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Interpretationshilfe für Haaranalyse (gesundheitl. Gründe)

A>pyTrenxa


@ musicus

Die Aussagekraft von Haaranalysen ist - je nach Fragestellung - [[https://de.wikipedia.org/wiki/Haaranalytik#Angebote_zur_Haaranalyse_von_kommerziellen_Anbietern zweifelhaft.]]

Das ist mir und meiner Ärztin völlig klar, es ist ja auch bekannt. Das Labor ist auch so seriös, dass es deutlich darauf hinwiest, welche Fehlerquellen vorhanden sein können und welche Zusatzuntersuchungen sinnvoll sind und so weiter. Es ist auch lange nicht die einzige Untersuchung, die wir gemacht haben, es war als zusätzliche Diagnostik und Hilfe gedacht.

Wenn man wissen möchte, ob jemand unter Eisenmangel leidet, schaut man sich bestimmte [[https://de.wikipedia.org/wiki/Eisen-Stoffwechsel#Wie_kann_man_den_Eisenhaushalt_des_Menschen_.C3.BCberpr.C3.BCfen.3F Blutwerte]] an.

Die Fragestellung meiner Ärztin war vorrangig, ob ich Vergiftungserscheinungen habe.

Irgendwelche biologischen Funktionen von Zirkonium sind nicht bekannt. Somit gibt es wohl auch keinen "Zirkoniummangel". Wie kann dann "zu wenig" Zirkonium in den Haaren sein?

Das ist z.B. ein Grund des Fadens, weshalb ich um Interpretationshilfe gebeten habe. Ich habe davon schlichtweg keine Ahnung. Wenn es ein Element untersucht wird, würde ich allerdings erst einmal davon ausgehen, dass es einen Grund hat. Warum sollte man es sonst untersuchen?

A4pywrena


@ dreams

Ich wollte dich auf keinen Fall verärgern, das tut mir leid.

Doch das grenzt möglicherweise auch die Ideen von Menschen ein, die sich ernsthaft die Mühe geben, Dir zu helfen.

Das verstehe ich, aber ich habe es in diesem Fall wirklich nicht für relevant gehalten. Ich brauche eine Interpretationshilfe, die ich in mein vorhandenes Puzzle einsetzen kann und ich erwarte natürlich nicht, dass man das kennen kann.

doch allein die Infektionen Hepatitis C, HIV oder Syphillis können dazu geführt haben, dass Dein Körper vermehrt Umweltgifte einlagert, die Du per Haaranalyse diagnostiziert bekommen hast.

Ja aber es ist alles bereits durchgecheckt worden. Ich war monatelang im Uniklinikum - ambulant und stationär. Von Aids, über Syphillis, alle Infektionen, die es gibt, Bakterien usw. usw. sind abgeklärt worden.

Sorry, aber die Informationen aus dem letzten Post besagen im Wiedersprüchlich dazu, dass Du nun doch einen guten Internisten hast.

Meine "neue" Ärztin habe ich erst seit einem Jahr. Sie ist fachlich sehr gut, sie ist am Uniklinikum Mailand ausgebildet worden und arbeitet im microimmunologischen und microbiologischen Bereich. Die Jahre zuvor hatte ich zig Ärzte und Heilpraktiker, die fachlich im Vergleich zu dieser kaum etwas wussten. Trotzdem ist es so, dass sie auch an ihre Grenzen kommt und wir deswegen nach weiteren Möglichkeiten suchen.

m%usi7cus7_6x5


Wenn ein Element untersucht wird, würde ich allerdings erst einmal davon ausgehen, dass es einen Grund hat.

Du könntest bei Deiner Ärztin oder evtl. direkt beim Labor fragen, warum z.B. das Zirkonium gemessen wurde. Mir ist kein Grund bekannt, aber das muß nichts heißen...

ANpyrexna


@ musicus

Ja, zumindest kann ich beim Labor anrufen. Zum Arzttermin dauert es noch einige Wochen.

Fxe.


Wenn es kein angereichertes Uran ist, kannst du das Kernkraftwerk als Ursache vergessen.

Als Studentin habe ich eine Weile im Bayernwerk (IsarI) gejobbt

Ach nee.... welch ein Zufall :-)

und Gutachten in der Sachbearbeiterstelle getippt, die sich um KKW-Unfälle gekümmert hat. Ich hatte dort Schweigepflicht. Jedenfalls ist es immens, was an bedenklichen Vorfällen vertuscht wird.

Nichts anderes hätte ich erwartet :-)

Nun denn, dann lass mich raten: Das Uran in deinen Haaren ist angereichert!

Findet sich vielleicht auch noch Plutonium in deinen Haaren?

*stutz*

Moment mal, als ich das grade schrieb, meinte ich das noch eher mit witzigem Unterton.

Aber du hast eben erzählt, dass Zellen in deinem Knochenmark mutieren. Da ist jetzt Ende vom Witz, aber restlos!

Wie viel Uran und Plutonium hast du bitte in deinen Knochen und deinem Knochenmark stecken?

Strontium-90 vielleicht auch noch?

Hast du zu deiner Studentenzeit vielleicht gern Pilze aus dem Bayrischen Wald gegessen?

Oder bestand dein Studentenjob im KKW vielleicht auch mal daraus, was sauber zu machen, was sonst seltsamerweise keiner sauber machen wollte?

Hühnchen esse ich seit Jahren fast ausschließlich von einer Quelle, dort könnte nachfragen.

Nachfragen macht nicht viel Sinn. Ein paar Hühnchen von dort auf Schwermetalle untersuchen lassen schon eher.

FYe.


War grad unterwegs, aber das lässt mich grad nicht los:

Ein Hauptproblem bei dir ist doch dein kaputter Darm.

Der Darm geht bei einer akuten Strahlenkrankheit mit als erstes über die Wupper. Hattest du, möglicherweise unerkannt, irgendwann eine akute Strahlenkrankheit, die deinen Darm erledigt hat? Wann fing das an, dass dein Darm Ärger machte? Fing das allmählich an oder eher innerhalb weniger Tage?

Hast du eventuell irgendwann mal unerklärlichen ungewöhnlich starken Haarausfall bemerkt? Eventuell in zeitlichem Zusammenhang mit dem Beginn deiner Darmprobleme?

Kann es möglicherweise sogar sein, dass du bis heute radioaktivem Material ausgesetzt bist?

Dmreams&201x5


@ Apyrena,

Das tut mir auch leid, ich wollte keinesfalls vorwurfsvoll rüberkommen! @:)

Dass die gängigen Infektionen ausgeschlossen sind, ist natürlich einerseits gut, doch das bringt Dich leider echt nicht weiter...

Das mit Strahlenkrankheit ist schon nicht abwegig! Die mutierten Zellen würden auch dazu passen. Gibt es heutzutage aber Quellen, wenn man nicht unbedingt in Tschernobyl wohnt?!

Vielleicht doch was in der Wohnung? Außer Asbestbelastung und irgendwann ggf. Kaputt gegangenen Quecksilber-Thermometer fällt mir aber keine alltägliche Quelle ein. Außerdem müssten auch Deine Nachbarn etwas spüren.

Kann der Körper die Gifte so lange speichern, wenn du nur kurzfristig im Studium was abbekommen hast? Das weiß Fe. Vielleicht, sie scheint sich damit auszukennen.

Die Schwemetall-Belastung geht häufig mit Pilzen im Darm einher, bzw. ich habe mal gelesen, dass es einen Zusammenhang gibt. Sprich irgendwie helfen diese, mit dem Gift umzugehen. Da Du aber nun bei einer guten Ärtztin bist, habt Ihr das bestimmt schon abgeklärt.

Fcex.


Das mit Strahlenkrankheit ist schon nicht abwegig!

Strahlenkrankheit würde ich normalerweise immer für abwegig halten... für so abwegig vielleicht, dass da kein Arzt drauf kommt.

Aber wir haben

- Uran in der Haarprobe (!!!)

- aufgewachsen neben einem KKW

- Arbeit in einem KKW

- Tschernobyl, was zumindest im Bayrischen Wald teils für hohe radioaktive Belastung gesorgt hat, und so weit weg vom Bayrischen Wald hat sie nie gewohnt

- Mutationen von Zellen aus dem Knochenmark (!!!)

- einen auf unerklärliche Weise total kaputten Darm

Das finde ich dann doch hochgradig verdächtig und eine nähere Untersuchung wert.

Gibt es heutzutage aber Quellen, wenn man nicht unbedingt in Tschernobyl wohnt?!

In einem KKW arbeiten, in dem Dinge vertuscht werden, die nicht vertuscht werden sollten.

Fukushima (aber sie hatte ihre Probleme wohl schon vorher, daher erübrigt sich wohl die Frage, ob sie damals in Japan war).

Und vielleicht auch Dinge, die die Öffentlichkeit nie erfahren hat... wer weiß...

Vielleicht doch was in der Wohnung?

Das habe ich mich auch schon gefragt, und mich gefragt, ob man in ihre Wohnung mal mit einem Geigerzähler rein sollte. Aber normalerweise fände man allenfalls Radon, besonders in schlecht belüfteten Kellerräumen, aber das würde vielleicht Lungenkrebs verursachen, aber nicht die Beschwerden, die sie zeigt. (War die Wohnung vielleicht mal Praxis eines Nuklearmediziners oder so?)

Darm ist eben eher Problem einer akuten Strahlenkrankheit, deshalb habe ich an eine aktuelle (aktuell noch anhaltende) Belastung gedacht. Ob eine frühere aktute Strahlenkrankheit unterhalb des Levels, bei dem man sie diagnostiziert hätte, in der Lage gewesen wäre, langfristige Darmschäden zu verursachen, weiß ich nicht wirklich, sorry. Müsste ich vielleicht mal herauszufinden versuchen.

Kann der Körper die Gifte so lange speichern, wenn du nur kurzfristig im Studium was abbekommen hast? Das weiß Fe. Vielleicht, sie scheint sich damit auszukennen.

Caesium (Cs-137) oder Iod (I-131) können akut für eine Strahlenblastung sorgen (Iod insbesondere der Schulddrüse, wie geht es eigentlich deiner Schilddrüse, Apyrena?), wären aber nun, Jahre später, längst weg. Iod-131 allein schon durch Zerfall (Halbwertszeit 8 Tage), Caesium deshalb, weil es nirgendwo fest eingebaut wird und wie Natrium durch die Niere rausgeht.

Aber in die Knochen eingebautes Strontium (Sr-90) oder Plutonium (Pu-239) wird man nie wieder los. Einmal eingebaut, bleibt das drin. Sr-90 zerfällt allerdings mit einer Halbwertszeit von 30 Jahren, also 30 Jahre nach der Aufnahme wäre man die Hälfte davon los, 60 Jahre nach der Aufnahme wäre man 3/4 davon los. Bei Pu-239 klappt das nicht, da musst du erstmal 24000 Jahre alt werden, bis die Hälfte davon zerfallen ist.

Arpyr`enxa


@ Fe.

Ich habe nichts gegen Witze, das passt schon ;-) .

Aber du hast eben erzählt, dass Zellen in deinem Knochenmark mutieren. Da ist jetzt Ende vom Witz, aber restlos!

Ich habe noch ein anderes Problem mit Zellen. Ich habe dauerhaft zuwenig Leukozyten, ohne dass jemand eine Erklärung dafür hat. Die Hauptursachen wären für meinen Fall Entzündungen oder Infektionen, aber ich habe keine akuten oder chronischen.

Wie viel Uran und Plutonium hast du bitte in deinen Knochen und deinem Knochenmark stecken?

Keine Ahnung, das ist nicht gemessen worden. Ich gehe mal nicht davon aus, dass das so ist :-/ .

Hast du zu deiner Studentenzeit vielleicht gern Pilze aus dem Bayrischen Wald gegessen?

Oder bestand dein Studentenjob im KKW vielleicht auch mal daraus, was sauber zu machen, was sonst seltsamerweise keiner sauber machen wollte?

Früher in der Kindheit haben wir ab und zu aus dem Wald gesammelte Pilze gegessen (mit ca. 20 Jahren). Aber aus verschiedenen Gegenden, manchmal auch aus dem Bayerischen Wald.

Und zum Glück war ich beim Bayernwerk nur im Büro.

Wann fing das an, dass dein Darm Ärger machte? Fing das allmählich an oder eher innerhalb weniger Tage?

Das war schon als Säugling so. Meine Mutter sagte mal, dass es sehr schwierig gewesen wäre, mich zu ernähren. Ich konnte aber bis vor 8 Jahren immer noch genug essen, z.B. Breze mit Butter, Kartoffeln mit Quark, Suppe, süßer Brei, Pizza Margherita, Nudeln mit Tomatensauce, Obst, Gemüse, Milchprodukte usw. Es durfte nur nicht zu viel auf einmal sein, d.h. ein Essen durfte höchstens aus drei Zutaten bestehen. Vier waren kritisch.

Massiv verschlechtert hat es sich wegen einer Desensibilisierung auf meinen Heuschnupfen. Das hat eine Symptomverschiebung auf die Nahrungsmittel im Laufe dieser drei Jahre gegeben. Umgekippt ist das Ganze durch eine Panikattacke wegen Sex (das hat mit meiner Kindheit zu tun). Die kam dooferweise am Ende dieses Zeitraums. Und GENAU ab diesem Tag konnte ich nicht mal mehr gekochte Rüben mit Reiswaffeln essen, ohne mich stundenlang am Sofa vor Magenschmerzen zu krümmen. Dann hat es lange lange gedauert, bis ich zum Arzt bin, weil ich nicht viel Hoffnung hatte, das das was bringt. Irgendwann habe ich es vor Schmerzen und Schwierigkeiten aber nicht mehr ausgehalten und bin doch hin. Und dann hat es fast ein Jahr gedauert, bis die Diagnosen fest standen:

Unverträglichkeiten auf Fruktose, Laktose, Sorbit, Histamin. Salicyl und Gluten wurden später entdeckt.

Allergien auf Pollen, Rindfleisch, Schweinefleisch, Fisch, Milch aller Tiere, alle Getreidearten, Ei, Soja, Nüsse

Ich glaube auch, dass mein Darm das Hauptproblem ist und mein Immunsystem. Ich glaube/hoffe nicht, dass ich irgendwie noch mehr verseucht bin.

A"py]renxa


@ dreams

Alles gut @:) .

Das mit Strahlenkrankheit ist schon nicht abwegig! Die mutierten Zellen würden auch dazu passen.

Oh je, ich kriege langsam Angst...

Kann der Körper die Gifte so lange speichern, wenn du nur kurzfristig im Studium was abbekommen hast?

Das habe ich mich auch schon gefragt. Bestimmt ist das von Körper zu Körper verschieden, aber sicher auch vom toxischen Stoff.

Die Schwemetall-Belastung geht häufig mit Pilzen im Darm einher, bzw. ich habe mal gelesen, dass es einen Zusammenhang gibt.

Pilze habe ich auch im Darm, die wir nicht wegkriegen!!!

A`pynrena


wie geht es eigentlich deiner Schilddrüse

Ich habe seit kurzem Probleme mit der Schilddrüse, das ist neu. Es ist auch etwas komisch von den Werten her, den der TSH ist normal, aber der ft3 und der ft4 waren erniedrigt. Bei einer Unterfunktion müsste aber der TSH erhöht sein.

Aapyrxena


Jod ist zu niedrig, nicht zu hoch.

A`py{renxa


Bei Pu-239 klappt das nicht, da musst du erstmal 24000 Jahre alt werden, bis die Hälfte davon zerfallen ist.

Das schaffe ich bei meiner Gesundheitsbelastung selbst mit größter Mühe leider nicht ;-D ;-D ;-D

F?e.


Ich habe noch ein anderes Problem mit Zellen. Ich habe dauerhaft zuwenig Leukozyten, ohne dass jemand eine Erklärung dafür hat.

Strahlenbelastung wäre eine Erklärung auch dafür.

Ok, gegen ein Radioaktivitätsproblem spricht: Im KKW warst du nur im Büro und deine Darmprobleme haben offenbar schon bei deiner Geburt angefangen. (Wo befand sich deine Mutter während der Schwangerschaft? Nur in Bayern, oder irgendwo in entfernterem Ausland?)

Trotzdem ist mir das verdächtig, und ich frage immer noch:

Wie viel Uran und Plutonium hast du bitte in deinen Knochen und deinem Knochenmark stecken?

Strontium-90 vielleicht auch noch?

Früher in der Kindheit haben wir ab und zu aus dem Wald gesammelte Pilze gegessen (mit ca. 20 Jahren). Aber aus verschiedenen Gegenden, manchmal auch aus dem Bayerischen Wald.

"Kindheit" und "mit ca. 20 Jahren" passt nicht so wirklich zusammen, ich frag mal konkreter: Etwa nach dem 29.04.1986?

Und Wildfleisch aus dem Osten Bayerns, nach dem 29.04.1986, kam das häufiger vor?

Die Folgen von Tschernobyl sind nicht vorbei, die Verseuchung ist dauerhaft. Auch in den hochbelasteten Gebieten Deutschlands.

Umgekippt ist das Ganze durch eine Panikattacke wegen Sex (das hat mit meiner Kindheit zu tun). Die kam dooferweise am Ende dieses Zeitraums. Und GENAU ab diesem Tag konnte ich nicht mal mehr gekochte Rüben mit Reiswaffeln essen, ohne mich stundenlang am Sofa vor Magenschmerzen zu krümmen.

Klingt doch sehr nach einer psychosomatischen Komponente, die vielleicht über die Psyche wieder hinzukriegen wäre. Das hast du allerdings versucht - aber hast du das auch stationär versucht?

DWreaZms2x015


Pilze habe ich auch im Darm, die wir nicht wegkriegen!!!

Oje, das ist doof. Eine gestörte Darmflora ist für sehr-sehr vieles verantwortlich, 70 Prozent des Immunsystems sitzt im Darm. diverse Nahrungsmittelunvertäglichkeiten und Darmbeschwerden, HEuschnupfen und so weiter könnten auf ihr Konto gehen.

Diverse Studien sagen, dass die Darmflora bereits in den ersten Lebenstagen gelegt wird und sich im Laufe des Lebens nie mehr ändert.

Ich meine aber gelesen zu haben, dass Pilze es irgendwie schaffen, die Schwermetalle und andere Gifte zu binden/verstoffwechseln. Dadurch entsteht Candida bei Menschen, die hoch belastet sind, und ist schwer Weg zu kriegen. Bzw. da sie ja gute Dienste erweisen, sagt man, dass zuerst die Giftursache eliminiert werden soll, und erst dann soll Candida bekämpft werden. Sonst verschlimmert sich alles. Vielleicht ist das der Grund, weshalb Du sie nicht los wirst? Andererseits ist es für die gesunden Bakterien im Darm schädlich, sich so einseitig zu ernähren, da können sie nicht gedeihen. Irgendwie ein Teufelskreis. Irgendwie musst Du aus diesem Zeufelskreis raus!

Vielleicht ist die Vergiftung / Verstrahlung wirklich eine Fährte? Kann man das irgendwie anders noch abklären, außer Haaranalyse? Es muss doch Möglichkeiten geben.

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