» »

Gynäkomastie: autom. Zurückbildung?

tlofuwu#rst2x57 hat die Diskussion gestartet


Hallo Forum,

erstmal Danke an die ganze Community, das Forum war für mich bis jetzt eine super Infoquelle!

Folgendes ist mein Anliegen

Ich (17) habe die 'echte' Gynäkomastie schon seit Längerem. War bis ich ca. 13 Jahre alt war pummelig/dick. Danach folgte eine Phase des extremen Abnehmens, die dann irgendwann weider in ein GLeichgewicht kam. Seitdem, besonders heute, bin ich ein recht schlanker Typ (ca.55kg bei 1.64m), ernähre mich weitesgehend gesund und vegetarisch, mache aber relativ wenig Sport, komme leider nicht dazu. Die Männerbrüste sind ironischerweise teilweise und weitesgehend aus meiner Dickzeit geblieben und stellen eine Belastung für mich dar. Zum Lebensstil muss ich noch hinzufügen, dass ich schon immer sehr viel Action um mich rum habe/mich engagiere etc. Seit einem Jahr (Schule plus Studium) plus berufliche/künstelrische Verantwortungsbewusstsein plsu anderen persönlichen Unausgeglichenheit generierende Baustellen bin ich praktisch dauerhaft unter einem bestimmtem Stresslevel mit leichten 'Burnoutsyndromen'.

Da ich in den Ferien also mal mehr Zeit für mich und mein Körperbewusstsein hatte, habe ich mich aufgerafft und bin zum Arzt. Folgendes kam heraus: Hormonhaushalt ist normal (keine Pubertätsgyno), das an der Brust ist kein Fettgewebe sondern tastbares Drüsengewebe, vermutlich aus der 'Dickzeit'?, das übrig geblieben ist. Auch habe ich das Gefühl, dass der genetische Faktor bei mir eine Rolle spielt. Man merkt nämlich sehr schnell, dass ich, sobald ich das bewusste Ernähren (' mäglichst kein Fett im Essen') mal für ein paar Tage ausschalte, sich mein Brust direkt vergrößert. Das Fett wird also immernoch bevorzugt dort angebaut..

Da mein Körperfettanteil recht gering ist, fällt es stark auf und ich fühle mich unwohl. Klar hat man sich ein paar Kniffe (Stichwort: Kleidung, Gang, keine T-Shirts, einfach nicht Schwimmen gehen etc.) angeeignet, aber das Wahre ist es nicht.

OP kommt eher nicht in Frage, auch wegen dem damit verbundenen Aufwand nach der OP. Außerdem habe ich das Gefühl, dass das die Krankenkasse nicht bezahlen würde, da das Drüsengewebe nur in kleinen Mengen vorhanden sei, so der Abtasterarzt. Wirklich viel kann man leider sonst nicht wirklich machen. Was mir da noch einfallen würde, ist, seine Körpermasse zu erhöhen, gesund/gleichmäßig Muskeln aufbauen (nicht an der Brust, dadurch sticht das Drüsengewebe doch nur noch mehr hervor, oder war das nur bei Fettablagerungen in der Brust?) durch Krafttraining/Schlaf/Ernährung. Ist aber auch nicht ganz das Gelbe vom Ei, hilft aber schon..

Nun, was ich eigentlich fragen wollte:

Besteht die Möglichkeit, dass sich dieses alte, überschüssige Drüsengewebe aus der Übergewichtzeit, das ja nur 'übrig geblieben ist', mit der Zeit von selbst zurückbildet oder sogar ganz verschwindet? Von welchem Zeitraum spricht man da und gibt es Möglichkeiten, diesen Prozess zu beschleunigen? (Ich schätze mal, dass der Drüsengewebeabbau nicht Teil des Stoffwechsel ist?)

Danke schonmal für eure Antoworten! :)D

Antworten

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Diverse Erkrankungen oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

 ·  ·


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH