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Ärzte fordern Unterschrift unter pauschale Schweigepflichtentbin

E&hemal,iger~ Nutzer X(#4x67193)


Wenn jemand 1 Jahr nicht beim Arzt war, dann helfen weder Anhaltspunkte und auch kein Verdacht.

Doch, weil ein Patient, der konstant über längere Zeit an einem hohen Blutzuckerspiegel leidet, mit einer entsprechenden Symptomatik in die Praxis kommen wird. Man braucht nicht für alles zwangsläufig eine Diagnostikmaschinerie die wie ein Rattenschwanz drannhängt.

Ich werde denen folgen, die auch mit ihren Ärzten nicht zufrieden sind und dann in die Notaufnahmen gehen.

Wenn du hoffst, in Notaufnahmen langfristig medikamentös gut eingestellt zu werden, muss ich dich enttäuschen. Das ist nicht Sinn und Ziel einer solchen Einrichtung - und das sehen die Leute, die dort arbeiten, genauso. Dann gibts einen höflichen Verweis auf den Hausarzt.

Da wird dann in der Regel richtig untersucht.

Weißt du auch warum? Weil man da so eine umfassende Diagnostikschiene fährt, bei vielen auch schon schlicht aus der Angst heraus, dass der Patient dann mit einem Anwalt im Schlepptau kommt. Es ist kein Geheimnis, dass manche Untersuchungen zur rechtlichen Absicherung des behandelnden Mediziners angeordnet werden - und nicht zwangsläufig zum Benefit des Patienten.


Wenn ich mir deinen Beitrag so durchlese, ergibt sich bei mir eher der Eindruck, dass du dich gern mal auf alles untersuchen lassen würdest. Das geht so per se nicht und die Sinnhaftigkeit davon ist auch fraglich.

Wenn du mal Aufschluss über deine körperliche Verfassung haben willst, vereinbare bei einem Allgemeinmediziner deines Vertrauens eine Gesundenuntersuchung - aber auch hier werden nicht sämtliche möglichen Parameter erhoben.

EUhemaHliNger Nut)zer (#46M94x85)


Ich werde denen folgen, die auch mit ihren Ärzten nicht zufrieden sind und dann in die Notaufnahmen gehen.

Die werden sich bedanken, wenn mal wieder ein Nichtnotfall Untersuchungen fordert, weil er beim Hausarzt nix gesagt hat.

EShemaliger -NutznerJ (#4694x85)


Und außerdem ist das Medikament bei Diabetes NICHT verboten. Sondern nur dann, wenn Diabetes vorliegt UND schon ein anderes spezielles Blutdruckmedikament genommen wird.

NUR DANN darf man Deins nicht geben.

Ansonsten darf es bei Diabetes schon gegeben werden. Steht doch auch ganz deutlich in der Packungsbeilage.

Ach ja und ein Blutzuckerstix sagt nicht wirklich was über einen vorhandenen Diabetes aus.

Da braucht es mehrere Tagesprofile, die Überprüfung des Langzeitzuckers im Blutserum, etc

E/hemaligRer NuQtzer :(#4694x85)


Und dann müssen die Blutentnahmen nüchtern erfolgen. Wenn Du also schon etwas gegessen hattest oder nen Kaffee getrunken hattest als Du beim Hausarzt warst, warst ja nicht mehr nüchtern und somit gibts dann auch keine Blutentnahme. Dann gehen Blutentnahmen nur vormittags, weil die gegen Mittag von den Fahrern der Labore abgeholt werden.

P'henol4phtalVein


Puh ich verstehe echt nicht worauf du hinauswillst. Einmal regst du dich darüber auf, dass dein Arzt alles brav protokolliert, aber gleichzeitig ist genau das auch sehr hilfreich bei einer weiteren Anamnese. Ich gehe mal davon aus, dass jeder so viel Hausverstand hat und bei Beschwerden dem Arzt auch mitteilt, dass er an Diabetes leidet. Der Arzt hat nämlich auch keine Glaskugel;)

TVragiOscher:ClowNnfisxch


@ TE

Du warst 1 Jahr nicht beim Arzt, ich war 8 Jahre nicht...mir wurde nie geholfen, egal wobei. Da habe ich die nervigen Arztbesuche also direkt gelassen. Meine Beschwerden habe ich immer noch.

Wegen der Schweigepflicht:

Naja, wenn sich die Ärzte untereinander austauschen, ok. Aber bei mir wurde es auch privat weitergetragen, DAS hatte mich schon wütend gemacht. An meine Eltern usw....(gemeinsame Ärzte gehabt).

R|alph"_HH


Der Hausarzt hat akribisch in der Anamnese herumgeforscht und alles in den PC eingegeben.

Ich nehme in Folge an, dass er also weiß, was er tut und nicht leichtfertig Medikamente verschreibt, die ein Risiko darstellen. Wenn Du dem Arzt nicht traust, such Dir einen anderen, wenn Du meinst, es besser zu können, mach es selber. Was unser Gesundheitswesen aus ganz banalen finanziellen Gründen nicht bieten kann, ist bei jedem Leiden eine umfangreiche Komplettdiagnostik zumachen, die alles beinhaltet, was möglich ist.

Wenn mich mein Hausarzt zum Psychiater überweist, ohne mir das zu sagen, bleib ich an der Theke stehen und frage, was das soll. Und ich gehe davon aus, dass die Damen an der Anmeldung dann den Arzt fragen und der mir das erklärt, ansonsten lasse ich die Überweisung da wohl direkt liegen. Sehr merkwürdiges Verhalten, in der Tat, aber das musst Du mit dem Arzt klären, nicht mit uns.

MXuQsixg


@ Phenolphtalein

Ich habe nicht erwähnt, dass ich an Diabetes leide und kann dies demzufolge auch keinem Arzt mitteilen.

Bitte aufmerksam die Beiträge lesen, bevor man lospoltert.

@ Joker91

Deine Ferndiagnose ist natürlich ein Volltreffer.

Ich gehe nach einem Jahr aus reiner langer Weile zum Arzt, weil ich mich vollkommen sinnfrei und gerne mal untersuchen lassen möchte.

Natürlich alleinig zu meinem Vergnügen und zu meiner Befriedigung, eine Arztpraxis zu beschäftigt zu haben.

MfG

E@h/emaligeor Nutzer x(#469485)


Ähm, ich habe KEINE Diagnose gestellt. Und falls Du Dich da auf meine Aussage bezgl Nichtnotfall stützen willst.

Lange bestehende Beschwerden sind KEIN Notfall und haben somit Nichts in einer Notaufnahme zu suchen.

Wo ist denn das Problem, den neuen Hausarzt um einen Termin für eine Blutuntersuchung zu bitten? Wo ist das Problem, den behandelnden Arzt um ein Rezept für Schmerztabletten zu bitten?

mharipbosKa


Der Hausarzt hat akribisch in der Anamnese herumgeforscht und alles in den PC eingegeben.

Was ist dagegen einzuwenden?

Ich war also mehr eine Datei als ein Mensch.

Das ist eine Äußerung, die den Verdacht nahelegt, dass es Dir nicht nur um den hohen Blutruck ging.

Ich finde es ausgesprochen merkwürdig, dass nach Deiner Ansicht alle drei besuchten Ärzte nichts taugen. Zufall? Alles Geisterfahrer?

mearipxosa


Blutruck hört sich zwar auch gut an, es sollte aber Blutdruck heißen.

P2henol$phtealexin


Ich habe nicht erwähnt, dass ich an Diabetes leide und kann dies demzufolge auch keinem Arzt mitteilen.

Bitte aufmerksam die Beiträge lesen, bevor man lospoltert.

Ich habe dich schon verstanden. Du regst dich hier aber auf, dass dir etwas verschrieben wird, ohne vorher mögliche andere Erkrankungen durchzugehen, die bei Einnahme des beta-Blockers kontraindiziert sind. Genau da meine ich aber, dass jeder von sich aus sagen kann, dass da noch andere gröberer Erkrankungen vorliegen (sofern bekannt). Beta- Blocker sind in der Regel gut verträglich.

Ich wundere mich echt was manche Leute von den Ärzten alles verlangen. Auch sie haben nur ein bestimmtes Maß an Zeit und Ressourcen zur Verfügung. Wenn man jeden Patienten auf jeglichen möglichen pups untersuchen würde, ja dann gute Nacht.

Wenn du dich generell mal durchchecken lassen möchtest kannst du das ja auch tun. Dann musst du das aber auch sagen und nicht einfach verlangen und sich dann aufregen, dass der studierte Mann in Weiß ja gar nicht deine Erwartungen trifft.

P{lüs0chbiesxt


Hausärzte tun genug für ihre Patienten.

Aber oft möchten die Patienten auch Untersuchungen die nicht notwendig sind.

Jemand mit Herzphobie braucht nicht alle paar Wochen ein neues EKG.

Schon mal jemanden erlebt der sich beginnendes Asthma, drohenden Herzinfarkt und ähnliches "einbildet' und spezielle Untersuchungen haben möchte? Da wird dann am Wochenende schnell mal die Notaufnahme bemüht.

Klar, dass die möchten dass der Hausarzt sich der Hypochonder annimmt.

T8aps


Ich habe nicht erwähnt, dass ich an Diabetes leide und kann dies demzufolge auch keinem Arzt mitteilen.

Ja aber er hat deine Befindlichkeiten abgefragt und wenn Du bestimmte Symptome nicht hast, leidest Du mit Sicherheit auch nicht an Diabetes. :=o

YItonxg11


So ein Arzt wäre mit gar zu viel Informationen auch sicher überfordert ;-D Soll der mal schön selber rausbekommen was ich habe. Ich sag ihm dann nach der Medikation, ob er richtig lag. Für was zahl ich denn meine KK-Beiträge?! ]:D

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