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Tipps gegen Bulimie

ETis:tee`_81


Hi an alle

hallo zusammen,

ich selber war auch mal krank und habe alles erbrochen, was ich gegessen habe. ich habe das gemacht um abzunehmen.ich selber hatte keine richtige bulimie...hatte zwar auch zwischendurch mal fressanfälle.... ich habe aber morgens mein brötchen ausgekotzt, mittags das essen das meine mum mir gekocht hat und abends das abendessen...ich wollte einfach keine kalorien im körper haben. habe dadurch auch fast 10 kilo abgenommen (auf 49 kilo, bei 1,60) ich hatte das ungefähr 2-3 jahre. diese zeit ist zum glück vorbei, aber das thema essen ist immer noch hauptthema. früher habe ich dann immer alles bereut, was ich gegessen habe, aber mittlerweile ernähre ich mich sehr ausgewogen und gesund und so geht es mir sehr gut! es gibt wichtigere themen als das essen. das leben sollte man wirklich genießen! ich wünsche euch sehr viel erfolg, das ihr bald auch wieder genießen könnt! alles gute

JEaimcegJirl


Geh in Therapie...ich hatte bulimische Magersucht (Sonderform) und Thera ist echt das einzige was dauerhaft hilft.

m[ariechenFdasbMienchexn


so, keine lust hier alles durch zulesen. meine schwester hat auch shcon seit ca. 2 jahren Bulimie, niemand weis es ausser ich. ich bin schon oft daran verzweifelt und ahbe oft wegen ihr geheult, abe rheute ist sie auf dme richtigen weg. Sie hat sich einmal bei so einer therapeutin angemeldet, aber da ist sie nur 2 mal hingegangen, weil sie meint dass das nichts bringt. bei ihr hat es jetzt auf einmal irgendwie klick gemacht und sie weis das es so nicht weiter gehen kann. sie hat sich darüber informiert, was sie da mit ihrem körper macht und was sie ihm damit antut. sie will das nicht mehr. im moment macht sie es ´´nur´´ noch einmal die woche ungefähr, damals hat sie es noch jeden tag gemacht und manchmal sogar zweimal am tag. ich galube sehr entscheidend war bei ihr, das sie abgelenkt werden musste, wenn sie immer wusste das sie es ungestört machn konnte desto öfter hat sie es auch gemacht. sie wollte aber auf garkeinen fall das unsere mum das mit bekommt, deswegen konnte sie es nicht mehr so häufig machen das es sonst zu auffälig ist. ich weis nicht ob das dir jetzt hilft aber bei meiner schwester ist es nunmal wichtig das sie abgelenkt wird und ihr es erschwert wird das sie es ungestört amchen kann.

mpariecnhendas}bieanchexn


was ich noch dazu sagen muss, meine schwester hatte es schon einmal als sie 16 war bis 18 ungefähr, dann hatte sie eine ´´pause´´ und dann wieder mit ca 20 angefangen und jetzt ist sie 23. weis nicht genau wie sie es damals geschafft hat aufzuhören, aber man sieht ja das es nicht dauerhaft gehalten hat.

J\aimMeg6irl


Dauerhaft kann es nur sein, wenn man auch wirklich geheilt werden will. Wie bei jeder Sucht.

Skoulles1s-Kittxy


Ist es schon Bulimie krank ??? ?

Hi ihr!

Also es fing vor einem Jahr an. Ich k** immer wenn ich dachte ich hätte zuviel gegessen. Aber war noch alles im Ramen.

Doch jetzt ist es soweit das ich nach jeder Mahlzeit k** Ich kann nichtmals mehr einen Apfel unten lassen. Es kommt einfach wieder hoch. Alles was auf Bulimie andeutet trifft auch auf mich zu. Außer eine sehr entscheidene Eigenschaft. Ich esse meist übern Tag wenige/viele kleine Portionen. So komme ich sehr oft zum k**. In der öfffentlich ess ich garnichts mehr/ bzw sehr wenig, weil ich da nicht k** kann. Eigentlich wollt ich ja nur ganz ganz schnell 5 kilo abnehmen. Darum weiss ich selbst nicht ob ich überhaupt vorher aufhören will, ganz abgesehen davon dass ich schon vom k** abhängig bin. Da es mir peinlich ist kann ich mit niemanden drüber sprechen. Nichtmals mit meinen Freund oder meiner besten Freundin. WAS WÜRDET IHR TUN? KOMME ICH ALLEINE DA WIEDER RAUS? BITTE ANTWORTET. eure kitty

s%amyx200


** magersucht bei meiner FreundinFreundinkönnt ihr mir helfen?</p>
<p>Hallo.</p>
<p>Ich hätte gerne einen ratschlag von euch. Ich habe eine Freundin( 19 jahre, 56Kg, 1,69m groß)</p>
<p>Ich habe sie vor 3 Tagen auf der Toilette erwischt wie sie erbrochen hat nachdem sie mit mir (nicht ganz wenig) zu abend gegessen hat. Als ich sie darauf ansprach meinte sie ,dass es ihr übel war und ihr das essen auf den Magen geschlagen ist. Das machte mich nachdenklich und ich habe sie auch darauf angesprochen wobei sie mir aber zusicherte es sei wirklich nur eine magenverstimmung. 3 Tage später hab ich sie jetzt erneut erwischt wie sie erbrochen hat! Es war fast genau wie oben beschrieben und als ich sie ansprach gab sie es nicht zu! ich weiß jetzt wirklich nicht was ich machen soll? ich habe mich jetzt ein bisschen informiert, weiß aber nicht wie ich weiter machen soll ich hoffe ihr könnt mir ein paar ratschläge geben!?

MfG

samy200

HnardStGyl&eBaby


Hey Leute

Also ich wollt jetzt nur mal sagen das jeder der mit sowas anfängt oder sowas als den letzten ausweg sieht ab zu nehmen sich gut überlegen sollte was er da tut. Ich mache es jetzt schon seit knapp 5 jahren habe gute 60 kilo abgenommen und fühle mich immer noch zu dick. Ihr solltet euch aber darüber im klaren sein was ihr euch und euerm Körper damit Antut. Ich war erst vor 3 tagen bei einer Magenspieglung und es kam dabei raus das durch dieses ganze Erbrechen meine Magen zu klein und meine Speiseröhre durch die ganze Magrensäure angegriffen ist. Das Ergebnis ist ich darf jetzt Tabletten schlucken und werde von meiner Ärztin auf mein Gewicht kontrolliert. Ich hab mich jetzt bei einer Ambulanten Therapie angemeldet um das ganze in den Griff zu bekommen, meinen Freund (mit dem ich zusammen Wohne) hab ich darum gebeten die toilietten schlüssel aus der tür zu nehmen und GUT zu verstecken und darauf zu achten das ich ne gute Std nach dem Essen nicht aufs Klo gehe. Ihr solltet euch echt nicht mit sowas Kaputt machen, Jeder ist gut so wie er ist und wem ihr nicht gefallt der soll euch doch einfach am arsch lecken. Gewicht ist nicht das Wichtigste sondern das der körper gesund ist nur so kann er nicht gesund bleiben ganz im gegenteil. Bittet Leute den ihr nahe steht euch zu helfen und euch so gut es geht zu Unterstützen und holt euch Professionelle hilfe dann schafft ihr es auch aus dem Sumpf raus zu kommen. Jeder ist gut so wie er ist und das solltet Ihr euch auch immer ins Gewissen reden. :p>

Y{o6gib5är*chxen


Glückwunsch du hast so eben auf einen 2 1/2 Jahre alten Thread geantowrtet @:)

*:)

8yTjinc2hexn8


Das scheint seit heute die neue Mode zu sein...

KTenny'90


Hey, ich bin 19 jahre alt und leide seid einem Jahr an Bulimie. Ich muss sagen es ist schon ein überwindung das hier so klipp und klar darzulegen. aber naja. Inzwischen habe ich mich dazu entschlossen etwas dagegen zu unternehmen denn so kann ich echt nicht weiterleben diese krankheit lässt mir einfach keine ruhe. schon oft habe ich es geschafft 2-3 tage ohne erbrechen aber spätesten am 4. tag bekam ich dann wieder so eine lust aufs essen und dann hab ich ein schlechtes gewissen gehabt und mich wieder erbrochen. Ich würde gerne eure ehrlich meinung hören, denkt ihr das es sinn bringt sich mit einem psychologen zu unterhalten un das dieser einer bulimiekranken soweit helfen kann das man selber so sehr ehrgeizig und motiviert ist das man die krankheit weitesgehend überwinden kann ??? Ich würde mich sehr über antworten oder erfahrungsberichte freun.

CeolVchicitn


Kenny: Die Einsicht ist schonmal der erste Schritt! Super :)

Ich denke schon dass es hilfreich ist, eine begleitende Therapie zu führen. Ich denke dort können einem Wege aufgezeigt werden aus seinen Gedankenspiralen auszubrechen! DU hast eingesehen dass dein Verhalten ungesund ist und möchtest gesund werden! Das ist super. Aber seine Gedanken kann man meist nicht gut kontrollieren und man fällt schnell wieder in alte muster zurück. Lass dir von einem Psychologen wege aufzeigen wieder ein normales Verhältnis zu deinem Körper und der Nahrungsaufnahme zu entwickeln!

Deine Motiviation und dein Ehrgeiz können da auch nur von nutzen sein!

Wka}terlxi


Ich denke mal, solange man ein normales Gewicht hat (was bei Bulimie ja meist noch lange Zeit der Fall ist) können sie einen nicht zwangseinweisen. Man gefährdet sich nicht so, dass man gleich sterben könnte, wie es bei krasser Magersucht der Fall ist. Ich habe ein Binge-Eating-Störung, also Bulimie ohne Kotzen. Ich bin noch nicht Mega-übergewichtig und mache eine ambulante Therapie. Meine Therapeutin meinte, eine Klinik muss sein, wenn man nicht mehr klarkommt... also wenn sich das Leben so sehr ums Essen dreht, dass man nichts mehr sonst auf die Reihe kriegt (z.B. zum Studium, Schule nicht mehr hingeht/kurz vorm Sitzenbleiben ist, die Wohnung total vermüllt ist, man auch noch gleichzeitig raucht, säuft oder sich ritzt, Selbstmordgedanken hat usw..., sich 100 noch nicht bezahlte Rechnungen stapeln, einem morgen der Strom abgestellt wird und man übermorgen aus der Wohnung fliegt... also so viel Probleme hat, dass man alleine gar nicht mehr weiß wo man anfangen soll und einen jemand an die Hand nehmen muss, damit man nicht morgen am Boden liegt...). In einer ambulanten Therapie muss man alles hintereinander angehen, weil es sonst überfordert, und wenn man zuviel hat, so dass wenn man nicht 3 Dinge gleichzeitig angeht, man ein Problem hat, dann muss man sich die Möglichkeit verschaffen, 24 Stunden am Tag an dem Problem zu arbeiten. Das geht im Alltag nicht, sondern nur in der Klinik.

Ich denke wenn man die Zeit hat und sich nicht sträubt, sollte man auch freiwillig in eine Klinik gehen. Aber im Grudne muss man mit Essstörungen auch im Alltag klarkommen, weswegen ambulant auch nicht schlecht ist, solange man noch einigermaßen fit ist. Wenn es keine Erfolge gibt, sollte man dann eben was anderes versuchen.

K8enmnxy90


Vielen Dank für die schnelle Antwort :-) Das hat mich wirklich sehr gefreut! @colchicin vielen Dank für deine aufmunternden Worte, es tut schon gut sowas zu hören bzw. zu lesen. Habe gerade eben einen Termin beim Hausarzt gemacht und werde diesem meine Krankheit schildern und ihn darum bitten mit adressen von geeigneten Psychologen zu geben. Ich hab riesen Angst bzw. wohl mehr Scham davor meinem Hausarzt davon zu berichten. Ich hoffe, dass ich es schaffe. @Waterli, ich denke und hoffe, dass ich an dem punkt angelangt bin an dem mir ein Psychologe weiterhelfen kann und ich es teils auch aus eigener Kraft schaffe mein Leben zu ändern.

y(esyTesyexs


Ich weiß nicht mehr weiter. In meiner Familie haben sehr viele die Bulemie. Ich könnte jetzt 4 Namen nennen. 3 davon haben sie schon sehr, sehr lange, seit der Pubertät, waren schon mehrmals in "Behandlung", aber die hat sie nicht geheilt. Die andere Person, meine Schwester, ist jetzt seit einem halben Jahr krank. Sie ist eine Frau, mit dem Körper eines Kindes.

Ich leide sehr unter allem, weil ich gerne helfen würde, aber nicht weiß, wie und vorallem Angst habe! Angst vor schlimmeren Auswirkungen!!!

Mit meinem engeren Freundeskreis rede ich darüber, allerdings kommt jetzt ein neuer Fall dazu:

Meine beste Freundin ist schon seit längerer Zeit im "Magerwahn". Sie isst nichts süßes und findet sich zu dick, ich habe dem aber nicht wirklich Beachtung geschenkt, ich meinte immer, dass es nicht stimmt, weil sie wirklich eine wünderschöne Figur hatte.

Neuerdings ist sie auch kein Fleisch mehr, wäre gerne Veganerin und hat den Bezug zum Essen total aus den Augen verloren! Ich habe sie jetzt schon dabei erwischt, wie sie in einem Lokal ihr Essen erbrochen hat. Sie weiß allerdings nichts davon.

Könnt ihr mir helfen? Ich muss irgendetwas tun, bevor es zu spät ist! Ich möchte nicht auch noch sie so sehen müssen!!!

Ich hoffe es fühlt sich hier keienr angegriffen, ich weiß einfach nicht, wie ich mit Bulemie umgehen soll! :-(

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