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Durst steigern

P9imbSoli hat die Diskussion gestartet


Hallo ich wusste net,in welchem Bereich des Formums ich jetzt fragen sollte, aber ich denke, dass ich hier ganz gut aufgehoben bin...

Ich trinke sehr wenig, weil ich einfach keinen durst hab und es einfach vergesse...

Nun zur frage:

Gibt es ein Mittel, dass den Durst steigert...

ok ich weiß, dass wenn man würzig isst hat man durst aber ich mein ein richtiges medikament oder hausrezept.... egal ob pflanzlich oder net...

Danke

Antworten
LLilzablass-blxau


Ich glaube da hilft nur

sich immer ein Glas Wasser/Sprudel, Tasse Kräutertee oder Ähnliches hinzustellen und sich anzugewöhnen, die regelmäßig auszutrinken und nachzufüllen. Gewöhnungssache, wirklich!

S`us{e1984


Hi Pimboli

Ja, du musst dich wirklich zwingen mehr zu trinken.

Hab mal gehört (weiß aber nicht ob es stimmt) das man am Urin erkennen kann ob man genug getrunken hat.

Ist er doll dunkel und riecht sehr streng, dann hast du zu wenig getrunken und somit konnten deine Nieren nicht richtig durchgespült und dein Körper nicht richtig entgiftet werden.

Ich zwinge mich auch zum trinken.

Wenn eine große Flasche Selter sieht immer recht viel aus. Somit trinke ich meißt kleine Flaschen. Mach doch auch viel Sport, da bekommst du auch Durst und vom viel reden auch. ;-)

Viel Spaß beim Trinken.

Liebe Grüße Suse

Ldilabtlascsblau


Wenn du erst mal Durst hast

ist es eigentlich schon zu spät. Durst ist sozusagen ein Alarmsignal des Körpers. Und wenn du Sport machst, bekommst du zwar Durst, brauchst aber noch mehr Flüssigkeit. Man soll halt einfach regelmäßig trinken, und zwar am besten, b e v o r man Durst kriegt.

PBimb*oxli


toll, wie soll ich den trinken bevor ich durst hab... ich vergess das doch immer....

hab jetzt schon zwei große gläser tee getrunken und ne o,33 l flasche selter

-WdiamoOnd20x-


Ich vergess auch immer zu trinken :-/ Ich weiß zwar nicht warum, aber es ist so.

Ich nehm mir immer ne Literflasche Apfelsaftschorle oder so mit, wenn ich morgens auch dem Haus gehe, und manchmal bring ich sie abends fast genauso voll wieder mit nach Hause, echt schlimm.

Aber ich glaub auch, da hilft nur, sich zwingen. Mittlerweile versuch ich, wenigstens auf 1-1,5l am Tag zu kommen. Das ist zwar immer noch wenig, aber immer noch mehr, als ich vorher getrunken hab...wieviel trinkst du denn normal?

Lg

*:)

P`im`boli


ja das mit der flasche passiert mir auch oft...

ja, ich trinke wohl auch nicht mehr als ein liter oder so... manchmal hab ich auch so ganz komische tage, aber das ist so ganz selten, da bin ich regelrecht am saufen.... aber das halt ja auch nicht das wahre

rXumba@taxkt


Habt ihr denn da keine körperlichen Beschwerden wie z.B. Schwindel?

J@uliYa14


gewöhn dir einfach an zu trinken, auch wenn du nicht durstig bist. mach ich auch immer ;-)

mjissJ vers'tändvnis


ich zwinge mich immer zu trinken. hab mir einfach mal als minimum 3 liter stilles wasser (ist einfacher zum angewöhnen) gesetzt. am anfang ist mir schon fast schlecht geworden, wenn ich soviel getrunken hab, aber nach ner gewissen zeit fehlt einem das dann total!

pJetexr60


Wenn man Durst hat, soll man trinken. Wenn man keinen Durst hat, dann lässt man es halt.

Dafür hat der Körper das Durstsignal.

Viele Grüße

Peter

WHasseEronxkel


Hallo,

Trinken und Leistungsfähigkeit in Beruf und Freizeit

Kurzdarstellung einer aktuellen Auswertung wissenschaftlicher Studien

im Auftrag des Forum Trinkwasser

Ergebnisse der Auswertung im Überblick

Flüssigkeitsverluste von nur 2 Prozent des Körpergewichts vermindern bereits die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit in Beruf und Freizeit.

Ein Flüssigkeitsverlust von 2 Prozent entspricht bei einem 70 Kilogramm schweren Menschen 1,4 Liter. Allein 1,2 Liter verliert der Körper am Tag über das Atmen, die Haut und durch Ausscheidungen unter normalen Klimabedingungen.

Durch Schwitzen bei Anstrengung und höheren Temperaturen verdoppelt oder verdreifacht sich diese Menge.

Kaffee, Tee und Alkohol haben eine entwässernde Wirkung und tragen somit wenig zur Flüssigkeitsversorgung bei. Sie sollten immer durch die Zufuhr an Trinkwasser ergänzt werden.

Bei großer Belastung oder konzentriertem Arbeiten wird das "Durst-Signal" des Körpers oft überhört oder unterdrückt.

Trinken während der Arbeit oder in der Freizeit, zum Beispiel beim Sport, sollte man sich vornehmen, es planen und sich immer wieder ins Gedächtnis rufen. Trink-Tipps können dabei sehr hilfreich sein.

Zu den Autoren der vom Forum Trinkwasser in Auftrag gegebenen Auswertung wissenschaftlicher Literatur und Studien:

Prof. Dr. Helmut Heseker ist Ernährungswissenschaftler und Leiter der Fachgruppe Ernährung und Verbraucherbildung an der Universität Paderborn.

Prof. Dr. Michael Weiß ist Sportmediziner am Sportmedizinischen Institut der Universität Paderborn.

Studien

Untersuchungen zum Trinkverhalten von Schüler(innen) und Student(inn)en

Aktuelle Umfrage der Universität Paderborn

Ergebnisse der Schülerbefragung im Überblick

Fast ein Viertel (23,9 Prozent) aller Schülerinnen und Schüler trinken den ganzen Vormittag in der Schule nichts oder nur selten.

Mehr als jeder Achte der befragten 8- bis 22-Jährigen trinkt morgens zum Frühstück nie oder nur selten etwas.

Je nach Schulformen zeigen sich deutliche Unterschiede im Trinkverhalten: Während 93,5 Prozent der Grundschüler in den Pausen immer oder häufig ein Getränk zu sich nehmen, sind es bei Real-, Haupt- und Berufsschülern circa 74 Prozent. Nur 65 Prozent der Gymnasiasten denken regelmäßig ans Trinken.

Demgegenüber empfehlen Ernährungswissenschaftler: Kinder zwischen 7 und 10 Jahren sollten circa einen Liter Getränke pro Tag und Jugendliche zwischen 15 und 19 Jahre 1,5 Liter trinken. Denn: Eine unzureichende Flüssigkeitsaufnahme führt nachweislich zu Einschränkungen der geistigen und körperlichen Leistungsfähigkeit. Ein guter Durstlöscher ist Trinkwasser. Es ist in guter Qualität stets verfügbar.

Die Befragung von insgesamt 973 Schülerinnen und Schüler an allgemein- und berufsbildenden Schulen führte Professor Dr. Helmut Heseker, Universität Paderborn im Auftrag des Forum Trinkwasser durch.

Studien

Trinken und Leistungsfähigkeit in der Schule

Aktuelle Auswertung wissenschaftlicher Studien bestätigt:

Durstige Kinder können sich schlechter konzentrieren

Frankfurt, Mai 2002 - Insbesondere Kinder und Jugendliche trinken zu wenig. Eine unzureichende Flüssigkeitszufuhr führt nachweislich dazu, dass sie sich schlechter konzentrieren können und ihre Aufmerksamkeit sowie ihre Leistungsfähigkeit z. B. im Schulunterricht nachlassen. Warum zu wenig getrunken wird, hat oftmals damit zu tun, dass das Durstempfinden bei Kindern zu schwach ausgebildet ist. Vielfach stecken aber auch Hinweise von Erwachsenen dahinter, nicht zu viel zu trinken. Die längst von der Wissenschaft widerlegte Vorstellung, dass zu viel Trinken ungesund sei, ist immer noch verbreitet und sogar in einigen Schulbüchern anzutreffen1.

Zu diesen Erkenntnissen gelangten Fachleute der Universität Paderborn nach der Auswertung wissenschaftlicher Studien und Daten.

Diese Auswertung gab das Forum Trinkwasser in Auftrag, um den Zusammenhang zwischen Trinken und Leistungsfähigkeit bei Kindern in Schule und Freizeit aufzuklären. Professor Dr. oec. troph. Helmut Heseker, Ernährungswissenschaftler und Leiter der Fachgruppe "Ernährung und Gesundheit" an der Universität Paderborn, und Professor Dr. med. Michael Weiß vom Sportmedizinischen Institut der Universität Paderborn werteten zahlreiche Studien und Daten zum Thema Trinken und Leistungsfähigkeit bei Kindern (6 bis unter 15 Jahre) und Jugendlichen (15 bis unter 19 Jahre) aus und kamen zu folgenden Ergebnissen:

1. Das Durstempfinden ist bei Kindern oft zu schwach ausgeprägt. Gerade wenn sie viel toben, klettern und rennen, ist Durst für Kinder kein ausreichend starkes Signal, um etwas zu trinken. Das gilt besonders für heiße Sommertage. Auch beim konzentrierten Spielen kann das Durstgefühl schon einmal unterdrückt werden.

2. Kinder haben im Vergleich zu Erwachsenen einen deutlich höheren Wasserbedarf. Denn im Vergleich zum Körpergewicht ist die Körperoberfläche größer, und der Wasseranteil an der Gesamtkörpermasse sowie der Wasserstoffwechsel sind deutlich höher. Umso wichtiger ist daher ein rascher Ausgleich von Flüssigkeitsverlusten.

3. Kinder und Jugendliche trinken zu wenig. Es wird geschätzt, dass bis zu 30 Prozent aller Schüler und Schülerinnen ohne Frühstück und in vielen Fällen auch ohne etwas zu trinken in die Schule starten. Ein Wasserdefizit kann sich schnell ergeben, wenn auch während der Unterrichtspausen nichts und abends zu wenig getrunken wird.

4. Wird z. B. ab 20:00 Uhr und am folgenden Tag bis zum Schulende um ca. 14.00 Uhr nichts getrunken, können durch die normale Flüssigkeitsabgabe des Körpers schon Verluste von bis zu 2 Prozent eintreten. Dies führt bereits zu einer Verminderung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit. Erschöpfungszustände - das zeigen Untersuchungen - können durch rechzeitiges Trinken verhindert werden.

Um eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung zu gewährleisten, empfiehlt das Forum Trinkwasser:

• Schon kleinen Kindern zu den Mahlzeiten grundsätzlich ein geeignetes Getränk (z. B. Trinkwasser, Mineralwasser, Saftschorlen, Früchte- oder Kräutertee) anbieten.

• Zum Schulfrühstück immer auch ein Getränk kombinieren.

• Kinder stets zum Trinken anregen, besonders wenn sie viel Toben oder Sport treiben sowie an heißen Tagen. Kinder im Alter von 6 bis 13 Jahren sollten ca. 1 Liter Flüssigkeit pro Tag trinken, ab 13 bis 19 Jahren ca. 1 1/2 Liter. Durch Anstrengung und Hitze kann der tägliche Wasserbedarf das Drei- bis Vierfache dieser Mengen erreichen.

• Kindern jederzeit geeignete Durstlöscher bereitstellen.

• Während der Autofahrt in die Sommerferien und bei Reisen in heiße Klimazonen sollten Eltern bewusst darauf achten, dass ihre Kinder viel trinken und sie immer wieder dazu ermuntern.

Das Forum Trinkwasser informiert über Trinkwasser in Deutschland auf Basis von Fakten und wissenschaftlichen Studien. Ziel ist es, das Bewusstsein für das Qualitätsprodukt und Lebensmittel Trinkwasser in Deutschland zu stärken. Auf der Homepage unter [[http://www.forum-trinkwasser.de]] steht unter anderem auch die aktuelle Studie von Professor Heseker und Professor Weiß zum Downloaden zur Verfügung.

d,icbkex76


stimmt, trinke auch viel zu wenig, aber mit kohlensäurelosen getränken ist es viel einfacher.

Wla8ss~eron\kel


Hallo, und kohlensäurefreies Wasser ist noch dazu viel gesünder, kohlensäurehaltiges säuert nur den Körper an. Gruß Wasseronkel

curDizz


Trinken ist ganz einfach

Flasche ansetzen -gluclgluckgluck- Flasche leer

das morgens mittags abends und schon hamma die 2-3 Liter

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