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Vollwertkost

pPacifiFc_o0cexan


Ach so, was ich noch sagen wollte, bei Raumtemperatur würde ich sie auch nicht stehen lassen, sondern eher in einer kühlen Kammer.

t?iw-i25


Naja, ich hoffe mal nicht, dass meine Plätzchen so alt werden ;-)

Aber meine Mama zum Beispiel backt schon im November, dass im Advent dann Plätzchen da sind. Die werden dann auch noch rationiert, damit sie auch bis Weihnachten reichen. Nach Weihnachten ist die Lust auf Plätzchen ja nicht mehr so ausgeprägt, so dass die letzten erst kurz vor Sylvester gegessen werden. So kam ich auf die acht Wochen ;-D

Die Idee mit dem Apfel ist ja super, das werde ich mal ausprobieren!

Bin eh schon gespannt, wie das Backen so klappt.

jCn


@tiwi25

Hallo tiwi,

Ich konnte bisher keinen Unterschied in der Lagerzeit feststellen, solange es um selbstgebackene Plätzchen geht. Fertigware hält natürlich durch zugesetzte Konservierungsstoffe länger.

Aber acht Wochen überleben bei uns auch keine Plätzchen... ;-)

Liebe Grüße...

pDacificF_ocean


Mich würde mal interessieren wieviel Minaralstoffe Tee (Früchte- und Kräuter-) eigentlich so enthält. Fällt das überhaupt ins Gewicht? Ich nehme auf eine Kanne mit 12 Tassen 2 Beutel, ich schätze mal da sind dann nicht sonderlich viele Mineralien drin. Am Tag trinke ich in der kalten Jahreszeit 2 solche Kannen, dürften so 2-3 Liter sein. Hab dazu noch nichts richtiges im Internet gefunden, aber hab auch nicht die Zeit zum intensiven Suchen, vielleicht kennt ja von Euch schon jemand einen guten Link.

Mal was ganz anderes. Wie habt ihrs eigenlich mit der Mikrowelle? Steht so was bei echten Vollwertköstlern nicht im Haushalt? Also ich benutze schon eine, gerade zum Aufwärmen, ist auch ne Zeitfrage. Ich seh ja ein, dass man in der Mikrowelle nicht direkt kochen muss, was ja auch gehen würde, aber so zum kurzen Aufwärmen ist sie doch praktisch.

ZhaubermYann


Ich habe mal gelesen dass die Mikrowelle sekundäre Pflanzenstoffe zumindest bei Broccholi stärker reduziert als beim Kochen.

Hier wird davon berichtet:

[[http://www.ralf-woelfle.de/elektrosmog/allgemein/mw_essen.htm]]

Zpa>ube>rmrann


Wobei ich nicht weiß wie der sonstige INhalt dieser Seite zu bewerten ist. Dass durch die Schwingung der Moleküle Reibungswärme entsteht ist schonmal falsch.

Das Schwingen von Molekülen ist gerade der Effekt, den wir als Wärme wahrnehmen wäre besser ausgedrückt. ich habe diesen Link nur gepostet weil hier die Studien zu den Antioxidantien und Mikrowelle wiedergegeben werden

j]n


@pacific_ocean

> Mich würde mal interessieren wieviel Minaralstoffe Tee

> (Früchte- und Kräuter-) eigentlich so enthält. Fällt das

> überhaupt ins Gewicht?

Nein, ebenso wie die Aufnahme über Mineralwasser, mit der so gerne geworben wird. Über die Nahrung wird ja ein Vielfaches an Mineralstoffe aufgenommen.

> Mal was ganz anderes. Wie habt ihrs eigenlich mit der

> Mikrowelle? Steht so was bei echten Vollwertköstlern nicht

> im Haushalt?

Was sind denn 'echte Vollwertköstler'? ;-)

Bei mir steht zwar eine Mikrowelle, aber nur, weil die schon in der Küche war. Seit ich mal ein Strahlungsmeßgerät vor die eingeschaltete Mikrowelle gehalten habe, bleibt das Ding aber aus. Das Meßgerät leuchtete wie ein Weihnachtsbaum...

Zudem ist es für mich nicht eindeutig geklärt, was die Mikrowelle neben der Erwärmung noch mit der Nahrung anrichtet. Solange die Unschädlichkeit nicht eindeutig bewiesen ist, benutze ich die Mikrowelle nur, wenn es gar nicht anders geht.

p(acifCicp_ocexan


@ Zaubermann

Danke für den Link mit der Mikrowelle. Also ganz so schlimm wie ich gedacht hatte, ist es wohl doch nicht, wenn ich das so lese.

Ich werde das weiter so handhaben, dass ich mal was aufwärme, wenn was übrig geblieben ist und ich wenig Zeit hab. Ansonsten wird normal gekocht und auf keinen Fall in der Mikrowelle, ich finde das eh doof, weil die Mikrowelle an einigen Stellen das Essen überghitzt und an anderen wird es nicht richtig warm.

Was sind denn 'echte Vollwertköstler'?

;-D Da hab ich mir jetzt gar nicht so richtig was bei gedacht beim Schreiben. Ich wollte die ansprechen, die das schon sehr lange und v.a. konsequent machen. Ich glaub einer der gerade mit Vollwert anfängt, macht sich um solche Randsachen noch keine Gedanken, war bei mir auch so. Als Anfänger ist man ja in der Regel erst mal ein halber Vollwertköstler. ;-)

Dann hab ich auch gleich ne neue Frage. Ich hatte jetzt mal ein Blättchen zu Backferment in der Hand. Ist das vollwertig oder nicht? Wenn ich das richtig verstanden habe, dient es als Ersatz für Hefe und ist angeblich gesünder als normale Hefe, weil diese nur eine Monokultur ist und außerdem als Grundlage von Bäckerhefe Melasse, also ein Abfallprodukt der Zuckerproduktion, genommen wird (ist das auch bei Bio-Hefe so?). Und das Backferment soll aus Wildhefen in aktiver Form bestehen, eine Vielzahl Säurebakterien haben und die Fermente des Bio-Honigs und des Vollkornweizens enthalten. Also was meint ihr?

jxn


Backferment

> Dann hab ich auch gleich ne neue Frage. Ich hatte jetzt mal

> ein Blättchen zu Backferment in der Hand. Ist das vollwertig

> oder nicht?

Ja. Wobei es auch keine Rolle spielen würde, wenn es das nicht wäre, weil es ja nur in sehr geringen Mengen verwendet wird.

> Wenn ich das richtig verstanden habe, dient es als Ersatz

> für Hefe und ist angeblich gesünder als normale Hefe, weil

> diese nur eine Monokultur ist und außerdem als Grundlage

> von Bäckerhefe Melasse, also ein Abfallprodukt der

> Zuckerproduktion, genommen wird (ist das auch bei Bio-Hefe

> so?).

Bio-Hefe wird auf Getreidebasis angesetzt und ernährt. Ob die Hefe eine Monokultur ist oder nicht, spielt wiederum aufgrund der geringen Mengen keine Rolle. Der Punkt ist eher, daß manche Menschen Hefe nicht vertragen. Die Melasse ist bei der konventionellen Hefe auch das geringste Problem, die gesamte Herstellung ist reine Chemie. Schau mal hier: [[http://xn--hausrzte-online-3kb.de/index.php/Hefeproduktion]]

> Und das Backferment soll aus Wildhefen in aktiver Form

> bestehen, eine Vielzahl Säurebakterien haben und die

> Fermente des Bio-Honigs und des Vollkornweizens enthalten.

Backferment ist eine Alternative, wenn man keine Hefe verwenden will. Auch Sauerteigbroten wird beim Bäcker übrigens immer Hefe zugesetzt, weil die Teigführung sonst zu lange dauern würde. Backferment ist von der Verarbeitung her ähnlich wie die Sauerteigführung - und auch ähnlich sensibel... ;-)

p)acifi*c_oceaxn


Auch Sauerteigbroten wird beim Bäcker übrigens immer Hefe zugesetzt, weil die Teigführung sonst zu lange dauern würde. Backferment ist von der Verarbeitung her ähnlich wie die Sauerteigführung - und auch ähnlich sensibel...

Wie ist das denn mit der Teigführung gemeint? Meinst du weil der Sauerteig erst paar Tage stehen muss bis er in den Ofen kommt? Ich frag nur, weil ich demnächst mal mein eigenes Brot mit Sauerteig probieren werde. Hab ein Rezept von der muckelbiene bekommen, danke noch mal *:) Mit Hefe geht das wohl viel schneller? Da würde es mich aber dann auch nicht wundern, wenn selbst gemachtes Sauerteigbrot viel besser schmeckt als das vom Bäcker, wenn die schon wieder so rumtricksen. Früher ging es doch bestimmt auch ohne Hefe, aber es wird eben überall gespart.

Jedenfalls hab ich jetzt Sauerteig angesetzt und zwar so wie es Bruker im Rezeptteil seiner Bücher empfiehlt. Scheint ja nicht schwer zu sein, man braucht ja nur Roggen und Wasser und etwas Geduld. Meiner erlebt gerade erst seinen 2. Lebenstag, er riecht jetzt erst ein ganz klein wenig anders, sonst hat sich da noch nicht viel getan. Bin schon gespannt wie das fertige Brot schmeckt, aber das dauert noch bissl.

pmacif{ic_%ocexan


Wie ist das eigentlich mit Vanillearoma (ich meine diese kleinen Fläschchen), sind die okay? Man nimmt da ja auch nur sehr wenig von. Getrocknete Vanilleschoten find ich ziemlich teuer auf Dauer. Es gibt dann auch noch das Vanillepulver in Gläschen im Bioladen, ist mit über 10 Euro für 15 g aber auch alles andere als billig (ich weiß ja nicht wie weit man damit kommt). Ist letzteres eigentlich vollwertig? Müßte es eigentlich, da glaub ich nur getrocknete Schote drin ist.

@jn

> Mich würde mal interessieren wieviel Minaralstoffe Tee

> (Früchte- und Kräuter-) eigentlich so enthält. Fällt das

> überhaupt ins Gewicht?

Nein, ebenso wie die Aufnahme über Mineralwasser, mit der so gerne geworben wird. Über die Nahrung wird ja ein Vielfaches an Mineralstoffe aufgenommen.

Aber müßte dann das mit dem Fluorid im grünen Tee nicht auch unwichtig sein? Ich glaub du hattest mal so etwas geschrieben.

r^atesuchexr


alle möglichen aromen die in so fläschchen sind chemisch hergestellte aromastoffe (! die aber denen in der natur vorkommenden vollkommen identisch sind !)...sie werden durch veresterung einer säure und eines alkohols hergestellt...im labor.....

sie sind aufgrund ihrer naturidentischkeit natürlich nicht schädlich oder so man tut ja auch nur einen tropfen hinein.... in so einer vanilleschote ist also das gleiche aromamolekül drin, nur halt in geringer konzentration....

die mineralstoffe etc die in der vanilleschote sind wären nur zu erwähnen wenn man vanilleschoten essen würde :-) da man sie aber nur zum "würzen" nimmt ist der nöhrstoffgehalt nicht erwähnenswert.

anders natürlich bei kräutern die viele mineralstoffe in hoher konzentration enthalten, aber davon tut man in der regel auch so viel rein dass diese etwas bringen ;-)

achso, die sollte man selber pflanzen da diese aufgrund ihrer großen oberfläche (v a petersilie) oft bleibelastet sind (durch die luft), genauso wie blumenkohl brocolli und so, da ist es dann auch egal ob bio oder nicht bio

j[n


@pacific_ocean

> Wie ist das denn mit der Teigführung gemeint? Meinst du weil der

> Sauerteig erst paar Tage stehen muss bis er in den Ofen kommt?

Im Grunde die gesamte Vorbereitung des Teiges bis das Brot in den Ofen kommt. Nicht die Herstellungs des Sauerteigs - das ist eine andere Baustelle... ;-)

> Ich frag nur, weil ich demnächst mal mein eigenes Brot mit

> Sauerteig probieren werde. Hab ein Rezept von der muckelbiene

> bekommen, danke noch mal Mit Hefe geht das wohl viel

> schneller?

Mit Hefe muß das Brot nicht so lange gehen. Aber bitte nicht verwechseln: Die Hefe kommt erst ins Brot, nicht schon in den Sauerteigansatz.

> Da würde es mich aber dann auch nicht wundern, wenn

> selbst gemachtes Sauerteigbrot viel besser schmeckt als das

> vom Bäcker, wenn die schon wieder so rumtricksen.

Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen: Es schmeckt wirklich besser. :-) Vor allem weiß man, was drin ist....

> Früher ging es doch bestimmt auch ohne Hefe, aber es

> wird eben überall gespart.

Sicher ging es ohne Hefe, aber wer will schon Stunden warten, bis das Brot in den Ofen kann. Aus Sicht des Bäckers ist das ja verständlich und der normale Verbraucher wird die dadurch entstehenden Mehrkosten auch nicht bezahlen wollen. Ein Bäcker setzt ja heute auch keinen echten Sauerteig mehr an - stattdessen nimmt man "Fertigsauer" vom Backmittelhersteller.

> Scheint ja nicht schwer zu sein, man braucht ja nur Roggen

> und Wasser und etwas Geduld.

Und einen dicht schließenden Behälter...

Schau mal hier: [[http://f25.parsimony.net/forum63722/messages/12288.htm]]

Da habe ich letzt einige Tipps zum Sauerteigbrot zusammengeschrieben.

jNn


> Wie ist das eigentlich mit Vanillearoma (ich meine diese

> kleinen Fläschchen), sind die okay?

Wie schon beschrieben, ist das ein reines Chemieprodukt. Je nach Aroma hat auch die Gentechnik ihre unsauberen Finger im Spiel. Ich würde das nie verwenden. An den Geschmack einer echten Vanille kommt das Zeug sowieso nicht heran. Das Aroma bildet den Hauptaromastoff der Vanille nach, die Vanille selsbst enthält aber hunderte von Aromastoffen. Das ist so, als ob man einen guten Wein durch Wasser mit Weinaroma ersetzen würde.

> Es gibt dann auch noch das Vanillepulver in Gläschen im

> Bioladen, ist mit über 10 Euro für 15 g aber auch alles

> andere als billig (ich weiß ja nicht wie weit man damit kommt).

Das ist gemahlene Vanilleschote und man kommt recht weit damit, weil man es nur in geringen Mengen benötigt. Wenn dir das teuer vorkommt, dann schau mal was Safran kostet... ;-) Aber du hast Recht, preiswert ist das nicht gerade.

> Ist letzteres eigentlich vollwertig?

Ja.

> Aber müßte dann das mit dem Fluorid im grünen Tee nicht

> auch unwichtig sein?

Das ist so nicht vergleichbar, weil die Mineralstoffe lebensnotwendige Substanzen sind, die der Organismus benötigt. Fluorid dagegen ist ein Schadstoff. Natürlich wird man davon nicht gleich krank und der Organismus kann mit solchen Stoffen durchaus umgehen, solange sie sich nicht zu stark angereichert haben. Da das Fluorid aber ein Speicher-Enzymgift ist, das sich im Organismus anreichert und schon in geringsten Mengen wichtige Stoffwechselprozesse beeinträchtigt, macht es durchaus Sinn, so wenig wie möglich davon aufzunehmen.

tdiTwi2x5


Nchdem schon das Thema Mikrowelle angesprochen wurde, würde mich mal interessieren, wie es mit dem Einfrieren aussieht. Da ich in der Kantine ja nicht mehr esse, koche ich zu Hause immer etwas mehr und friere es ggf. auch ein. Wenn ich dann grade mal nichts da habe, tau ich mir das in der Arbeit auf. Ist das so ok, oder muss ich mein Essen so planen, dass ich immer was vom Vortag übrig habe?

Und wie sieht es damit aus, im Sommer frisch gepflückte Beeren oder anderes Obst einzufrieren, um daraus auch im Winter Marmelade zu machen?

Würde mich freuen, wenn mir da jemand weiter helfen könnte :-)

Viele Grüße,

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