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Körperliche Reaktionen nach Absetzung von Süßstoffen?

Syeba$stianH@op


Ein Entzug auf Süßstoff wird sicherlich nicht die genannten Wahrnehmungen die du an dir erkennst auslösen. Das ist geradezu willkürlich. Gereizte Stimmung, Schwäche, Libidoabnahme können alle möglichen Anzeichen sein. Vom allgemeinem Winter mit wenig Sonne bis hinzu Unzufriedenheit mit sich selbst, keine Bewegung, kein Sport, kein Ziel...

BAarce2lonexta


Bei der weiteren Verarbeitung im Körper entsteht z.B. Formaldehyd, daraus wieder die hochgiftige Ameisensäure.

Saccharin hat eine karzinogene Wirkung, d.h., es erhöht das Krebsrisiko.

Ziemlich viel hat eine karzinogene Wirkung, ohne dass wir es in irgendeiner Form vermeiden können. Die Dosis ist entscheidend und natürlich darauf aufbauend, wie stark ein Stoff karzinogen ist.

Und das gilt gerade beim Formaldehyd. Das stellt der Körper nämlich auch selbst her, und es kommt in der normalen Nahrung gerne und reichlich vor, z.B. in Birnen und Äpfeln. Ich glaube, dass der Stress, denn man sich selbst mit Angst vor den Substanzen macht, weit gefährlicher ist, als die Stoffe selbst.

Ich fragte deshalb, weil der Effekt der fehlenden Libido exakt mit dem Verzicht auf Süßstoffe zusammenfiel.

Es ist ganz normal und menschlich, zwischen zwei Dingen, die zeitlich gemeinsam auftreten einen kausalen Zusammenhang herzustellen. Oft ist das aber nur blanker Zufall. Daher benötigt man für Studien große Fallzahlen und hat auch da bei der Auswertung trotzdem immer das Problem, dass man Korrelation und Kausalität schwer auseinanderhalten kann, wenn man nicht alle Einflussfaktoren kennt.

Fie".


Es ist ganz normal und menschlich, zwischen zwei Dingen, die zeitlich gemeinsam auftreten einen kausalen Zusammenhang herzustellen. Oft ist das aber nur blanker Zufall.

Hier halte ich einen zufälligen zeitlichen Zusammenhang für sehr gut möglich bis sogar sehr wahrscheinlich.

Aber eh man lang herumtheoretisiert, wieso nicht wieder Süßstoff nehmen, probehalber?

Dann sieht man doch, ob die Symptome daher kommen oder nicht.

BiarceBlonxeta


Hier halte ich einen zufälligen zeitlichen Zusammenhang für sehr gut möglich bis sogar sehr wahrscheinlich.

Aber aus welchem Grund? D.h., auf welcher wissenschaftlichen Basis?

Aber eh man lang herumtheoretisiert, wieso nicht wieder Süßstoff nehmen, probehalber?

Dann sieht man doch, ob die Symptome daher kommen oder nicht.

Nicht zwingend, denn wenn man sich sehr auf etwas konzentriert und eine Erwartungshaltung hat, kann auch der Placeboeefekt eintreten. Das ist jetzt nicht speziell auf den Fall hier bezogen und hat auch nichts damit zu tun, etwas auf die Psyche zu schieben, sondern ist etwas völlig normales.

Fxe.


Hier halte ich einen zufälligen zeitlichen Zusammenhang für sehr gut möglich bis sogar sehr wahrscheinlich.

Aber aus welchem Grund? D.h., auf welcher wissenschaftlichen Basis?

Das ist meine persönliche Einschätzung, weil ich noch nie etwas von einer körperlichen Süßstoffabhängigkeit gehört habe. Ich will das aber hier nicht als gesicherte wissenschaftliche Wahrheit verkaufen.

Aber ich dachte, du seiest derselben Ansicht gewesen? Wieso muss ichs dir dann begründen?

(Kann es sein, dass du falsch gelesen hast, was ich geschrieben habe?)

Aber eh man lang herumtheoretisiert, wieso nicht wieder Süßstoff nehmen, probehalber?

Dann sieht man doch, ob die Symptome daher kommen oder nicht.

Nicht zwingend, denn wenn man sich sehr auf etwas konzentriert und eine Erwartungshaltung hat, kann auch der Placeboeefekt eintreten. Das ist jetzt nicht speziell auf den Fall hier bezogen und hat auch nichts damit zu tun, etwas auf die Psyche zu schieben, sondern ist etwas völlig normales.

Ja, richtig, kann passieren. Aber wenn der Placeboeffekt dafür sorgt, dass es ihm wieder gut geht und seine Libido wieder funktioniert, dann ist doch auch alles in Butter, oder? :-)

B0ar{c,elo8neta


(Kann es sein, dass du falsch gelesen hast, was ich geschrieben habe?)

Da hast du völlig recht ;-D |-o Ich bin einfach nicht ich, wenn ich hungrig bin - in ca. 30 Minuten ist mit einer stark verbesserten Konzentration meinerseits zu rechnen :-p

F%e.


Da hast du völlig recht

lol, hatte mich schon gewundert. Shit happens, Missverständnisse passieren eben.

Ich bin einfach nicht ich, wenn ich hungrig bin

Wirst du dann zur "Diva"? Brauchst du ein Snickers? War das Snickers, diese Werbung?_

Duanxte


Wenn Du es ganz genau wissen möchtest, frag Deinen Arzt oder Apotheker, dann brauchst Du Dich hier nicht arrogant und herab lassend über die Tipps anderer monieren.

Eben. Wenn du eh schon alles weißt, warum fragst du dann?

PS: Schon mal was von ZUFALL gehört ???

DZantre


Aber, um noch was sinnvolles zu deinem Problem zu sagen:

Bei den von dir beschriebenen Symptomen könnte es sich um (in Deutschland weit verbreiteten) Vitamin D Mangel handeln.

Problem: Vitamin D in tatsächlich Hilfreicher Dosierung (ab 20.000 Einheiten pro Pille) gibt es fast nur auf Rezept, oder aus England oder USA (über Amazon.com bzw Amazon.co.uk)

Auch Vitamin C Mangel und Zinkmangel können Libidoverlust auslösen, da der Körper beides für die Produktion von Sperma braucht und die Libido runter fährt, wenn eines nicht ausreichend vorhanden ist.

Deine Verstimmung, Reizbarkeit, etc. deuten aber auf Vitamin D Mangel hin.

Google es mal nach, der Süßstoff ist jedenfalls nicht schuld.

K1te;fan


Hm, danke, kamen ja doch noch ein paar hilfreiche Antworten.

Dante: ich vermute sogar stark, dass deine Annahme stimmt, denn nach der Erkältung fing ich vor zwei Tagen an, hochwertige Zinktabletten zu mir zu nehmen in Verbindung mit zusätzlichen 1000mg Vitamin C täglich. Und siehe da, die Symptome verbessern sich drastisch. Kann also wirklich gut sein, dass die Beanspruchung meines Immunsystems durch die Erkältung das ausgelöst hat. Ich war mir nicht sicher, da ich diese Beobachtung zum ersten mal machte. Aber mir scheint, auch ich werde nicht jünger...

D'antxe


Na dann pass mal auf, wenn du dir jetzt noch Vitamin D reinziehst, dann platzt dir die Hose.

PS: Das ganze kommt nicht von der Erkältung, sondern von schlechter Ernährung. Also einfach ein wenig aufs Essen aufpassen.

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