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Knubbel hinterm Ohr aber kein Lymphknoten!?

Fvluffy<taffy hat die Diskussion gestartet


Hi,

Ich habe mal eine Frage. Hatte jetzt zwei Wochen lang eine mächtig starke Grippe. Am verletzen Montag habe ich abends auf der Couch einen kleinen Knubbel hinterm rechten Ohr gefunden. Ziemlich weit oben eher schon auf dem Knochen.

Kurz zu meiner Vorgeschichte: vor fünf 1/2 Jahren hatte ich Lymphdrüsenkrebs im 4 Stadium und alles gut überstanden. Vor 6 Monaten ein MRT mit top Ergebnisse. Deshalb bin ich grundsätzlich schnell misstrauisch.

Der Knubbel ist ungefähr kirschkerngroß, vielleicht sogar etwas größer. Fühlt sich kugelrund an, wie glatt geschliffen und lässt sich gut verschieben. Er ist vom Gewebe drumherum klar abgegrenzt. Man kann den Rand richtig mit dem Finger erfühlen. Schmerzen sind keine vorhanden. Auch keine Rötungen oder äußeren Auffälligkeiten. Ich kann es gar nicht genau beschreiben. Einerseits fühlt sich das Ding sehr hart an aber bei richtiger Palpation mit Druck der Fingerspitze (Nagelkante) hat man das Gefühl er ist prallelastisch. Er fluscht unterm Finger bei Druck auch nach links oder rechts weg. Es ist als ob der Knubbel in einer Art Mulde liegt. Wenn ich seitlich drücke kann ich ihn beinahe so tief in die "Mulde" rein quetschen, dass er, obwohl sonst prall und gut fühlbar, fast ganz weg ist. Also ich finde das sehr eigenartig.

Habe natürlich jetzt den Fehler gemacht und den Knubbel mit äußerster "Aggressivität" seit über einer Woche gequetscht und gedrückt (ich kann gar nicht mehr die Finger davon lassen). Zwischenzeitlich war alles rot und das ganze Gewebe hinterm Ohr geschwollen. Seit dem habe ich generell das Gefühl dass er diese Kirschkerngröße erreicht hat. Vorher war er glaube ich westlich kleiner. Kaum merkbar.

Habe auch das Gefühl die Größe schwankt über den Tag. Manchmal kommt er mir wesentlich kleiner vor und dann wieder mordsgroß. Bin da aber einfach nicht mehr objektiv.

Ansonsten habe ich keine Schwellungen der Lymphknoten. Alles rodger. Ich neige übrigens (bestimmt schon drei weg operiert und es kommen immer wieder mal welche hinzu) zu so genannten Grützbeuteln (Atherom - sehr lässig). Die fühlen sich aber immer so an als ob sie direkt in der Haut eingewachsen wären. Sprich ich bewege die betroffene Hauptstelle und das Teil bewegt sich mit. Das Ding hinterm Ohr liegt nicht in der Haut sondern definitiv darunter.

War also bei meinem Hausarzt (und ihm vertraute ich denn er hat erkannt was alle anderen nicht erkannt haben). Er hat es sich angesehen und direkt gemeint

1. Ist das definitiv kein Lymphknoten

2. Gibt es an der Stelle direkt am Schädelknochen keine Lymphknoten mehr (er hat gezeigt bis wohin die zum Ohr reichen)

3. Ist das auch generell keine Lokalisation für ein Lymphom

4. Alle anderen Knoten am Hals sind unauffällig.

Jetzt bin ich dennoch misstrauisch. Er meinte das Ding würde einfach zu meiner Schädelstruktur gehören aber das ist glaube ich kein Knochen. Eher noch Knorpel (wobei ich das auch bezweifle).

Bin jetzt eben dennoch misstrauisch was das sein könnte. Habe ihr vielleicht noch Ideen ???

Danke im Voraus :-)

Antworten
FBluffy,tawffy


Keiner eine Idee ??? :-(

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