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Fragen zu unklarer Amd Diagnostik

k:ampa8ltoigexr hat die Diskussion gestartet


Hallo liebe Forengemeinde,

ich habe seit Dezember 2015 wiederkehrende Beschwerden, die von den bisherigen Ärzten noch nicht auf Ihre Ursache geklärt werden konnten. Durchgeführt wurden zwei OCTs, bei denen kleinere Auffälligkeiten in Form von Unebenheiten festgestellt wurden, dann eine Floureszenzangiographie, bei der ebenfalls unklare graue Auffälligkeiten an den Äderchenenden deutlich zu sehen waren. Ein multifokales ERG hat keine Auffälligkeiten gezeigt (also auch keine negativen glücklicherweise). Anbei zwei Bilder der Untersuchungen.

Zu mir: Ich bin Anfang 20, führe eine normal-gesunde Lebensweise und in meiner Familie sind außer Kurzsichtigkeit keine Augenkrankheiten bekannt, ich selbst sehe noch sehr gut - allerdings haben sich seit Dezember 2015 folgende Symptome entwickelt:

Ich sehe beim Schließen bzw. Zwinken der Augen eine Art Nachbilder (beidseitig, jedoch pro Auge unterschiedliche Formen im zentralen Sichtfeld und etwas drum herum), die Konturen der bunten Formen gleichen, die man sieht, wenn man zu lang in eine Lichtquelle gesehen hat und danach auf eine andere Oberfläche schaut. Besonders sichtbar sind diese bei weißen Hintergründen, z.B. Wänden oder Desktop-Bildschirm - außerdem sind sie immer da, d.h. beliebig reproduzierbar, wenn ich blinzele oder die Augen zusammenkneife. Schau ich nur mit einem Auge auf einen weißen Hintergrund ohne zu Blinzeln, sehe ich die Formen ganz leicht wie als geblichen Schatten.

Daneben treten immer mal wieder, gefühlt vorallem bei höherem Blutdruck/Anstrengung oder langem Desktoparbeiten (was genau wie Lesen sowieso anstrengender ist als vor Beginn der Symptome), kleine, bunt-schwarze Punkte auf, die aber nach einigen Minuten oder Stunden langsam verschwinden.

Zusätzlich sehe ich in der Dämmerung oder bei schlechten Lichtverhältnissen in der Mitte beidseitig soetwas wie einen Schatten, durch den ich z.B. dunkle Sterne nicht sehe, wenn ich sie zentral fixiere; schaue ich ein bisschen daneben, sehe ich sie wieder.

Außerdem habe ich das Gefühl, dass das "Blue field entoptic Phenomenon" besonders stark ausgeprägt, die die kleine Punkte manchmal wie kleine Blitze durch das Bickfeld zucken, sehe ich auf einen hellblauen oder weißen, von der Sonne angestrahlten Hintergrund. Beim Lesen sehe ich diese nicht, allerdings "zittern" die Buchstaben bei hohem Kontrast ein bisschen, was das Lesen auf längere Zeit auch anstrengend macht.

Für jegliche Hinweise, was es sein könnte bzw. was die nächsten Schritte sein könnten, wäre ich sehr dankbar, da die bisherigen untersuchenden Ärzte etwas ratlos schienen.

Vielen Dank im Voraus! :)

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