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Fabrikzucker, zucker, rohzucker, invertzucker, honig,

jan


@vivimo

> Ach, und was ist mit den ganzen Bio-Läden, die sog.

> Alternativen zum weißen Zucker anbieten, Dicksäfte,

> Sirupe und alles mögliche?

Wenn du meine Beiträge verfolgt hast, wirst du wissen, daß auch diese Produkte in der Vollwerternährung keinen Platz haben. Sie sind genauso nachteilig wie Fabrikzucker.

> Auch Zeitschriften wie Schrot & Korn stellt von Zeit zu Zeit

> immer wieder (zumindest früher, als ich sie regelmäßig las)

> "Zuckerersatznahrungsmittel" vor, mit Hinweis auf konkrete

> (Bio-) Produkte und deren Hersteller. Das soll keine Lobby

> sein?

Natürlich. Aber eine für Bio-Produkte, nicht für vollwertige Ernährung. In der Vollwerternährung kommen nunmal keine Fertigprodukte vor - egal ob bio oder nicht. Das meiste, was in einem Bioladen steht, ist aus Vollwertsicht nicht besser als das aus dem Supermarkt.

Die Vollwerternährung bevorzugt frische naturbelassene Lebensmittel wie eine Möhre, eine Kartoffel, einen Blumenkohl - und die haben nun wirklich keine Lobby, für die wird nicht mal Werbung gemacht.

> Aber dass hinter der These "Zucker ist generell

> ungesund" keine Lobby steckt und dies nur aus

> selbstloser Haltung geschieht... wer's glaubt.

Prüfe es nach. Wer hätte denn einen wirtschaftlichen Vorteil davon, wenn kein Fabrikzucker mehr verzehrt wird?

> Jawoll! Leute, lasst den Zucker weg, dann bleibt und

> werdet ihr zu 80% alle gesund!

Bitte nicht immer die Worte verdrehen. Das habe ich nie gesagt.

Rund 80% der Krankheiten sind ernährungsbedingt, dazu gehören noch weitere Ernährungsfehler. Und ob jemand gesund wird, wenn er diese Fehler abstellt, hängt davon ab, wie stark die gesundheitlichen Schäden bereits sind und wie konsequent die Fehler abgestellt werden.

> Das erzählst du mal einem Krebskranken...

Krebs ist keine ernährungsbedingte Krankheit.

Nach bisherigem Stand gibt es hier multifaktorielle Ursachen, wobei geschätzt wird, daß die Ernährung bei einigen Krebsarten einen bis zu 50%igen Beitrag leistet (Was übrigens auch WHO und Krebsforschungsinstituten so gesehen wird). Der Rest geht ansonsten vornehmlich auf das Konto von Schadstoffen (Krebsnoxen, ionisierende Strahlung) und eventuell zu einem kleinen Teil auf psychische Komponenten.

m@uckel/biexne


@ jn:

> Hast Du nicht was aktuelleres? 1937 ist verdammt lange her...

Das ist mir als Standardwerk bekannt.

standardwerk für wen ???

ich finde per google verdammt wenig referenzen auf das buch, also bezweifle ich, dass es heute noch jemandem als standardwerk dient...

mb

m5uck8elbilene


Die Vollwerternährung bevorzugt frische naturbelassene Lebensmittel wie eine Möhre, eine Kartoffel, einen Blumenkohl - und die haben nun wirklich keine Lobby, für die wird nicht mal Werbung gemacht.

also werbung gibt's dafür in massen. das ganze bio-obst und bio-gemüse wird kräftig in der werbung verkauft.

(auch wenn das dem umstand zu verdanken ist dass hier bio=gesund stimmt)

(ich brauch da nur meine PLUS-werbung aufschlagen)

mb

jxn


@muckelbiene

> hier würde mich mal interessieren worauf die unverträglichkeit

> beruhen soll, wenn honig z.b. mit vollkornprodukten verträglich ist...

Honig führt nur bei Menschen zu Unverträglichkeiten mit Vollkornprodukten oder Frischkost, die unter Magen-Darm Erkrankungen leiden oder in diesem Bereich besonders empfindlich sind. Die Ursache liegt nach meinen Informationen in der Darmflora. Die Darmflora, die sich bei, Verzehr von Fabrikzucker ausbildet kommt mit Faserstoffen schlecht zurecht und umgekehrt. Honig ist zwar naturbelassen, aber immer noch ein Konzentrat von Kohlenhydraten und kann daher ebenfalls problematisch sein.

> (wenn möglich mit quelle in der der unterschied erklärt wird)

Da Bruker diesen Effekt an seinen Patienten beobachtet und beschrieben hat, wirst du wohl nur in seinen Büchern fündig.

Allerdings hat er die physiologischen Abläufe dabei nicht beschrieben, sondern nur die empirischen Beobachtungen.

jPn


@muckelbiene

> also werbung gibt's dafür in massen. das ganze bio-obst und

> bio-gemüse wird kräftig in der werbung verkauft.

Das ist aber primär Werbung für eine BIO Produktlinie des Herstellers, nicht für die Kartoffel oder Möhre an sich. Wenn du dir das Sortiment anschaust, wirst du feststellen, daß 90% aus verarbeiteten Produkten bestehen, die in der Vollwerternährung keinen Platz haben. Daß sich da auch 10% frisches findet, ist schön, aber das wird ja nicht beworben, weil diese 10% vollwertig sind, sondern, weil sie ein Teil der BIO Produktlinie sind.

Du hast sicher Recht, daß man nicht Pauschal sagen kann, daß für Karotten und Kartoffeln keinerlei Werbung gemacht wird, aber das wenige, was da mitbeworben wird ist im Vergleich zur Werbung für sonstige Produkte praktisch nicht existent und wird mit Sicherheit nicht aufgrund des Vollwertgedankens gemacht.

hFolyTghost


jn

bewegungsmangel ist ein nicht zu verachtender risikofaktor.

denn auch wenn man sich supergesund ernährt wird man gesundheitliche probleme bekommen , wenn man täglich nur zum auto , vom auto ins büro und zurück ins auto geht.

bewegungsmangel kommt noch vor ernährungsfehlern , aktuelle studie aus amerika , institut und studienleiter kann ich nachreichen , wenn ich meine artikel durchgewühlt habe.

und auch wenn jemand sich gesund ernährt , dazu 60 kippen raucht und einen stressigen manager job hat , wird derjenige gesundheitliche probleme bekommen.

so geschehen in der verwandschaft.

ein rohköstler mit herzinfarkt , im alter von 37 jahren!

lg

holy ,

die eigentlich nicht mit dem fuß aufstampft. ;-)

Cwhi6ndixt


Hier noch etwas über Vollwertkost:

[[http://www.daniel-brehm.de/50440896a012b1104/50440896a012b7d07/index.html]]

*:)

v-ivimxo


Rohkost allein ist auch nicht das A und O.

Die wenigsten vertragen es problemlos (auch wenn sie Zucker weglassen).

Wir mögen vielleicht als robuste Neandertaler noch bestens dazu in der Lage gewesen sein, aber jahrhundertelange Zivilisation und "Verfeinerung" der Nahrung trägt dazu bei, dass sich der Mensch an seine Nahrung anpasst.

Vieles ist einfach im gegarten, gedünsteten Zustand viel besser verträglich. Kartoffeln, Getreide, Hülsenfrüchte - die Cellulose ist roh schwer zu knacken! (Rohe Kartoffeln sind eh giftig)

Und fettlöslichen Vitamine im Gemüse kann der Körper im rohen Zustand nicht verwerten. Und über alles immer Öl kippen? Naja. Geschmacklich auch nicht immer der Hit. :-/

hIoVltyghoxst


vivimo , es liegt am zucker!

sei doch einsichtig !

(achtung , ironie) ;-)

jqn


@holyghost

> bewegungsmangel ist ein nicht zu verachtender risikofaktor.

Ja, aber es geht um Ursachen. Risikofaktor nennt man etwas, das zufällig in Kombination mit der Krankheit auftritt und irgendwie die Krankheit zu begünstigen scheint. Natürlich kann Bewegungsmangel den letztendlichen Gefäßverschluß begünstigen, aber er kann ja nur dann auftreten, wenn bereits pathologische Veränderungen des Blutes bzw. der Gefäßwände vorliegen. Ohne diese Veränderungen, allein durch Bewegungsmangel, tritt noch kein Herzinfarkt auf. Auf der anderen Seite genügen allein diese Veränderung, um einen Herzinfarkt auszulösen, da kann der Betroffene noch so viel Sport treiben.

> denn auch wenn man sich supergesund ernährt wird man

> gesundheitliche probleme bekommen, wenn man täglich

> nur zum auto, vom auto ins büro und zurück ins auto geht.

Das ist sicher richtig, aber es geht hier ja um ernährungsbedingte Krankheiten. Wobei die Ernährung auch einen wesentlichen Einfluß auf den Bewegungsapparat hat. Eine durch langjährige Fehlernährung erzeugte Unterversorung quittieren bspw. die Gelenke gerne mit degenerativen Erscheinungen - der Arthrose.

> und auch wenn jemand sich gesund ernährt, dazu 60

> kippen raucht und einen stressigen manager job hat,

> wird derjenige gesundheitliche probleme bekommen.

Du hast hier gerade wunderschön die drei Bereiche aufgezählt, in denen die Ursachen jeder erworbenen Krankheit liegen. Neben einer Fehlernährung, die für rund 80% der heutigen Krankheiten ursächlich ist, entstehen die Krankheiten auch aus fehlerhaften Lebensbedingungen (der Streß im Büro) und aus der sog. toxischen Gesamtsituation, also dem generellen Schadstoffeinfluß auf den Organismus (das Rauchen bspw.). Oft sind Ursachen auch in mehreren Bereichen zu finden, wie bspw. beim Übergewicht, wenn zur Fehlernährung noch eine Eßstörung dazukommt.

> ein rohköstler mit herzinfarkt, im alter von 37 jahren!

Sowas gibts natürlich auch mal. Die Menschen sind verschieden und wie das bei einer Normalverteilung ist, der wir nunmal unterliegen, gibt es immer auch Einzelfälle auf der einen oder anderen Seite.

Genauso wie den Rohköstler mit Herzinfarkt gibt es auch den 90 jährigen gesunden Kettenraucher. Aber das sind eben nur Einzelfälle, deren statistische Auftretenswahrscheinlichkeit sehr gering ist.

Was den Rohköstler angeht: War er Rohköstler? Und wie sah seine Ernährung aus? Nur Obst und Gemüse?

> die eigentlich nicht mit dem fuß aufstampft.

Ich hatte da so ein Bild vor Augen... ;-)

jxn


@vivimo

> Rohkost allein ist auch nicht das A und O.

Stimmt.

> Die wenigsten vertragen es problemlos (auch wenn sie

> Zucker weglassen).

Die wenigsten warten ab, bis sich die Darmflora umgestellt hat. Jede Koständerung führt ja dazu, daß sich im Darm andere - der Kost entsprechende - Bakterienstämme ansiedeln und diese Umstellung dauert ein paar Wochen. Danach vertragen die Leute die neue Kost problemlos aber die Alte nicht mehr. Bei mir hat die Umstellung damals auch sechs Wochen gedauert.

> Wir mögen vielleicht als robuste Neandertaler noch bestens

> dazu in der Lage gewesen sein, aber jahrhundertelange

> Zivilisation und "Verfeinerung" der Nahrung trägt dazu bei,

> dass sich der Mensch an seine Nahrung anpasst.

Nein. Evolutionstechnisch ist das in der Kürze der Zeit gar nicht möglich, weil wir erst seit ca. 100 Jahren stark verarbeitete Nahrung zu uns nehmen. Es geht hier nicht um erhitzte Nahrung, sondern um Konserven und Präparate.

> Vieles ist einfach im gegarten, gedünsteten Zustand viel

> besser verträglich.

Das Erhitzen erweitert mit Sicherheit die möglichen Nahrungsquellen, keine Frage. Hülsenfrüchte sind unerhitzt bspw. nicht eßbar. Daraus darf man aber nicht ableiten, daß das Erhitzen generell zu einer Verbesserung des Lebensmittels beiträgt, denn das ist natürlich nicht der Fall.

> Kartoffeln, Getreide, Hülsenfrüchte - die Cellulose ist roh

> schwer zu knacken!

Dafür gibts entsprechende Enzyme - hier die Hemizellulase.

> (Rohe Kartoffeln sind eh giftig)

Sind sie nicht. Lediglich eventuell vorhandene grüne Stellen enthalten Solanin, das durch Erhitzten inaktiviert wird. Ansonsten sind rohe Kartoffeln nicht giftig, schmecken aber auch nicht besonders.

> Und fettlöslichen Vitamine im Gemüse kann der Körper

> im rohen Zustand nicht verwerten.

Hast du schon mal auf dem Feld einen Hasen mit Ölkännchen gesehen? ;-)

Natürlich kann der Organismus auch die fettlöslichen Vitalstoffe verwerten, ohne daß man extra Öl dazugibt. Der Stoffwechsel hat entsprechende Reserven an freien Fettsäuren.

v>ivfimo


@ holyghost:

vivimo , es liegt am zucker!

sei doch einsichtig !

(achtung , ironie)

Stimmt, dass ist ja unsere zu lernende Lektion hier in diesem Thread! ;-)

Hast du schon mal auf dem Feld einen Hasen mit Ölkännchen gesehen?

Ach jn! Schmeißen wir jetzt mit Killerphrasen um uns? ;-) (ist nicht bös gemeint)

Es gibt ja doch noch ein paar Unterschiede zwischen Mensch und Tier, oder?

Menschen und Meerschweinchen sind z.B. auf externe Zufuhr von Vit. C angewiesen, die meisten Lebewesen nicht, weil sie es selber herstellen können.

Natürlich kann der Organismus auch die fettlöslichen Vitalstoffe verwerten, ohne daß man extra Öl dazugibt. Der Stoffwechsel hat entsprechende Reserven an freien Fettsäuren.

Aber auch nicht unbegrenzt. Für was empfehlen Ernährungswissenschaftler seit Jahrzehnten, dass z.B. Karotten mit etwas Butter/Öl gedünstet mehr Vorteile haben als das rohes Geknabbere daran? Damit das fettlösliche Vitamin A von der Dünndarmschleimhaut aufgenommen und verwertet werten kann.

Oder steckt hinter dieser Theorie auch wieder die CMA dahinter, die die Speisefett- und -ölindustrie unterstützt?

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Rohkost allein ist auch nicht das A und O.

Die wenigsten vertragen es problemlos (auch wenn sie Zucker weglassen).

Hier muss ich mal einschreiten. Ich hab mich in letzter Zeit sehr mit dem Thema Rohkost beschäftigt, wenn auch primär aus Interesse, Rohköstler bin ich nicht. Ich hab mich im Rohkostforum [[http://f23.parsimony.net/forum51774/index.htm]] umgeschaut und auch mit einem Rohköstler paar mails getauscht. Daher hab ich nun schon ein paar Sachen mitbekommen. Bei Rohköstlern ist alles viel komplizierter. Hier spielt schon die Kombination der Nahrungsmittel eine wichtige Rolle (wodurch man aber auch den Schluß für Kochköstler schließen kann, dass das neben Zucker auch bei ihnen zu Unverträglichkeiten führt. Ich hab manche Tipps von den Rohköstlern beherzigt und man hat viel weniger Blähungen bei Rohkost, wenn man Nahrungsmittel anders kombiniert). Jedenfalls müssen Rohköstler sehr aufpassen, was sie kombinieren an Früchten und Gemüse und insbesondere, wenn sie mal rohes Fleisch oder Fisch essen, müssen sie genau überlegen was für Grünzeug sie dazu verspeisen. Man könnte auch meinen, frische Säfte wären Rohkost, aber gut informierte Rohköstler lehnen das ab, weil es schlecht vertragen wird und außerdem weil bei Säften häufig nicht die sogenannte Sperre eintritt.

Desweiteren kriegen sie sofort Probleme wie Kopfschmerzen oder Schweißausbrüche, wenn Nüsse, Trockenfrüchte (müssen Sonnengetrocknet sein) oder auch Obst in irgendeiner Weise erhitzt wurden vor dem Verkauf. Bei Nüssen geschieht das ja häufig, wegen der Haltbarkeit. Aber auch bei Obst z. Bsp. Mangos wird das fast immer gemacht, ein normaler Mensch der Kochkost isst, wird das nie merken. Die Rohköstler kriegen das sofort mit, auch was die Pestizide betrifft, die kann man nicht besch.... Leider hab ich im Rohkostforum gelesen, dass auch in Bioläden häufig behandelte Früchte dabei sein sollen. Ist natürlich nicht so schön. Das könnte mir auch gefallen, wenn ich merken würde, ob was mit Gift behandelt wurde oder nicht, ist schon interessant was bei dieser Ernährungsweise alles möglich ist.

Jedenfalls ist es kein Wunder, dass viele, die Rohkost machen wollen, Unverträglichkeiten haben als Anfänger. Die meisten machen da viel zu viele Fehler, es gibt auch vegane Rohköstler und so weit ich das mitbekommen habe, ist dass das Ungesündeste was man machen kann, aber da ist ein anderes Thema.

Jedenfalls liegt das nicht nur am Zucker.

@Harry

Falls du hier mitliest, kannst du dich ja mal zu Wort melden, du bist doch hier unser Rohköstler.

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Für was empfehlen Ernährungswissenschaftler seit Jahrzehnten, dass z.B. Karotten mit etwas Butter/Öl gedünstet mehr Vorteile haben als das rohes Geknabbere daran? Damit das fettlösliche Vitamin A von der Dünndarmschleimhaut aufgenommen und verwertet werten kann.

Irrtümer gibt es immer, brauch ja nur auf die Margarine verweisen, die auch viele Jahre als ach so gesund galt. Wobei hier auch die Nahrungsmittelkonzerne ihre Hände im Spiel hatten, für die die Margarine ein gutes Geschäft war und leider auch noch ist.

Wenn das mit dem Öl und den Möhren stimmen würde, dann müßten Rohköstler nach einiger Zeit umfallen wie die Fliegen. Die essen nie gekochtes und auch kein Öl (Öl nehmen dort nur die Anfänger). Die beziehen ihr Fett nur aus Früchten wie Kokosnüssen und rohem Fleisch und die verspeisen das nicht unbedingt zusammen mit den Möhren. Weiß gar nicht, ob die Kombi rohe Möhren mit Kokosnüssen oder Fleisch bei denen als ratsam gilt. Jedenfalls sind die Rohköstler, die es richtig machen (also keine veganen) sehr gesund. Es gibt Leute, die von der Schulmedizin aufgegeben wurden, die mit Rohkost aber ihren Krebs besiegt haben. Wenn ihr bißchen in dem Forum sucht (siehe Link oben), dann werdet ihr zu dem Thema auch fündig.

pdacifiTco_ocexan


Zum Thema Krebs und Rohkost könnt ihr hier mal nen Erfahrungsbericht lesen:

[[http://f23.parsimony.net/forum51774/messages/52613.htm]]

Soll jetzt natürlich nicht heißen, dass Krebs nur ernährungsbedingt ist, aber es zeigt, das die Ernährung eine wichtige Rolle spielt. Meiner Meinung nach dient sie ganz einfach neben Sport dazu, den Körper gegen die ganzen negativen Umwelteinflüsse zu stärken.

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