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Wieviel Carbs am tag und was ist diese Atkins Diaet

JLulia(19


habe gerade mal weiter gelesen und es artet ja langsam aus...aber naja..ich habe meine meinung darüber auch aus büchern studien etc und durch erfahrungen von bekannten die atkins eher als "schlecht" bezeichnen, aber jetzt mal im ernst aus dem eisnt harmlosen thema ist wieder so ein ist atkins gut oder schlecht thread geworden. und das ist quatsch. oder sehe ich das falsch? ich werde meine meinung dazu nicht ändern es tut mir leid. aber wenn sie für euch gut ist kann es mir ja eigentlich egal oder recht sein was auch immer...

@sabine44

ich habe echt keine lust mehr mir sachen anhören zu müssen wie"sammel mal Lebenserfahrung" und ähnliches nur weil ich 20 jahre alt bin heißt das weder dass ich dumm oder sonst was bin.

sqabPinnex44


@julia19

Das mag ja alles sein. Nur du hast maßgeblich dazu beigetragen, daß der Thread hier so ausgeartet ist. Du hast nämlich Sachen behauptet, die gar nicht stimmen. Z. B.

aber tut mir leid es IST so dass zuviel harnsäure, durch zu hohen fleischkonsum, zu solchen schädigung führt...

IST ganz groß geschrieben. Ich habe nichts dagegen wenn du eine andere Meinung hast und die auch noch begründest. Aber du hast Dinge behauptet, hast geschrieben daß etwas so IST, obwohl ganz viele Studien das genaue Gegenteil ergeben haben.

Wenn mir jemand Studien zeigt, die ganz klar und wiederholt zeigen, daß z. B. eine bestimmte Diät viel bessere Blutwerte liefert als etwa Atkins, dann bin ich gerne bereit, eine solche Diät sogar mal auszuprobieren, um zu sehen, ob ich mich damit besser fühle. Aber auch die von Lena zitierten Studien und es gibt noch andere wie die große Foster-Studie haben alle ergeben: Fettarm führt zu schlechteren Blutwerten als fettreich a la Atkins. Und dann ist doch der naheliegende Schluß eher: fettarm ist ungesund, oder? Trotzdem wird uns das ständig empfohlen, kann man sogar 3x am Tag in der Werbung hören.

LG Sabine

MUausHmaxus


@Sabine

Ist ja auch klar, dass wir das ständig vorgegaukelt bekommen. Schließlich hängen da Tausende von Firmen dran, die ihr Geld so verdienen. Klar, dass die nicht daran interessiert sind, dass ihre Unternehmensgrundlage hopps geht.

Wie schon so oft gesagt / geschrieben - jeder muß seinen eigenen Weg finden. Solange meine Blutwerte und mein körperliches Wohlbefinden bei Atkins so gut sind wie jetzt, werde ich ganz sicher nie mehr auf fettarme Ernährung umstellen.

Atkins ist sicher nicht für alle Menschen der "richtige" Weg. Jeder soll es machen, wie er möchte und achtet dabei hoffentlich auch auf seinen Körper.

Aber wenn offensichtlich falsche Aussagen gemacht werden (wie hier geschehen), darf man das jawohl klarstellen.

JputliEa|19


ich kann ja mal gucken ob ich im netz ne shcöne studie finde.aber momentan grad schlecht weil ich ständig im krankenhaus bin bei meinem freund. aber jetzt erstmal keine gespräche mehr nur über atkins.was kennt ihr denn noch für welche

aHyya


@sabine und mausmaus

ich finde es eigentlich ziemlich untergriffig, dass ihr, nur weil julia eine andere meinung als ihr hat, auf ihre "mangelnde lebenserfahrung" anspielt. erstens wißt ihr nichts über sie und ihre erfahrungen und zweitens geht ihr doch nur so auf sie los, weil sie halt noch jung ist. gerade julia postet doch nicht irgendeinen sch... zumindest ist mir im gesamten forum noch nichts derartiges aufgefallen und ich bin ja derzeit doch öfter hier.

und alter macht nicht immer klüger.

dass zuviel fleischkonsum die harnsäure in die höhe treibt, ist lange bekannt und wie ja schon mal abgeklärt wurde, ist drei mal die woche fleisch nicht das, was man unter klassischer atkins-ernährung bezeichnen kann. von daher fällt zumindest eine von euch beiden schon mal als geeignetes testobjekt weg.

nur weil es studien gibt, die angeblich belegen, dass zuviel fleisch die harnsäure plötzlich nicht mehr in die höhe treiben soll, heißt das ja noch lang nicht, dass die anderen studien, die das gegenteil sagen, alle falsch und überholt sind. zu beinahe jeder studie findet sich eine gegenstudie. es kommt auch immer auf die rahmenbedingungen an, unter denen solche untersuchungen laufen. man kann fast jedes ergebniss verändern, wenn man andere rahmenbedingungen schafft, oder nur ausschnitte einer studie interpretiert. davon lebt die pharmaindustrie ja teilweise ganz gut.

das war und ist auch bis heute das problem mit den ganzen medikamentenstudien und ihrer wirkung, bei denen immer nur männliche probanden getestet wurden und kein mensch jemals einen gedanken daran verschwendet hat, dass der weibliche körper vielleicht ganz anders auf dosis und zusammensetzung von medikamenten und substanzen reagiert, als der männliche. das erstaunen war groß, als dies erstmals verifiziert wurde.

sehr wissenschaftlich... hier spielt aber natürlich noch das thema frau, gesellschaft, wissenschaft eine entscheidende rolle.

wir interessieren halt nicht so. obwohl vielleicht wirds ja irgendwann. frau muß halt dranbleiben. ;-)

in diesem sinne trotzdem liebe grüße und ein schönes wochenende

sUabi(ne4x4


@ayya

Nochmals, mich hat vor allem die Aussage von Julia gestört, die ich oben zitiert habe. Sie hat sich hingestellt und behauptet, daß etwas IST, und das heißt generell daß ewas so IST, und diese Behauptung ist sehr bedenklich und völlig unbewiesen. Es ist eine dieser Polemiken, die immer wieder unbewiesen wiederholt werden und auf diese Weise zur Wahrheit werden. Mit ihren 20 Jahren hat sie natürlich noch nicht ausreichend Lebenserfahrung. Ich war in diesem Alter zum Beispiel noch nie richtig krank, ich hatte noch keine chronischen Leiden, mußte noch nicht dieses und jenes ausprobieren. Von daher sind zwangsläufig die meisten Aussagen in diesem Alter nur angelesen und nicht wirklich erlebt. Ich kenne sogar einen Fall, wo ein 18-jähriges Mädchen meiner Wurst-essenden 95-jährigen Großmutter erklären wollte, daß Wurst ungesund ist. Da die Dame damals noch recht rüstig war, wäre doch eigentlich die angemessene Reaktion gewesen, mal hinzuschauen was sie macht um vielleicht davon zu lernen. Aber das scheint ja heute keiner mehr nötig zu haben, es reicht ein paar Seiten im Internet gelesen zu haben.

Zu deinen Rahmenbedingungen: Das ist doch genau das auf das ich die ganze Zeit hinweise: Atkins, Lutz, Worm (der u. a. das Buch "Täglich Fleisch" geschrieben hat) und all die anderen Verteter von LowCarb behaupten doch gar nicht, daß durch Fleisch der Harnsäurespiegel sinkt. Da mußt Du einfach mal genau lesen und zuhören, weil ich habe das hier schon mal ziemlich genau erklärt. Sie behaupten, daß Fettstoffwechsel, Harnsäure und eine ganze Reihe andere Stoffwechselprozesse bei einer kohlenhydratarmen Diät ganz anders laufen als wenn man viele Kohlenhydrate ißt.

Also deshalb nochmal ganz genau:

Es wird nicht behauptet, daß Triglyzeride, Cholesterin, Harnsäure usw. günstig durch Fleisch beeinflusst werden können, wenn man gleichzeitig jede Mange Brot und Süßigkeiten ißt. Dagegen wird behauptet, daß diese Parameter sehr häufig günstig beeinflußt werden, wenn man wenige Kohlenhydrate ißt. Die dabei zugeführte Fettmenge spielt dagegen keine Rolle, oder anders ausgedrückt, viel Fett verschlechtert die Werte nicht.

Und diese Behauptung ist unter genau diesen Rahmenbedingungen völlig konsistent über zahlreiche Studien immer wieder bestätigt worden.

Deswegen ärgere ich mich ja auch ständig über diese bewußt falschen Darstellungen. Hier nochmal ein Link (auch schon öfter gepostet, aber morgen habt Ihr den doch wieder vergessen und schreibt wieder das Gleiche):

[[http://www2.netdoktor.de/nachrichten/newsitem.asp?y=2002&m=11&d=20&id=89385]]

Darin werden ein paar dieser Ergebnisse erwähnt. Nützt aber alles nichts. Denn wenn man auf "mehr" klickt hat [[http://netdoktor.de]] die Ergebnisse wieder vergessen und schreibt das, was heutige Ernährungswissenschaftler immer schreiben, wenn der Abend lang und die Frau fern ist.

Die Ernährungswissenschaft ist leider die einzige Wissenschaft die unter chronischer Alzheimererkrankung leidet und viele Ergebnisse gleich wieder vergißt. Wenn jemand 1905 ganz genau bewiesen hätte, daß kohlenhydratarme Diäten trotz hoher Fleisch- und Fettzufuhr den Cholesterin- und Harnsäurespiegel verbessern, würde man die Resulate heute nicht mehr kennen. In der Physik sieht das anders aus: Da feiert man gerade eine Erkenntnis aus dem Jahr 1905.

LG Sabine

M}ausma#us


@Ayya

Also moment mal - ich habe noch NIE bei irgendjemandem hier im Forum auf "mangelnde Lebenserfahrung" angespielt!

Außerdem bin ich durchaus bereit und fähig, andere Meinungen anzunehmen. Wenn allerdings Aussagen hier falsch sind, dann widerlege ich sie. Das ist eben eine Diskussion.

Und ich gehe sicher nicht auf Menschen los, nur weil sie jünger sind, als ich. Sie könnten genausogut 10 Jahre älter sein - wenn sie falsche Aussagen treffen, die andere Menschen beeinflussen könnten, dann gebe ich meinen Senf dazu. Mit Alter und Lebenserfahrung hat das rein gar nichts zu tun. Außer vielleicht im Beziehungs- oder Psychologieforum, aber da bin ich eh sehr zurückhaltend.

dass zuviel fleischkonsum die harnsäure in die höhe treibt, ist lange bekannt

Zu viel Fleischkonsum in Verbindung mit zu viel Kohlenhydratkonsum. Richtig.

und wie ja schon mal abgeklärt wurde, ist drei mal die woche fleisch nicht das, was man unter klassischer atkins-ernährung bezeichnen kann.

Gut - da sind wir beim Punkt. Ich ernähre mich nach den neuesten Erkenntnissen Atkins´. Dass das mit der Atkins-Diät aus den 70ern nichts bzw. fast gar nichts mehr zu tun hat, ist eine andere Sache. Trotzdem mache ich STRIKT Atkins. Und darum geht´s hier ja in dem Faden.

von daher fällt zumindest eine von euch beiden schon mal als geeignetes testobjekt weg.

Aus eben genannten Gründen aus meiner Sicht falsch.

nur weil es studien gibt, die angeblich belegen, dass zuviel fleisch die harnsäure plötzlich nicht mehr in die höhe treiben soll, heißt das ja noch lang nicht, dass die anderen studien, die das gegenteil sagen, alle falsch und überholt sind.

Es geht aber um die Grundlage der Studien.

Natürlich ist es so, dass wenn man viel Fleisch und gut fettig in Verbindung mit vielen Kohlenhydraten ißt, der Harnsäurewert in die Höhe gehen kann. Wobei das nicht bei allen Testpersonen der Fall ist.

Wenn man die Kohlenhydrate außen vor läßt, verhält sich die Sache eben anders. Wegen ganz anderer Grundlagen für den Körper.

Und bei vielen Studien muß man schon fast die Originalpapiere bestellen (an die man sowieso nicht rankommt), um die genauen Bedingungen der Studie zu erfahren. Natürlich kann man sich so nur unzureichend informieren, selbst, wenn man guten Willens ist.

a[yyxa


@sabine

naja, also wenn man den link liest, dann sieht man welch seriöse quelle netdoktor ist. zuerst sagen sie, es sei nicht so schädlich, wie angenommen und wenn man dann mehr wissen will, machen sie die diät ja doch wieder schlecht. wie auch immer: atkins bleibt für mich eine mangelernährung. aber wie gesagt, ich wills niemandem ausreden. im grunde ist alles besser als industriezucker und fastfood. wenn du dich damit wohlfühlst ist es ja ok, oder?

und meine meinung zu studien hab ich ja oben dargelegt.

zu julia:

nur weil du in diesem alter noch unbedarfter warst, muß das ja auf sie nicht zustimmen. was ist das für ein argument?

jeder hat seine eigene geschichte. da kann man doch nicht von sich auf die anderen schließen. für die einschätzung der wirkung einer diät muß man im übrigen nicht krank gewesen, oder "lebenserfahren" sein (manche sind das übrigens auch mit vierzig noch nicht). wir haben uns unsere argumente doch alle irgendwie angelesen, oder bestimmst du deine blutwerte alle selber und betreibst wissenschaftliche studien zu dem was du schreibst? auch ärzte beziehen sich nur auf primär-, oder sekundärliteratur. wieviel prozent sind schon aktiv in der forschung tätig? die meisten quatschen doch auch nur irgendwas nach, was ihrer meinung nach richtig klingt. das ist normal.

avyya


@mausmaus

du zitierst mich wieder mal nur halb. sonst müßte dir aufgefallen sein, dass wir in etwa die gleiche einstellung zu diesen studien haben.

und zu julia: tut mir leid! du hast recht.

s,abinxe44


@ayya

und meine meinung zu studien hab ich ja oben dargelegt.

Das ist eine komische Meinung. Natürlich können gutgemachte Studien etwas belegen. Wenn 10 unabhängige Studien unter bestimmten genau definierten Rahmenbedingungen zum gleichen Ergebnis kommen, dann heißt das doch etwas, oder?

nur weil du in diesem alter noch unbedarfter warst, muß das ja auf sie nicht zustimmen. was ist das für ein argument?

jeder hat seine eigene geschichte. da kann man doch nicht von sich auf die anderen schließen. für die einschätzung der wirkung einer diät muß man im übrigen nicht krank gewesen, oder "lebenserfahren" sein (manche sind das übrigens auch mit vierzig noch nicht). wir haben uns unsere argumente doch alle irgendwie angelesen, oder bestimmst du deine blutwerte alle selber und betreibst wissenschaftliche studien zu dem was du schreibst? auch ärzte beziehen sich nur auf primär-, oder sekundärliteratur. wieviel prozent sind schon aktiv in der forschung tätig? die meisten quatschen doch auch nur irgendwas nach, was ihrer meinung nach richtig klingt. das ist normal.

Tut mir leid, aber das kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.

Ich ernähre mich fast schon so lange kohlenhydratarm wie Julia alt ist. In ihrem Alter habe ich jeden Tag 1 l Orangensaft getrunken und auch noch viel Sauermilch und habe damals gedacht, das wäre gesund. Wenn mich in dem Alter jemand gefragt hätte, hätte ich gesagt, das ist gesund und Fleisch ist ungesund. Ich habe damals nicht gemerkt, daß mich das total übersäuert, das ist erst später gekommen.

Wie gesagt, seit vielen vielen Jahren lebe ich kohlenhydratarm und ich lasse gelegentlich meine Blutwerte überprüfen. Das ist etwas ganz anderes als wenn man nur 20 ist und eine Diät noch nicht lange lebt. Damals hätte ich glaube ich auch Steine essen können und wäre trotzdem gesund gewesen. In dem Alter ist der Körper noch sehr anabol, erholt sich sehr schnell, egal was man macht, man kann auch eine ganz Nacht Alkohol trinken, kaum Schlafen und ist trotzdem gleich wieder fitt. Wie soll man da merken, ob etwas gesünder ist als etwas anderes?

Deshalb ist deine Aussage totaler Quatsch. Wenn es um Ernährung geht zählt nur die Erfahrung und Menschen die erst 20 sind sollen dann besser einfach zuhören, weil in dem Alter man sich einfach kein wirkliches Urteil bilden kann. Man kann sich natürlich eins für sich bilden und sich zum Beispiel entscheiden nur noch von Haferflocken zu leben und Fleisch zu meiden. Aber das kann kein Urteil sein womit man in irgendeiner Weise andere belehren kann (wie Julia das getan hat), die einfach schon viel viel mehr Lebenserfahrung haben. Capice?

Sabine

J[uliax19


nur kurz nebenbei ich habe net gesagt dass es immer so ist :-)

J]ulkia1x9


um es nochmal zu erwähnen:

du kennstmein leben net sabine.du weißt nicht was ich durchgemacht habe und was nicht, du kennst mich nämlich nicht, wie auch? es gibt schon 16 jährige die schon um einiges reifer sind als manche 30 jährigen.es ist, tut mir leid, ein vorurteil dass man in meinem alter keine lebenserfahrung haben kann und nur weil ich nicht viel von atkins halte ist es noch lange kein grund mich runterzumachen. bei interesse kann ich dir mal erzählen wo ich lebenserfahrung herhaben könnte, aber ich denke es interessiert dich net.

@ mausmaus,

du warst net gemeint

J%uDlixa19


um mal ein paar dinge zu nennen.

[[http://www.m-ww.de/meldungen/news_archive.html?id=1072]]

[[http://www.medizin.de/gesundheit/deutsch/486.htm]]

(schön neutral)

[[http://www.netdoktor.at/thema/diaet/atkins_diaet.shtml]]

(soviel zum netdoktor)

das mit den tryglyceríden ist wahr

und demhdl aber dennoch umstritten wie ihr seht

s=abivnvex44


@julia

Sorry, du bist und bleibst unsachlich, lies doch erst einmal die Texte bevor du antwortest. Es hat dir niemand unterstellt, daß du keine Lebenserfahrung hast. Meinetwegen warst du schon mit 1000 Männern im Bett, auch mit 1000 Frauen, meinetwegen hast du schon zig Todesfälle erlebt, hast unlängst den Tsunami überlebt, bist vom Stiefvater missbraucht worden, warst schon 2x verheiratet und hast schon Drillinge in die Welt gesetzt. Ich weiß es nicht. Aber was ich weiß ist, daß man mit 20 Jahren nicht die Langzeitwirkung einer Diät beurteilen kann, das muß dann zwangsläufig angelesen sein und kann nicht auf relevanter eigener Erfahrung beruhen und mehr wurde nicht gesagt. Manchmal spielt Alter eben doch eine Rolle, weswegen in der Schule die Älteren ja meist hinter dem Pult und die Jüngeren in der Klasse an den Tischen sitzen und nicht umgekehrt.

Der Link von m-ww habe ich ja schon mal kommentiert, dieser basiert auf Arne Astrup und das ist der führende Low Fat-Vertreter in Europa, der sogar einen LowFat-Shop betreibt. Ein Urteil von Arne Astrup über LowCarb ist das gleiche, als wenn Atkins was über LowFat schreibt. Also dann können wir auch gleich den Atkins als Referenz nehmen. Ein bisschen neutral sollten die Ergebnisse schon sein.

In dem anderen Link wird behauptet, daß in der Atkins-Diät Vitamine fehlen. Welche?

Also ich nenne mal einen typischen Atkins-Tagesplan:

1. Frühstück:

Rührei aus 3 Eiern, in Butter gebraten, dazu 3 gedünstete Tomaten, 1 Tasse Kaffee mit Sahne

2. Mittagessen

Italienischer Salat mit Ei, Schinken, Käse und darüber Olivenöl. Dazu Wasser. Danach 1 Cappuccino.

3. Abendessen

Vorspeise: Luftgetrockneter Schinken mit Oliven oder Suppe

Hauptspeise: Lachssteak mit Brokoli, ggf. 1 Kartoffel

Dazu 1 Glas Wein

Das ist Atkins.

Preisfrage:

Welches Vitamin fehlt?

Die Antwort:

Das "Vitamin" Zucker

LG Sabine

MHaus0maus


@Sabine

Das ist auch meine Erfahrung. Es wird immer von Mangelernährung in Zusammenhang mit Atkins gesprochen. Das ist sie aber ja schon lange nicht mehr.

Ich esse jeden Tag ca. ein halbes Kilo Gemüse. Dazu immer mal einen Apfel, je nach Lust und Laune auch mal Mandarinen oder Kiwi. Außer in den ersten zwei Wochen KÖNNEN da gar keine Vitamine und Mineralstoffe fehlen, es sei denn, man macht es FALSCH.

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