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Irgendetwas stimmt nicht

SWams(inxa hat die Diskussion gestartet


Guten Morgen zusammen,

ich bin ein wenig beunruhigt, weil ich der Meinung bin, dass irgendetwas gesundheitlich nicht in Ordnung ist.

Vorweg muss ich sagen, dass ich w35 nie der Typ war, der sich um irgendwelche Erkrankungen Sorgen gemacht hat bzw. sich irgendwie eingeredet hätte, er könnte irgendetwas schlimmes haben.

Im Sommer fing es an, dass ich nachts unheimlich anfing zu schwitzen. Damals schob ich es auf das Wetter. Eigentlich eher untypisch, da ich trotz meines Übergewichtes immer zu niedrigen Blutdruck hatte und selbst bei 30 Grad draußen noch Gänsehaut bekam. Aber der Körper verändert sich ja auch mit dem Alter, also habe ich dem keine große Bedeutung geschenkt und dachte mir noch, wenn es draußen wieder kühler wird, wird sich das von selbst erledigen. Aber zu diesem Punkt muss ich sagen: nein daran hat sich auch bei Minusgraden in der Nacht (wir schlafen nur bei geöffnetem Fenster) nichts geändert. Ich wache morgens verschwitzt auf. Und mit Verschwitzt meine ich, dass mein Haaransatz im Nacken richtig feucht ist. Ich habe rot gefärbte Haare die in der Regel im Normalzustand nicht abfärben aber jeden Morgen entdecke ich rote Farbflecken auf meinem Kopfkissen, ab und an sogar an den Händen. Da die Farbe selbst beim Haarewaschen keine Spuren an der Haut hinterlässt muss es schon ziemlich heftig nachts. Ich bekomme das meistens nie mit, da ich davon auch nicht wach werde. Erst am frühen morgen wenn ich aufstehen muss. Ich konnte allerdings beobachten, dass ich nachts geschwitzt wach wurde, über den Rest des Schlafen sozusagen wieder trocknete und es sich morgens anfühlt als sei nichts gewesen.

Das ist die eine Sache. Des Weiteren haben sich in letzter Zeit andere "Sympthome" dazugesellt bzw. ich weiß nicht, ob all das in irgendwelchem Zusammenhang steht.

Im November letzten Jahres hatte ich oftmals einen Druck im Kopf. Ein Gefühl, als wenn einem jemand den Kopf zusammen drückt. Schwer zu beschreiben. Ich schob es auf beruflichen Stress. Ab und zu habe ich es jedoch, dass ich ein gewisses Rauschen oder Summen in den Ohren habe, so, als hätte man zu laut Musik gehört. Meistens habe ich das abends, wenn ich im Bett liege. Mein Mann machte mich jetzt auch schon mal darauf aufmerksam, dass er der Meinung sei ich habe einen schnellen Herzschlag.

Aber letzte Woche hatte ich ein Erlebnis was mir einen riesigen Schrecken eingejagt hat. Mein Mann und ich lagen bereits im Bett und ich lag bäuchlings (bin Bauchschläfer) auf meiner Seite als mir plötzlich (ich kann es nicht beschreiben oder zuordnen) wie eine Art Blitz durch den Kopf ging. Als wenn mir mit einem Mal total schwindelig wird oder der Kopf gedrückt wird. Ich habe mich so dermaßen erschrocken, dass ich fast auf alle 4 aufgesprungen bin. Wie in Panik, als ob jeden Moment etwas schlimmes passieren würde. Mein Mann hat sich natürlich so sehr mit erschrocken und wir wussten beide nicht was da gerade passiert war. Danach kam nichts mehr und die folgenden Abende hatte ich Angst, dass sowas nochmal passiert. Dazu kommt, dass seit einigen Tagen andauernd mein linkes Augenlid zuckt und ich die gesamte letzte Woche immer gegen Mittag Kopfschmerzen bekommen habe. Das alles habe ich nun zum Anlass genommen, dass ich Am Mittwoch einen Termin bei meinem Hausarzt habe, um das mal abklären zu lassen. Denn so langsam schiebe ich das nicht mehr auf Stress, denn den habe ich im Moment nicht. Zuerst dachte ich an hohen Blutdruck aber ich habe nachgelesen, dass dieser oftmals keine Sympthome hat.

Gibt es hier jemanden der ähnliche Erlebnisse hatte? Oder diesen ekelhaften Nachtschweiß? Was kann ich dagegen tun?

Vielen Dank im Voraus für eure Antworten.

Antworten
P3lüscPhbOiest


Wechseljahre und oder Schilddrüse, wäre meine Vermutung.

Edhekmaligerc NutzerX (#4x69485)


lass mal die Schilddrüse abklären. Aber bitte gleich mit allen relevanten Werten. Die Hausärzte bestimmen immer nur den TSH und der reicht bei Weitem nicht aus. Bitte Deinen Hausarzt bitte gleich ums komplette Schilddrüsenprofil

TSH, fT3, fT4 und die relevanten Antikörper

EvhemaliJger NVutzer (#.469x485)


Und evtl noch ein Hormonstatus, Ferritin, Trasnferrin, B12, Calcium, Magnesium und Folsäure

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