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Wieviel Carbs am tag und was ist diese Atkins Diaet

J`uliia19


"Vielleicht solltest du erst noch ein wenig Lebenserfahrung sammeln... "

der satz stammt von dir...naja die seite [[http://m-ww.de]] ist eine der seriösesten seiten die es gibt.aber egal was man euch liefert. ihr schmettert es ab, aber naja wenn man das dann lebenserfahrung nennt ist es in ordnung

J~ulia1x9


Vielleicht solltest du erst noch ein wenig Lebenserfahrung sammeln... war von die sabine44

f=ritOzfratz


@julia19

hi julia

vielleicht sagst du uns mal wie du dich ernährst, wenn nicht nach dem low-carb prinzip. vielleicht können andere etwas von deinen erfahrungen dazulernen oder zumindest ausprobieren?!

M\ausm|aus


@Julia

Zum Thema seriös:

Die Stiftung Warentest (die ich übrigens bisher auch für sehr seriös gehalten habe), testet auch nicht so, dass ein ordentliches Ergebnis rauskommen kann. Leider erkennt man das nur bei bestimmten Themen, bei denen man sich auskennt.

Und leider ist das genau in der Diätecke der Fall. Die Stiftung Warentest hat die "NEUE Atkins-Diät" mit "Mangelhaft" bewertet. Allerdings hat Stiftung Warentest für diese Bewertung ausschließlich die Grundlagen der ersten zwei Wochen der neuen Atkins-Diät herangezogen, was man mit der Atkins-Diät aus den 70ern vergleichen kann. Natürlich sind diese zwei Wochen nicht das Gelbe vom Ei. Aber dem Leser wird suggeriert, dass die Restriktionen der ersten zwei Wochen für die gesamte Diät eingehalten werden müssen und das ist definitiv FALSCH !

Das ist absolut unseriös. Aus meiner Sicht Volksverdummung.

Studien hin oder her. Ich kenne 12 Personen, die sich nach der neuen Atkins-Diät ernähren. Bei denen, die ihre Blutwerte haben prüfen lassen (7), sind diese (teilweise schon jahrelang) besser, als je zuvor. Gerade Cholesterin, Triglyceride und Harnsäurewerte. Ob sie nun viel oder wie ich eher wenig Fleisch essen. Für mich zählen hauptsächlich diese Fakten.

J6uliPa19


aber die bei denen es nicht so ist, wovon es leider sehr sehr viele gibt kann man nicht außer acht lassen.ich kenne den ernährungsplan von atkins.(habe ihm mir natürlich durchgelesen, ansonsten wäre das ganze quatsch)mir geht es um die langzeitstudien(manche laufen noch) die momentan halt auch besagen dass atkins für einige zeit ganz in ordnung ist aber leider nicht auf dauer. man wird sehen was die zeit bringt.^^

@fritzfratz

klingt ein bissel zu ironisch meinste net?

s abinex44


@julia19

mir geht es um die langzeitstudien (manche laufen noch) die momentan halt auch besagen dass atkins für einige zeit ganz in ordnung ist aber leider nicht auf dauer.

Das mein ich ja die ganze Zeit: du redest die ganze Zeit mit einer Langzeitstudie.

In dem Buch von Lutz kannst du auch viel über Langzeitbehandlungen lesen. Da ist sogar ein Mann abgebildet mit den von uns so gefürchteten Schwangerschaftsstreifen, ganz schrecklich, und dann nach 9 Jahren Diät und da sieht das viel besser aus. Will aber keiner wissen. Daneben veröffentlicht er viele Blutwertentwicklungen aus seiner Praxis, z. T. über mehrere Jahren hinweg. Will auch keiner wissen.

Die von dir erwähnten Langzeitstudien zu Atkins gibt es nicht und wird es auch nicht geben. Der Grund dafür steht in diesem Artikel:

[[http://www.evibase.de/texte/rahmen_text.htm?/texte/sz/texte/ernaehrungsempfehlungen_ohne.htm]]

Ich zitiere:

Die Wirkungen einer fett-reduzierten Ernährung auf völlig gesunde Menschen ist bislang nicht ein einziges Mal in einer wirklich aussagekräftigen Studie erprobt worden. Ein solches Experiment wäre langwierig und mit bis zu zwei Milliarden Mark Kosten extrem teuer, weil Forscher zehntausende von Freiwilligen ein Jahrzehnt lang beobachten müssten.

Die Zahlen kannst du auf Atkins gleich übertragen und dieses Geld hat keiner.

Bedrückender ist aber eine ganz andere Sache und die ignorierst du völlig (und Arne Astrup auch): Die Studien zu Atkins haben bisher alle ergeben, dass sich die Cholesterinwerte bei fettarmen kalorienreduzierten Diäten schlechter entwickeln. Man könnte also sagen: Fettarme Diäten sind nicht zu empfehlen. Trotzdem werden sie ständig empfohlen, sogar in der Werbung.

Die Frage nach deiner Ernährung hast du leider ignoriert. Das klingt ziemlich kleinmädchenhaft. Bislang weiß ich nur daß du gegen irgendwas bist, wieso, dafür hast du keine richtigen Begründungen, ausreichende Lebenserfahrung dafür auch nicht, was soll es also. Da geh ich jetzt lieber mal mit meinem Hund raus.

LG Sabine

aLy@yxa


also sabine

was du über diäten und lebenserfahrung sagst, DAS ist schwachsinn. und spar dir deine ewigen belehrungen. ich lese schon recht genau, was du schreibst. du solltest eher vor deiner eigenen tür kehren. auf eine junge frau loszugehen, nur weil sie offensichtlich nicht auf dein so erfahrenes ich-bin-ja-so-reif-und-weiß-alles-besser-gewäsch reinfällt, ist ja wohl mehr als billig. schrecklich wenn leute glauben, alter sei eine leistung. es gibt genug menschen die sich mit neunzig auch noch schlecht ernähren. meinetwegen hast du eben als zwanzigjährige orangensaft getrunken und nächte durchzecht. vielleich solltest du das wieder tun. dann wärst du wahrscheinlich entspannter. und mit deinem tsunami und sonstwas posting hast du dich eigentlich sowieso selbst disqualifiziert. ich habe im übrigen nie behauptet, dass studien nichts aussagen. ich habe gesagt, dass es immer auf die interpretation und die rahmenbedingungen ankommt WAS studien aussagen! aber du pickst dir ohnedies immer nur die halben zitate raus, die dir gerade passen.

und deine links zu netdoktor. also bei aller liebe, aber ich weiß nicht was daran wissenschaftlich sein soll.

l~enTa|67


Diäten-Test

Vielleicht zum Thema "Stiftung Warentest", Diäten, Testergebnisse hier ganz interessant ein Statement von Nicolai Worm im logi-Forum:

[[http://www.logi-methode.de/forum/idThread-1609.html]]

Nicolai Worm "Diäten-Test" beim Konsument 15.02.2005, 16:50 Uhr

Liebe LOGIaner!

Bei meinem Besuch in der Redaktion vom "Konsument" wurden mir die Kriterien, nach denen sich ihre so genannten "Diäten-Tests" richten, ausführlich vorgestellt. Im Konsument-Sonderheft "Diäten" aus dem Jahr 2002 sind sie in Kurzfassung ausgewiesen. Ähnliche oder gleichen Kriterien gehen aktuell auch im "Diäten-Test" von "Öko-Test" oder demnächst in einem gemeinsamen Sonderheft von "Stiftung Warentest" und "Konsument" ein.

Nota bene: Es werden natürlich Diäten faktisch gar nicht getestet. Das könnte man dort gar nicht leisten. Getestet wird allein, in wie weit die Beschreibung der jeweiligen Diät in dem dazu gehörigen Diätbuch mit den theoretischen Vorstellun-gen und Vorgaben der Deutschen (oder Österreichischen) Gesellschaft für Ernährung, wie eine "wirksame" Diät auszusehen hat, übereinstimmt. Die Folge: Bei diesen "Tests" fallen alle Ernährungsformen, die den von der Deutschen oder Österreichischen Gesellschaft für Ernährung vorgegebenen Standards nicht ent-sprechen, gnadenlos durch. Sie werden als "nicht gesundheitsförderlich" oder als "für die Dauerernährung nicht geeignet" oder "für die Gewichtsabnahme nicht geeignet" beurteilt, unbesehen davon, ob dies in der Praxis zutrifft oder nicht.

Beispiel: Obwohl es keinen Zweifel gibt, dass eine Kost mit 35-45 % Fett ja sogar mit 50 % Fett, sofern es überwiegend ungesättigte Fettsäuren sind, die Blutfette deutlich günstiger beeinflusst, als eine "ausgewogene" Kost mit 25-30 % Fett, wird erstere als "zu fettreich" und bedenklich in Bezug auf Risikofaktoren eingestuft! (So steht bei den Testkriterien im Sonderheft 2002 im ‚Konsument’: "Als Dauerernährung darf eine Diät keine Risikofaktoren erhöhen – zum Beispiel durch einen zu hohen Fettanteil").

Ich wiederhole: Allein deshalb, weil eine Diät mehr als 30 % Fett enthält, wird sie beim "Test" durchfallen, unabhängig davon, dass Metaanalysen der kontrollierten Diätstudien (Evidenzstufe 1a !!!) belegen, dass die fettreiche Kost ja die entsprechenden Risikofaktoren sogar deutlich senkt! Wer dies Ignoranz nicht glaubt, kann es selbst nachlesen. Mir wurde von den Redakteuren des "Konsument" auch versichert, dass sich diese Vorgehensweise so lange nicht ändern würde, wie die Fachgesellschaften an der 30 % Fettgrenze festhiellten.

Es wird also in den "Tests" nie berücksichtigt, was die wissenschaftliche Datenlage zu den zu überprüften Diätformen wirklich hergibt. Zu Atkins, Low-Fat oder Weight-Wachtchers gäbe es ja entsprechende wissenschaftliche Studien nachzulesen und deren Ergebnisse könnte man ja zumindest in die Beurteilung einfließen lassen. Aber es interessiert die "Verbraucherschützer" prinzipiell nicht, was die verschiedenen Diäten nachweislich bewirkt haben! Es spielt keine Rolle, ob Studien für diese Diäten eine Gewichtsabnahme wirklich belegen konnten. Es spielt keine Rolle, wie ausgeprägt der Gewichtserhalt war. Es spielt keine Rolle, ob Risikofaktoren tatsächlich verändert wurden. Es spielt keine Rolle, ob die Teilnehmer ausreichend gesättigt waren, sich wohl fühlten oder ob sie Hungerqualen und Stummungstiefs litten. All diese Fragestellungen sind für diese "Tests" völlig unerheblich.

So wird in dem Test beispielsweise auch die Atkins-Diät als für die Gewichtsabnahme ungeeigent eingestuft. Das Endurteil lautet: "Sie bleiben damit dick" - nur, weil die Atkins-Diät mehr Fett enthält, als es sich die Fachgesellschaften für eine Gewichtsabnahme vorstellen können. Umgekehrt wird immer diejenige Diät als besonders "wirksam" und "geeignet" und "empfehlenswert" abschneiden, die in ihrer schriftlichen Form den theoretischen Vorgaben möglichst weitgehend entspricht!!! So erhält "Low-Fat 30" die Beurteilung, dass man "mit diesem Abnehmprogramm schlank wird". Da spielt es keine Rolle, dass es massig kontrollierte Studien gibt, die belegen, dass Low-Fat auf Dauer total gescheitert ist und eben keine dauerhafte Gewichtsreduktion erzielt wurde.

Wenn man den Damen und Herren in der Redaktion vorhält, dass dies die Verbraucher wahrscheinlich nicht realisieren und dass man deutlicher hervorheben müßte, dass es sich nur um einen theoretischen Abgleich handelt, stößt man auf eine Granitwand...

Fazit: Das Vorgehen dieser Zeitschriften ist eine Perversion des Begriffs "Test". Auch wenn LOGI eines Tages nachweislich Hunderten oder Tausenden Menschen geholfen haben sollte abzunehmen, die Stoffwechselsituation zu verbessern, die Freude am genussorientierten Kochen und Essen wieder zu finden, das Wohlbefinden zu steigern - es wird nichts nützen. Es wird solange von staatlich subventionierten Verbraucherschützern als "ungeeignet" oder vielleicht sogar als "gesundheitlich bedenklich" abgestempelt werden, bis die Fachgesellschaften ihre Sichtweise bzw. Kriterien ändern. Dummerweise nehmen nicht nur Hundertausende Leser die "Test"-Berichte als reelles Testergebnis an, nein, Hunderte von Journalisten multiplizieren ahnungslos und unreflektiert diese Testergebnisse in ihren Medien. Damit werden, wie gesagt, Millionen Verbraucher davon abgehalten, mit dem Ausprobieren einer alternativen Kostform vielleicht ihre persönliche optimale Lösung finden zu können.

Man stellte sich einmal vor, eine Arzneimittelkommission würde über die Zulassung von neuen Medikamenten oder Wirkstoffkombinationen entscheiden, in dem man prüft, ob der Beipackzettel und die Verpackung den Vorschriften entspricht und ob die Hersteller genau und verständlich beschreiben, dass das Medikament sehr effektiv hilft. Oder ein Staubsaugertest, den man an Hand von Beschreibungen durchführt...

Beste Grüße,

Nicolai Worm

sBabuine4x4


und deine links zu netdoktor. also bei aller liebe, aber ich weiß nicht was daran wissenschaftlich sein soll.

Nicht verstanden? Es sollte ein Beispiel für unwissenschaftlich sein.

siabine$4F4


Sehr guter Text, Lena.

Man könnte den einen Satz noch etwas abändern:

Dummerweise nehmen nicht nur Hundertausende Leser die "Test"-Berichte als reelles Testergebnis an, nein, Hunderte von Journalisten (!) und Tausende von Forumsteilnehmern (!) multiplizieren ahnungslos und unreflektiert diese Testergebnisse in ihren Medien.

Das ist das was ich schon mal erwähnte: Viele Erkenntnisse der Ernährungswissenschaft (nennen wir mal ein Beispiel: "Der Atkins-Diät fehlen Vitamine") werden von irgendwem ausgesprochen und dann immer und immer wieder zitiert bis es eine Wahrheit geworden ist. Das ist auch Arne Astrup klar gewesen. Der hat befürchtet, dass mit den neueren Ergebnissen (Worm: Evidenzstufe 1a) sein fettarm-Gebäude ins Wanken geraten könnte. Deshalb hat er schnell eine Metastudie gestartet (Neutralität ignorieren wir einfach mal) und die Ergebnisse in Lancet veröffentlicht. Mit dem Resultat, dass "Hundertausende Leser, nein Hunderte von Journalisten und Tausende von Forumsteilnehmern..."

Sabine

JQul&ia21p9


mir reicht es jetzt...das wird mir langsam echt zu dumm ??? du kannst anscheinend nix anderes als mich zu beleidigen, gell?dir ist echt net zu helfen...begründe mal woher deine erfahrung komtt ??? bist bestimmt behütet aufgewachsen, hast geheiratet kinder bekommen und lebstz jetzt in einer tollen ehe?weißt du wie mein leben ausgesehen hat?NEIN tust du nicht, also lass dieses dumme getue von wegen älter=klüger, denn damit machst du dich lächerlich tut mir leid.Mausmaus versucht auf einem normalen niveau zu argumentieren, du hingegen kannst nur beleidigen. und DAS ist garantiert kein zeichen für lebenserfahrung sonder zeigt eher dass man mit 44 auch noch kindisch sein kann.

ich habe genug bergündungen, aber keine interessieren dich. das mit dem blut (tryglyceride/hdl) habe ich wie du siehst erwähnt. aber selbst wenn ich was positives finde ist es dir wurscht.

meine ernährung? hast du mich das gefragt? NEIN also wenn er oder sie dass wirklich wissen will und es net nur ironisch meint dann werde ich antworten.vorher nicht.

a(yyxa


Deswegen ärgere ich mich ja auch ständig über diese bewußt falschen Darstellungen. Hier nochmal ein Link (auch schon öfter gepostet, aber morgen habt Ihr den doch wieder vergessen und schreibt wieder das Gleiche):

[[http://www2.netdoktor.de/nachrichten/newsitem.asp?y=2002&m=11&d=20&id=89385]]

Darin werden ein paar dieser Ergebnisse erwähnt. Nützt aber alles nichts. Denn wenn man auf "mehr" klickt hat [[http://netdoktor.de]] die Ergebnisse wieder vergessen und schreibt das, was heutige Ernährungswissenschaftler immer schreiben, wenn der Abend lang und die Frau fern ist.

von einem beweis für unwissenschaftlichkeit steht da aber nix drin. du postest diesen link, weil du anscheinend keine andere beweisquelle im heiligen internet für deine ansicht gefunden hast.

klar bedauerst du, dass es nachher mit der einschätzung von atkins gleich weitergeht, wie bei allen anderen beschreibungen.

aber letztendlich hast du uns diesen link ja trotzdem nur angeführt, um deine meinung zu unterstreichen.

also. bitte.

aWyxya


eins würd mich aber interessieren...

bist du wirklich so, oder postest du diesen ganzen müll zu julia nur, weil du hier die diskussion anheizen und dich über die aufgeregten reaktionen freuen möchtest?

schwer vorzustellen, dass man sowas ernst meinen kann. aber man lernt nie aus...

swabiane44


von einem beweis für unwissenschaftlichkeit steht da aber nix drin. du postest diesen link, weil du anscheinend keine andere beweisquelle im heiligen internet für deine ansicht gefunden hast.

klar bedauerst du, dass es nachher mit der einschätzung von atkins gleich weitergeht, wie bei allen anderen beschreibungen.

Es scheint für Dich wohl nicht ganz einfach zu sein, einer normalen Diskussion zu folgen:

In dem Link von [[http://netdoktor.de]] wird berichtet, dass Atkins doch nicht ungesund ist. Klickt man auf "mehr" bleibt man auf [[http://netdoktor.de]], dort wird aber der Seite davor klar widersprochen und es wird behauptet, dass Atkins ungesund ist. Zum Teil wird sogar genau das behauptet, was durch die Studien widerlegt wurden. Beispielsweise, daß die Blutfettwerte in die Höhe getrieben werden. Die Studien sagen: die gehen runter, man klickt auf mehr und da steht, die gehen rauf. Wenn das nicht unwissenschaftlich und polemisch ist, dann weiß ich nicht. Deswegen ist [[http://netdoktor.de]] als Quelle im Internet unseriös.

bist du wirklich so, oder postest du diesen ganzen müll zu julia nur, weil du hier die diskussion anheizen und dich über die aufgeregten reaktionen freuen möchtest?

schwer vorzustellen, dass man sowas ernst meinen kann.

Bezüglich Ernährung gibt es vor allem eine Müllquelle und deshalb schreib ich auch gerade was zu Julia: Mädchen/junge Frauen.

Essstörungen wie Bulimie und Anorexia breiten sich nicht nur deshalb aus, weil jetzt immer mehr Leute psychische Probleme bekommen, weil das Leben angeblich so hart ist (haha), sondern weil in diesem Alter von nichtwissenden Mädchen untaugliche Tipps an Freundinnen und andere z. T. über das Internet weitergeben werden. Noch nichts erlebt, aber schon wissen, daß man fettarm leben muß, daß Fleisch ungesund ist, daß Fleisch Gicht macht (die Wahrheit ist: kommt vom Zucker), daß Vollkorn gesund ist und mehr Vitamine enthält als Fleisch (schon mal in eine Nährwerttabelle geschaut?), daß man sich besser nur von Obst und Gemüse ernährt weil da die Vitamine drin sind (welche?) und da halten sich dann wieder andere daran und werden von den ersteren "angesteckt" und bekommen dann auch Bulimie oder Anorexia. Wenn das alles nichts hilft, werden notfalls noch Tipps über das Internet verbreitet, wie man optimal kotzt wenn man es noch nicht geschafft hat. Lebenserfahrung!

Deswegen sage ich lieber gleich was, wenn wieder eine Blenderin andere krank machen möchte und Behauptungen aufstellt, die völlig unhaltbar sind und die sie auf Grund ihrer Lebenserfahrung (wie schon mal gesagt: die beziehe ich auf die Lebenserfahrung welche Ernährung einen kräftigt und gesund hält und nicht was man sonst schon erlebt hat und mit 20 kann man das einfach nicht wissen kann, weil der Körper da hormonell ganz anders funktioniert als z. B. 20 oder 30 Jahre oder gar 50 Jahre später und man vielleicht sogar ein paar Kinder großziehen muß oder sie schon hat.

Ich hätte ja noch nicht mal was gesagt, wenn Julia sich nicht so dogmatisch hingestellt und wie ein kleiner Trotzkopf behauptet hätte: Das ist mir egal was Ihr scheibt das IST aber so. Dumm gelaufen, es IST NICHT so.

Sabine

fqritzfrbatxz


@julia19

klingt ein bissel zu ironisch meinste net?

wie kommst du darauf? nun zumindest würde mich es doch interessieren, da du ja scheinbar eine low carb variante und deine jetzige diät verglichen hast und low carb dich weniger ansprach, was - je nach dem wie deine ernährungsweise nun wirklich aussieht - im widerspruch zu meinen erfahrungen steht.

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