächste und sofortigste Ziel sollte eine Therapie sein, notfalls in einer Angstklinik.

Manchmal wünschte ich, solche 5 x Hintereinanderallesuntersucherlasser sollten dafür zur Kasse gebeten werden.

Doppelt, dreifach und noch öfter - das muß alles die Krankenkasse bezahlen...

F/ronyt`al0x30


Ich weiß das dies alles die Krankenkasse zahlt

Ich schäme mich auch so oft da hin zu gehen .Nicht nur weil es ein haufen an kosten sind . Sondern weil ich auch die kostbare zeit der ärzte raube

Es ist aber nicht einfach indieser situation ein klaren kopf zu behalten

So fies , gemein .traurig oder dreißt es klingt in diesen momenten denke ich nur an mich ,nicht weil ich will .Sondern weil diese situation es nicht anders zulässt. :(v

E6maxx


Manchmal wünschte ich, solche 5 x Hintereinanderallesuntersucherlasser sollten dafür zur Kasse gebeten werden. Doppelt, dreifach und noch öfter - das muß alles die Krankenkasse bezahlen...

Das sehe ich auch so.

LJucoi32


Hast du keine Behandlungsvertrag mit der Psychotherapeuten?

Normalerweise werden solche Arztbesuche therapeutisch verboten.

mbnef


Sondern weil diese situation es nicht anders zulässt. :(v

Doch, diese Situation lässt es anders zu. Deine Angststörung scheint wirklich gewaltig zu sein und natürlich ist es da mit dem klaren Kopf manchmal dahin. Aber du brauchst dir (wie so viele andere) gar nicht erst einreden, nicht anders zu können. Du kannst anders. Und wenn du die Nacht durch panisch wippend in der Wohnung sitzt, statt in die Notaufnahme zu stiefeln, und am nächsten morgen merkst, dass du es auch ohne Notaufnahme überlebt hast. Die Erfahrung brauchst du nämlich auch mal.

Wenn du keinerlei Herr deiner Sinne mehr bist und wirklich meinst, es ginge nicht, solltest du dringend in eine stationäre Therapie.

aber nicht wissen wie man sich fühlt wenn gedanken die kontrolle übernehmen .

Oh doch, die wissen das. Auch das bringt dich nicht weiter, die "Keiner weiß wie das ist"-Einstellung. Doch. Aber kollektives Reinsteigern wie unmöglich doch alles ist macht es nur schlimmer.

sD:r/mcheln


Ich hatte auch vor einigen Jahren plötzlich mit Panikattacken zu kämpfen. Nach einem ungewollten Umzug hatte ich irgendwie meinen inneren Halt in der Welt verloren. Die Panik äußerte sich in unterschiedlichsten körperlichen Symptomen und ich dachte natürlich jedes mal, ich müsste sterben. Bis eine Freundin mir sagte, was ich hätte, wären Panikattacken.

Ich bin ein Mensch, der erst mal ein Buch kauft, wenn er ein Problem hat und sich informieren möchte. Die Erkenntnis, dass mein Problem sich nur in meinem Kopf abspielt, hat mir schon mal unheimlich geholfen.

Ich habe dann in Momenten der Panik versucht Ruhe zu bewahren und habe mir vorgestellt, dass es einen Punkt gibt, wo die Angst am Größten ist und ab da dann wieder kleiner wird. Ich wusste, es würde vergehen und bis dahin habe ich mich ganz ruhig hingesetzt oder gelegt und mich darauf konzentriert meine Muskeln zu entspannen, damit ich ruhig atmen kann.

Später hat mir auch autogenes Training geholfen. Ich sage mir im Geiste immer den Satz vor: "ich bin völlig ruhig und gelassen" immer wieder mit jedem neuen Atemzug immer wieder den Satz im Geist sprechen. Versuchen alle anderen Gedanken dabei loszulassen. Irgendwann glaubt das Gehirn, was du ihm sagst.

Ich weiß nicht, ob dir das helfen kann. Aber vielleicht hilft es dir zu wissen, dass ich meine Panikattacken nach einigen Monaten im Griff hatte. Es wurde weniger und wenn es vereinzelt auftrat, habe ich es geschafft mich nicht reinzusteigern.

Ich habe auch darüber nachgedcht, was ich brauche um Halt im Leben zu haben und habe versucht es mir so gemütlich wie möglich zu machen. Außerdem hat es mir geholfen Sport zu machen, weil das unheimlich Spannungen abbaut.

Ich trinke auch keinen Alkohol mehr und habe das Rauchen aufgehört. Das alles trägt dazu bei, dass ich die Angst überwunden habe.

Ich wünsche dir viel Kraft und Glück auf deinem Weg.

Fwro ntaBl030


Ich danke euch für die harten doch ehrlichen antworten , ich weiß das ich ein problem habe doch es zu wissen macht es nicht einfacher ,ich weiß das ich außerhalb gründe suche wo ich doch eigentlich bei mir anfangen sollte

Ich war auf ein guten weg doch breche irgendwie immer wieder ein .Mein größter feind ist meine angst .

Doch der erste schritt ist zu erkennen das man ein problem hat . H ich habe mir hilfe gesucht und werde weiterhin versuchen einen punkt zu wissen auf den ich aufbauen kann und muss denn so kann und darf es nicht weitergehen .

Danke das sie sich die zeit genommen haben und hier drauf geantwortet haben . :-)

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