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Nabelbruch OP (lokale Anästhesie) - Erfahrungen?!

PNelax19 hat die Diskussion gestartet


Ihr Lieben, @:) bei mir steht eine Nabelbruch OP an. Da ich sehr schlank bin ist geplant, den Nabel lokal zu betäuben und ich bekomme eine leichte Sedierung, damit ich schlafe.

Meine Frage: Merke ich wirklich nichts?

Leider bin ich über eine Anmerkung gestolpert im Internet, das man Bauchfett nicht betäuben kann und vergesse das grad leider nicht mehr. ":/

Ich freue mich generell über Erfahrungen dazu. :)^

Antworten
Efmxax


Merke ich wirklich nichts?

Du wirst schon etwas merken. Es werden aber keine Schmerzen sein.

Bei mir wurden im Oberbauch zwei große verdächtige Muttermale mit jeweils einem Stück Fleisch in Größe einer halben Pflaume heraus geschnitten. Dabei habe ich beim Schneiden jeweils nur einen Druck gespürt. Auch beim anschließenden Nähen (in zwei Ebenen) spürte ich, dass da etwas gemacht wird. Ich spürte aber keine Stiche. Ähnlich waren mein Empfindungen bei einem tiefen Schnitt in der Leistenfurche zur Entfernung einer Hauptbeinvene (saphena magna). Dazu war mir als Ergänzug zur örtlichen Betäubung eine Sedierung angeboten, die ich aber abgelehnt habe. Die Sedierung sollte die Aufregung nehmen und bewirken, dass mir alles egal ist. Aber ich war da nicht aufgeregt.

Ich wünsche dir einen guten Verlauf und ein gutes Gelingen der Operation.

NiaeOvi_M


Ich habe auch einen kleinen Nabelbruch, aber hatte noch keine OP. Soweit mir aber bekannt ist werden solche Bauch-OPs immer in Vollnarkose gemacht. Wäre mir neu dass ein Nabelbruch auch mit lokaler Anästhesie operiert werden kann, das geht schließlich tiefer als bei Muttermalen (von denen mir schon etliche auch am bauch weg gemacht wurden).

PDelxa19


Danke Ihr Zwei @:)

Aus dem I-Net weiß ich, das es beide Varianten gibt: Lokal oder Vollnarkose. Das wird wohl immer individuell entschieden. Ich habe erst am Abend vorher das Gespräch mit dem Chirugen, der die OP macht, aber ich will schon darauf vertrauen, das es richtig gewählt ist, sie machen das ja täglich. :-)

E&mxax


Hallo Pela19

ich melde mich hier noch einmal.

Für die Entfernung meiner Beinvene konnte ich zwischen Vollnarkose oder örtlicher Betäubung entscheiden. Ich habe mich sofort für die örtliche entschieden, weil ich damit schon gute Erfahrungen hatte. Und ich habe es nicht bereut.

Ich hatte keine Schmerzen. Ich konnte während der etwa 1 Stunde dauernden Operation mit dem Arzt und der OP-Schwester sprechen und Fragen stellen, die mir bereitwillig beantwortet wurden. Etwa 3 Stunden nach der OP war die örtliche Betäubung abgeklungen. Ich fühlte mein Bein wieder und konnte sofort wieder gehen. Wegen des Leistenschnittes musste ich nur beim Treppensteigen noch einige Tage vorsichtig sein. Bei einer Vollnarkose ist man nach der OP noch etwa einen Tag lang noch ziemlich kaputt. Schließlich ist eine Vollnarkose ja eine Vergiftung zur Bewusstlosigkeit.

Nochmals alles Gute!

PZel\a1A9


@ Emax

Vielen Dank für Deinen netten Beitrag. :-)

Ich würde auch fragen, ob die Schlafsedierung überhaupt sein muss. Wenn ich nicht aufgeregt bin, würde ich darauf auch gerne verzichten. :-)

P2elMa19


Hallo, es war alles super! :-)

Lokal Anästhesie :)^ 30 Minutan ausruhen :)^ nach Hause :-) eine Woche krankgeschrieben und mit Bauchbandage im Büro. Fertig! :)^

r*1cxh


Hi!

Also ich habe auch einen Nabelbruch gehabt und wurde da unter Vollnarkose gesetzt. Zwei Stunden später konnte ich heim gehen. War nichts besonderes. Das einzig beschi***ne war das auf die Toilette gehen...

Aber nach ein paar Tagen ist alles wieder gut. :-)

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