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vegetative Fehlsteuerung und Hyperventilationssyndrom

P@e;no=rbxu hat die Diskussion gestartet


Ich hatte am Donnerstag eine Panikattacke beim kiffen (ich konsumiere seit vielen Jahren und das war die erste derartige Erfahrung..), naja mir ging es sehr nervös und unruhig danach, ich hatte mir schon fast eine Psychose eingeredet. Ich war heute beim Notarzt da es nicht besser wurde und der hatte relativ schnell nachdem ich die Ursache erklärt hatte mit einen "Hammer" auf meine Wange gehauen und war sich sofort sicher was ich habe. Hat danach nochmal meine Atmung abgehört und mir gesagt das ich eine vegetative Fehlsteuerung habe und ein Hyperventilationssyndrom hätte. Er hat mir Kytta-Sedativum verschrieben und mir geratern immer eine Plastiktüte mit mir zu tragen um dort rein zu hyperventilieren falls ich wieder so eine Panikattacke erleide. Leider war er etwas unhöfflich und sehr auf zack da sehr viele in Schlange standen, kann und möchte ich ihm auch nicht übel nehmen.

Aber ich bin trotzdem noch etwas unberaten. Ich stelle natürlich den Konsum erstmal ein, nehme das Sedativum und trinke viel Wasser und werde etwas joggen. Aber wann weiß ich wann es mir wieder gut geht bzw. wie lange hält sowas an. Und was hat es mit diesem Hyperventilationssyndrom auf sich? Habe ich das für immer?

Antworten
PBenorxbu


Weiß niemand eine Antwort dazu? :( Ich kann erst Montag zum Arzt und es hat sich trotz Medikamente etc. nichts verbessert

K4leinieHexeI2x1


Du wirst den Konsum für immer einstellen müssen. anders wirst du das immer wieder bekommen.

P{e}nor>bu


Klar, Konsum ist eingestellt und ich denke auch nich daran,.. aber wann wird es mir besser gehen und ist sowas heilbar? Ich finde nichts über die Dauer der Krankheit im Internet...

Kdleine"Hexxe21


Das kann dir hier leider keiner sagen. Das hätte spontan wieder gut sein können, das kann aber auch lang anhalten. Eventuell benötigst du auch eine Therapie oder Psychopharmaka über einen gewissen Zeitraum.

Letztendlich ist dein vegetatives System durcheinander.

Ich würde dir dringend raten, deinen Hausarzt aufzusuchen und mit ihm alles Weitere zu besprechen.

Du selber musst versuchen, Stress abzubauen. Am Besten mit Sport, geregeltem Tagesablauf, etc.

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