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Langer Termin in Sicht - warhnehmen oder lieber Krankenhaus?

G-IC22 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

ich habe seit 2-3 Monaten das Problem, dass ich nach oder während der Nahrungsaufnahme gefühlt nichts mehr runtergeht. In diesem Moment kommt es dann zur Übelkeit, weil alles gefühlt steckenbleibt und nicht runterkommt. Wenn ich räsuper / abhuste, wird es ein bisschen besser, aber es dauert dann immer noch bis sich alles wieder etwas normalisiert hat. Beim Abhusten / Räuspern entfernt sich dann (weißer) Auswurf / Schleim.

Meine Hausärztin hat mir Tabletten gegegben, die ich 3 Wochen einnahm, die die Magensäure-Produktion reduzieren sollen. Besserung traf aber nicht ein, dann stand eine Magenspiegelung an, die aber auch ohne Befund verlief. Verdachtsdiagnose meiner Hausärztin war eine Eosinophile Ösophagitis. Daraufhin machte sie ein Utralschall von meinen Schilddrüsen - dies blieb aber auch ohne Befund. Anschließend überwies sie mich weiter zu einem Lungenarzt (leide auch an Asthma) weiter, der sich das mal anschauen solle. Der Termin ist aber erst genau in einem Monat erst.

Manchmal (nicht oft) trägt es sich so zu, dass sich der Schleim sehr schlecht abhusten ließ und ich dadurch Erbrechen musste. Unter Fieber leide ich auch manchmal. Während der 2-3 Monate habe ich auch ca. 5-10 KG verloren.

Vorerkrankungen sind bekannt: Herzklappenfehler, Asthma, Neurodermitis, Migräne, Thalassämie Alpha-Minor

Vor einem Jahr hatte ich auch einige Probleme mit der Nahrungsaufnahme (allerdings nicht diese....) dort wurde auch eine Magenspiegelung unternommen. Die Behandlung führte ein anderer Arzt, der ein Reflux und ein Reizmagen feststellte - dieser Arzt bei der aktuellen Magenspiegelung stellte aber nichts fest, es sei alles in Ordnung.

Nun frage ich mich: Was soll ich jetzt machen? Auf den Termin warten oder im Krankenhaus es abchecken lassen?

Viele Grüße und einen guten Rutsch ins neue Jahr! :-)

Antworten
P'eded7i


Hast Du auch mal die psychologische Seite abklären lassen? Ich meine, wenn vom Magen her alles ok ist.

GMI9Ct2x2


Ja, auf psychischer Sicht ist (denke ich mal) alles in Ordnung. Also mir fallen keine Vorkommnisse oder Probleme ein, die mich direkt stören würden auf psychischer Basis.

Lg

B~eniht+aB.


Krankenhäuser klären aber nur ab mit präziser Einweisung. Mal so in der Notaufnahme aufzutauchen wird rein gar nichts bringen.

Ist mal abgeklärt worden, ob es eine Verengung in der Speiseröhre gibt? Das sieht man meist erst durch spezielles Röntgen.

Mein Schwiegersohn hatte das mal, da ging zum Schluß nur noch Flüssiges durch. War harmlos, wurde in Narkose geweitet, er war nach 2 Tagen wieder zu Hause.

G2IC2x2


Hallo BenitaB.,

das hab ich mir schon leider gedacht. Abgeklärt worden, ob es eine Verengung in der Speiseröhre gibt wurde bei der Magenspiegelung. Der behandelnde Arzt sagte aber, dass dort alles top sei - er hätte keine Veränderungen finden können - es sei alles top. Die Gewebeproben seien auch alle in Ordnung gewesen.

Liebe Grüße

PFeddxi


Ja, auf psychischer Sicht ist (denke ich mal) alles in Ordnung. Also mir fallen keine Vorkommnisse oder Probleme ein, die mich direkt stören würden auf psychischer Basis.

Super, dann ist es ja gut. Falls aber organisch doch dann alles in Ordnung sein sollte, würde ich an Deiner Stelle auch die Seele mal mit in Betracht ziehen. Du hast ja Organisch trotzdem so einiges... Herzklappenfehler, Asthma, Neurodermitis, Migräne, Thalassämie Alpha-Minor, das kann sich auch auf seelischer Basis auswirken. GlG

BwenkitaBx.


das hab ich mir schon leider gedacht. Abgeklärt worden, ob es eine Verengung in der Speiseröhre gibt wurde bei der Magenspiegelung. Der behandelnde Arzt sagte aber, dass dort alles top sei - er hätte keine Veränderungen finden können - es sei alles top. Die Gewebeproben seien auch alle in Ordnung gewesen.

Mein Schwiegersohn hatte reichlich Magenspiegelungen, da wurde das nicht entdeckt. Erst beim Röntgen, wo er Brei schlucken mußte, wurde das diagnostiziert.

Es wurde immer wieder als psychisch eingestuft, er wurde sogar als magersüchtig bezeichnet, da er ja kaum noch etwas essen konnte, schon klapperdürr war,

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