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Verschiedene Symptome - Am Verzweifeln

M=rOsrgaxn hat die Diskussion gestartet


Hallo ihr Lieben!

Ich bin Musikstudent, 18 Jahre alt, männlich.

Seit ca. 1 Jahr verfolgen mich verschiedene Symptome. Ich versuche meine Geschichte in Kurzform zu erzählen.

Vorab einige Informationen:

Ich trinke keinen Alkohol, rauche nicht, konsumiere keine Drogen.

Trinken tue ich ausreichend (2-3 Liter am Tag): Mineralwasser und Tee.

Sport treibe ich kaum - abgesehen von größeren Spaziergängen (1 Stunde). Berufsbedingt sitze ich sehr viel.

Ernähren tue ich mich vermutlich nicht gesund genug: Sehr viel Fleisch, kein Obst, wenig Gemüse, verhältnismäßig normaler Zuckerkonsum.

Ich habe vor 1 Monat eine Blutuntersuchung machen lassen. Alles in Ordnung. Keine Befunde.

Das einzige was für mich noch als Ursache in Betracht kommt ist meine Halswirbelsäule / verspannter Nacken und die gute alte Psyche.

In der Vergangenheit habe ich sehr viele liebe Menschen verloren. Mein Vater starb 2013 im Herbst an akuter Leukämie. Ein großes Vorbild starb 2008 urplötzlich nach einem Konzert. Meine Mutter leidet seit Jahren an chronischer Leukämie - ihr geht es zwar relativ gut, aber dennoch habe ich Angst um Sie. Seitdem habe ich selbst tierische Angst, an solchen Krankheiten zu erkranken.

Meine Symptome, weshalb ich mich an dieses Forum wende möchte ich kurz beschreiben:

Häufig (fast täglich) Kopfschmerzen: Meistens befinden diese sich über dem rechten Auge - ein ekelhafter Schmerz, der eigentlich auch immer zu Übelkeit führt. Manchmal kommt der Kopfschmerz aber auch über den Nacken in den Kopf. Das ist dann verbunden mit dem Gefühl, dass die Kopfhaut eingeschlafen ist (so ein Kribbeln).

Schwindel: In allen Positionen (Liegen, Sitzen, Stehen) überkommt mich auch fast täglich ein Schwindel, der mir das Gefühl gibt, gleich ohnmächtig zu werden. Seltsamerweise kommt dieser Schwindel nur auf, wenn ich mich irgendwo in der Öffentlichkeit befinde (Öffentliche Verkehrsmittel, Hochschule, Kirchen). Sitzen gibt mir das Gefühl von Sicherheit, aber beseitigt den Schwindel nicht zu 100%. Ganz schlimm sind Chorproben (wo man dann auch mal Stehen muss), oder Chorkonzerte. Da hatte ich bisher immer das Gefühl gleich umzukippen, was noch nie passiert ist.

Übelkeit: Meistens sind diese beiden schon genannten Symptome verbunden mit Übelkeit. Das führt soweit, dass ich richtig Angst davor habe mich zu übergeben (auch, wenn ich zu Hause bin). Bisher geschah das allerdings nie, auch wenn es gefühlt kurz davor war. Als Mittel gegen diese Übelkeit bin ich seit einem Jahr Dauerkonsument von dem homöopathischen Arzneimittel "Iberogast". Das hilft gut, die Wirkung lässt mit der Zeit aber nach. Aber mir ist bewusst, dass das keine Dauerlösung ist und ich möchte schnell davon wegkommen. Inzwischen habe ich beobachtet, dass diese Übelkeit meistens nur zu viel Luft im Magen ist. Wenn mir übel ist, habe ich eigentlich in regelmäßigen Abständen ein Aufstoßen nur mit Luft.

Dann kommen noch so eine Art "Panikattacken" dazu. Wenn ich Kopfschmerzen habe und mir dann noch sehr übel ist, und selbst Iberogast nicht wirkt, habe ich das Gefühl, dass mein Herzschlag schneller wird, und ich komplett unruhig bin. Die Angst sich zu übergeben steht dabei im Vordergrund. Ganz schlimm sind solche Anfälle dann auch abends/nachts beim Einschlafen im Bett. Manchmal habe ich sogar Angst, dass ich sterbe (auch wenn mir im Nachhinein klar wird, dass das Blödsinn ist). Ich bin dann so nervös, dass ich mir meine Finger blutig kaue (Mir ist schon klar, dass das verrückt ist!!). In solchen Situationen würde ich am liebsten vor mir selbst wegrennen. Helfen tut dann eigentlich nur, ruhig liegen mit hochgelagertem Kopf. Irgendwann lässt diese Panik und Übelkeit dann nach und ich schlafe ruhig ein.

Zu Beginn meines Studiums (Oktober 2015) bin ich durch die Hochschule auf die Feldenkraismethode aufmerksam geworden. Ich habe mich gleich mal in ein Seminar eingetragen, dass vor allem Lampenfieber und den Umgang mit Stress reduzieren/verbessern soll. Voller Enthusiasmus ging ich dort hin, in der Hoffnung, dass das meine Beschwerden davon verschwinden. Leider hat das nicht geholfen. Lediglich habe ich in diesem Seminar gelernt, bewusster auf mich und meinen Körper zu achten - sprich: Ich kann nun besser Symptome beobachten und mögliche Ursachen lokalisieren.

Inzwischen bin ich aus diesem Feldenkraisseminar wieder rausgegangen, weil mir in den Seminarstunden bisher immer schwindelig und übel wurde (im Liegen, wie im Sitzen oder Stehen). Das wurde mir dann sehr unangenehm, weil ich auch hier Angst hatte, dass ich mich übergeben könnte (was noch nie geschah).

Nun habe ich neue Hoffnung geschöpft - Ich habe im Internet nach gewissen Symptomen gegoogelt (was man sonst eigentlich nicht machen sollte), und habe gelesen, dass es wohl noch vielen anderen Menschen so geht (v.a. Panikattacken). Leider steht dort nicht, was man langfristig dagegen tun kann, damit diese Attacken gar nicht mehr auftreten.

Ich wünsche mir so sehr, hier im Forum Anregungen/Tipps/Ratschläge zu bekommen, wie ich mit meinen Symptomen besser umgehen kann - Dieser ganze Zustand belastet mich sehr. Ich habe Angst vor dem neuen Semester (was nach Ostern beginnt), da ich mit diesen Symptomen sehr schlecht klar komme. Ich versuche mich vor allem zu drücken, wo diese Symptome am schlimmsten sein könnten (Chorproben, Chorkonzerte, usw.).

Falls es noch Rückfragen gibt - keine Scheu! Ich beantworte (fast) alles.

Herzliche Grüße, und lieben Dank im Voraus!

Antworten
E?maxx


Hall MrOrgan,

deine Kopfschmerzen und Schwindelanfälle können evtl. von eine chronischen Stirnhöhlenreizung kommen. Solche Schmerzen (auch in den Kiefernhöhlen) hatte ich jehrelang, bis ich merkte, dass diese vom passiven Rauchen kamen.

Rauch, extrem trockene Luft und chemische Gerüche führen bei mir noch immer zu solchen Kopfschmerzen. Ich meide solche Lüfte daher tunlichst. Falls ich dann doch einmal da hineingerate, dann versuche ich schnellst möglich mit der Emser Nasendusche die Schmerzerreger aus meinenm Nasenraum zu entfernen.

Mit freundlichen Grüßen

AQnk_a10x1


Hallo MrOrgan,

ich könnte mir gut vorstellen, dass Deine Beschwerden psychosomatischer Natur sind.

Ich leide an einer generalisierten Angststörung, gemischt mit Panikattacken, die ich aber

mittlerweile ziemlich unter Kontrolle habe. Aber auch mir wurde oft übel und schwindlig.

Insbesondere wenn ich Angst hatte oder eben an einem Ort war, wo ich "funktionieren" musste.

Bei Panikattacken hatte auch ich öfter Todesangst. Diese Attacken können sogar einen Herzinfarkt

vortäuschen. Die Kopfschmerzen können auch an die Angstsymptomatik gekoppelt sein.

Oder eben dadurch auftreten, dass Du immer angespannt bist (Nacken).

Gibt es bei euch eine psychologische Beratungsstelle für Studenten ?

Da würde ich an Deiner Stelle mal hingehen. Oder einen Psychiater oder Psychologe

um Rat fragen.

Gruss

Anka

M#rOr0gaxn


Vielen Dank für eure Antworten.

Seit Donnerstag habe ich ein neues Problem.

Ich habe - aufgrund der Kopfschmerzen - mal eine halbe Tablette "Iburatiopharm 200mg" genommen. Das Medikament enthält, wie der Name schon sagt den Wrkstoff "Ibuprofen".

Nach der Einnahme dieses Mittels wurde mir ziemlich übel. Ich hatte das Gefühl gleich spucken zu müssen, was aber mit aller Gewalt (permanent Tee trinken, Fingernägel kauen, ins Zahnfleisch beißen, singen) unterbunden werden konnte. Irgendwann ließ die Übelkeit dann nach. Vermutlich lagen diese heftigen Reaktionen daran, dass ich tagsüber wenig gegessen habe (ein Brötchen zum Frühstück, mittags ein paar Kartoffeln mit Karotten gedünstet), weil mehr vormittags - vor der Tablette - schon übel war. Vielleicht habe ich mir irgendwo etwas eingefangen oder es gibt eine andere Ursache.

Jedenfalls habe ich bis heute noch Übelkeit und häufig das Gefühl, dass ich mich gleich übergeben muss. Das macht mich noch wahnsinnig. Ich möchte diesen Zustand verlassen. Ich trinke schon viel Ingwer-/Kamillentee und esse Reiswaffeln. Aber davon wird's nicht besser. Mein treuer Freund und Helfer Iberogast wirkt irgendwie auch nicht mehr. Was soll ich tun? In den Nebenwirkungen von Ibuprofen steht, dass dieses eine Gastritis auslösen kann. Die Symptome, die ich jetzt habe, würden passen. Ich muss auch häufig Luft aufstoßen (=Folge des Gefühls, gleich zu spucken).

Mich macht das alles fast wahnsinnig. Habe ich Magenkrebs/Darmkrebs/Magengeschwüre, sonst etwas? Im Januar war mein Blutbild noch astrein. Kann so schnell so eine schwerwiegende Krankheit auftauchen?

Der Begriff der "Generalisierten Angststörung" hat mich aufhören lassen. Das kann gut sein, dass ich so etwas auch habe. [[https://www.sozialversicherung.at/portal27/sec/portal/forumgesundheitportal/content/contentWindow?action=2&viewmode=content&contentid=10007.688970]] Das was dort steht, könnte auf mich zutreffen.

Ich bin schon von Geburt an ein sehr ängstlicher Typ:

Angst davor, selbst krank zu werden.

Angst davor, dass Menschen in meinem Umfeld sterben.

Angst vor Kriegen/Naturkatastrophen.

Angst davor, dass mich Freunde verlassen (Kontaktabbruch).

Angst davor, dass ich später keine Anstellung finde.

Angst davor, dass unser Haus abbrennt.

Angst davor, dass ich mich übergeben könnte.

Angst davor, dass mir, wenn ich das Haus verlasse, übel/schwindelig wird.

Das sieht in meinen Augen alles so aussichtslos aus.

Meine Freunde sagen, ich sei ein Hypochonder - und beruhigen mich immer damit: Ich glaube nicht, dass du schwerkrank bist, sonst könntest du nicht xyz tun.

Was kann ich tun, um in erster Linie meine Übelkeit zu verlieren?

Ich habe momentan auch sehr wenig Appetit.

Hilfe, ich fühle mich gerade von Gott und der Welt verlassen.

MqrOr/gan


Ps: Ganz vergessen:

Häufig denke ich auch nach diesem Schema: Du bist nur überarbeitet, in den Ferien (aktuell sind Ferien) wird es dir besser gehen. Oder: Das liegt gerade am grauen Wetter. Wenn die Sonne scheint, wird alles gut.

Also quasi Banal-Ursachenforschung, die mich dann immer enttäuscht. Es liegt nicht an Ferien/Vorlesungszeit und auch nicht am Wetter.

Amnka1x01


Hallo MrOrgan,

für empfindliche Mägen ist Ibuprofen absolut ungeeignet. Und auf leeren Magen sollte man dieses

Medikament nicht einnehmen. Also, mit Magenkrebs oder Magengeschwür hat Deine Übelkeit

gar nichts zu tun. Das kannst Du Dir abschminken ! Im schlimmsten Fall hast Du Dir durch

Ibuprofen eine Gastritis geholt. Aber ich glaube , wenn die Übelkeit körperliche Ursachen hat,

dass es sich eher um eine Magenreizung handelt. Du könntest mal einen Versuch mit einem

leicht dosierten PPI (Protonenpumpenhemmer, rezeptfrei in der Apotheke) oder einem leicht dosierten

H2-Blocker, wie z.B. Ranitidin (rezeptfrei in der Apotheke, wirkt schwächer als der PPI)

probieren. Wenn das nicht hilft gibt es auch noch den Hausarzt, der vielleicht ein höher dosiertes

Magenmittel vorschlägt. Aber ich bin mir bei Dir nicht sicher, ob nicht die Psyche dahinter steckt.

Die Übelkeit anfangs war vermutlich physisch bedingt, aber jetzt geht sie vielleicht nicht weg,

weil Du Dir Sorgen darüber machst.

Mach doch mal Köpfe mit Nägel und begebe Dich in psychotherapeutische Behandlung.

Sprich mit Deinem Hausarzt darüber, so Du einen hast, oder gehe zu einem Psychiater.

Möglicherweise kannst Du auch direkt zu einem Psychotherapeuten. Frage mal bei Deiner

Krankenkasse nach. So kannst Du doch nicht weiterleben. Du vergeudest Deine Jugend mit

Deinen psychischen Problemen. Und das muss doch nicht sein ! Übrigens, ein Hypochonder

zu sein, ist nichts, wofür man sich schämen müsste. Du bist halt von Natur aus ein sensibler

Mensch, der sich viele Gedanken macht und zum Grübeln neigt. Und gerade intelligente

Menschen haben eher psychische Probleme, als weniger intelligente.

Also, gib Dir einen Ruck !!!!

Gruss

Anka

MPrOrxgan


Vielen Dank, liebe Anka, für deinen Impuls.

Ich werde, sobald ich wieder fit bin, einen Psychotherapeuten aufsuchen.

Im Moment bin ich etwas hin und her gerissen.

Ich hab diese halbe Tablette Donnerstag gegen 16.30 genommen, und fühle mich immer noch übel.

Am schlimmsten war es allerdings in der Nacht zum Freitag (Ich wurde gegen 3.30 wach und hatte sehr starke Krämpfe im Magen) - das hielt bis etwa 6.00 in der Früh an. Danach gings.

Heute morgen war es z.B. so: Als ich aufgewacht bin (gegen 6.00) hab ich mich - außer der Schwäche, vom fasten - quasi perfekt gefühlt. Es war nix vom Magenproblem da. Als ich dann kurz danach eine Reiswaffel und eine halbe Tasse Kamillentee trank, ging es wieder los. Kloß im Hals, Übelkeit, Brechgefühl, Luft im Bauch.

Was soll ich - falls es tatsächlich eine Gastritis ist - essen? Momentan esse ich Salzstangen, Reiswaffeln, gekochte Möhren. Wie lange kann sowas dauern (mit Beginn am Donnerstag gerechnet)?

Das wäre doch dann eine akute Gastritis, oder?

LHucyi32


An Ibuprofen liegt es nicht. Der Dosis für ein Kleinkind ist 150- 200mg! Für Erwachsene mind. 400mg. Gastritis kommt durch überverbrauch, nicht von einmal nehmen. Also Leute die über längeren Zeit 1200 - 2400mg am Tag nehmen

Die Wirkzeit von Ibu ist ca. 6 Stunden. Nicht Tagen.

Du hast dich vermutlich etwas eingefangen.

A,nka3101


Hallo Mr Organ,

die Dosis von 100 mg Ibu ist wirklich sehr gering, bei meinem Magen würde sie allerdings schon

Probleme bereiten. Aber es ist ja im Grunde egal, ob es das Medi war oder ob es ein Infekt ist.

Früher hat man bei Gastritis Schleimsüppchen gegessen, weil diese den Magen nicht belastet haben.

Ich würde jedenfalls vorerst auf süsse und salzige Speisen verzichten. Kartoffelbrei und Karotten

ist ganz gut. Zwieback und Kamillentee auch. Ich persönlich würde mir bei meinem Hausarzt

ein gutes Magenmittel geben lassen, da ich es hasse, mich tagelang mit sowas rumzuquälen.

Bin kein Anhänger der Naturmedizin. Das muss allerdings jeder für sich entscheiden.

Gute Besserung wünscht

Anka

M;rzOrgaxn


Inzwischen habe ich einige neue Informationen.

Ich habe schon einige Psychologen kontaktiert und habe leider nur den Rutsch auf die Warteliste geschafft. :/

Dennoch konnte ich mit einigen kurz sprechen, die mir nochmals klar gemacht haben, dass alle meine Symptome keine organischen Ursachen haben. Das hat mich auf jeden Fall beruhigt.

Sowohl Kopfschmerz, Schwindel als auch die Übelkeit verbunden mit einem empfindlichen Magen und Darm sind Körpersymptome von psychischen Problemen wie Perfektionismus und Angst (!).

Weiterhin mangelte es mir an körperlichem Ausgleich.

Folgendes wurde mir auf den Weg gegeben:

a) Mehr Sport.

b) Den Gedanken und Anspruch "Ich muss alles können/machen" vergessen und entspannter studieren und auch Scheitern akzeptieren.

c) Meine Ängste (die mir allerdings noch nicht ganz bewusst sind) akzeptieren.

Mein Problem ist nun allerdings folgendes:

Morgen ist mein erster Unterrichtstag des neuen Semesters. Klar, ich muss hin und würde auch gerne beschwerdefrei dort hin gehen. Allerdings ist die Angst im Kopf, dass mir auf der Bahnfahrt oder im Unterricht schwindelig und/oder übel werden könnte, weil es halt im ersten Semester sehr oft passiert ist. So gesehen ist diese Angst dann akut eine Erwartungsangst.

Ich habe schon oft gehört, dass Gedanken (auch wenn man es nicht will, dass die Gedanken Realität werden) wahr werden. Das würde bedeuten, ich müsste morgen ohne Angst, dass mir übel/schwindelig wird, das Haus verlassen, um die Symptome zu vermeiden. Meine Frage: Wie schaffe ich das?

Das ganze scheint ein Teufelskreis zu sein. "Denke nicht an rosa Elefanten." - Wer schafft es?

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