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Fae im Erwachsenenalter diagnostizieren

J._xB


Den Artikel hatte ich natürlich gelesen, bevor ich das Thema eröffnet habe. Nein, ich kann mir daraus keine Antworten auf meine Fragen ableiten. Wäre schön, wenn du mir das erklären könntest.

mUondQ+sterxne


Ich finde es alles andere als natürlich, vor der Eröffnung einer Diskussion den zugehörigen Wiki-Artikel zu lesen. Wie auch immer...


Nach meinem Dafürhalten dürftest Du Dir Deine Fragen besser beantworten können als ich, weil Du mehr über Deinen persönlichen Hintergrund weißt.

Warum kannst Du es nicht? Woran hapert es?

r,r20x17


Also ausser "ja, das kann durchaus sein" fällt mir da keine passende Antwort ein. Und ich würds halt mit einem Arzt besprechen. Was sollte man auch sonst tun in dieser Sache?

m7ondK+4s:terxne


Ja klar, zum Arzt gehen, sagen was los ist, und sich anhören, was der Arzt meint. Das ist der Standard.

J_B hat offensichtlich einen anderen Plan, den ich noch nicht so ganz verstanden hat. Aber vielleicht wird es sich ja noch dazu äußern?

mOond+iste;rne


es -> er

r`r20V1x7


ich glaub er will einfach wissen ob das zielsicher diagnostizierbar ist.

mXonda+st4erne


Die Antwort auf diese Frage wäre nein, denn selbstverständlich kann man nicht vorhersehen, was ein Arzt sagen wird.

JM_{B


rr2017 hat recht. Ich verstehe auch nicht was an meiner Frage schwer zu verstehen sein soll. Ich suche hier nicht nach einer Diagnose, sondern ich frage, inwiefern Diagnosen im Erwachsenenalter möglich sind. Auch nicht nur, ob sie möglich sind, sondern wie schwierig. Und meine zweite Frage besteht ebenfalls noch.

Menschen, die damit keine persönlichen Erfahrungen gemacht haben und ebenfalls nur im Internet darüber gelesen haben, werden mir, denke ich, da nicht weiterhelfen können.

mxonsd+;stexrne


ok.

CYinnazmonx4


@ mond+sterne

Ich vermute mal, der TE will mit so einem - für ihn selbst - schambesetzten Thema einfach nicht zu Hausarzt Müller schlendern, der ihn dann vielleicht noch dumm anmacht. Er will halt vorher wissen, ob sein HA das diagnostizieren könnte, oder ob das so speziell ist, dass der eben zu einem Facharzt muss und wie das allgemein so läuft. Am Besten wäre es natürlich, wenn ihm dann andere Betroffene antworten.

Was ich an deiner Stelle tun würde, lieber TE: Ich würde mal alle Symptome aufschreiben und schauen, was überwiegt. Ist es am ehesten was Orthopädisches oder doch eher was Psychisches? Vielleicht wäre auch ein Psychiater geeignet, eine Diagnose bei dir zu stellen. Wenn du also weißt, ob du zu einem Orthopäden, einem Psychologen oder einem Psychiater musst, kannst du ja googlen, wer dir da in deiner Nähe als besonders geeignet erscheint. Dann rufst du an - oder mailst, wenn dir das lieber ist - und schilderst eben deine Symptome und, dass deine Mutter während der Schwangerschaft gesoffen hat. Dann können die dir bestimmt mit Informationen weiterhelfen und ggf. auch eine Diagnose stellen.

Ich denke auch, dass man das noch kann, wenn man die Anamnese gründlich erhebt. Man muss halt schauen, ob deine Symptome seit deiner Geburt bestehen, hat deine Mutter während der Schwangerschaft getrunken, gibt es noch Aufzeichnungen von Ärzten, Diagnosen, aus Kindertagen?

Ich wünsche dir viel Glück auf deinem Weg :)* !

Ich kann auch verstehen, dass dir das wichtig ist. Du hast ja recht, wenn du sagst: "Warum etwas behandeln wollen, was man vielleicht nicht beheben kann?" Dafür braucht es Gewissheit.

Jw_<B


Danke dir Cinnamon4, du hast das sehr gut erfasst :-)

Denn wie du schon schriebst: Es ist schwierig mit dem Anliegen einfach zum Arzt zu gehen. Für mich jedenfalls.

Selbst, wenn sich herausstellt, dass FAE bei mir nicht vorliegt. Denn auch das Gespräch "Nein, ihr Körper ist einfach so schlecht." ist mir unangenehm |-o

Danke dir für den vorgeschlagenen Lösungsweg. So habe ich auch etwas, das ich tun kann, wenn ich keine Erfahrungsberichte zu dem Thema bekomme :)^

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